Wildtiere

Neuer Grevyzebra-Hengst in der Lewa Savanne angekommen

Auf der Lewa Savanne lebt ein neuer Grevyzebra-Hengst. Die Männchen der Grevyzebras sind territoriale Einzelgänger, die ein Revier beanspruchen und dies auch verteidigen. Daher ist der Hengst seit Juli Schritt für Schritt an das Leben in Gesellschaft mit anderen Tierarten gewöhnt worden. Inzwischen hat er sich gut eingelebt und seinen Platz in der Savannen-WG gefunden. Das Leben in einer WG kann anspruchsvoll sein. Fehlen klare Regeln, gibt es früher oder später garantiert Zoff. Und selbst wenn Regeln vorhanden sind, braucht es trotzdem immer auch eine gewisse Toleranz- und Anpassungsfähigkeit. Was für menschliche Wohngemeinschaften gilt, gilt in gewisser Weise auch für tierische. Und so musste unser neuer Grevyzebra-Hengst erst einmal lernen, wie das mit dem Zusammenleben auf der Lewa Savanne funktioniert.

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Architekturwerkstatt 2024: Suter Inox AG präsentiert Edelstahl-Innovationen

Die Suter Inox AG, ein renommiertes Schweizer Familienunternehmen mit 77 Jahren Erfahrung in der Herstellung hochwertiger Edelstahlprodukte für die Küche, freut sich, ihre Teilnahme an der Architekturwerkstatt 2024 in Löhne bekannt zu geben. Seit ihrer Gründung im Jahr 1947 durch Alfred Suter senior hat sich die Suter Inox AG durch kontinuierliche Innovationen und Handwerkskunst als Pionier in der Edelstahlverarbeitung etabliert. Heute ist das Unternehmen in der Schweiz zudem als führender Küchenausstatter mit einem exklusiven Sortiment an Handelsmarken bekannt. Mit einem klaren Fokus auf Design, Qualität und Nachhaltigkeit fertigt Suter hochwertige Spülen, Becken und massgefertigte Edelstahl-Arbeitsplatten, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Der Produktionsstandort Schweiz unterstreicht den hohen Qualitätsstandard des Unternehmens.

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Freiwillige im Einsatz: Bergwaldprojekt fördert Lebensraum des Auerwilds

Bereits zum sechsten Mal sind Freiwillige des Bergwaldprojektes tätig, um den Lebensraum im Waldreservat Schwägalp-Bruggerwald aufzuwerten. Nach den letztjährigen Holzereiarbeitendurch den Forstbetrieb am Säntis erfolgt jeweils im Herbst die Feinarbeit mit einem Einsatz von Freiwilligen. Sie führen verschiedene Pflegearbeiten aus - insbesondere für das stark gefährdete Auerwild. Unter der Leitung eines ausgebildeten Projektleiters des Bergwaldprojektes arbeiten derzeit 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer während einer Woche auf der Schwägalp. Sie schichten Äste zu Haufen, um ein Aufwachsen der Bodenvegetation zu ermöglichen. Zum Schutz vor Wildverbiss werden aufkommende Weisstannen mit Zäunen geschützt.

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Magische Lichtakzente: Kreative Outdoor-Beleuchtung für Gartenwege & Grünflächen

Grünflächen am Haus und sogar Gartenwege verwandeln sich in eine magische Leinwand für Lichtdesigner. Ganz gleich, ob es sich um die Verbindung zwischen Strasse und Haustür handelt oder um einen Weg durch einen Garten oder eine Terrasse – diese Strecken haben eine wichtige Funktion. Die richtige Wegbeleuchtung ist sowohl eine funktionale Anforderung als auch ein Mittel zum kreativen Ausdruck. Die folgenden Outdoor-Leuchtenkollektionen erfüllen nicht nur ihre Aufgabe tadellos: Sie verleihen dem Aussenbereich auch einen magischen Touch. Da sich in der Nacht die Wahrnehmung der Umgebung verändert, helfen diese Leuchte dabei, dem Aussenbereich eine völlig andere Form und Gestalt zu geben.

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Wolfsbestände regulieren: Balanceakt zwischen Naturschutz & Landwirtschaft

Am 1. September startete die 5-monatige Periode, um die Wolfsbestände aktiv zu regulieren. Dieses Vorgehen ist nötig, um die Wolfspopulation wieder in den Griff zu bekommen und das exponentielle Wachstum zu stoppen. Der Schweizer Bauernverband fordert weitere Anpassungen in der Jagdschutzverordnung, damit die Koexistenz mit dem Raubtier verbessert wird. Eine aktive Regulierung der exponentiell wachsenden Wolfsbestände ist notwendig, um die traditionelle Sömmerung und damit die Nutzung der hoch gelegenen Alpgebiete in Zukunft zu erhalten. Gemäss Jagdverordnung ist diese zwischen 1. September 2024 und 31. Januar 2025 in jenen Kantonen möglich, welche die definierten Anforderungen erfüllen. Aktuell verdoppelt sich die Anzahl Wölfe alle zwei Jahre, was die Plafonierung auf einem erträglichen Niveau zwingend notwendig macht. Deshalb erwartet der Schweizer Bauernverband (SBV), dass die Kantone nun die nötigen personellen Ressourcen sicherstellen, um das Zeitfenster für die aktive Regulierung effizient zu nutzen. Auch die reaktive Regulierung bleibt wichtig. Hier sind die Schadschwellen (=Anzahl gerissene Nutztiere) zu senken, die einen Abschuss der schadenstiftenden Tiere zulassen.

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Bird Race 2024: Swiss Swaro Birders erzielen beeindruckenden 4. Platz

Am Wochenende des 6. bis 7. September hat das jährliche Bird Race vom Naturschutzverein Bird Life stattgefunden. Ornithologen in der ganzen Schweiz begaben sich auf Vogelsuche. Mit dabei waren wieder die Swiss Swaro Birders – das Expertenteam von SWAROVSKI OPTIK – und belegten dabei den 4. Platz. Am Freitag- bis Samstagabend hat das Bird Race 2024 mit 83 Teams in der Schweiz stattgefunden. Dabei machen sich Ornithologen in kleinen Teams von drei bis vier Personen auf die Suche nach möglichst vielen Vogelarten. Doch die Uhr tickt: Nur 24 Stunden haben die Birder Zeit. Fortbewegen dürfen sie sich lediglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrädern oder durch die eigene Muskelkraft.

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Doppelmayr baut umweltfreundliches RopeCon-System für TELT-Tunnelprojekt

Die Doppelmayr Gruppe wurde für das grenzübergreifende Tunnelbauprojekt TELT (Tunnel Euralpin Lyon Turin) mit einem RopeCon System beauftragt. Ende 2025 soll das leistungsfähige System den Betrieb aufnehmen und als smarte und umweltfreundliche Lösung das Aushubmaterial der Baustelle CO 05 transportieren. Im Rahmen des Tunnelbauprojekts TELT (Tunnel Euralpin Lyon Turin) und dessen Baustelle CO 05 hat sich ELYOT, das Konsortium bestehend aus Eiffage Génie Civil (Hauptvertragspartner), Spie Batignolles Génie Civil, Ghella und Cogeis, für den Bau eines RopeCon® Systems entschieden. Den Auftrag werden die Materialtransport-Experten von Doppelmayr Transport Technology GmbH in Wolfurt (Österreich) umsetzen.

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Schneeleoparden-Nachwuchs im Zoo Basel: Herausforderungen für Tierärzte

Die Betreuung von Jungtieren ist für das Tierärzte-Team des Zoo Basel eine wichtige Tätigkeit in ihrem Arbeitsalltag. Dies zeigt sich am Beispiel der am 19. Juni 2024 im Zolli geborenen drei Schneeleoparden. Vaya, das weibliche Jungtier, ist im zweiten Lebensmonat überraschend verstorben. Ihr Bruder Vakaris musste am rechten Augenlid operiert werden. Nebst Routineuntersuchungen der Zolli-Tierärzte gehört für das Kuratoren-Team die Koordination mit dem EAZA Ex-situ-Programm (EEP, Erhaltungszuchtprogramm der European Association of Zoos and Aquaria) zu einer bedeutenden Aufgabe. Am 19. Juni 2024 wurden zum zweiten Mal in Folge drei Schneeleoparden, ein Weibchen und zwei Männchen, im Zoo Basel geboren. Die ersten Wochen versteckten sie sich in ihrer Wurfbox. Das Weibchen Vaya und ihre beiden Brüder Vakaris und Vishal erwiesen sich als erstaunlich keck und zeigten sich bereits nach sechs Wochen dem Zoo-Publikum. Schneeleoparden verbringen in der Natur die ersten zwei Monate in ihrer Geburtshöhle. Mutter der Jungtiere ist Rangi (9), Vater der ebenfalls neunjährige Mekong. Die Drillinge sind bereits ihr zweiter Wurf.

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Freudige Erwartung im Zoo Zürich: Elefantenkuh Farha erwartet Nachwuchs

Bei den Asiatischen Elefanten des Zoo Zürich steht im Frühjahr 2025 eine Geburt an. Elefantenkuh Farha ist trächtig. Vater des ungeborenen Kalbs ist der 19-jährige Elefantenbulle Thai. Für Farha ist es bereits die vierte Trächtigkeit. "Die Trächtigkeit von Farha ist ein Lichtblick und lässt uns positiv in die Zukunft schauen. Mit dem baldigen Zuwachs bei den Asiatischen Elefanten können wir einen wichtigen Beitrag für die europäische Reservepopulation leisten," sagt Zoodirektor Severin Dressen. Der errechnete Geburtstermin liegt zwischen Mitte April und Anfang Mai 2025. Die maximale Tragezeit bei Asiatischen Elefanten beträgt 22 Monaten. Somit fand die Zeugung des Nachwuchses im Sommer 2023 statt.

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Weniger Wolfsrisse trotz steigender Wolfspopulation in Wallis und Graubünden

Zahlen aus den Kantonen Wallis und Graubünden per Ende August 2024 zeigen: Die Anzahl Risse durch Wölfe geht weiter zurück. Dies, obwohl der Wolfsbestand noch immer leicht zunimmt. Im Wallis sind 15 Prozent weniger Risse zu verzeichnen als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr, im Kanton Graubünden sogar 35 Prozent weniger. Bereits 2023, also vor Beginn der proaktiven Wolfsregulierung, waren die Risse gegenüber 2022 deutlich gesunken. Die Zahlen unterstreichen die Wirksamkeit des Herdenschutzes. In der Schweiz leben mittlerweile über 35 Wolfsrudel und der Bestand nimmt weiterhin leicht zu. Einen gegenläufigen Trend gibt es bei den durch Wölfe gerissenen Nutztieren: Diese Zahlen zeigen nach 2023 das zweite Jahr in Folge einen rückläufigen Trend, wie die amtlichen Angaben der Kantone Wallis und Graubünden zeigen. Somit ist nicht nur die Zahl der Risse pro Wolf, sondern auch die absolute Zahl der Wolfsrisse rückläufig. Zu verdanken ist dieser Trend in erster Linie dem weiter ausgebauten Herdenschutz, zumal ein Abgleich der Schäden mit den regulierten Rudeln keinen klaren Zusammenhang erkennen lässt.

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HSLU erforscht Fassaden mit Photovoltaik und Begrünung

Um auf die Auswirkungen der Klimaerwärmung zu reagieren, sind im Bausektor Innovationen gefragt. Im Rahmen des Projekts GreenPV hat ein Forschungsteam der Hochschule Luzern (HSLU) deshalb nach Lösungsansätzen für eine optimale Fassadengestaltung mit Photovoltaik und Begrünung gesucht. Eine Broschüre, die sich an Planerinnen und Bauherren richtet, zeigt die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser Systeme an Gebäudefassaden auf. Die Jahresmitteltemperatur könnte in der Schweiz bis Ende des 21. Jahrhunderts um 3,3 bis 5,4 Grad ansteigen. Das haben Forschungen des National Center for Climate Services (NCCS) ergeben. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf den Energiebedarf – insbesondere für die Kühlung – und die Behaglichkeit in Gebäuden haben. Am grössten ist das Bedürfnis nach Kühlung dann, wenn die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist.

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Architectura 2024: Flexible und moderne Badlösungen von Villeroy & Boch

Zeitlos-puristisch im Design, innovativ in der Funktionalität und bahnbrechend in Sachen Hygiene und Effizienz – die vielseitige Systemkollektion Architectura von Villeroy & Boch ist konsequent auf die aktuellen Marktbedürfnisse ausgerichtet und liefert Planern professionelle Badlösungen für Projekte jeder Grössenordnung. Und das zu einem ausgesprochen attraktiven Preis. Mit der Neuauflage der Serie im Jahr 2024 wird das bewährte, nach dem Baukastenprinzip angelegte Sortiment, moderner und bietet noch mehr Flexibilität bei der Gestaltung. Waschtische, wandhängende WCs, Bidet, Handwaschbecken und Vorwandbadewannen werden durch ein zeitgemässes Facelifting geradliniger.

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Sanierung des Mehrfamilienhauses Zürichstrasse 34 in Luzern ab 2025

Die Stadt Luzern plant eine umfassende Sanierung ihrer Liegenschaft an der Zürichstrasse 34. Das Mehrfamilienhaus mit Restaurant aus dem Jahr 1871 wird ab Sommer 2025 total saniert. Anstelle des heutigen Restaurants wird es im Erdgeschoss in Zukunft eine Gewerbefläche geben. Alle bestehenden Mietverhältnisse müssen dadurch gekündigt werden. Für die betroffenen Mietenden der Wohnungen werden Alternativlösungen gesucht.

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VELUX Commercial: Innovative Tageslicht- und Lüftungslösungen für Schwimmbäder

Ob Sportbecken, Wellnessbereich oder Kinderzone: Räume mit chlorhaltigem Wasser bringen spezielle Herausforderungen in Bezug auf verwendete Materialien und Systeme mit sich. Kondensat und Korrosionen verkürzen die Lebensdauer der Komponenten und können infolgedessen zu hohen Instandhaltungskosten führen. Die naturgemäss hohe Luftfeuchtigkeit in Schwimmhallen erfordert zudem durchdachte Lüftungsstrategien und Massnahmen zur Sicherstellung eines optimalen Raumluftklimas. Daher sind spezielle Lösungen gefragt, um sowohl Badegäste als auch Eigentümer zu überzeugen. Als Komplettanbieter bietet VELUX Commercial Tages- und Frischluftlösungen für öffentliche und gewerbliche Bauten.

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Elefant Charley beginnt Ruhestand im 10.000 Hektar grossen Shambala-Reservat

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat sich gemeinsam mit der Elizabeth Margaret Steyn (EMS) Stiftung und dem „Shambala Private Game Reserve“ dafür eingesetzt, dass Charley, ein 42-jähriger afrikanischer Elefant, in das 10‘000 Hektar grosse Shambala Privatreservat in Limpopo umziehen kann, um dort seinen Ruhestand zu geniessen. Für Charley öffnet sich damit ein neues Kapitel in seinem Leben.

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Bauauftrag für Campus Bern der Berner Fachhochschule vergeben

Der Zuschlag für den Bau des Campus Bern der Berner Fachhochschule ist erteilt. Den Auftrag hat das Totalunternehmen Losinger Marazzi AG erhalten. Die Baubewilligung wird in den nächsten Monaten erwartet. Anschliessend starten die Bauarbeiten. Diese dauern rund vier Jahre. Der Grosse Rat muss noch über einen Zusatzkredit entscheiden.

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Bartgeier Johannes kehrt nach schwerer Verletzung ins Glarnerland zurück

Im Glarner Klöntal konnte ein stark verletzter Bartgeier von der Wildhut gerettet und im Natur- und Tierpark Goldau wieder gesund gepflegt werden. Es handelt sich um den im Jahr 2017 in Obwalden ausgewilderten Bartgeier Johannes. Seit letzter Woche kreist das inzwischen geschlechtsreife Männchen wieder über dem Glarnerland und den angrenzenden Innerschweizer Kantonen. Die Stiftung Pro Bartgeier hofft, dass der Bartgeier in naher Zukunft für Bartgeiernachwuchs in der Zentralschweiz sorgen wird und damit dazu beiträgt, die noch zu geringe genetische Diversität im Bestand zu erhöhen.

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Klemens Pütz erforscht einzigartige Königspinguine in Chile

Was fressen eigentlich Königspinguine? Das erforscht Klemens Pütz vom Antarctic Research Trust ART, Naturschutzpartner des Zoo Zürich seit 2006. Damit Pütz’ Arbeit und die aller anderen Naturschutzprojekte des Zoos besser sichtbar wird, hat der Zoo Zürich verschiedene Naturschutzbotschafter verpflichtet. Als einer von 17 Botschaftern gibt Pütz einen exklusiven Einblick in seine spannende Arbeit am anderen Ende der Welt. Dort erforscht er derzeit eine aussergewöhnliche Kolonie von Königspinguinen – die am weitesten vom Südpolarmeer entfernte und einzige in Chile. Eine spezielle Lebensweise, die sich auch im Magen der Tiere widerspiegelt.

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