Architektur

Stadt Zürich: Aktualisierung der Hochhausrichtlinien und BZO-Teilrevision

Der Stadtrat hat die Hochhausrichtlinien nach der Überarbeitung beschlossen. Die Richtlinien begegnen den drängenden ökologischen und sozialen Herausforderungen beim Hochhausbau und sichern eine hohe Qualität. Der Stadtrat hat die aktualisierten Hochhausrichtlinien und die entsprechende Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO) beschlossen. Dies, nachdem die Instrumente nach der öffentlichen Auflage überarbeitet worden sind. Stadtrat André Odermatt betonte an der Medienkonferenz: „Mit der Aktualisierung begegnen wir drängenden Herausforderungen in den Bereichen Ökologie, Freiraum und Gesellschaft.“

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„Altes Archiv Stadt Rapperswil“ als bewegliches Kulturerbe unter Schutz

Der Kanton St.Gallen hat den Bestand „Altes Archiv Stadt Rapperswil“ als bewegliches Kulturerbe unter Schutz gestellt. Der bedeutende Bestand umfasst die Jahre 1229 bis 1803 und gehört zum Stadtarchiv der Ortsgemeinde Rapperswil-Jona. Am 4. Juli überreichte Regierungsrätin Laura Bucher der Eigentümerschaft das St.Galler Kulturerbe-L...

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Triebwagen 53 „Tirano“: Neues Highlight im Bahnmuseum Albula

Am Donnerstag, 04. Juli 2024, hat das Bahnmuseum Albula von der Rhätischen Bahn den Triebwagen 53 „Tirano“ als neues Ausstellungs- und Sammlungsstück erhalten. Der auf der Berninastrecke beheimatete Triebwagen hat somit seinen ersten (und letzten) Einsatz an seinem neuen Standort im Bahndorf Bergün, im Albulatal gefunden. Die 1988 und 1990 gebauten 6 Gleichstromtriebwagen waren die ersten RhB-Triebfahrzeuge in Umrichtertechnik mit Drehstrom-Asyonchronmotoren. Mit einer Stundenleistung von 1016 kW waren sie die stärksten Gleichstromtriebwagen der RhB und konnten damit auf 70 Promille Steigung einen Zug mit 95 Tonnen Anhängelast befördern. Zudem gehörten die Triebwagen zu den ersten Gleichstromfahrzeugen mit GTO-Thyristoren.

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Schulthess Gartenpreis 2024: Stadt Bern für vorbildliche Sanierung der Englischen Anlagen ausgezeichnet

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Bern für die Sanierung der Englischen Anlagen mit dem Schulthess Gartenpreis 2024 aus. Gesellschaftsgeschichtlich ist die Anlage von hoher Bedeutung, weshalb der stark vernachlässigte Freiraum am Hang durch Gartendenkmalpflege und Landschaftsarchitektinnen mit viel Sorgfalt und im Sinn der Entstehungszeit aufgewertet und der Gesellschaft zurückgegeben wurde. Die Inwertsetzung des historischen Freiraums steht beispielhaft für die Bemühungen der Stadt, die Grünräume an der Aareschlaufe nach und nach als innerstädtische Naherholungsräume weiterzuentwickeln. Zusammen mit dem Kirchenfeldquartier entstand in der Belle Époque am steilen Hang des Aareufers eine geschwungene Promenade, die später um eine Parkanlage, zwei Plätze und diverse Wege erweitert wurde. Der Verschönerungsverein Bern begann mit dem Projekt auf einer ehemaligen Deponie 1911, acht Jahre später breiteten sich die Englischen Anlagen gegen Osten aus.

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Tradition trifft Innovation: Eidgenössisches Trachtenfest 2024 begeistert in Zürich

7000 Trachtenleute und rund 150’000 Besucherinnen und Besucher feierten während drei Tagen am Eidgenössischen Trachtenfest vom 28. – 30. Juni 2024 in Zürich, unter ihnen Bundespräsidentin Viola Amherd, der Zürcher Regierungsrat Ernst Stocker und Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch. Als grösster Volkskulturanlass des Jahres in der Schweiz vereinte das Trachtenfest Traditionen und Innovationen auf sympathische Art. Es findet alle 12 Jahre statt, letztmals war die Trachtenschweiz vor 50 Jahren in Zürich zu Gast. Trachtenleute kennen keine Berührungsängste: Bereits beim Plakatsujet, auf welchem eine Trachtenfrau und ein Punk die gleiche Form von Haube und Haartracht tragen, war ersichtlich, dass alle willkommen sind. Auch Bundespräsidentin Viola Amherd hat dies in ihrer Rede am offiziellen Festakt herausgestrichen. „Feiern wir das Verbindende in der Vielfalt.“ Sie gratulierte zum gelungenen Fest und attestierte dem Trachtenwesen, in Hochform zu sein.

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Online-Zugang zu historischen Pass- und Wanderbuchregistern des Staatsarchivs Appenzell Ausserrhoden (1806-1903)

Das Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden stellt die Register der Pässe und der sogenannten Wanderbücher aus dem Zeitraum 1806 bis 1903 online zur Verfügung. Die kantonalen Kanzleien in Trogen und Herisau hatten den gesetzlichen Auftrag, Register über die von ihnen ausgestellten Reisepässe und Wanderbücher für Handwerkergesellen zu führen. Die Passregister sind wertvolle Quellen zur Ausserrhoder Auswanderungs- und Migrationsgeschichte sowie für die Rekonstruktion von Handelsnetzen.

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Ausstellung im Nidwaldner Museum: Faszinierende Frauenbildnisse von Johann Melchior Wyrsch

Die neue Ausstellung im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus legt den Fokus auf Porträts von adeligen und bürgerlichen Damen in der bewegten Zeit zwischen Ancien Régime und Aufklärung. Johann Melchior Wyrsch bildet die Frauen idealisiert oder realistisch ab und erreicht, dass sie sich in ihren Bildnissen als selbstbewusste Persönlichkeiten entfalten können. Johann Melchior Wyrsch (1732–1798) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Porträtmalerei des 18. Jahrhunderts in der Schweiz. Bürgerliche und adelige Damen und Herren aus der Zentralschweiz, aus Solothurn sowie aus Besançon und der Region Franche-Comté gaben Bildnisse bei ihm in Auftrag. Die historischen Quellen geben über die Lebensläufe der porträtierten Männer viel mehr Auskunft als über die Frauen, die oft nur mit ihren Namen und in ihrer gesellschaftlichen Stellung als Gattinnen überliefert sind.

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20 Jahre air-lux: Jubiläum des patentierten Dichtungssystems für innovative Fensterlösungen

Vom grössten Senkfenster der Welt in Dubai bis zur imposanten Wolkenkratzerfassade in New York: Das patentierte, pneumatische Dichtungssystem von air-lux wurde rund um den Globus bereits über 7000 Mal verbaut. Seit 20 Jahren halten Schiebetüren dank air-lux absolut dicht. Die Krapf AG aus Engelburg/Schweiz entwickelt innovative Lösungen für jede Herausforderung im Metall- und Fassadenbau. Seit der Gründung 1964 hat sich das Unternehmen zu einem Marktführer mit globaler Ausstrahlung entwickelt. Als professioneller Komplettanbieter und zuverlässiger Projektpartner verbindet Krapf Kreativität, Technologie und Handwerk für herausragende Projekte mit Glasfassaden.

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Stadt Zürich fordert Anpassungen bei ISOS-Direktanwendung

Die Stadt Zürich fordert Anpassungen bei der Direktanwendung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz. Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) ist als behördenverbindliche Grundlage für Kantone und Gemeinden unbestritten und geschätzt. Losgelöst von der breit akzeptierten Umsetzung über die Nutzungsplanung gewinnt aber die Direktanwendung des ISOS aktuell unverhältnismässig an Bedeutung.

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Kanton Thurgau: Die fehdenreichen Anfänge von Burg und Stadt Frauenfeld

Wer steht am Anfang von Burg und Stadt Frauenfeld? Die Abtei Reichenau, welche dieses Jahr ihren 1300. Geburtstag feiert, oder die Stadtpatronin, das „Fräuli mit dem Leuli“? Oder waren es die Grafen von Kyburg, die am Übergang der Murg einen Stützpunkt errichten liessen? Am Abendvortrag vom Donnerstag, 20. Juni 2024 rollt Historiker Peter Niederhäuser die frühe Geschichte von Frauenfeld auf, die vom Machtkampf zwischen Adligen und Stadtbürgern geprägt war.

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Zofingen (AG): Zukunft der Altstadt – das Zielbild konkretisiert sich

Wie kann die Zofinger Altstadt noch lebenswerter gestaltet werden? Nach einer umfassenden Analyse, bei welcher die Bevölkerung engagiert mitwirkte, wurde an zwei Workshops das Zukunftsbild geschärft. Am 29. April und am 28. Mai 2024 haben zwei Workshops zur Entwicklung der Zofinger Altstadt stattgefunden. Dazu waren rund vierzig Vertreterinnen und Vertreter aus der Gastronomie, dem Gewerbe, der Einwohnerschaft, aus Vereinen, Einwohnerrat, Kommissionen, Stadtrat und Verwaltung eingeladen. Das externe Projektteam hat aufgrund der Ergebnisse der vorhergehenden Analyse Leitgedanken und Massnahmenvorschläge ausgearbeitet. Diese wurden an den Workshops zur Weiterentwicklung der Altstadt diskutiert, verworfen oder konkretisiert und priorisiert.

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Kanton NW: Neues Denkmalschutzgesetz greift ab 1. Juni 2024

Auf den 1. Juni 2024 tritt das geänderte Denkmalschutzgesetz in Kraft. Dieses schafft die Möglichkeit von Schutzverträgen zwischen der Eigentümerschaft und dem Kanton. Dadurch kann individueller auf die Bedürfnisse aller Beteiligten eingegangen werden. Basierend auf einer landrätlichen Motion ist im Kanton Nidwalden vor kurzem das Denkmalschutzgesetz einer Teilrevision unterzogen worden. Der Regierungsrat hat entschieden, die Anpassungen per 1. Juni 2024 in Kraft zu setzen.

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Museum Sasso San Gottardo/Weltpremiere – Einjodeln der legendären Gotthardfestung

Am 1. Juni 2024 startet das Museum Sasso San Gottardo in der legendären Gotthardfestung in die dreizehnte Sommersaison seiner Geschichte. Der Saisonstart wird traditionellerweise alternierend mit Partnern aus dem Kanton Tessin und Uri gefeiert. Heuer ist dies der Jodelclub Seerose aus Flüelen. Die Jodler werden den Hauptstollen der Festung einjodeln. Eine Weltpremiere, die ihresgleichen sucht! Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 10.30 Uhr. Der Präsident der Fondazione Sasso San Gottardo, Dr. Fritz Gantert, wird Grussworte an die Anwesenden richten; nach einem kurzen Festungsrundgang mit den Jodlern lädt das Museum zum Risotto für alle. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Sommersaison 2024 dauert bis zum 13. Oktober. Während dieser Zeit werden einmal mehr zahlreiche interessante Veranstaltungen durchgeführt.

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Funktional und umweltfreundlich: Die neuen Gesichter des urbanen Mobiliars

Die Gestaltung unserer städtischen Umgebungen steht vor einer nie dagewesenen Herausforderung: Wie können wir die steigende Urbanisierung und die damit einhergehenden Umweltprobleme in Einklang bringen? Mehr denn je ist es von entscheidender Bedeutung, unsere Städte nicht nur als Orte des Fortschritts und der Innovation zu sehen, sondern auch als Schauplätze, an denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz an vorderster Front stehen müssen.

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