Im Wald am Chestenberg bei Möriken brach am Samstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr brachte diesen frühzeitig unter Kontrolle. Die Ursache ist noch unklar.
Degersheim: Waldbrand innert Kürze gelöscht
Am Freitagabend (14.08.2026) ist ein Waldstück an der Fuchsackerstrasse in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und weiteren Schaden verhindern.
Am frühen Donnerstagmorgen (13. August 2026, nach 05:00 Uhr) brannte im Bogetewald in Gunzwil eine Fläche von rund 400 Quadratmetern.
Auch ein altes WC-Häuschen wurde vom Feuer erfasst.
Am Mittwochmittag (12.08.2026) ist ein Waldstück in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Der Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Am Freitagabend (31.07.2026) ist es am Gonzen im Gebiet Ghutlet zu einem Waldbrand gekommen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des unwegsamen Geländes aufwendig und schwierig. Der Brand konnte erst am Samstagmorgen vollständig gelöscht werden. Als Brandursache steht ein Blitzeinschlag im Vordergrund.
Der 1. August gehört zur Schweizer Tradition – wegen der grossen Waldbrandgefahr gelten dieses Jahr jedoch besondere Regeln.
Die Luzerner Polizei ruft die Bevölkerung auf, das Feuerverbot einzuhalten und auf Feuerwerk zu verzichten.
Auch am 1. August gilt aufgrund der massiven Trockenheit das absolute Verbot: Kein Feuer, kein Feuerwerk.
Die Regionalpolizei Zurzibiet ruft die Bevölkerung auf, die geltenden Vorschriften konsequent einzuhalten.
Gestern Nachmittag standen die Feuerwehr und die Kantonspolizei in Cheyres wegen eines Brandausbruchs im Wald im Einsatz.
Das Feuer erfasste eine Fläche von rund 100 m² und konnte von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. In der Nähe des Brandherds fanden die Einsatzkräfte Abfälle sowie einen Kanister mit Benzinresten. Die Polizei ermittelt.
Die nächste Hitzewelle ist da.
Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Einsatz Nr. 31: Am Montag, 27.07.2026, um 18:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Grossbrand nach Koblenz AG alarmiert.
Während rund 5 Stunden standen 3 Feuerwehren mit 118 Feuerwehrangehörigen und 19 Fahrzeugen im Einsatz, um einen Wald- und Flurbrand unter Kontrolle zu bringen.
Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.