TCS Camping wurde mit dem „Meilenstein 2025“ der deutschen Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Die Preisübergabe fand anlässlich der Reise + Camping Messe 2025 in Essen statt.
Das Lindian Village All-Inclusive-Resort Rhodes, Curio Collection by Hilton, wird 2025 zu einem hochwertigen All-Inclusive-Resort und definiert damit das Erlebnis exklusiver Strandferien neu. Ab der feierlichen Wiedereröffnung am 27. April geniessen Gäste erstmals ein umfassendes All-Inclusive-Angebot, das höchsten Komfort, kulinarische Exzellenz und erstklassige Services vereint.
Direkt an den unberührten Ufern des Lardos Beach gelegen, vereint das Resort Privatsphäre, Komfort und authentischen griechischen Charme – der perfekte Rückzugsort für alle, insbesondere für Paare und Familien. Inspiriert vom faszinierenden Schmetterlingstal in der Nähe, spiegelt das Design des Resorts eine Metamorphose wider: Erdige Farbtöne, organische Texturen und fliessende natürliche Elemente fügen sich nahtlos in das harmonische Ambiente ein. Die 188 eleganten Zimmer und Suiten bieten stilvolle Rückzugsorte mit privaten Pools, Whirlpools oder grosszügigen Veranden, umgeben von üppigen, abgeschiedenen Gärten.
Abseits der touristischen Ströme offenbart Zakynthos eine unerwartete Seite: eine Destination der Exklusivität, geprägt von unberührten Landschaften, goldenen Stränden und mediterranem Charme. In dieser Kulisse thront das 5-Sterne-Resort Olea All Suite Hotel auf einem malerischen Hügel in Tsilivi – umgeben von alten Olivenhainen und mit Blick auf das Ionische Meer. Mit 89 luxuriösen Suiten, von Swim-up-Varianten bis hin zu privaten Poolvillen, schafft das adult-friendly Hotel (+12 Jahre) ein Rückzugsort, der luxuriöse Entschleunigung auf höchstem Niveau verspricht.
Gäste tauchen in massgeschneiderte Erlebnisse ein – von exklusiven Wein- und Olivenölverkostungen über private Bootstouren bis hin zu authentischen griechischen Kochkursen. Die Architektur fliesst harmonisch mit der Landschaft zusammen, während das Olea Royal Spa und seine Kulinarik – von mediterranen Gourmetgerichten bis hin zur japanisch-peruanischen Fusion – die Sinne verführen. Ein Ort, an dem Zeit neu definiert wird – für all jene, die in einem Designparadies jenseits des Gewöhnlichen ankommen möchten.
Das Hotel Der Stern, mitten am Mieminger Plateau, zeigt, wie man Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit vereinen kann. Mit einem Umbau im Erdgeschoss präsentiert sich das Familienhotel im neuen Glanz und gewohnter Gemütlichkeit, die das Ankommen im Stern zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. Die Gastfreundschaft, Charme und Seele des Sterns sind erhalten geblieben.
Das neu gestaltetet Erdgeschoss wurde mit viel Liebe zum Detail modernisiert und erweitert. So bleibt der Stern am Puls der Zeit und erfindet sich von Generation zu Generation neu, ohne den Charme und den Geist des Hauses zu verlieren. Ziel war es, mehr Raum, (Barriere)Freiheit und Gemütlichkeit zu schaffen. Das ist mit dem neuen Herzstück gelungen. Es ist ein Ort zum Wohlfühlen, Spielen und Lachen – er verbindet gekonnt Zeitgeist und das harmonische Miteinander von Mensch und Natur. «Unser Ziel war es, eine Wohnzimmeratmosphäre zu schaffen, denn Gastfreundschaft steht an erster Stelle», so René Föger. Besonderes Augenmerk wurde auf die Barrierefreiheit gelegt.
Carnival Cruise Line wird im laufenden Jahr mit der frisch renovierten Carnival Miracle in europäischen Gewässern unterwegs sein. Von Mai bis November kreuzt das Schiff auf verschiedenen Routen um Island, Grossbritannien sowie im westlichen und östlichen Mittelmeer.
Mit einer Kapazität von 2.124 Passagieren gehört die Miracle zu den „kleineren“ Mitgliedern der 27 Schiffe umfassenden Flotte der amerikanischen Reederei. Die Gäste erwartet an Bord erstklassiger Service, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und kulinarische Höhepunkte. Die entspannte Atmosphäre kombiniert mit abwechslungsreichen Landausflügen verspricht ein aussergewöhnliches Kreuzfahrterlebnis.
Im Jahr 2025 legt die Schweizer Berghilfe ihren Fokus auf abgelegene Übernachtungsbetriebe im Berggebiet. Dort ist der Tourismus der zweitwichtigste Arbeitgeber, doch ganzjährige Stellen sind selten. Kleine Hotels, Pensionen und ganzjährig offene Campingplätze können solche Arbeitsplätze bieten. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Beherbergungsbetriebe regelmässig in ihre Infrastruktur investieren. Gerade in abgelegenen Bergregionen ist es trotz viel Engagement schwierig, genügend Eigenkapital zu erwirtschaften. Stossen die Betriebe an ihre finanziellen Grenzen, steht ihnen die Schweizer Berghilfe zur Seite. Die Stiftung stellte heute ihren Schwerpunkt gemeinsam mit Schweiz Tourismus der Öffentlichkeit in Zürich vor.
Im Berggebiet ist der Tourismus nach der Landwirtschaft der zweitwichtigste Arbeitgeber. Gemäss Schweiz Tourismus hängt rund ein Viertel aller Arbeitsstellen in den Bergen vom Tourismus ab. „Im Kanton Wallis erwirtschaftet der Tourismus 15 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) und bietet fast 19 Prozent der Arbeitsplätze“, sagt Brigitta M. Gadient, Präsidentin von Schweiz Tourismus, „im Kanton Graubünden bringt der Tourismus mehr als einen Viertel des BIP, und fast jeder dritte Arbeitsplatz ist direkt im Tourismus.“ Das ist verglichen mit der Gesamtschweiz zehn Mal mehr.
Noch lässt der wahre Winter hierzulande auf sich warten. Nicht so in Japan: Die Nordinsel Hokkaido lockt mit einzigartigem Winterzauber. Vom spektakulären Sounkyo Onsen Ice Waterfall Festival über wild-natürliche Skulpturen im Shikotsuko-Blau bis hin zu abenteuerlichen Treibeis-Exkursionen im Eismeer auf der Shiretoko-Halbinsel reicht das Spektrum.
Naturphänomene wie gefrorene Gasblasen im Nukabira-See oder riesige Eissäulen in der Narusawa-Eishöhle untermalen Japans andere, unbekannte Seite. Ein Must: Das Ice Village im Hoshino Resort TOMAMU mit Eis-Leuchtturm, Eis-Bar, Eis-Nudelrestaurant sowie Eis-Postamt.
Volles Haus über die Feiertage: Das innovative Hotelkonzept namens BelArosa Chalet hat einen Traumstart hingelegt. Seit einem Monat, dem 20. Dezember 2024, ist das ausserordentliche Chalet, welches zehn Chalets in sich vereint, nun am Markt. Und bereits jetzt zeigt sich, dass das für die Schweiz neue Konzept, das traditionelle Bündner Baukunst mit modernstem Komfort und diskretem 5-Sterne-Luxus vereint, international auf grossen Anklang stösst. Das Hideaway trifft den Nerv der Zeit, indem es erstklassige Gastfreundschaft mit absoluter Privatsphäre kombiniert.
"Wir sind sehr glücklich über diesen Blitzstart unseres BelArosa Chalets. Es war eine Punktlandung mit unserer offiziellen Eröffnung kurz vor Weihnachten – dies nach einer intensiven einmonatigen Testphase. Wir haben den Stresstest erfolgreich bestanden und konnten auch bei kompletter Belegung unserem Anspruch, unsere Gäste hochindividuell zu verwöhnen, jederzeit gerecht werden", bilanziert Gastgeberin Meike-Cathérine Bambach. Auch für die anstehenden Sportferien sieht die Buchungslage erfreulich aus. "Unser Konzept richtet sich an weitgereiste Schweizer und eine internationale Gästeschaft, die eine Abwechslung zum herkömmlichen 5-Stern-Hotelerlebnis suchen. Das komplett familiäre Setting eröffnet Spielräume für Ferien nach Mass – nach dem Motto: alles dürfen, nichts müssen."
Beim Österreich-Comeback des renommierten Gourmetführers Guide Michelin wurden gleich zwei Restaurants im längsten Tiroler Seitental ausgezeichnet.
Die Austria Stuben in Gurgl und die Ötztaler Stube in Sölden tragen fortan einen der begehrten Michelin-Sterne.
Zypern: Eingebettet in die malerische Schönheit Zyperns und umgeben von einem atemberaubenden Panorama bietet das Cap St Georges nicht nur luxuriöse Unterkünfte, sondern auch zehn erstklassige Restaurants und Bars.
Besonders das Sky 7 im siebten Stock des Resorts sticht heraus: Mit mediterran beeinflussten Signature-Gerichten, die aus frischen, saisonalen und regionalen Zutaten zubereitet werden – viele davon stammen direkt aus dem eigenen Garten des Resorts – verkörpert es das „Farm-to-Table“-Konzept in Perfektion.
Zwei neue Reisearten erweitern das Portfolio des Erlebnisreisespezialisten Vögele Reisen: Reisen exklusiv für Alleinreisende und Privatreisen mit Reiseleitung bereits ab zwei Personen. Mit den Privatreisen spricht Vögele Gäste an, die bevorzugt individuell unterwegs sein möchten, gleichzeitig aber den Komfort organisierter Reisen geniessen und vertiefte Einblicke in die Destination erhalten möchten.
Vögele Reisen spezialisiert sich auf Erlebnisreisen in kleinen Gruppen in faszinierende Destinationen weltweit. Zu den Rundreisen, Standortreisen und Städtereisen lassen sich flexibel und bequem Vor- und Nachprogramme oder individuelle Aufenthalte dazubuchen. Neben Aktivitäten mit der Gruppe finden die Gäste unterwegs Zeit und Raum, um eigenen Interessen nachzugehen. Mit den flexibel anpassbaren Mietwagenreisen hat Vögele Reisen für Individualreisende bereits ein eigenes Produkt im Angebot. Nun folgt mit den neuen Privatreisen eine zweite Reiseart, spezifisch für Individualreisende.
Von schneebedeckten Gipfeln und exklusiver Grosszügigkeit über sportliche Aktivitäten bis hin zu luxuriöser Entspannung: Die Ultima Collection verzaubert diesen Winter an den schönsten Orten in den Alpen. Highlight ist die Wiedereröffnung des Ultima Hotel Gstaad. Das Boutique-Hotel mit elf Suiten und sechs Residenzen begrüsst seit Anfang Dezember nach sorgfältiger Renovation des Spa-Bereichs wieder Gäste. Ab März 2025 folgt mit Ultima Promenade Gstaad ein neues, luxuriöses Privat-Chalet für bis zu zwanzig Personen.
Die Ultima Collection spricht mit ihren Hotels, Chalets und Residenzen besonders Gäste an, die einen aussergewöhnlichen Rückzugsort suchen und dabei die ruhige und unberührte Schönheit der Alpen erleben möchten. Dort, wo Abenteuer, Entspannung und unvergleichlicher Luxus in absoluter Privatsphäre verschmelzen und massgeschneiderte Erlebnisse zu unvergesslichen Erinnerungen werden.
Die Ernst Marti AG, eines der führenden Schweizer Familienunternehmen im Reisegeschäft, steht seit dem 1. Januar 2025 unter einer neuen Doppelspitze: Michelle Marti und Michel Limberis.
Gemeinsam übernehmen sie die Leitung des traditionsreichen Reiseunternehmens, das seit 1903 für Qualität, Komfort und Innovation im Gruppentourismus steht.
127 stilvoll eingerichtete Zimmer im Art-Deco-Stil, kreative Barkultur und ein Gastroerlebnis, das im Rhein-Main-Gebiet neue Massstäbe setzt: Das Brunfels Hotel feierte vergangene Woche zusammen mit 150 geladenen Gästen das Ende der Soft-Opening-Phase. Inspiriert vom Mainzer Otto Brunfels, dem Pionier der modernen Botanik, verbindet der neue Place to be der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt deutsche Kultur mit zeitgenössischen Akzenten.
„Das Brunfels ist eine Hommage an die Harmonie der Natur und die Faszination urbanen Lebens“, sagt General Manager Holger Hanselmann im Rahmen der Eröffnungsfeier. „Wir möchten unseren Gästen einen Service bieten, der möglichst alle Wünsche erfüllt. Es liegt mir am Herzen, die Servicekultur in Mainz wieder hochleben zu lassen.“ Die floral inspirierte Lobby verschmilzt mit Bar und Restaurant und schafft so eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Pastellfarbene Wände, edles Holz, Marmor sowie geschmackvolle Polstermöbel prägen das Herzstück des Brunfels. Das Design von Hotel, Bar und Restaurant hat das Stockholmer Innenarchitekturbüro Studio Kin entworfen. Viele der Möbelstücke wurden in Handarbeit vom Krakauer Spezialisten Fande gefertigt.
Das Villars Palace – das Wahrzeichen des Villars Alpine Resort – ist stolz darauf, einen neuen, aufregenden Meilenstein in seiner Geschichte anzukündigen. Als Mitglied der „Leading Hotels of the World“ und „Swiss Deluxe Hotels“ setzt das kürzlich zum „besten Konferenzort der Schweiz“ gekürte Villars Palace unter dem neuen Management durch AMS Prestige weiterhin Massstäbe hinsichtlich Luxus und Raffinesse im Herzen der Schweizer Alpen.
Neu übernimmt AMS Prestige das Management des Villars Palace. AMS Prestige ist bekannt für seine Expertise im Management und in der Beaufsichtigung von Luxushotels sowie im Bereich der aussergewöhnlichen Gästeerlebnisse. Zudem zeichnet sich AMS Prestige für operative Exzellenz, Innovation und Qualität aus. Werte, für die auch das Villars Palace steht. Die Ehre, das Villars Palace erfolgreich in die nächste Ära zu führen, wird Eric Favre zuteil.
Die AMERON Collection gehört in der Schweiz zu den besten Arbeitgebern des Landes: Beim renommierten Swiss Arbeitgeber Award 2025 platziert sie sich auf Platz 2 in der Kategorie "Unternehmen mit 100 bis 249 Mitarbeitenden".
Die Auszeichnung unterstreicht die konsequente Ausrichtung der Hotelgruppe auf Mitarbeiterzufriedenheit und die herausragende Unternehmenskultur. Die Award-Verleihung fand gestern, 16. Januar 2025, im Zürcher Lake Side statt.
Die Marke Mövenpick, weltweite Referenz für Schweizer Gastfreundschaft und kulinarische Expertise, eröffnet zeitnah im Januar 2025 mit dem Mövenpick Grand Wrocław und dem Mövenpick Resort & Spa Karpacz ihre ersten beiden Hotels in Polen.
Diese neuesten Portfolio-Ergänzungen unterstreichen die Marken-Expansion in Europa. So wurden erst kürzlich weitere Mövenpick-Hotels unter anderem in Belgien und Aserbaidschan eröffnet. Weitere Marktdebüts folgen im Laufe des Jahres in Italien (Bari und Mondello), Griechenland (Sivota) und Montenegro (Kotor). In Ungarn (Budapest) ist ein zweites Hotel geplant.
Seit Mitte Oktober ist der Schilthorn-Gipfel ab Birg wegen Neubaus der Luftseilbahn nicht erreichbar. Die Schliessung spiegelt sich direkt in den Frequenzen der Bahn und den Umsätzen der betroffenen Gastronomie- und Shop-Betriebe. Die restlichen Gastronomiebetriebe, die Hotellerie als auch der Wintersport zeichnen hingegen ein erfreuliches Bild. Highlights des vergangenen Jahres waren die Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt und der ersten Funifor-Bahn der Schweiz Mitte Dezember.
Das vergangene Jahr war von zwei besonderen Ereignissen geprägt: Am 13. Oktober 2024 fuhr die Bahn zwischen Birg und Schilthorn zum letzten Mal. Wegen den Bauarbeiten an der neuen Luftseilbahn ist der Schilthorn-Gipfel für mehrere Monate nicht erschlossen. Seither ist auf Birg Endstation und das Gipfelgebäude wird als Baustellenhotel genutzt. Genau zwei Monate später, am 14. Dezember, wurde die neue, steilste Seilbahn der Welt zwischen Stechelberg und Mürren eröffnet. Am gleichen Tag ging auch die erste Funifor-Seilbahn der Schweiz zwischen Mürren und Birg in Betrieb. Die Eröffnung beider Bahnen markierten einen grossen Meilenstein im Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX.