belmedia Redaktion

Rekordklasse bei der Polizei: 30 Aspiranten starten – grösster Jahrgang seit 2012

(Basel BS). Am Montag, 14. September 2026, haben 30 Aspirantinnen und Aspiranten ihre Ausbildung bei der Kantonspolizei Basel-Stadt begonnen. Damit ist die Polizeischule 2026-2 seit mindestens 2012 die grösste Ausbildungsklasse des Korps.

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Belpstrasse soll schmaler und ruhiger werden – Tempo 30 und neue Velowege sind geplant

(Kehrsatz BE). Das Tiefbauamt legt das Projekt „Umgestaltung Belpstrasse“ in Kehrsatz vom 14. September 2026 bis am 30. Oktober 2026 öffentlich auf. Das Projekt soll die Voraussetzungen für die Neuorganisation des kantonalen und kommunalen Strassennetzes im Süden von Kehrsatz schaffen.

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Adžić schockt Juventus in der 94. Minute

Juventus Turin kassiert in der Serie A die erste Saisonniederlage. Die Bianconeri verlieren bei Sassuolo nach einer völlig verrückten Schlussphase mit 2:3. Ausgerechnet der von Juventus ausgeliehene Vasilije Adžić entscheidet die Partie in der 94. Minute. Lange deutet wenig auf dieses spektakuläre Ende hin. Sebastiano Esposito bringt Sassuolo in der 65. Minute mit 1:0 in Führung, ehe der eingewechselte Edon Zhegrova Juventus in der 82. Minute zurück ins Spiel bringt. Danach fallen innerhalb von nur sechs Minuten drei weitere Tore. Kieron Bowie trifft in der 89. Minute zum 2:1 für Sassuolo, Zhegrova antwortet in der 91. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 2:2. Doch Juventus bringt selbst diesen Punkt nicht über die Zeit: In der 94. Minute vollendet Adžić einen Konter zum 3:2 und sorgt gegen seinen Stammklub für die Entscheidung.

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Nach Feuer in Dachwohnung steht Ursache fest – Raucherwaren haben den Brand ausgelöst

(Solothurn SO). In Solothurn kam es am Samstagmorgen, 5. September 2026, in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Verletzt wurde niemand. Inzwischen konnten die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen werden. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren, der zum Brand geführt haben dürfte.

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Haaland schiesst zehn City-Spieler zum Derby-Sieg

Manchester City gewinnt das 199. Manchester-Derby trotz langer Unterzahl mit 1:0 bei Manchester United. Phil Foden fliegt bereits in der 23. Minute vom Platz, doch Erling Haaland erzielt nach einer Stunde den entscheidenden Treffer. Für City ist es der vierte Sieg im vierten Premier-League-Spiel. Die Partie im Old Trafford nimmt früh eine unerwartete Wendung. Foden sieht nach einer Auseinandersetzung mit United-Captain Bruno Fernandes direkt Rot. City muss danach mehr als eine Stunde mit zehn Spielern auskommen, verteidigt jedoch diszipliniert und übersteht auch zwei Aluminiumtreffer der Gastgeber. In der 60. Minute schlägt City selbst zu. Joško Gvardiols abgefälschte Hereingabe landet bei Haaland, der am zweiten Pfosten vollendet. Der Treffer wird zunächst wegen Abseits aberkannt, nach einer längeren VAR-Überprüfung jedoch gegeben. Es ist bereits Haalands neuntes Premier-League-Tor gegen Manchester United.

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Ortsdurchfahrt wird weiter umgebaut – Verkehr während Bauzeit im Dorfzentrum beeinträchtigt

(Buochs NW). Für die laufende Umgestaltung und Instandsetzung der Ortsdurchfahrt Buochs zeichnet sich ein höherer Finanzbedarf ab als ursprünglich vorgesehen. Gründe dafür sind unter anderem zusätzliche Arbeiten aufgrund des baulichen Zustandes der Strasse und ein höherer Koordinationsaufwand bei der Planung.

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Trottinettfahrerin stürzt schwer – Rega fliegt sie in kritischem Zustand ins Spital

(Beatenberg BE). Am Sonntagmittag ist es in Beatenberg zu einem Selbstunfall gekommen. Eine Trottinettfahrerin wurde dabei schwer verletzt und wurde im kritischen Zustand ins Spital gebracht.

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Zoll erwischt 191 Fahrzeuge ohne Vignette – 111 davon mit Schweizer Kontrollschild unterwegs

(Basel BS). Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben am vergangenen Samstag an den Grenzübergängen Basel/St. Louis-Autobahn und Basel/Weil am Rhein-Autobahn kontrolliert, ob die ausreisenden Fahrzeuge über die erforderliche Vignette verfügten. Bei insgesamt 191 Fahrzeugen war dies nicht der Fall. Die fehlbaren Lenkerinnen und Lenker wurden gebüsst.

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Zverev gewinnt US Open – zweiter Grand-Slam-Titel

Alexander Zverev ist US-Open-Champion 2026. Der 29-jährige Deutsche bezwingt Ben Shelton im Final von New York mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7 und 6:2 und gewinnt nach Roland Garros seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Für Zverev ist es der erste Triumph in Flushing Meadows. Der topgesetzte Deutsche kontrolliert die Partie über weite Strecken mit seinem starken Aufschlag und seiner Konstanz von der Grundlinie. Shelton kämpft sich nach einem 0:2-Satzrückstand noch einmal zurück, doch Zverev reagiert im vierten Durchgang sofort und entscheidet den Final nach 3 Stunden und 37 Minuten für sich. Mit dem Erfolg schliesst Zverev zugleich eine offene Rechnung mit den US Open. 2020 hatte er im Final gegen Dominic Thiem bereits mit 2:0 Sätzen geführt und den Titel noch aus der Hand gegeben. Für Schweizer Tennisfans endete das Turnier ebenfalls mit einem Finalauftritt: Belinda Bencic hatte zusammen mit Flavio Cobolli im Mixed-Doppel-Endspiel gestanden.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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Sporthallen sinnvoll planen: Spannweiten, Bewegungsflächen und robuste Materialien

Eine Sporthalle ist ein hoch beanspruchtes Gebäude: Ballspiele, Geräteturnen, Schulsport, Vereinstraining und Veranstaltungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Raumgrösse, Tragwerk und Ausbau. Eine schlüssige Planung beginnt deshalb beim tatsächlichen Bedarf. Erst danach folgen Hallentyp, Spannweite, Sportboden, Wände und technische Anlagen. Fehler in frühen Projektphasen lassen sich später oft nur mit hohen Kosten korrigieren. Zu kleine Sicherheitszonen, ungünstig platzierte Türen, unzureichende Geräteräume oder eine hallige Akustik beeinträchtigen den Betrieb über Jahrzehnte. Gute Sporthallen verbinden klare Bewegungsflächen mit einem stützenfreien Tragwerk, widerstandsfähigen Materialien und überschaubaren Betriebskosten.

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Wetter am Montag, d. 14.09.2026: Von Westen zunehmend sonnig bei bis zu 28 Grad

Nach der Störung der Nacht macht sich heute von Westen her wieder Hochdruckeinfluss bemerkbar. Die Höhenströmung dreht von Nord allmählich auf Nordwest. Am Dienstag kommt der Hochdruckrücken direkt über dem Alpenraum zu liegen und die Höhenströmung dreht auf Südwest. Am Mittwoch geraten wir auf die Vorderseite eines Trogs über Frankreich und im Laufe des Tages zieht eine Kaltfront über die Schweiz. Vor allem auf der Alpensüdseite sind auch kräftige Gewitter möglich.

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Wetter-Apps richtig lesen: Symbole, Wahrscheinlichkeiten und Modellunterschiede

Wetter-Apps verdichten riesige Datenmengen auf wenige Symbole, Zahlen und Farbfelder. Gerade diese Übersichtlichkeit führt leicht zu falschen Schlüssen: Eine Regenwolke verrät weder Dauer noch Menge, 30 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit bedeuten keinen Regen während 30 Prozent des Tages, und zwei unterschiedliche Prognosen sind nicht automatisch ein Zeichen schlechter Daten. Wer die einzelnen Anzeigen auseinanderhält, erkennt Chancen, Risiken und Unsicherheiten wesentlich besser. Eine brauchbare Wetterentscheidung entsteht deshalb selten aus dem Symbol auf der Startseite. Aussagekräftiger ist die Kombination aus Stundenprognose, Niederschlagswahrscheinlichkeit, erwarteter Menge, Windböen, Radar, Warnungen und zeitlicher Entwicklung. Ebenso wichtig ist die Frage, wie aktuell die Daten sind und auf welchem Prognosemodell sie beruhen.

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Schneefallgrenze in der Schweiz: Winterwetter verstehen und Reisen sicher planen

Eine Schneefallgrenze von 900 Metern klingt zunächst erstaunlich präzise. In der Realität handelt es sich jedoch selten um eine scharf gezogene Linie am Berghang. Zwischen reinem Schnee und reinem Regen liegt häufig eine mehrere hundert Meter mächtige Übergangszone, in der nasse Flocken, Schneeregen und Regentropfen gleichzeitig vorkommen können. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsintensität, Wind und Gelände entscheiden gemeinsam darüber, wie weit Schneeflocken tatsächlich Richtung Tal gelangen. Gerade in der Schweiz können deshalb zwei nahe gelegene Täler zur gleichen Zeit unterschiedliche Niederschlagsarten erleben. Eine Prognose von „Schneefallgrenze 800 bis 1’000 Meter“ ist kein Zeichen mangelnder Genauigkeit, sondern beschreibt eine atmosphärische Grenze, die selbst räumlich und zeitlich schwankt. Besonders bei kräftigen Niederschlägen, trockener Luft oder windgeschützten Alpentälern kann die Schneefallgrenze deutlich tiefer sinken als zunächst erwartet.

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Wetterrisiko Nebel: So kommen Autofahrer im Schweizer Mittelland sicher ans Ziel

Über dem Schweizer Mittelland liegt an manchen Morgen eine geschlossene graue Decke, während auf Jura- und Voralpengipfeln die Sonne scheint. Mal steckt die Landschaft selbst in dichtem Nebel, mal beginnt die Wolkenschicht erst einige hundert Meter über dem Boden. Umgangssprachlich klingt beides ähnlich, meteorologisch sind jedoch Lage, Sichtweite und Entstehung entscheidend. Wer Wetterdaten richtig liest, kann besser abschätzen, wo es grau bleibt, wo die Sonne wartet und welche Risiken unterwegs entstehen. Das Mittelland begünstigt solche Wetterlagen: Feuchte Luft sammelt sich zwischen Jura und Alpen, Seen und nasse Böden liefern zusätzliche Feuchtigkeit, und bei ruhigem Hochdruckwetter kann sich bodennahe Kaltluft halten. Trotzdem ist nicht jede trübe Aussicht klassischer Nebel. Eine tiefe Wolkendecke, Hochnebel, Dunst und frontale Bewölkung können am Fenster nahezu gleich aussehen, reagieren aber unterschiedlich auf Sonne, Wind und Gelände.

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Bergsport und Reisen bei Gewitter: Wetterrisiken erkennen und umsichtig handeln

Gewitter gehören zu den anspruchsvollsten Wettergefahren im Gebirge. Zwischen der ersten auffälligen Wolke und Starkregen, Hagel, Sturmböen oder Blitzschlag kann wenig Zeit liegen. Auf einem Gipfel, Grat oder Klettersteig fehlen oft rasch erreichbare Schutzräume. Entscheidend sind deshalb eine vorausschauende Tourenplanung, das laufende Beobachten der Wetterentwicklung und ein früher Rückzug. Wetter-Apps liefern dafür wichtige Daten, ersetzen aber den Blick in den Himmel und die Beurteilung des Geländes nicht. Warnungen, Niederschlagsradar und Blitzortung zeigen unterschiedliche Teile der Lage. Wer diese Informationen richtig kombiniert und klare Umkehrpunkte festlegt, gewinnt den wichtigsten Sicherheitsfaktor: Zeit.

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