Im Gubristtunnel bietet sich derzeit ein aussergewöhnlicher Anblick: In der ersten Röhre rollen keine Autos mehr.
Stattdessen bestimmen Bagger, Baumaschinen und umfangreiche Betonarbeiten das Bild.
Ein Hauch von Route 66 am Grenzübergang Trasadingen.
Vor kurzem haben unsere Teams diesen amerikanischen Lkw, der zu einem Wohnmobil umgebaut wurde, bei seiner Einreise in die Schweiz in Trasadingen kontrolliert.
Am 6. September 1983 setzte die Kantonspolizei Zürich erstmals eine mobile EDV-Anlage für Grosskontrollen ein.
Das System ermöglichte die direkte Abfrage von Fahrzeughaltern, Fahrzeugführern sowie Fahndungsdaten – ein bedeutender Fortschritt für die Polizeiarbeit vor Ort.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Dank günstigem Wetter gehen die Belagsarbeiten auf der Basler Osttangente (A2) am nächsten Wochenende planmässig weiter.
Der Verkehrsdienst mit 150 Mitarbeitenden hat sich bewährt.
Am Samstag, 12. September 2026, wird der Instagram-Kanal der Kantonspolizei Uri zum digitalen Fenster hinter die Kulissen der Polizeiarbeit.
Ab 13.00 Uhr berichtet die Kantonspolizei Uri während eines zehnstündigen Instagram-Marathons live aus ihrem Arbeitsalltag.
Für Unterhalts- und Reinigungsarbeiten wird der Taubachtunnel Mitte September 2026 während vier Nächten gesperrt.
In Fahrtrichtung Süd ist der Tunnel in den Nächten von Montag, 14. September, auf Dienstag, 15. September, sowie von Donnerstag, 17. September, auf Freitag, 18. September 2026, gesperrt.
Baustellen, Festivals und andere weitläufige Gelände lassen sich mit fest installierten Kameras oft nur schwer überwachen. Mobile KI-Video-Tower versprechen eine flexible Lösung – doch Technik allein macht einen Einsatz noch nicht sicher. Entscheidend sind die richtige Platzierung, ein durchdachtes Reaktionskonzept und die Einhaltung des Datenschutzes.
Auf Baustellen drohen der Diebstahl von Maschinen und Material, Vandalismus oder unbefugtes Betreten. Bei Veranstaltungen stehen hingegen Eingänge, Besucherströme, Kapazitätsgrenzen und sensible Bereiche im Mittelpunkt.
Mobile Video-Tower können für beide Einsatzgebiete interessant sein, weil sie sich vorübergehend aufstellen und später an einem anderen Standort einsetzen lassen.
Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht.
Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen.
Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.
Im Rahmen der am Montag angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben.
Jonathan Klinsmann kämpft sich nach seiner lebensgefährlichen Halsverletzung zurück. Fünf Monate nach dem Bruch des ersten Halswirbels hat der frühere Torhüter des FC St. Gallen erstmals wieder mit Krafttraining begonnen. Der 29-Jährige spricht nun offen darüber, wie knapp er einer möglichen Lähmung entgangen ist.
Im Interview mit der «Gazzetta dello Sport» schildert Klinsmann die dramatischen Minuten nach dem Zusammenprall im Serie-B-Spiel zwischen Palermo und Cesena vom 18. April. Jede weitere abrupte Bewegung hätte angesichts der Verletzung schwerwiegende Folgen haben können.
Inzwischen richtet sich der Blick wieder nach vorne. Klinsmann trägt noch vier Schrauben zur Stabilisierung im Hals, darf aber wieder körperlich arbeiten. Sein Ziel ist klar: Der US-amerikanische Torhüter will ins Mannschaftstraining von Cesena zurückkehren und 2027 wieder auf dem Platz stehen.
Die Trennung zwischen der Fiorentina und Fabio Grosso könnte ein juristisches Nachspiel haben. Der Serie-A-Klub prüft nach der Entlassung seines Trainers ein Disziplinarverfahren wegen möglicher Vertragsverletzungen. Im äussersten Fall könnte daraus eine Kündigung aus wichtigem Grund entstehen.
Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, beschäftigt sich die Rechtsabteilung der Fiorentina mit Grossos Verhalten in den Tagen vor seiner Entlassung. Entscheidend sollen dabei nicht allein die drei Niederlagen zum Saisonstart gewesen sein, sondern vor allem seine Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit.
Die Fiorentina hatte Grosso nach drei Niederlagen aus den ersten drei Serie-A-Spielen entlassen. Inzwischen ist Paolo Vanoli offiziell auf die Trainerbank zurückgekehrt.
Marco Odermatt ist nach seiner Muskelverletzung zurück auf dem Schnee. Der fünffache Gesamtweltcupsieger hat in Chile seine ersten Schwünge absolviert und damit einen wichtigen Schritt in der Vorbereitung auf die neue Saison gemacht. Noch Ende August hatte der 28-Jährige seine Reise ins Trainingslager verschieben müssen.
Odermatt meldete sich am Donnerstag aus Chile zurück und veröffentlichte ein Bild gemeinsam mit Teamkollege Justin Murisier auf der Piste. Dazu schrieb der Nidwaldner kurz: «Zurück auf dem Schnee.» Nach der ungeplanten Pause kann er damit wieder schrittweise ins reguläre Skitraining einsteigen.
Für den Schweizer Teamleader kommt die Rückkehr rechtzeitig. Die Vorbereitung auf die Wintersaison 2026/27 befindet sich längst in einer entscheidenden Phase, ehe am 25. Oktober beim Riesenslalom in Sölden für die Männer die ersten Weltcuppunkte vergeben werden.
Kamila Walijewas geplante Rückkehr auf die internationale Eiskunstlauf-Bühne ist vorerst gescheitert. Die International Skating Union hat nach einer erneuten Prüfung entschieden, dass die 20-jährige Russin die Voraussetzungen für einen Start als neutrale Athletin nicht erfüllt. Walijewa kann den Entscheid nun noch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten.
Die ISU bestätigte am Donnerstag, dass Walijewa auch nach der zweiten Prüfung keinen Status als Individual Neutral Athlete erhält. Damit darf sie trotz ihrer inzwischen abgelaufenen vierjährigen Dopingsperre vorerst nicht an internationalen ISU-Wettbewerben teilnehmen.
Die Frage nach der Rückkehr russischer und belarussischer Sportler beschäftigt derzeit mehrere internationale Verbände. Auch die FIS lässt russische und belarussische Athleten wieder unter strengen Neutralitätsbedingungen starten.
Auf der Autobahn A1, kurz vor der Ausfahrt Kriegstetten in Richtung Bern, hat sich am Donnerstagmorgen ein Selbstunfall ereignet.
Weil ein umgekippter Anhänger den Normalstreifen blockierte, musste die Autobahn A1 in Richtung Bern für die Bergungsarbeiten zeitweise vollständig gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau.