Eishockey

Eishockey Regeln anschaulich erklärt: Spielzeit, Strafen, Icing und Offside

Der Puck fliegt über das Eis, plötzlich ertönt ein Pfiff und kurz darauf spielt eine Mannschaft mit einem Feldspieler weniger. Für Einsteiger wirkt Eishockey anfangs wie eine Folge schneller Wechsel und unerwarteter Unterbrechungen. Die Grundstruktur ist jedoch gut verständlich: Gespielt werden drei Drittel zu je 20 Minuten effektiver Spielzeit. Der Schiedsrichter stoppt das Spiel bei Regelverstössen, bestimmten Linienvergehen, einem blockierten Puck oder einem Tor. Komplizierter wird es bei den Folgen eines Pfiffs. Eine Zwei-Minuten-Strafe führt meist zu einer Unterzahl, eine Zehn-Minuten-Strafe dagegen nicht automatisch. Beim Icing wird das Spiel zurück in die Verteidigungszone verlegt, beim Offside muss die angreifende Mannschaft die blaue Linie beachten. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Eishockeyregeln nach dem IIHF-Regelwerk. Einzelne Wettbewerbe und Altersklassen können bei Overtime, Körperkontakt oder weiteren Details abweichende Bestimmungen anwenden.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Schlittschuhe schleifen: Wie Hohlschliff und Kufenprofil das Fahrverhalten verändern

Frisch geschliffene Schlittschuhe können sich völlig anders anfühlen als zuvor. Manche Kufen greifen so stark, dass das Bremsen plötzlich schwerfällt. Andere gleiten schnell, rutschen in engen Kurven aber früher weg. Verantwortlich ist nicht allein die Schärfe der Kanten. Entscheidend sind der Hohlschliff an der Unterseite und das Kufenprofil entlang der gesamten Kufe. Beide Grössen wirken zusammen, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Hohlschliff bestimmt vor allem, wie stark die Kanten ins Eis greifen. Das Profil beeinflusst, wie viel Kufe aufliegt, wo der Spieler über dem Eis steht und wie leicht sich der Schlittschuh drehen lässt. Wer diese Unterschiede kennt, kann dem Schleifservice präzise Angaben machen und Veränderungen auf dem Eis besser einordnen.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Center, Flügel und Verteidiger: Positionen, Aufgaben und Zusammenspiel im Eishockey

Fünf Feldspieler bewegen sich gleichzeitig über das Eis. Drei von ihnen bilden den Angriff, zwei übernehmen die Verteidigung. Diese Einteilung wirkt übersichtlich. Sobald der Puck im Spiel ist, wechseln jedoch Tempo, Richtung und Aufgaben innerhalb weniger Sekunden. Center, linker und rechter Flügel sowie zwei Verteidiger bilden die Grundordnung einer Eishockeyformation. Jede Position besitzt typische Verantwortungsbereiche. Starre Plätze gibt es trotzdem nicht. Ein Verteidiger beteiligt sich am Angriff, der Center unterstützt vor dem eigenen Tor und ein Flügel sichert an der blauen Linie ab. Erst dieses Zusammenspiel macht aus fünf Spielern eine funktionierende Einheit.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft – Stolz des Schweizer Eissports

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, auch als Nati bekannt, zählt seit vielen Jahren zu den stärksten Teams Europas und gehört regelmässig zur erweiterten Weltspitze. Mit Leidenschaft, einer ausgezeichneten Nachwuchsarbeit und zahlreichen Spielern aus der NHL und der National League begeistert sie die Fans weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Andrew Agozzino verlässt den EHC Biel aus persönlichen Gründen – Vertrag sofort beendet

Der EHC Biel und der kanadische Stürmer Andrew Agozzino haben den bis 2027 laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der Entscheid erfolgte aus persönlichen Gründen des Spielers.

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Helm, Stock und Schlittschuhe: Wie Einsteiger die richtige Eishockeyausrüstung finden

Eine komplette Eishockeyausrüstung wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Materiallager. Einsteiger müssen trotzdem nicht sofort jedes Teil neu kaufen. Entscheidend sind drei Dinge: Die Ausrüstung muss vollständig sein, zum Spieler passen und den aktuellen Vorgaben des Clubs und des Schweizer Spielbetriebs entsprechen. Wer in dieser Reihenfolge auswählt, schützt sich sinnvoll und vermeidet teure Fehlkäufe.

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Sommertraining im Eishockey: Warum jetzt die Basis für eine erfolgreiche Saison gelegt wird

Während viele Fans im Sommer an Ferien, Badewetter oder andere Sportarten denken, beginnt für Eishockeyspieler die entscheidende Phase der Saisonvorbereitung. Zwar ruht der Spielbetrieb auf dem Eis, doch hinter den Kulissen wird intensiv trainiert. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination stehen jetzt im Mittelpunkt – denn der Grundstein für eine erfolgreiche Saison wird in den Sommermonaten gelegt.

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Alexander Iakovenko kehrt zum EHC Biel zurück und unterschreibt bis 2031

Der EHC Biel verstärkt seine Defensive mit einem bekannten Gesicht. Alexander Iakovenko kehrt zu den Seeländern zurück und hat einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2030/31 unterzeichnet. Der 27-jährige Verteidiger kennt den Club bestens und hat bereits mehrere Saisons im Dress des EHC Biel absolviert. Mit seinem ausgezeichneten Stellungsspiel, seiner Spielintelligenz und seiner Verlässlichkeit in der Defensive hat er sich in Biel einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

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SCL Tigers verlängern Vertrag mit Goalie Coach William Rahm bis 2029

Die SCL Tigers freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Goalie Coach William Rahm bekanntzugeben. Der bestehende Vertrag bis 2027 wurde um zwei weitere Jahre verlängert. Damit bleibt Rahm der Tigers-Organisation langfristig bis 2029 erhalten. William Rahm stiess 2023 zu den SCL Tigers und hat die Entwicklung der Torhüter innerhalb der Organisation seither massgeblich geprägt. Als Head of Goalie Coaching verantwortet er die Entwicklung der Goalies vom National-League-Team bis in den Nachwuchsbereich der Tigers und sorgt für eine einheitliche Goalie-Strategie über sämtliche Leistungsstufen hinweg.

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Roman Josi erhält bei der IIHF-WM 2026 die von Škoda designte MVP-Trophäe in Zürich

Die IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 endete mit einem spannenden Finale in Zürich, in dem Finnland mit einem 1:0-Sieg in der Verlängerung gegen die Schweiz den Titel holte. Während der Abschlusszeremonie erhielt der Schweizer Verteidiger Roman Josi die Auszeichnung als wertvollster Spieler des Turniers. Die seit 2018 vom Designteam von Škoda gestaltete Trophäe wurde während der Zeremonie von Maren Gräf, Vorständin für People & Culture bei Škoda Auto, überreicht. Das Design besteht aus mundgeblasenem tschechischem Kristall mit smaragdgrüner Tönung und greift Elemente der Designsprache „Modern Solid“ auf.

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HC Wisle tritt Hockey Country bei und stärkt regionale Nachwuchsförderung im Emmental

Der HC Wisle ist ab sofort offizieller Bestandteil des Hockey Country. Damit wächst der Eishockey-Verbund rund um den EHC Burgdorf, die Brandis Juniors, den HC Huskys und die SCL Young Tigers weiter und stärkt die regionale Nachwuchs- und Breitensportförderung nachhaltig. Zwischen dem HC Wisle und dem Hockey Country gab es bereits in den vergangenen Jahren immer wieder Berührungspunkte. Einzelne Spielerinnen und Spieler trainierten oder spielten bereits innerhalb der Strukturen des Hockey Country, zudem nahmen Goalies vom HC Wisle an gemeinsamen Goalie-Camps und Förderangeboten teil.

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Škoda bleibt Hauptsponsor der Eishockey-WM und präsentiert Epiq

Škoda Auto unterstützt in diesem Jahr die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft zum 33. Mal als offizieller Hauptsponsor. Das Turnier findet vom 15. bis 31. Mai in Zürich und Freiburg in der Schweiz statt. Während des Events stellt der Automobilhersteller den Organisatoren 53 vollelektrische Elroq- und Enyaq-Modelle zur Verfügung und präsentiert zudem den Epiq, sein neuestes Elektromodell, dessen Premiere live auf dem YouTube-Kanal von Škoda übertragen wird.

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Adler Mannheim kehren nach elf Jahren an den Spengler Cup Davos zurück

Mit den Adler Mannheim steht ein weiterer Teilnehmer des Spengler Cup Davos 2026 fest. Die diesjährigen Playoff-Finalisten der Deutsche Eishockey Liga nehmen bereits zum neunten Mal am Traditionsturnier teil – erstmals wieder seit elf Jahren.

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