16. März 2023

Kanton Luzern: Polizei nimmt mutmassliche Betrügerin fest

Die Luzerner Polizei hat am Mittwochnachmittag eine Frau aus Österreich festgenommen. Sie ist mutmassliche Mittäterin einer Gruppe, welche sich gegenüber älteren Menschen als Polizei ausgibt und diese mit perfiden Tricks zu einer Bargeldübergabe drängt. Die Luzerner Strafverfolgungsbehörden warnen die Bevölkerung vor Telefonbetrug und Schockanrufen.

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Kanton Zürich: Gegenvorschlag zur „Anti-Chaoten-Initiative“

Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, die Volksinitiative zur Durchsetzung von Recht und Ordnung („Anti-Chaoten-Initiative“) abzulehnen und einem Gegenvorschlag zur Verschärfung der Kostentragungspflicht bei Polizeieinsätzen zuzustimmen. Bei der kantonalen Volksinitiative zur Durchsetzung von Recht und Ordnung („Anti-Chaoten-Initiative“) geht es im Kern darum, dass Polizeieinsätze im Rahmen von Demonstrationen, Kundgebungen oder illegalen Hausbesetzungen in Zukunft nicht mehr den Steuerzahlerinnen und -zahlern zur Last fallen sollen.

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Stadtpolizei St.Gallen: Verkehrspolizeiliche Statistik 2022

Die jährliche verkehrspolizeiliche Statistik der Stadtpolizei St.Gallen liegt vor. Im Jahr 2022 ist ein Rückgang an Verkehrsunfällen zu verzeichnen. Hingegen gab es mehr Unfälle, bei welchen Personen verletzt wurden. Die Geschwindigkeitseinhaltung in Bezug auf die Legislaturziele ist wie im Vorjahr positiv. Bei Fahren in nicht fahrfähigem Zustand zeigt sich eine deutliche Abnahme.

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Vorsicht vor: „Hallo Mama, hier meine neue Nummer!“

„Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Handynummer…“ So oder ähnlich klingt die Nachricht der Betrüger. Die Absicht hinter dem Messenger- oder auch WhatsApp-Betrug: Geld.

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Steigende Anzahl schwerer Personenschäden - BFU ist besorgt über die Entwicklung

Die negative Entwicklung bei der Anzahl schwerer Personenschäden auf Schweizer Strassen im vergangenen Jahr macht der BFU Sorgen. Die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie die am Donnerstag vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) veröffentlichten Zahlen zeigen. Dieses ernstzunehmende Signal verlangt von allen Akteuren der Strassenverkehrssicherheit, dass sie zusammenarbeiten, um den Trend umzukehren.

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