Am späten Samstagabend, 1. April 2023, marschierte ein gewalttätiger Mob von mehreren hundert Personen vom Kreis 5 in den Kreis 4.
Dabei griffen sie Einsatzkräfte an und verübten diverse Sachbeschädigungen. 17 Personen wurden festgenommen.
Beim Versuch, seinen Hund aus der Kleinen Schliere zu retten, wurde gestern Abend ein 53- jähriger Mann unter Wasser gezogen.
In kritischem Zustand wurde er ins Spital verbracht, wo er kurz darauf seinen Verletzungen erlegen ist.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (03.12.2022), kurz nach 01:20 Uhr ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung eingegangen, dass beim Bahnhof Gossau eine Person auf einen Bahnwagen gestiegen und von einem Stromschlag getroffen worden sei.
Der 18-jährige Schweizer wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Am Open Doors Jugendanlass in Zofingen gab der in die Schweiz geflüchtete, iranische Christ Amin Afsharnaderi einen Einblick in die schwierige Lage der Christen in seiner Heimat. Und am Samstag, beim Open Doors Anlass, berichtete Tina (Vorname geändert) über die Herausforderungen, denen die Christen in Ostafrika gegenüberstehen.
Amin Afsharnaderi wollte Mullah werden. Vor 15 Jahren fand er auf dem Schwarzmarkt eine Bibel. Er kaufte sie, weil er die Christen widerlegen wollte. Stattdessen wurde er selbst Christ. Sein Pastor warnte ihn damals, dass er Familie, Freunde und Job verlieren und im Gefängnis landen könnte.
Am Samstag, 29.10.2022, hat ein Mann durch verbale Drohungen einen grossen Einsatz der Kantonspolizei Basel-Stadt im Bahnhof SBB ausgelöst.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Mann in einem Zug Mitpassagieren gedroht, sie zu erschiessen.
In der Nacht auf Sonntag ist es beim Bahnhof Genf-Sécheron zu einem tragischen Unfall gekommen. Eine 18-jährige Frau kam dabei ums Leben, ein gleichaltriger Mann wurde schwer verletzt.
Am Freitag, 07.10.2022, gegen 22.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Gesellschaftswagens mit Deutschen Kontrollschildern im Gotthardstrassentunnel Richtung Norden.
Im Tunnelabschnitt der Gemeinde Hospental meldete die Anzeige auf dem Armaturenbrett des Reisebusses eine technische Störung im Motorraum des Fahrzeuges.
Am Montag, 12. September 2022, kurz nach 15.30 Uhr, fuhr ein Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem Kleinbus mit deutschen Kontrollschildern kollidierte.
Brunnen (CH). Am Sonntagmittag, 24. Juli 2022, ist es auf der Axenstrasse in Brunnen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Personenwagen kollidierte beim Wolfsprung mit der rechtseitigen Felswand, schleuderte über die Gegenfahrbahn und durchbrach ein Geländer. Danach stürzte das Auto rund 45 Meter in die Tiefe und versank im Vierwaldstättersee. Die Suche nach dem Fahrzeug und Personen blieb bisher ohne Erfolg.
Der Unfall löste ein Grossaufgebot an Einsatzkräften aus.
Bei einer Patrouille unserer Seepolizei sind die Kollegen auf das Werk eines Biber gestossen.
Haben Sie gewusst, dass der Biber in den 1970er Jahren wieder angesiedelt wurde und seither grosse Teile seines ursprünglichen Lebensraumes zurückerobert hat.
Am Donnerstag (28.04.2022), kurz nach 14:35 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem abgestürzten Flugzeug beim Flughafen Altenrhein erhalten. Es ist bei Staad in den See gestürzt.
Die Rettungsorganisationen stehen im Grosseinsatz. Wir berichteten darüber. Der Pilot dürfte nach ersten Erkenntnissen alleine unterwegs gewesen sein. Er ist verstorben.
Christen in 76 Ländern sind intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – weltweit mehr als 360 Millionen. Das berichtet das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors anlässlich der Veröffentlichung des neuen Weltverfolgungsindex für den Berichtszeitraum 1.10.2020 bis 30.09.2021.
Allein in den 50 Ländern der Rangliste leiden mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter sehr hoher bis extremer Verfolgung.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Das seit einem Bootsunglück vermisste Mädchen (Polizei.news berichtete am 06. September 2021) konnte am Samstag tot aus der Reuss geborgen werden.
Das seit dem Bootsunglück vom 05. September 2021 in Mülligen vermisste 7-jährige Mädchen konnte am vergangenen Samstag, 11. September 2021 tot aus der Reuss geborgen werden.
Am Montag hat sich am Mönch ein tödlicher Bergunfall ereignet. Ein Bergsteiger stürzte auf dem Abstieg über den Südgrat ab. Es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Montag, 13. September 2021, kurz nach 9.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Mönch ein Bergunfall ereignet habe. Ein Bergsteiger, der sich gemäss aktuellem Kenntnisstand allein auf dem Abstieg via die Normalroute am Mönch- Südgrat auf zirka 3'840 Meter über Meer befand, stürzte zirka 170 Meter ab. Wie Abklärungen ergaben, war der Bergsteiger zu diesem Zeitpunkt nicht angeseilt, trug jedoch Steigeisen.
Immer wieder ändernde Vorschriften, strenge Auflagen und allgemeine Unsicherheit sorgen dafür, dass viele Schweizer ihre Ferien im eigenen Land verbringen. Auch aus dem europäischen Ausland, besonders aus Deutschland, kommen deutlich mehr Touristen zu uns in die Berge als noch vorletztes Jahr.
So manch einer entdeckte im vergangenen Jahr erstmals die Schönheit und Vielfalt unserer Bergwelt. Nicht alle verfügen jedoch über die nötige Erfahrung und Ausrüstung. Es sind jedoch nicht nur Touristen, die die Gefahren unterschätzen.