Kürzlich absolvierten die Diensthunde Albus und Alan des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Ausbildungszentrum KOSIT in Interlaken ein besonderes Training.
Auf dem Programm stand unter anderem die Ausbildung mit dem Helikopter.
"500 Franken in 30 Minuten", "einfacher Auftrag" oder "schnelles Geld" – hinter solchen Angeboten stecken häufig kriminelle Organisationen.
Die Genfer Polizei warnt insbesondere Jugendliche vor der sogenannten "Money-Mule"-Masche.
Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.
Mit einer schwachen südwestlichen Höhenströmung bleibt der Alpenraum vorerst noch in einer feuchtwarmen und instabilen Luftmasse.
In der Nacht auf Mittwoch wird diese von einer Kaltfront, welche die Schweiz aus Nordwesten erreicht, an den Alpennordhang verdrängt und dort gestaut. In der Folge erreicht deutlich trockenere Luft die Alpennordseite.
Am Montag, 29. Juni 2026, kurz vor 14 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein vermisster Badegast vor dem Strand von Porto Ronco gemeldet.
Der 75-jährige Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Eine Wohnung in Vollbrand im Kreis 4 führte zu fünf Hospitalisationen.
Mehrere Personen wurden durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Das Gebäude ist vorübergehend nicht bewohnbar.
Die am Freitag in Bern leblos aufgefundene Frau ist formell identifiziert worden.
Es handelt sich um eine 20-jährige Schweizerin. Zwei Personen wurden im Zuge der Abklärungen angehalten, bei einer Person wurde ein Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Die umfassenden Ermittlungen, insbesondere zu den Umständen des Todes, dauern an. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung weiterhin um Hinweise.
Bei einem Selbstunfall ist am Montagabend (29.6.2026) in Stäfa eine Rollerfahrerin so schwer gestürzt, dass sie an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlegen ist.
Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich untersucht.
Beim Brand des Sekundarschulhauses in Elgg entstand am Montagmittag (29.6.2026) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Personen sind keine verletzt worden.
Am Freitagabend, 26. Juni 2026, ist ein Mann nach einem Bargeldbezug in Winterthur von zwei unbekannten Tätern unter Vorhalt eines Messers ausgeraubt worden.
Die Täterschaft erbeutete 3'000 Franken und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach einem Einbruch in eine Autogarage in Kerzers konnte die Kantonspolizei Freiburg zwei mutmassliche Täter identifizieren und verhaften.
Ein weiterer Täter ist weiterhin flüchtig. Zwei der drei entwendeten Fahrzeuge konnten gefunden werden. Die Ermittlungen dauern an.
Am Montagmorgen, 29. Juni 2026, ist es in einer Kartonpresse an der Zürichstrasse in Einsiedeln zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Montagmittag (29.06.2026) ist es auf der Autobahn A1 in Richtung St.Gallen zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 45-jährige Mann wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt den Unfallhergang ab.
Am Montagmorgen (29.06.2026) ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Der Rettungswagen brachte den eher schwer verletzten 21-jährigen Mofafahrer ins Spital.
In einer Wohnung an der Zähringerstrasse in der Stadt Luzern ist am Montagmorgen der Akku eines E-Scooters in Brand geraten.
Das Feuer breitete sich anschliessend in der Wohnung aus. Zwei Personen mussten aufgrund einer Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst versorgt werden.