18. September 2026

FCZ fordert Leader Servette – Dubs führt beste Offensive ins Spitzenspiel

In der AXA Women’s Super League kommt es am Freitagabend zum direkten Duell um die Tabellenspitze. Leader Servette Chênois empfängt den noch ungeschlagenen FC Zürich um 19.00 Uhr im Stade des Trois-Chêne. Nur ein Punkt trennt die beiden derzeit stärksten Teams der Liga – und beim FCZ steht insbesondere die formstarke Kim Dubs im Fokus. Servette führt nach sechs Partien mit 15 Punkten und einer Bilanz von fünf Siegen und einer Niederlage. Zürich folgt mit 14 Zählern unmittelbar dahinter und ist mit vier Siegen und zwei Unentschieden das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Besonders eindrücklich ist die Offensive der Zürcherinnen: Mit bereits 20 Treffern stellt der FCZ den gefährlichsten Angriff der Women’s Super League. Eine zentrale Rolle spielt Kim Dubs. Die 27-Jährige hat in dieser Saison bereits sechs Meisterschaftstore erzielt und erlebt nach mehreren von Verletzungen geprägten Jahren einen starken Start. Bereits nach dem ersten Punktverlust des FCZ war Servette bis auf einen Zähler herangerückt. Nun treffen die beiden Spitzenteams erstmals in dieser Saison direkt aufeinander.

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Amenda fehlt gegen Nottingham – Nati-Einsatz nach Wadenverletzung offen

Aurèle Amenda wird Coventry City am Samstag im Premier-League-Spiel bei Nottingham Forest fehlen. Trainer Frank Lampard hat inzwischen bestätigt, dass sich der 23-jährige Schweizer Innenverteidiger eine Wadenverletzung zugezogen hat und medizinisch genauer untersucht wird. Damit ist wenige Tage vor dem ersten Nations-League-Spiel der Schweiz auch seine Teilnahme am Nati-Zusammenzug offen. Amenda hatte sich am Mittwoch beim 1:3 im League Cup gegen Aston Villa bereits in der Anfangsphase verletzt. Er musste in der 12. Minute ausgewechselt werden und konnte den Platz nur mit Unterstützung verlassen. Zunächst war noch unklar, ob Knöchel oder Wade betroffen waren, inzwischen bestätigte Lampard eine Verletzung an der Wade. Ein Scan soll nun Aufschluss über die Schwere und die zu erwartende Ausfallzeit geben. Für die Schweiz kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Amenda gehört zum 25-Mann-Aufgebot von Murat Yakin für die vier Nations-League-Partien zwischen dem 26. September und 6. Oktober. Bereits unmittelbar nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden gegen Aston Villa war sein Einsatz beim kommenden Nati-Zusammenzug fraglich. Die bestätigte Wadendiagnose verschärft diese Unsicherheit nun zusätzlich.

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Vier Algerier nach Diebstahl festgenommen

(Wattwil/Sargans SG). Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (18.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Sargans und Wattwil insgesamt vier Personen festgenommen. In Sargans wurde ein Mann im Zusammenhang mit einem Diebstahl aus einem unverschlossenen Auto festgenommen. In Wattwil wurden drei Jugendliche nach einem versuchten Diebstahl aus einem verschlossenen Auto festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen tätigt die weiteren Ermittlungen.

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Verletzungsschock bei Genève-Servette – vier Stammkräfte fallen aus

Genève-Servette muss bereits zu Beginn der neuen National-League-Saison eine massive Verletzungswelle verkraften. Giancarlo Chanton fällt nach einer Operation rund einen Monat aus, während Markus Granlund, Ramon Untersander und Nicolas Müller mindestens für das komplette Wochenende fehlen. Ausgerechnet vor dem ersten Meisterschafts-Heimspiel gegen Ajoie gehen Trainer Sam Hallam damit mehrere wichtige Optionen verloren. Am schwersten erwischt hat es Chanton. Der Schweizer Verteidiger musste an der Hand operiert werden und wird nach Klubangaben voraussichtlich rund einen Monat fehlen. Granlund fällt wegen einer Oberkörperverletzung aus. Untersander zog sich am Dienstag beim 3:6 in Lugano eine Unterkörperverletzung zu und wird in den Partien gegen Ajoie und die ZSC Lions nicht eingesetzt werden. Weitere Informationen zu seinem Zustand sollen kommende Woche folgen. Auch Müller steht für beide Spiele nicht zur Verfügung. Der 26-jährige Neuzugang erlitt nach einem Check von Luganos Lorenzo Canonica eine Oberkörperverletzung; ob er bereits nächste Woche wieder spielen kann, ist offen. Damit wird die in unserer Saisonvorschau zu Genève-Servette hervorgehobene Kadertiefe bereits früh auf eine harte Probe gestellt. Zusätzlich nähert sich Tim Bozon zwar seinem Comeback, für das Heimspiel gegen Ajoie kommt ein Einsatz aber noch zu früh.

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73-Jährige fährt mit Lieferwagen auf Auto auf

(Sevelen SG). Am Donnerstagmittag (17.09.2026) ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.

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Senteler vor 600. EVZ-Spiel – Jubiläum ausgerechnet in Davos

Sven Senteler steht vor einem besonderen Meilenstein: Beim Auswärtsspiel des EV Zug am Samstag beim HC Davos soll der 34-jährige Schweizer sein 600. Pflichtspiel für die Zentralschweizer bestreiten. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions im Sommer 2015 ist der Stürmer zu einer festen Grösse beim EVZ geworden. Passend zum Jubiläum reist Senteler nach einem starken persönlichen Saisonstart ins Bündnerland. Beim 5:0 zum Meisterschaftsauftakt in Lausanne erzielte Senteler in der 35. Minute das zwischenzeitliche 3:0 und bereitete später den Treffer von Vinzenz Rohrer zum 4:0 vor. Beim deutlichen Zuger Auftaktsieg in Lausanne gehörte der Routinier damit zu den auffälligsten Akteuren. In der neuen Saison trägt er zudem das «A» auf der Brust und gehört zum Captains-Team des EVZ. Dass sein 600. Einsatz ausgerechnet in Davos ansteht, sorgt für zusätzliche Brisanz. Der HCD war für Zug in den vergangenen beiden Playoffs ein ausgesprochen unangenehmer Gegner. 2025 und 2026 trafen sich die beiden Teams insgesamt neunmal in der entscheidenden Saisonphase – nur eines dieser Spiele konnte der EVZ gewinnen. Am Samstag bietet sich nun die erste Gelegenheit der neuen Saison, diese Bilanz etwas zu korrigieren.

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Mercedes kracht mit voller Wucht unter Sattelzug

(Mumpf AG). Am Donnerstagnachmittag fuhr ein Automobilist auf den A3-Rastplatz Mumpf und prallte dort mit grosser Wucht ins Heck eines Sattelzuges. Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät. Die Umstände sind noch unklar.

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Auch Dortmund hat Boteli im Blick – Konkurrenz für Como und Atalanta

Das internationale Interesse an Winsley Boteli wird immer prominenter. Nach Informationen von soccer.ch beschäftigt sich inzwischen auch Borussia Dortmund mit dem 20-jährigen Stürmer des FC Sion und verfolgt dessen Entwicklung. Damit taucht nach Como und Atalanta nun auch ein deutscher Spitzenklub im Umfeld des Schweizer Nationalspielers auf. Boteli hat sich mit einem herausragenden Saisonstart in den Fokus gespielt. Nach offiziellen Angaben des FC Sion steht er nach acht Super-League-Partien bei fünf Toren und vier Assists, hinzu kommen sieben Treffer und eine Vorlage aus sechs Spielen der Conference-League-Qualifikation. Das ergibt zwölf Tore und fünf Assists in 14 Pflichtspielen – Zahlen, die inzwischen auch ausserhalb der Schweiz für Aufmerksamkeit sorgen. Erst vor wenigen Tagen wurden Como und Atalanta als mögliche Interessenten genannt. Über das Interesse der beiden Serie-A-Klubs an Boteli hatten wir bereits berichtet. Konkrete Angebote oder bestätigte Verhandlungen gibt es bislang nicht. Auch bei Borussia Dortmund geht es nach den Informationen von soccer.ch derzeit um Interesse und Beobachtung – nicht um einen bereits ausgehandelten Transfer.

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Pyro mitten in der Menge gezündet – Polizei veröffentlicht die Gesichter der Gesuchten

(Bern BE). Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des Cupfinals 2025 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die beiden gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben.

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Zwei neue Polizeikräfte offiziell vereidigt

(Herisau AR). Am Donnerstag, 17. September 2026, wurden eine Polizistin und ein Polizist im Kantonsratssaal in Herisau feierlich vereidigt und offiziell in das Korps der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden aufgenommen. Regierungsrätin Katrin Alder nahm die Vereidigung vor. Anschliessend hiess Polizeikommandant Reto Cavelti die beiden neuen Korpsangehörigen willkommen.

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Kloten muss mehrere Wochen auf Åberg und Meier verzichten

Der EHC Kloten muss bereits zu Beginn der neuen National-League-Saison zwei weitere empfindliche Ausfälle verkraften. Pontus Åberg und Simon Meier haben sich jeweils eine Oberkörperverletzung zugezogen und werden den Zürcher Unterländern mehrere Wochen fehlen. Besonders bitter: Mit Brandon Gignac steht bereits ein weiterer wichtiger Stürmer langfristig nicht zur Verfügung. Åberg verletzte sich am Dienstag beim 4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Der schwedische Flügelstürmer muss nach Angaben des EHC Kloten voraussichtlich vier bis sechs Wochen pausieren. Beim erfolgreichen Saisonauftakt in Rapperswil kämpfte sich Kloten nach einem 1:3-Rückstand noch zum Sieg – musste diesen Erfolg nun aber teuer bezahlen. Simon Meier erwischte es unabhängig davon Anfang dieser Woche im Eistraining. Der 21-jährige Schweizer Stürmer fällt mit einer Oberkörperverletzung voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Damit verliert Trainer Michael Liniger auf einen Schlag zwei weitere Optionen für seine Offensive, bevor am Freitagabend gegen den HC Lugano das erste Meisterschafts-Heimspiel in der SWISS Arena ansteht.

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Ambri legt Wüthrich Mehrjahresvertrag vor – Entscheidung steht noch aus

Der HC Ambri-Piotta will Philip Wüthrich langfristig in der Leventina halten. Nach Informationen von Contropiede hat Sportdirektor Lars Weibel dem 28-jährigen Schweizer Goalie ein konkretes mehrjähriges Vertragsangebot vorgelegt. Wüthrich hat allerdings noch nicht unterschrieben und sich für seine Entscheidung etwas Bedenkzeit erbeten. Der Zeitpunkt ist bedeutend, denn Wüthrichs aktueller Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Gleichzeitig wird der frühere Berner seit einiger Zeit mit dem EHC Biel in Verbindung gebracht. Nach Angaben von Contropiede hat Biel bislang allerdings noch kein konkretes Angebot eingereicht. Ambri versucht deshalb offenbar, frühzeitig Klarheit auf einer Schlüsselposition zu schaffen. Wüthrich hat sich in seiner ersten Saison in der Leventina sportlich eine starke Ausgangslage erarbeitet. In der Qualifikation 2025/26 absolvierte er 28 Partien, kam auf eine Fangquote von 90,6 Prozent und einen Gegentorschnitt von 2,84. In den Playouts steigerte er sich nochmals auf 92,0 Prozent gehaltene Schüsse bei durchschnittlich 2,00 Gegentoren. Ambri hat zudem erst kürzlich seinen Goalie-Bereich mit Peter Mettler verstärkt und unterstreicht damit die Bedeutung dieser Position.

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Lustrinelli vor Bayern-Härtetest: "Hinfallen, aufstehen, weiterradeln"

Mauro Lustrinelli steht mit Union Berlin vor dem bislang grössten Härtetest seiner noch jungen Bundesliga-Zeit. Am Freitagabend gastiert der Schweizer Trainer mit den Eisernen beim FC Bayern München – ausgerechnet in einer Phase, in der Union nach drei Spieltagen noch auf den ersten Sieg wartet. Lustrinelli fordert trotzdem Geduld und vergleicht den Entwicklungsprozess seiner Mannschaft mit dem Erlernen des Fahrradfahrens. Nach dem spektakulären 3:3 zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt folgten für Union zwei deutliche Rückschläge: zuerst ein 0:4 bei Bayer Leverkusen, danach die 1:3-Heimniederlage gegen Schalke. Beim Rückschlag gegen Schalke offenbarte die Mannschaft erneut Probleme in der Defensive. Nach drei Runden stehen die Berliner mit einem Punkt und einem Torverhältnis von 4:10 auf Rang 16. Lustrinelli hält dennoch an seiner Idee fest. Der frühere Thun-Meistertrainer versucht Union offensiver auszurichten und hat zuletzt verstärkt auf eine Viererkette gesetzt. Vor dem Bayern-Spiel räumte er ein, dass die Mannschaft diesen Prozess noch nicht vollständig verinnerlicht habe. Sein bildhafter Vergleich: Wie beim Fahrradfahren gehe es darum, nach einem Sturz wieder aufzustehen und weiterzumachen.

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Schwerer Töff-Unfall an Autobahneinfahrt

(Volketswil ZH). Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen in Volketswil ist der Motorradlenker am frühen Freitagmorgen (18.09.2026) schwer verletzt worden. Gegen 4.50 Uhr fuhr ein Automobilist auf der Umfahrungsstrasse Richtung Gutenswil.

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Seitliche Frontalkollision auf Verzweigung – eine Person verletzt, beide Autos Totalschaden

(Thayngen SH). Am späteren Donnerstagabend (17.09.2026) ereignete sich in Thayngen auf der Schaffhauserstrasse, Höhe "Chläpperegg", eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei verletzt und an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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Lausanne holt Floran Douay für einen Monat zurück

Der Lausanne HC reagiert unmittelbar nach dem schwierigen Saisonstart nochmals auf dem Spielermarkt. Floran Douay kehrt per sofort zu den Waadtländern zurück und unterschreibt zunächst einen Vertrag über einen Monat. Der französische Nationalspieler mit Schweizer Lizenz kann bereits am Freitagabend beim Auswärtsspiel gegen Meister Fribourg-Gottéron eingesetzt werden. Für den 31-jährigen Flügelstürmer ist Lausanne bestens bekanntes Terrain. Douay spielte bereits in der vergangenen Saison für den LHC und gehörte auch in den Playoffs zum Kader von Geoff Ward. Der Klub betont deshalb, dass sich der Angreifer ohne längere Eingewöhnungszeit wieder in die Mannschaft integrieren kann. Nach Ablauf des zunächst auf einen Monat beschränkten Engagements besitzen beide Seiten die Möglichkeit, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Lausanne verstärkt damit innerhalb kürzester Zeit erneut seine Offensive. Erst am Donnerstag hatten die Waadtländer den NHL-Routinier Curtis Lazar für den Rest der Saison verpflichtet. Während bei Lazar vor seinem ersten Einsatz noch die administrativen Bewilligungen ausstehen, steht Douay dem Trainerstaff bereits für das Gastspiel in Fribourg zur Verfügung.

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Genève-Servette bindet Simon Le Coultre bis 2030

Genève-Servette setzt langfristig auf Simon Le Coultre. Der 27-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Grenat um drei weitere Saisons verlängert und bleibt damit bis zum Ende der Spielzeit 2029/30 in Genf. Für den GSHC ist die Einigung besonders wertvoll, weil Le Coultre nach Klubangaben zu den begehrtesten Schweizer Verteidigern auf dem Markt gehörte. Le Coultre spielt bereits seit 2019 für Genève-Servette und hat sich in dieser Zeit zu einer festen Grösse in der Defensive entwickelt. In bislang 383 Partien für die Genfer sammelte der Rechtsschütze 127 Skorerpunkte – 38 Tore und 89 Assists. Seine Qualitäten liegen dabei nicht nur in der Defensive: Der 182 Zentimeter grosse Verteidiger kann das Spiel aus der eigenen Zone aufbauen und sich wirkungsvoll in die Offensive einschalten. Die Vertragsverlängerung sorgt gleichzeitig für wichtige Kontinuität in einer Genfer Mannschaft, die im Sommer auf mehreren Positionen verändert wurde. Genève-Servette geht unter dem neuen Trainer Sam Hallam mit einem prominent besetzten Kader in die Saison 2026/27. Neben Le Coultre stehen in der Verteidigung unter anderem Ramon Untersander, Mika Henauer, Jan Rutta, Vili Saarijärvi und Roger Karrer zur Verfügung.

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