19. Oktober 2026

Lastwagenplane schlägt gegen Tunneldecke: Anlagen beschädigt – Tunnel gesperrt

(Mont-Terri-Tunnel JU). Heute gegen 14.30 Uhr wurde bei einem Lastwagenzug, der von Porrentruy in Richtung Bern unterwegs war, während der Durchfahrt durch den Mont-Terri-Tunnel die Befestigung der Plane seines Anhängers beschädigt. Dadurch berührte die Plane die Tunneldecke und beschädigte verschiedene Einrichtungen des Autobahntunnels.

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Neue Schweizer Identitätskarte mit Chip kommt am 2. November

(Bern BE). Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger, wenn sie dies möchten, die neue biometrische Identitätskarte beantragen. Diese wird bei den für die Ausstellung von Identitätskarten und Pässen zuständigen kantonalen Stellen sowie bei den Schweizer Vertretungen im Ausland erhältlich sein.

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Fast 1'000 verletzte Einsatzkräfte: Krawalle in Frankreich richten enorme Schäden an

(Frankreich). 997 verletzte Polizisten und Gendarmen meldet das französische Innenministerium laut „Le Parisien“ für den 17. Oktober. Mindestens sieben Beamte erlitten dabei schwere Verletzungen. Auch Feuerwehrleute wurden verletzt. Im Zuge der Krawalle wurden bisher insgesamt rund 2'400 Personen festgenommen.

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Achtung Wildwechsel: Polizei warnt vor erhöhter Unfallgefahr im Herbst

(Kanton Basel-Landschaft BL). Achtung Wildwechsel! Wenn die Tage kürzer werden und die Dämmerung früher einsetzt, steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Besonders in den frühen Morgenstunden und rund um die Dämmerung heisst es deshalb: Tempo runter, Augen auf und bremsbereit sein!

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Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Ambrì vor Vertragsverlängerung mit Worge Kreü bis Saisonende

Nach Informationen von swisshockey.ch steht der HC Ambrì-Piotta kurz davor, den Vertrag mit William Worge Kreü bis zum Ende der Saison 2026/27 zu verlängern. Der 26-jährige Schwede wurde ursprünglich nur als Ersatz für den verletzten Jesse Virtanen geholt. Nun könnte aus der Übergangslösung ein Engagement über die gesamte Spielzeit werden. Kreü wechselte am 8. September in die Leventina. Sein ursprüngliches Engagement wurde für rund drei Monate bis Dezember 2026 geführt; Ambrì selbst knüpfte die Verpflichtung an Virtanens Rückkehr. Inzwischen hat der 197 Zentimeter grosse Verteidiger in zwölf National-League-Partien drei Assists verbucht und sich mit seiner Defensivarbeit empfohlen. Für den Tessiner National-League-Klub wäre die Verlängerung ein Signal der Kontinuität. Trainer Jussi Tapola hätte auch nach Virtanens Rückkehr eine zusätzliche Defensivoption. Die finanzielle Planung bleibt anspruchsvoll.

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Ronaldo vor Al-Nassr-Beteiligung – RedBird plant Millionen-Einstieg

Der Eigentümer der AC Milan, Gerry Cardinale, hat Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr im Blick. Seine Investmentgesellschaft RedBird Capital Partners spricht mit dem saudischen Staatsfonds PIF über den Kauf von 70 Prozent des Vereins. Im Raum steht ein Preis von einer Milliarde Saudi-Riyal, umgerechnet rund 221 Millionen Franken. Ronaldo selbst könnte künftig 20 Prozent der Anteile halten. Die Gespräche laufen bereits seit Wochen. Mindestens zweimal haben Vertreter von RedBird und PIF über einen Einstieg verhandelt. Gleichzeitig soll die Bilanz von Al-Nassr durch neue Sponsoringvereinbarungen um Verbindlichkeiten von 800 Millionen Riyal – rund 177 Millionen Franken – entlastet werden. Die Gespräche befinden sich noch in einer frühen Phase. Der mögliche Besitzerwechsel zeigt, wie stark sich der saudische Klubfussball wandelt: Nach Jahren staatlich finanzierter Startransfers sollen private Investoren mehr Verantwortung übernehmen. Für Schweizer Fussballinteressierte ist insbesondere die Frage spannend, ob Ronaldo seine weltweite Bekanntheit künftig nicht nur als Spieler, sondern auch als Eigentümer eines Vereins vermarkten wird.

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Polizei-Schweiz am 19. Oktober 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein 27-Jähriger stirbt nach einer Schlägerei in einem Eventlokal, eine Geldautomatensprengung löst einen Gebäudebrand mit 13 Evakuierten aus und ein 80-Jähriger fährt als Geisterfahrer auf der A3: Der 19. Oktober 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch eine tödliche Frontalkollision in Zollikerberg sowie eine Auffahrkollision mit fünf beteiligten Autos und drei Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Manchester City droht trotz Traumstart der Abstieg – Finanzskandal erschüttert England

Manchester City führt die Premier League mit sieben Siegen aus sieben Spielen an – und könnte trotzdem absteigen. Nach dem Schuldspruch im Finanzverfahren wird in England über einen historischen Punktabzug diskutiert, der den Klub in die Championship stürzen könnte. Im Zentrum stehen Bilanzverzerrungen von mehr als 900 Millionen Pfund, umgerechnet rund 990 Millionen Franken. Über die Strafe ist noch nicht entschieden. Die unabhängige Kommission stellte am 29. September schwerwiegende Regelverstösse in neun Spielzeiten zwischen 2009 und 2018 fest. Demnach erhöhte City Einnahmen künstlich, verschwieg Kosten und führte Prüfer in die Irre. Der Klub bestreitet die Feststellungen und hat Berufung eingelegt. Die Affäre erschüttert die Glaubwürdigkeit der Premier League. Einen Schweizer Bezug bietet Manuel Akanji: Der heutige Inter-Verteidiger gewann mit City 2023 die Champions League. Die Sanktionen betreffen den Klub, nicht die Spieler.

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Ronaldo für 30 Tage gesperrt – Nationalteam-Comeback im November möglich

Cristiano Ronaldo ist vom portugiesischen Fussballverband für 30 Tage gesperrt worden. Der Disziplinarrat verhängt gegen den 41-jährigen Nationalmannschaftskapitän zudem eine Busse von 255 Euro. Grund ist seine eigenmächtige Abreise aus dem Trainingslager in Kopenhagen am 30. September 2026. Weil bereits 19 Sperrtage angerechnet werden, könnte Ronaldo im November in die Nationalmannschaft zurückkehren. Der Konflikt begann beim 2:1-Auswärtssieg gegen Norwegen. Nationaltrainer Jorge Jesus liess Ronaldo während der gesamten Partie auf der Ersatzbank, obwohl ihm nach eigener Darstellung ein Einsatz von rund 30 Minuten zugesagt worden war. Nach weiteren Meinungsverschiedenheiten über die öffentliche Kommunikation verliess Ronaldo das portugiesische Team vor dem Nations-League-Spiel gegen Dänemark. Der Entscheid beendet das Disziplinarverfahren, nicht aber die Diskussion über Ronaldos Zukunft in der Seleção. Für den portugiesischen Verband geht es darum, die Autorität des Trainers zu wahren und zugleich den erfolgreichsten Nationalspieler seiner Geschichte wieder einzubinden. Auch in der Schweiz sorgt die Frage nach dem Umgang mit einem Weltstar für Aufmerksamkeit.

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Swiss Indoors: Stricker und Kym im Hauptfeld – sechs Schweizer dabei

Die Swiss Indoors Basel setzen auf Schweizer Talente: Dominic Stricker und Jérôme Kym erhalten Wildcards für das Hauptfeld. Mit Stan Wawrinka stehen damit drei Schweizer direkt im Tableau, drei weitere starten in der Qualifikation. Die Vergabe erfolgt eine Woche vor Turnierbeginn. Stricker (ATP 251) und Kym (ATP 223) sichern sich die verbliebenen Hauptrunden-Einladungen. Mika Brunold (ATP 195), Rémy Bertola (ATP 219) und Henry Bernet (ATP 364) spielen am 24. und 25. Oktober in der Qualifikation. Der Final findet am 1. November statt. Die 55. Ausgabe erhält besonderes Gewicht: Stan Wawrinka beendet in Basel seine Karriere und wird am 26. Oktober geehrt. Fünf jüngere Landsleute bekommen eine Chance auf der grossen Bühne. Auch Novak Djokovic hat zugesagt.

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Biel unter Schock: Haas mit Hirnerschütterung – auch Iakovenko fällt aus

Der EHC Biel muss zwei empfindliche Ausfälle verkraften. Captain Gaëtan Haas hat beim Heimspiel gegen den HC Ajoie eine Hirnerschütterung erlitten, nachdem ihn Daniel Carr mit der Faust am Kopf getroffen hatte, als der Bieler bereits wehrlos auf dem Eis lag. Auch Verteidiger Aleksandr Iakovenko fällt mit einem Muskelfaserriss aus. Beide Spieler stehen Trainer Christian Dubé vorerst nicht zur Verfügung. Der Klub bestätigt die Verletzungen am Montag, 19. Oktober 2026, in seinem medizinischen Bericht. Die Rückkehr von Haas ist zeitlich nicht absehbar. Bei Iakovenko soll die Ausfalldauer in der kommenden Woche erneut beurteilt werden. Gegen Carr wurde nach der Auseinandersetzung vom Freitag ein ordentliches Disziplinarverfahren eröffnet. Der Ajoie-Stürmer erhielt zunächst eine vorsorgliche Spielsperre. Besonders schwer wiegt die Verletzung von Haas wegen seiner Vorgeschichte. Der frühere Schweizer Nationalspieler hatte bereits im Oktober 2024 eine Hirnerschütterung erlitten und anschliessend lange pausieren müssen. Nun verliert Biel erneut seinen Captain und einen zentralen Führungsspieler. Die Mannschaft empfängt am Dienstag die SCRJ Lakers in der Tissot Arena.

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Oberalppass noch schneefrei: Kantonspolizei Graubünden wünscht eine sichere Fahrt

(Oberalppass GR). Die Kantonspolizei Graubünden meldet sich vom noch schneefreien Oberalppass und wünscht der Bevölkerung einen guten Start in die neue Woche. Mit einem Gruss aus den Bündner Bergen erinnert sie gleichzeitig daran, sicher unterwegs zu sein und gut ans Ziel zu kommen.

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98-jährige Ruth besucht ihre alte Polizei: Ein bewegendes Wiedersehen mit Kolleginnen

(Zürich ZH). Seit den 60iger Jahren hatte die Stadtpolizei Zürich Polizeigehilfinnen, wie sie damals genannt wurden, im Einsatz. Sie übernahmen in erster Linie die Verkehrsregelung in den damals noch verbreiteten Verkehrskanzeln, sowie administrative Arbeiten im Innendienst. Die Funktion gibt es heute so nicht mehr.

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Technischer Defekt führt zu Ölspur auf Strasse: Feuerwehr rückt aus und leitet Verkehr um

(Rüti ZH). Am Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr, wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Einsatz an die Rapperswilerstrasse alarmiert. Ein Fahrzeug verlor, auf Grund eines technischen Defektes, Öl auf der Strasse.

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Linienbus fährt los: Fahrgast verliert den Halt, stürzt zu Boden und landet im Spital

(Lyss BE). Am Montagnachmittag ereignete sich in Lyss ein Verkehrsunfall. Eine Buspassagierin verletzte sich bei der Wegfahrt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.

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Kurashev verstärkt Lausanne – NHL-Rückkehr bleibt möglich

Der Lausanne HC landet einen der bedeutendsten Schweizer Transfers des Herbstes. Nationalstürmer Philipp Kurashev unterschreibt für die Saison 2026/27 bei den Waadtländern. Der 27-Jährige bringt die Erfahrung aus 360 NHL-Spielen mit und soll die Offensive von Trainer Geoff Ward verstärken. Allerdings bleibt seine Zukunft offen: Eine Ausstiegsklausel ermöglicht ihm die Rückkehr nach Nordamerika. Der LHC gibt die Verpflichtung am Samstag, 17. Oktober, während des 5:2-Heimsiegs gegen den EHC Kloten bekannt. Der Vertrag läuft bis zum Saisonende und enthält eine Option auf eine weitere Spielzeit. Kurashev war nach seinem Abschied von den San Jose Sharks ohne Klub. Nun entscheidet er sich für Lausanne, obwohl weitere Schweizer Spitzenvereine um ihn geworben hatten. Der in Münsingen geborene ehemalige SCB-Junior gewann mit der Schweiz 2024 WM-Silber. Lausanne erhält einen Topstürmer, muss wegen der NHL-Klausel aber einen möglichen Abgang einkalkulieren.

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Lausanne HC trennt sich von Floran Douay – Nach einem Monat ist Schluss

Für Floran Douay ist das Kapitel Lausanne HC erneut beendet. Der National-League-Klub hat am Montag, 19. Oktober 2026, entschieden, den Vertrag des 31-jährigen französischen Stürmers mit Schweizer Lizenz nicht zu verlängern. Douay war erst Mitte September für einen Monat zurückgeholt worden. Nach elf Meisterschaftsspielen ohne Skorerpunkt muss er die Waadtländer wieder verlassen. Die Rückkehr war von Beginn an befristet. Lausanne hatte nach einem schwierigen Saisonstart zusätzliche Optionen für die Offensive gesucht und mit Douay auf einen Spieler gesetzt, der Mannschaft und Trainerstaff bereits kannte. Der Klub hätte die Zusammenarbeit nach einem Monat fortsetzen können, verzichtet nun aber darauf. Über seinen nächsten Verein ist noch nichts bekannt. Für den erfahrenen Flügelstürmer endet damit ein weiteres Engagement in der Schweizer National League. Douay spielte bereits für Genève-Servette, die SCL Tigers und Ambri-Piotta und stand mehrfach für Lausanne auf dem Eis. Mit seiner Schweizer Lizenz beansprucht er keinen Ausländerplatz.

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