Im Auftrag des Bundes betreibt MeteoSchweiz ein rund um die Uhr verfügbares Messnetz und Vorhersagesystem, was die Erstellung von Prognosen und Warnungen ermöglicht.
Diese tragen massgeblich zur Sicherheit der Schweizer Bevölkerung sowie zum reibungslosen Funktionieren der Wirtschaft und Gesellschaft bei.
Gestern eröffnete die Freiluftausstellung des Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondmuseums in Anwesenheit des Lenzburger Starfotografen Henry Leutwyler, der dafür aus New York angereist ist.
Die neue Ausstellung am Genfer Quai Wilson, die bis 5. August 2024 läuft, zeigt anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums der Genfer Konventionen Henry Leutwylers fotografische Serie HUMANITY. Diese umfasst über 50 Porträts von Objekten aus dem humanitären Bereich, vom 19. Jahrhundert bis heute.
Das Maledivenresort bringt Chefköche aus aller Welt auf die Insel. Eine Woche lang dürfen Gäste sowie das Küchenteam ihre grösstenteils Michelin-prämierten Kochkünste live erleben. Dabei bleibt eine Auswahl ihrer exzellenten Gerichte der Menükarte erhalten.
So klein und beschaulich das maledivische Eiland im Nord Ari Atoll auch ist, so international und hochkarätig ist die Küche des Fünf-Sterne-Resorts. Nicht nur, dass man mit fünf Restaurants auf maximal 60 Gäste eine der höchsten Restaurantdichten im gesamten Inselstaat vorweisen kann. Nun sorgt ein neues Kulinarik-Konzept zusätzlich für vielfältige und hochwertige Einflüsse aus aller Welt. In regelmässigen Abständen lädt das Inselpaar – der Franzose Guillaume Aublet und die Schweizerin Monika Angliker – ausgewählte Sterneköche auf die Insel ein, um den Gästen eine Woche lang ein kulinarisches Highlight über die bereits exquisiten Menükarten hinaus zu bieten. Im Olive Restaurant bleibt ein Teil ihrer Gerichte Bestandteil des Angebots.
Blaualgen kommen das ganze Jahr über natürlicherweise in allen Seen und Gewässern in den verschiedensten Formen und Farben vor. Einige Arten können giftige Stoffe abgeben.
Bei perfekten Bedingungen mit viel Sonnenlicht und hoher Nährstoffkonzentration kommt es zu explosionsartigen Entwicklungen. Diese erhöhte Konzentration kann für Menschen und Hunde gesundheitsgefährdend sein, weshalb die Stiftung TBB Schweiz zur Vorsicht aufruft.
Auf das Fahrrad steigen, losradeln und geniessen: Zürich lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Stadt mit dem Zweirad zu entdecken. Stadttouren, Genusstouren oder actionreiche Bike Trails führen durch die Mini-Metropole. Ob Rennrad, Gravelbike, BMX, E-Bike oder Citybike – Zürich kann Bike-Begeisterten einiges bieten. Diesen Herbst plant Zürich ein besonderes Highlight für alle Fahrradfans: Im September wird die Stadt zum Schauplatz der Strassenradsport-Weltmeisterschaften 2024.
Dreimal war Zürich bisher Austragungsort der Strassenrad-Weltmeisterschaften: 1923, 1929 und 1946. Vor allem die letzte Austragung war denkwürdig: Mit Hans Knecht schrieb damals ein Zürcher Radsportgeschichte, als er Weltmeister wurde. Nun ist es wieder so weit: Vom Samstag, dem 21. September, bis Sonntag, dem 29. September 2024 werden die UCI-Rad- und Para-Cycling-Strassen-Weltmeisterschaften unter dem Motto „Together we ride“ in Zürich ausgetragen.
In der Schweiz nennt man die Sprachgrenze zwischen dem französisch- und deutschsprachigen Landesteil liebevoll „Röstigraben“. Die Region Fribourg liegt exakt auf diesem Röstigraben und ist nicht nur sprachlich vielfältig. Die bis heute gelebten Traditionen, die köstlichen regionalen Spezialitäten, ein reiches kulturelles und historisches Erbe sowie abwechslungsreiche Landschaften gehören zu den Trümpfen der Region.
Die Altstadt der Kantonshauptstadt Fribourg zählt zu den schönsten der Schweiz. Pittoresk in die Mäanderschlaufen der Saane eingebettet, erstreckt sie sich vom Flussufer über die Unterstadt bis zum alten Stadtkern. Die Altstadt vereint eine der europaweit bedeutendsten Ansammlungen gotischer Fassaden an mittelalterlichen Bauten, allen voran das Wahrzeichen der Stadt, die St. Nikolaus Kathedrale. Neue Aussichten und Perspektiven bietet die tagsüber frei begehbare Stadtbefestigung.
Nach rund 20 Betriebsjahren weist die heutige Seehundean- lage im Tierpark Bern deutliche Altersspuren auf und entspricht auch nicht mehr den tierhalterischen Normen. Die Anlage soll deshalb umfassend saniert werden. Ausserdem soll ein grosser Teil der Aussenanlage beschattet werden.
Für die Finanzierung dieses Projekts beantragt der Gemeinderat beim Stadtrat die Freigabe von Drittmitteln im Umfang von maximal 2,9 Millionen Franken. Der Tierparkverein Bern hat 2 Millionen Franken für die Unterwasserwelt (Fjord) zugesichert, die restlichen 900’000 Franken stehen im Gabus-Fonds bereit.
Heute Nacht wurde ein Autofahrer auf der Autobahn A1 in Courgevaux mit einer Geschwindigkeit von 180 km/h gemessen. Er wurde angehalten und einvernommen. Sein Führerschein, wie auch sein Fahrzeug wurden beschlagnahmt.
Am Donnerstag, den 4. Juli 2024, gegen 1.30 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Autofahrer mit Wohnsitz in England auf der Autobahn A1 durch den Tunnel des Vignes von Avenches in Richtung Murten.
Seit dem Unwetter vom vergangenen Wochenende wird in der Region „Heiligkreuz“ in der Gemeinde Binn ein Mann vermisst.
Die Suche nach ihm blieb bislang ohne Erfolg.
Am Mittwochabend musste in Biel ein Bus eine Vollbremsung einleiten.
Dabei sind zwei Passagiere leicht verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern sind zwei Personen verletzt worden. Sechs Männer wurden festgenommen.
Am Dienstagmorgen (2. Juli 2024), kurz vor 11:30 Uhr, ging auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es in der Asylunterkunft an der Chollerstrasse in Zug zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen sei.
Die seit Mittwochmittag (29.05.2024) in Zürich vermisste 45-jährige Frau ist aufgefunden worden.
Die Vermisste wurde am Mittwoch (03.07.2024) im Kanton Aargau aufgefunden und befindet sich nun zur medizinischen Kontrolle in einem Spital.
Am Donnerstag, 04. Juli 2024, hat das Bahnmuseum Albula von der Rhätischen Bahn den Triebwagen 53 „Tirano“ als neues Ausstellungs- und Sammlungsstück erhalten. Der auf der Berninastrecke beheimatete Triebwagen hat somit seinen ersten (und letzten) Einsatz an seinem neuen Standort im Bahndorf Bergün, im Albulatal gefunden.
Die 1988 und 1990 gebauten 6 Gleichstromtriebwagen waren die ersten RhB-Triebfahrzeuge in Umrichtertechnik mit Drehstrom-Asyonchronmotoren. Mit einer Stundenleistung von 1016 kW waren sie die stärksten Gleichstromtriebwagen der RhB und konnten damit auf 70 Promille Steigung einen Zug mit 95 Tonnen Anhängelast befördern. Zudem gehörten die Triebwagen zu den ersten Gleichstromfahrzeugen mit GTO-Thyristoren.
Aufgrund einer Häufung von Unfällen und gefährlichen Verkehrssituationen auf der Saalhofstrasse hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit getroffen.
Seit mehreren Wochen stellt die Kantonspolizei eine Akzentuierung der Verkehrssicherheitsproblematik auf der Saalhofstrasse in Erlinsbach fest.
Erst seit wenigen Wochen ist die vierte Generation des Kult-Kleinwagens MINI Cooper auf unseren Strassen unterwegs. Dennoch haben die MINI-Spezialisten von Maxi-Tuner.com / MTC aus dem bei Mainz gelegenen Gau-Algesheim schon ein erstes Tuning-Package für die brandneue MINI Cooper-Generation F66 fertiggestellt. Zu sehen ist es am hier gezeigten Cooper S-Projektfahrzeug, welches in Kooperation mit dem BMW- und MINI-Autohaus Karl & Co. aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt entstand.
Der bereits werksseitig mit dem sportiven JOHN COOPER WORKS-Trim ausgestattete Hot Hatch trägt dabei gleich verschiedene Leichtmetallräder aus dem Hause MTC zur Schau: In üppigen 8,5x19 Zoll dreht sich das wuchtig und flächig anmutende MaxSpeed-Rad in den MINI-Radhäusern.
Am Sonntag war die Schaffhauser Polizei zum ersten Mal Gast am jährlichen Kinderfeuerwehrtag in Buchberg.
Am gross angelegten, liebevoll gestalteten Anlass wurde der Kinderschaar das Polizeiauto und die Ausrüstung gezeigt.