Zur Unterstützung der französischen Polizeien haben wir im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele eine unserer Hundeführerinnen nach Paris geschickt.
Sie hat während 17 Tagen gemeinsam mit ihrer Diensthündin Hailey für die Sicherheit rund um den Grossanlass gesorgt.
Kurz nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Düdingen nahm die Kantonspolizei am Samstag zwei mutmassliche Einbrecherinnen mit der Beute fest.
Polizeihund Scott spürte das Tatwerkzeug am Rande eines Maisfeldes auf. Die beiden Frauen müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten.
Drei jugendliche Einbrecher entwendeten am frühen Samstagmorgen in einer Tiefgarage aus unverschlossenen Fahrzeugen diverse Gegenstände und brachen mehrere Treppenhaustüren auf.
Sie konnten beim Verlassen der Tiefgarage unter Mithilfe eines Polizeihundes festgenommen werden.
Wer in die Ferien fährt, nimmt den geliebten Vierbeiner gerne mit auf Reisen. Seite an Seite mit dem Hund sind die Schweizerinnen und Schweizer am häufigsten in vertrauten Gefilden unterwegs. Das hat eine Datenauswertung von Interhome ergeben.
Eine Analyse der Reisegewohnheiten von Schweizer Reisenden durch den Ferienhausanbieter Interhome zeigt, dass von allen Haustieren Hunde am liebsten mit in die Ferien genommen werden. So gibt es in der Schweiz laut Google-Keyword-Daten durchschnittlich fast 1’400 Suchanfragen pro Monat nach „Ferien mit Hund“. Die Schweiz steht dabei ganz oben auf der Wunschliste für Ferien mit dem Vierbeiner.
Während die Welt gespannt auf die Olympischen Spiele in Paris blickt, stehen viele Haustierbesitzer vor einer ganz anderen Herausforderung: Wer kümmert sich um ihre geliebten Vierbeiner, wenn sie selbst mitfiebern oder sogar verreisen, um das Spektakel live zu erleben?
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Weenect, dem französischen Marktführer für GPS-Tracker für Hunde und Katzen, gibt Aufschluss darüber, wie Haustierbesitzer in Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz ihre Tiere während solcher Anlässe betreuen lassen.
Am Mittwochabend, 31. Juli 2024, hat Diensthund 'Jango' in Urnäsch eine vermisste Rentnerin aufgefunden. Die Frau wurde anschliessend ins Spital überführt.
Kurz vor 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass seit mehreren Stunden eine 99-jährige Frau aus einem Altersheim vermisst werde und die Suche durch Personal, Angehörige sowie Angehörige der Feuerwehr Urnäsch erfolglos geblieben sei.
Um die Anpassungen hinsichtlich des Umgangs mit Streunertieren im türkischen Tierschutzgesetz zu verhindern, haben die Stiftung für das Tier im Recht und VIER PFOTEN letzte Woche gemeinsam einen offenen Brief an das Parlament in der Türkei gerichtet.
Das neue Tierschutzgesetz in der Türkei würde Streunerhunden viel Leid zufügen. Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Parlaments, das Tierschutzgesetz dahingehend zu ändern, dass die Entfernung der Tiere von den Strassen und ihre Unterbringung in Tierheimen sowie die Tötung kranker und aggressiver Streunerhunde vorgesehen sind. Es ist zu befürchten, dass dies Spielraum für Massentötungen birgt oder die Tiere in überfüllten und unterversorgten Tierheimen landen.
Lautstarke Feuerwerke rund um den Nationalfeiertag werden immer noch von vielen Privatpersonen zelebriert – unabhängig davon, ob Heimtierbesitzer oder nicht. Aber Feuerwerke verursachen in erster Linie Lärm, produzieren Abfall und haben durch die ausgelöste Feinstaub-Belastung einen negativen Klimaeffekt.
Für zahllose Heim- als auch Nutz- und Wildtiere sind sie eine immens grosse physische sowie psychische Belastung. Zudem verbrennen jährlich unzählige Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den Holzhaufen der 1. August-Feuer.
Letztes Wochenende durften wir beim Kinderfest in Laax dabei sein und den Kindern die spannende Arbeit mit Spürhunden zeigen.
Schritt für Schritt verfolgten die Kleinen, wie unsere Hunde die Spuren aufnahmen.
Tierhalter und Tierfreunde können jederzeit in die Lage kommen, einem Vierbeiner Erste Hilfe leisten zu müssen. Gerade zur Sommerzeit trifft man nicht selten auf Hunde, die in überhitzten Autos einen Hitzekollaps erleiden.
Auch weilt man ferienhalber gerne etwas abgelegener, und der Weg zur nächsten Klinik dauert länger. Für solche Fälle hat die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) die Gratis-Broschüre „Erste Hilfe für Hund und Katze“ entwickelt.
Während viele Schweizerinnen und Schweizer dem Nationalfeiertag am 1. August entgegenfiebern, machen sich lärmempfindliche und tierliebende Menschen bereits grosse Sorgen. Sie und zahlreiche Haus-, Wild- und sogenannte Nutztiere leiden nämlich massiv unter dem laut knallenden Feuerwerk, das bereits in vielen Geschäften angeboten und bald in die Luft gejagt wird.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Halterinnen und Halter von Haustieren das Leiden ihrer Vierbeiner lindern können und wie man Wild- und sogenannten Nutztieren helfen kann.
Warme Temperaturen, Hunde und Fahrzeuge, da ist Vorsicht geboten.
Es kommt immer wieder vor, dass Hunde bei warmen Temperaturen allein im Fahrzeug zurückgelassen werden. Für Hunde kann es schon bei Temperaturen über 40 Grad zu bleibenden Schäden kommen.
Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann.
„Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, allein durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und 'produziert'. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter.
Lange Wandertouren, das ausgedehnte Sportprogramm in der Mittagssonne oder ein ausgiebiges Sonnenbad auf dem aufgeheizten Balkon? Für die meisten von uns kommt das in den heissen Sommermonaten eher nicht in Frage, es ist einfach zu anstrengend. Und was für uns Menschen gilt, gilt für unsere tierischen Begleiter erst recht.
Oftmals werden bei Hunden, Katzen und kleinen Heimtieren die Auswirkungen der Hitze jedoch unterschätzt – dabei droht im schlimmsten Fall ein Hitzschlag.
Am 9. Juli 2024 kehrte eine Bewohnerin der Klinik St-Amé in St-Maurice nicht von ihrem Spaziergang zurück.
Die eingeleiteten Suchmassnahmen führten dazu, dass sie wohlbehalten in St-Maurice aufgefunden wurde.
Am Mittwoch (10.07.2024), um 09:10 Uhr, ist eine 73-jährige Velofahrerin auf dem Rheindammweg mit ihrem Velo gestürzt. Sie wurde dabei unbestimmt verletzt.
Grund für den Sturz war ein Hund, welcher der Velofahrerin nachrannte. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Anlässlich einer Wanderung stürzte eine Hündin ab und konnte durch den Besitzer nur noch regungslos gesichtet werden.
Am Freitag (28.06.2024) wanderte ein 61-jähriger Mann aus Deutschland mit seiner Hündin vom Säntis hinab zur Schwägalp.
Blaualgen kommen das ganze Jahr über natürlicherweise in allen Seen und Gewässern in den verschiedensten Formen und Farben vor. Einige Arten können giftige Stoffe abgeben.
Bei perfekten Bedingungen mit viel Sonnenlicht und hoher Nährstoffkonzentration kommt es zu explosionsartigen Entwicklungen. Diese erhöhte Konzentration kann für Menschen und Hunde gesundheitsgefährdend sein, weshalb die Stiftung TBB Schweiz zur Vorsicht aufruft.