19. Oktober 2026

Narvik sagt Ski-Weltcup ab – Frauen-Speedrennen brauchen neuen Austragungsort

Die Frauen-Weltcuprennen in Narvik fallen im März 2027 aus. Die FIS bestätigt am 19. Oktober den Rückzug des Organisationskomitees. Betroffen sind die Abfahrt vom 12. und der Super-G vom 13. März. Die Infrastruktur des künftigen WM-Ortes ist noch nicht bereit. Die Organisatoren haben die Risiken neu bewertet. Theoretisch wäre es möglich, die Anlage rechtzeitig fertigzustellen, zu testen und freizugeben. Das Risiko wäre aber zu hoch. Der Ausbau soll ohne den Druck eines Weltcupwochenendes weitergehen. Für die Schweizer Speedfahrerinnen ändert sich die Saisonplanung. FIS und norwegischer Skiverband suchen einen Ersatzort für beide Rennen. Bis zu dessen Bekanntgabe bleibt die Reiseplanung offen. Narvik konzentriert sich auf die alpine WM 2029.

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Grüne Tür als Warnsignal: Kampagne gegen häusliche Gewalt setzt auf Hilfe & Zivilcourage

(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung. Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.

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Weisser Schleim im Bach entdeckt: Polizei untersucht Verschmutzung durch Abwasser

(Mörschwil SG). Am Freitagnachmittag (16.10.2026) ist durch den Umweltschadendienst des Kantons St.Gallen eine Gewässerverschmutzung gemeldet worden. Im Gebiet Aachen hatte sich im Schwärzebach ein sogenannter Abwasserpilz gebildet. Woher die Verschmutzung stammt und ob die Tier- und Pflanzenwelt dadurch geschädigt wurde, wird abgeklärt.

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Auto steht plötzlich in Flammen: Feuerwehr rückt zu brennendem Wagen auf Parkplatz aus

(Haag SG). Am Montagmorgen (19.10.2026) ist ein Auto auf einem Parkplatz in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

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Zehn Einbrüche innert drei Tagen: Täter stehlen Schmuck, Uhren, Bargeld und ein E-Bike

(St.Gallen SG). Zwischen Samstag und Montag (19.10.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen zehn Einbrüche und Einbruchsversuche gemeldet worden. In fünf Fällen gelangten unbekannte Täterschaften in Gebäude oder Räumlichkeiten. Bei fünf weiteren Taten blieb es beim Versuch. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck, Uhren, Bargeld, Werkzeugmaschinen und ein E-Bike. Die Kantonspolizei St.Gallen hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.

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Juventus verliert seine Identität – Wer stoppt den Niedergang?

Juventus Turin verliert nicht nur Fussballspiele. Der italienische Rekordmeister verliert seit Jahren etwas, das seinen Aufstieg zur europäischen Weltmacht überhaupt erst ermöglicht hat: seinen kompromisslosen Anspruch, gewinnen zu müssen. Seit dem letzten Scudetto 2020 ist die nationale Dominanz verschwunden. Das 0:3 gegen Lazio zeigt nun, wie tief die Krise reicht. Nicht nur Luciano Spalletti steht infrage, sondern eine Klubführung, die wiederholt Geld, Zeit und Vertrauen verspielt hat. Besonders alarmierend sind die Widersprüche in der Personalpolitik. Im April verlängerte Juventus Spallettis Vertrag bis 2028, obwohl die Champions-League-Qualifikation noch nicht gesichert war. Im Oktober erhielt Nico González einen neuen Vertrag bis 2030, nachdem er im Vorjahr noch an Atlético Madrid abgegeben worden war. Gleichzeitig meldet der Klub für 2025/26 einen Verlust von 66 Millionen Euro. Die Entscheidungen werfen die Frage auf, ob Juventus überhaupt noch nach einer langfristigen sportlichen Strategie handelt. Für Millionen Anhänger in Italien und weltweit steht weit mehr als eine enttäuschende Saison auf dem Spiel. Juventus gehört der Agnelli-Elkann-Familie seit Generationen und ist eine der bedeutendsten Fussballmarken Europas. Auch in der Schweiz besitzt der Klub eine grosse Anhängerschaft. Doch internationaler Ruhm schützt nicht vor einem schleichenden Prestigeverlust. Wenn sich ein Verein dieser Grösse über Jahre mit Mittelmass arrangiert, beschädigt er sein eigenes Fundament.

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Betrunken am Steuer: Frau (54) kracht gegen Container und Strassenlampe

(Willisau LU). Am frühen Sonntagmorgen (18. Oktober 2026, ca. 03:45 Uhr) wurde in Willisau beobachtet, wie eine 54-jährige Frau alkoholisiert in ein Auto stieg und beim Wegfahren damit gegen ein Containerhäuschen sowie eine Strassenlampe prallte. Anschliessend setzte sie ihre Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

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Auto erfasst Fussgänger mitten in der Nacht – Fahrer macht sich aus dem Staub

(Luzern LU). Am frühen Sonntagmorgen (18. Oktober 2026, kurz nach 01:00 Uhr) wurde auf der Seebrücke in der Stadt Luzern ein Fussgänger von einem Auto angefahren. Der Mann überquerte die Fahrbahn, als es zur Kollision kam.

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Gas statt Bremse: Autofahrer (77) beschleunigt auf Rastplatz und landet auf einem Stein

(Sempach LU). Am Freitganachmittag (17. Oktober 2026, ca. 17:15 Uhr) verwechselte ein 77-jähriger Lenker auf dem Autobahn-Rastplatz Chilchbühl das Gas- mit dem Bremspedal. Das Auto beschleunigte und wurde dabei vollständig auf einem Stein aufgebockt.

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Auto überschlägt sich und landet auf Wiese: Polizei nimmt Lenker den Führerausweis ab

(Geuensee LU). Am Samstagnachmittag (17. Oktober 2026, kurz nach 17:00 Uhr) ereignete sich auf der Kantonsstrasse zwischen Geuensee und Büron ein Selbstunfall. Ein 22-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Strasse ab.

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Tödliche Frontalkollision: Autofahrer (83) stirbt noch am Unfallort – zweiter Lenker verletzt

(Zollikerberg ZH). Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) ist der Unfallverursacher am Montagvormittag (19.10.2026) auf der Unfallstelle verstorben. Der Lenker eines entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt leichte Verletzungen.

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Feuerwehr hautnah erleben: Bevölkerung ist zur Schlussübung in Magden AG eingeladen

(Magden AG). Gemeinde Magden: Schlussübung Feuerwehr Magden-Olsberg Am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15.00 Uhr findet die Schlussübung der Feuerwehr Magden-Olsberg statt.

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Tempo 50 – doch 171 Fahrzeuge zu schnell: Polizei misst Spitzenwert von 81 km/h

(Magden AG). Gemeinde Magden: Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im 3. Quartal 2026 Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch. In der Zeitspanne vom 13. bis 20. Juli sowie am 2. September überschritten 171 Fahrzeuge die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.

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Velos, E-Trottis und ganze Sitzbänke: Taucher holen erstaunliche Funde aus dem Fluss

(Genf GE). Die erste Ausgabe fand 2007 statt. In diesem Jahr führt die Genfer Schifffahrtspolizei (BNAV) ihre Reinigungsaktion auf dem Grund der Rhone zum siebten Mal seit der Einführung durch. Die Initiative bringt aktive Polizisten und ehemalige Mitarbeitende zusammen und verbindet das Engagement für die Umwelt mit der Stärkung der Beziehungen zwischen den Generationen.

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Manchester United enttäuscht erneut – Leeds erkämpft sich ein 1:1

Manchester United kommt in der Premier League weiterhin nicht in Fahrt. Die Mannschaft von Michael Carrick spielt am Sonntag, 18. Oktober 2026, auswärts gegen Leeds United nur 1:1. Bryan Mbeumo bringt die Gäste in der 35. Minute in Führung, Dominic Calvert-Lewin gleicht kurz nach der Pause aus. Für Manchester United ist es bereits das sechste Meisterschaftsspiel in Folge ohne Sieg. Vor 36'983 Zuschauern an der Elland Road liefern sich die beiden Traditionsklubs eine intensive Begegnung. United nutzt seine beste Gelegenheit der ersten Halbzeit, als Mbeumo eine Hereingabe von Youri Tielemans verwertet. Nach dem Seitenwechsel reagiert Leeds entschlossen. Calvert-Lewin trifft nach einem Eckball und sorgt für den verdienten Ausgleich. Aus Schweizer Sicht stehen Nico Elvedi und Noah Okafor bei Leeds in der Startformation. Elvedi überzeugt mit seiner Präsenz in der Defensive und prüft United-Torhüter Senne Lammens mit einem Kopfball. Okafor sorgt offensiv für Bewegung, wird jedoch nach 73 Minuten ausgewechselt. Leeds bleibt mit zehn Punkten im oberen Tabellenmittelfeld, während Manchester United mit sieben Zählern auf Rang 13 liegt.

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Madueke erlöst Arsenal – knapper Auswärtssieg bei Nottingham Forest

Arsenal bleibt Manchester City im Titelrennen der Premier League auf den Fersen. Die Mannschaft von Mikel Arteta gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, auswärts bei Nottingham Forest mit 1:0. Noni Madueke erzielt in der 80. Minute den entscheidenden Treffer. Für die Londoner reicht ein einziger Schuss aufs Tor, um drei wichtige Punkte aus dem City Ground mitzunehmen. Der englische Meister hat gegen defensiv disziplinierte Gastgeber erhebliche Schwierigkeiten. Arsenal kontrolliert zwar rund 74 Prozent des Ballbesitzes, kommt jedoch kaum zu zwingenden Abschlüssen. Erst der zur Halbzeit eingewechselte Madueke bringt die Entscheidung. Sein Schuss wird von Jair Cunha abgefälscht und landet unhaltbar für Torhüter Matz Sels im Netz. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Dan Ndoye steht bei Nottingham Forest in der Startformation und wird in der 73. Minute ausgewechselt. Seine Mannschaft bleibt nach der Niederlage mit fünf Punkten auf einem Abstiegsplatz. Arsenal erhöht sein Konto dagegen auf 18 Zähler und liegt weiterhin drei Punkte hinter dem makellosen Tabellenführer Manchester City.

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Dopingfall im Schweizer Basketball: Malyk Rebetez zwei Jahre gesperrt

Der Schweizer Basketballspieler Malyk Rebetez ist wegen eines Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für zwei Jahre gesperrt worden. Das Schweizer Sportgericht stellte beim 23-Jährigen die Einnahme von Methylphenidat fest, einem Wirkstoff, der unter anderem im Medikament Ritalin enthalten ist. Das Gericht wertete den Verstoss nicht als vorsätzlich, aber als grob fahrlässig. Rebetez will den Entscheid vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten. Die Dopingkontrolle fand im November 2025 statt. Dabei wurde im Körper des Walliser Basketballspielers die im Wettkampf verbotene Substanz Methylphenidat nachgewiesen. Rebetez erklärte, er habe wegen Kopfschmerzen versehentlich eine Tablette Ritalin anstelle eines Schmerzmittels eingenommen. Das Schweizer Sportgericht verhängte eine Sperre von zwei Jahren, die am 28. September 2026 begonnen hat. Rebetez spielte in der vergangenen Saison für den BBC Nyon in der höchsten Schweizer Basketballliga. Die Sanktion betrifft sämtliche Sportarten und gilt weltweit auch für Funktionen im organisierten Sport. Damit hat der Entscheid erhebliche Folgen für die weitere Laufbahn des jungen Schweizers, der nach seiner Ausbildung in den USA in den heimischen Spitzenbasketball zurückgekehrt war.

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