Im Januar 2025 gingen die Firmengründungen in der Schweiz und Liechtenstein deutlich zurück. Während in der Schweiz 4'260 neue Unternehmen registriert wurden (-15 % zum Vormonat), sank die Zahl in Liechtenstein auf 60 (–50 %).
Gleichzeitig verzeichnete Liechtenstein einen starken Anstieg der Mutationen (+216 %), während sich in der Schweiz die Unternehmenslöschungen (-5 %) und Liquidationen (-22 %) rückläufig entwickelten.
Die heute Sonntag zu Ende gegangene FESPO & Golfmesse zieht eine positive Bilanz. Rund 42’000 Besuchende haben sich in der Messe Zürich über die verschiedensten Reisearten und Feriendestinationen informieren und von den zahlreichen Attraktionen wie dem Tauchcontainer begeistern lassen. Auch die Angebote der Golfmesse stiessen auf regen Anklang.
Vom 30. Januar bis 2. Februar 2025 öffnete mit der FESPO die grösste Reiseplattform der Schweiz ihre Tore. Und die Besuchenden kamen in Scharen: Rund 42’000 Fernwehgeplagte und Reiselustige liessen sich zu allen Arten des Reisens informieren und inspirieren. „Wir sind stolz, dass wir wieder eine sehr erfreuliche Anzahl an Besucherinnen und Besuchern begrüssen konnten. Die persönliche Beratung und der Austausch sind und bleiben ein wichtiger Teil der Reiseplanung – entsprechend wurden an der FESPO 2025 mit kompetenter Unterstützung unzählige Reiseträume in die Realität umgesetzt“, erklärt Messeleiter Stephan Amstad.
Die Post erbringt mit ihren landesweiten Dienstleistungen einen wichtigen Grundversorgungsauftrag für die ganze Bevölkerung und finanziert diesen eigenwirtschaftlich. Mit ihrer Strategie stellt sich die Post zugleich auf ein sich veränderndes Umfeld und neue Kundenbedürfnisse ein. Da die Gesellschaft zunehmend digital unterwegs ist, stellt die Post in einer neu gegründeten Abteilung Digital Public Solutions Lösungen für einen digitalen Service public bereit. Mit diesen Angeboten wie dem E-Voting oder dem elektronischen Patientendossier (EPD) ist sie heute marktführend. Das Patientendossier stellt die Post neu auch in der Smartphone-App ePost bereit.
Aufgrund der sich wandelnden Kundenbedürfnisse entwickelt sich auch die Post weiter und baut ihre digitalen Dienstleistungen aus. Während der letzten vier Jahre hat sie sich mit dem Konzernbereich Digital Services, früher "Kommunikations-Services", auf die sichere digitale Übermittlung von Informationen spezialisiert. Nicole Burth, Leiterin des Konzernbereichs Digital Services und Mitglied der Konzernleitung erklärt: "Der Auftrag der Post ist seit 175 Jahren unverändert: Im Zentrum steht der sichere Transport von Informationen, Waren, Menschen und Geld. Die Gewohnheiten der Menschen haben sich aber geändert. Heute steht auch die digitale Übermittlung von Informationen im Fokus. Mit unseren sicheren digitalen Lösungen passen wir uns an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an". Die Post bietet Softwarelösungen, Kommunikationsplattformen und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Darüber hinaus entwickelt sie in der Schweiz sichere Anwendungen für einen digitalen Service public, von denen die ganze Bevölkerung profitiert.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Wer eins der neuen batterieelektrischen Modelle von Ford nutzt, eine Solaranlage betreibt und ein Hauskraftwerk des Anbieters E3/DC installieren lässt, kann sein Fahrzeug ab Januar 2025 auch als Speichererweiterung fürs Haus einsetzen.
Sowohl der Ford Explorer als auch der neue Ford Capri sind für bidirektionales DC-Laden freigegeben und unterstützen damit entscheidend die Energiewende.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland.
Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
Die Post baut die Zürcher Sihlpost in den nächsten zehn Monaten zu einem modernen Dienstleistungszentrum aus. Sie ist überzeugt, dass die persönliche Beratung und der direkte Kontakt mit den Kundinnen und Kunden auch in einer zunehmend digitalen Welt wichtig bleibt.
Insgesamt investiert die Post schweizweit allein in den nächsten vier Jahren rund 100 Millionen Franken in die Modernisierung ihres Filialnetzes.
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO).
Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.
Ungerechtfertigtes Geoblocking, das den gleichen Zugang von Verbrauchern zu Online-Waren und -Dienstleistungen in der gesamten EU verhindert, ist immer noch ein Problem. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Mit der Geoblocking-Verordnung von 2018 sollte diese Art von Diskriminierung aufgrund von Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz gestoppt werden. Bei der praktischen Umsetzung in den EU-Ländern hapere es aber noch. Die Prüfer empfehlen, die Durchsetzungsregeln zu verschärfen und einheitlich zu gestalten. Ausserdem sollten Kunden besser über mögliche Hilfe und Schutz informiert werden. Nach Ansicht des Rechnungshofs sollte ausserdem eine Ausweitung des Geoblocking-Verbots auf bisher noch nicht abgedeckte Bereiche wie audiovisuelle Dienste geprüft werden.
Geoblocking liegt vor, wenn etwa in einem bestimmten EU-Land tätige Händler den Online-Zugang zum Beispiel über Websites und Apps für Kunden einschränken bzw. ganz sperren, weil diese in einem anderen Land wohnen oder weil die Bedingungen für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen vom Standort des Kunden abhängen. Laut der Geoblocking-Verordnung von 2018 kann diese Praxis in bestimmten Fällen gerechtfertigt sein – zum Beispiel, wenn in den EU-Ländern unterschiedliche Gesetze gelten (wie etwa unterschiedliche Altersgrenzen für den Kauf von Alkohol) oder wenn ein Händler beschliesst, seine Waren nicht an Kunden in einem anderen EU-Land zu verkaufen. Wenn es aber keine solche Rechtfertigung gibt, verbieten die EU-Vorschriften Händlern, die Waren oder Dienste an Personen mit Wohnsitz in der EU verkaufen, das Geoblocking.
Anfang 2025, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen.
„Dies deutet darauf hin, dass Telearbeit nicht mehr nur eine vorübergehende Lösung ist, sondern ein fester Bestandteil der Arbeitsplatzkultur“, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz.
Dank solidem Wachstum hat sich der Umsatz der Migros-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 1.6% auf Fr. 32.5 Mrd. erhöht. Einen kräftigen Anstieg verzeichnete der Onlinehandel.
2024 war ein Jahr des Aufbruchs für die Migros, geprägt durch Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufe. In diesem anspruchsvollen Umfeld ist es gelungen, den Umsatz im Kerngeschäft, dem Supermarkt, stabil zu halten. Insgesamt lag der Gruppen-Umsatz mit Fr. 32.5 Mrd. (+1.6%) klar über dem bereits starken Vorjahr. Einer der Haupttreiber war das anhaltend starke Wachstum im Onlinehandel (+10.1%, Fr. 4.5 Mrd.). Der Detailumsatz in der Schweiz konnte ebenfalls um 1.4% auf Fr. 24.4 Mrd. gesteigert werden.
Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) zählt weiterhin zu den beliebtesten Arbeitgebern der Schweiz: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2024 sicherte sich die LUKB in der Kategorie „Grosse Unternehmen mit mehr als 1'000 Mitarbeitenden“ den ausgezeichneten zweiten Rang.
Mit dem erneuten Podestplatz nach dem zweiten Rang im Jahr 2018 und dem dritten Rang 2021 unterstreicht die LUKB nachhaltig ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. Silvana Leasi, Leiterin Personal bei der LUKB, freut sich sehr über die Silbermedaille: „Es sind die Top-Bewertungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns diesen grossartigen Platz auf dem Siegertreppchen sichern – ein echtes Teamerfolgserlebnis. Dieses Ergebnis beweist, wir ziehen alle am gleichen Strang und in die richtige Richtung. Die Silbermedaille gehört all jenen, die täglich unsere Unternehmenskultur mit Leben füllen und zum Erfolg der LUKB beitragen!“
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Strategieperiode 2021-2024 hat Roberto Cirillo entschieden, als Konzernleiter der Schweizerischen Post zurückzutreten. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung hat Cirillo die Grundlage geschaffen, um der nächsten Generation ein solides, zukunftsfähiges Unternehmen übergeben zu können.
Post-Verwaltungsratspräsident Christian Levrat dankt ihm für seine wirkungsvolle Tätigkeit und die enge Zusammenarbeit. Roberto Cirillo wird bis Ende März 2025 im Unternehmen verbleiben.
Rund ein Jahr nach der Lancierung des Handels und der Verwahrung von Kryptowährungen erweitert PostFinance das Angebot um die Funktion „Staking“.
Damit können neu durch das Hinterlegen von Kryptowährungen passive Einnahmen generiert werden. PostFinance ist die erste systemrelevante Bank, die diese Funktionalität anbietet.
Ultramobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch, das Jahr 2025 hält viele spannende neue Möglichkeiten bereit. Fünf Trends stechen dabei aus Sicht des Kommunikationsspezialisten Materna Virtual Solution besonders hervor.
Unterwegs schnell E-Mails checken, Termine vereinbaren oder dringende Dokumente weiterleiten – der Arbeitsalltag verlagert sich immer mehr in die mobile Welt. Doch die rasante technologische Entwicklung und steigende Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und eröffnen gleichzeitig neue Chancen. Im Jahr 2025 werden vor allem fünf zentrale Trends die Art und Weise, wie wir arbeiten, nachhaltig verändern.
Wie gestaltet sich künftig die Arbeit in der Prozess- und Fertigungsindustrie? Und was bedeutet das für die Menschen, die hier tätig sind? Darüber geben eine Reihe aktueller Untersuchungen Auskunft.
Der Software-Hersteller Augmentir hat aus ihnen sechs Trends für 2025 abgeleitet, gestützt durch eigene Projekterfahrung.
An der Verleihung des "Swiss Arbeitgeber Award 2025" hat die Grosshändlerin Pistor den zweiten Platz in der Kategorie der mittelgrossen Unternehmen erreicht.
Insbesondere konnte Pistor mit einer hohen Zufriedenheit und dem starken Engagement ihrer Mitarbeitenden punkten. Der Swiss Arbeitgeber Award basiert auf der grössten Mitarbeitendenbefragung der Schweiz.
Am 1. und 2. Februar 2025 lädt Andermatt Music unter der Leitung von Intendantin Lena-Lisa Wüstendörfer zu einem besonderen Konzertwochenende ein. Im Mittelpunkt stehen grosse Werke der klassischen Musik und die lebendige Tradition der Schweizer Volksmusik.
Das weltberühmte Concertgebouw Chamber Orchestra eröffnet am Samstag mit Stücken von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Edvard Grieg und Wojciech Kilar. Am Sonntag bringt Hanneli-Musig, eine bunte Zusammenstellung von bestens bekannten Grössen aus der Schweizer Volksmusikszene, die Tanzmusik unserer Urgrosseltern zum Klingen.