Hunde

Oberglatt ZH: Diensthund stellt zwei Jugendliche nach Gewaltdelikt

Mit Hilfe des Diensthundes Raichu von den Welfen hat die Kantonspolizei Zürich am frühen Mittwochmorgen (21.8.2024) zwei Jugendliche festgenommen, die wenige Stunden zuvor in Oberglatt einen Mann tätlich angegriffen haben sollen. Gegen 2.50 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung ein, dass in Oberglatt Schüsse gefallen seien und ein Mann vor einem Mehrfamilienhaus um Hilfe rufe.

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Grandson VD: Nach Einbruch - Festnahme von vier Verdächtigen mit Hilfe der Hundestaffel

Am 18. August 2024 informierte ein Zeuge die Polizei über einen möglichen Einbruch, der in einem Unternehmen in Grandson stattfand. Als die Patrouillen eintrafen, waren die Einbrecher gerade geflohen. Mit Hilfe der Hundestaffel konnten vier Verdächtige festgenommen werden. Sie werden der Staatsanwaltschaft überstellt.

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Kapo Zürich: Zum Schutz der Welpen

Wiederholt wird illegal mit Welpen gehandelt. Vor allem im Internet locken preiswerte Angebote aus dem Ausland. Dass das Tier unter qualvollen Bedingungen gezüchtet und transportiert wird, ist nur ein Teil der traurigen Geschichte. Die Kantonspolizei Zürich macht die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam und legt Kriminellen das Handwerk.

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VIER PFOTEN: Kritik an neuen türkischen Gesetzen – Kastration statt Massentötung

Nach den jüngsten Gesetzesänderungen des türkischen Parlaments, die eine langfristige Massenunterbringung und Tötung von streunenden Hunden erlauben, betont die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN die Ineffektivität dieser grausamen Methoden, die das Leid der Tiere nur noch verschlimmern. Stattdessen bieten die Kastration, medizinische Behandlung und Impfung herrenloser Hunde in Kombination mit Aufklärungsprogrammen und der Einbindung von betroffenen Gemeinden erfolgreiche Alternativen, um die Zahl der Streuner zu kontrollieren.

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Tierschutz in der Schweiz: Aktiv werden bei Misshandlung und Vernachlässigung

Regelmässig erreichen die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) Anfragen was zu tun ist bei Feststellungen, dass ein Tier misshandelt, vernachlässigt oder überanstrengt wird. Das geht von Beobachtungen oder gar Berichten über Aussagen von der Täterschaft selbst, dass ein Tier qualvoll oder mutwillig getötet oder dies zumindest versucht bzw. beabsichtigt wurde bis zu Sichtungen von Menschen, die Tiere aussetzen. Täglich geschehen solche Tierquälereien – Täter kommen in der Schweiz oftmals bequem durchs Leben. Dies nicht etwa, weil unser Tierschutzgesetz nicht greifen würde, sondern vielmehr, weil die zuständigen Behörden von solchen Fällen häufig gar nicht erst erfahren.

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A3W Zürich / Bezirk Uster ZH: Autos und Fahrer vor und nach der Street Parade kontrolliert

Die Kantonspolizei Zürich kontrollierte am Samstagmorgen (10.8.2024) und in der Nacht auf Sonntag (11.8.2024) auf der Autobahn 3W und an verschiedenen Örtlichkeiten im Bezirk Uster die mit Autos an- und abreisenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Street Parade. Wie in den vergangenen Jahren kontrollierte die Kantonspolizei Zürich die mit Autos an- und abreisenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Street Parade.

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Düdingen FR: Mutmassliche Einbrecherinnen (15, 17) auf frischer Tat ertappt

Kurz nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Düdingen nahm die Kantonspolizei am Samstag zwei mutmassliche Einbrecherinnen mit der Beute fest. Polizeihund Scott spürte das Tatwerkzeug am Rande eines Maisfeldes auf. Die beiden Frauen müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten.

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Sarnen OW: Drei jugendliche Einbrecher festgenommen

Drei jugendliche Einbrecher entwendeten am frühen Samstagmorgen in einer Tiefgarage aus unverschlossenen Fahrzeugen diverse Gegenstände und brachen mehrere Treppenhaustüren auf. Sie konnten beim Verlassen der Tiefgarage unter Mithilfe eines Polizeihundes festgenommen werden.

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Ferien mit Hund: Schweiz ist Top-Destination für tierfreundliche Reisen

Wer in die Ferien fährt, nimmt den geliebten Vierbeiner gerne mit auf Reisen. Seite an Seite mit dem Hund sind die Schweizerinnen und Schweizer am häufigsten in vertrauten Gefilden unterwegs. Das hat eine Datenauswertung von Interhome ergeben. Eine Analyse der Reisegewohnheiten von Schweizer Reisenden durch den Ferienhausanbieter Interhome zeigt, dass von allen Haustieren Hunde am liebsten mit in die Ferien genommen werden. So gibt es in der Schweiz laut Google-Keyword-Daten durchschnittlich fast 1’400 Suchanfragen pro Monat nach „Ferien mit Hund“. Die Schweiz steht dabei ganz oben auf der Wunschliste für Ferien mit dem Vierbeiner.

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Haustierbetreuung während der Olympischen Spiele

Während die Welt gespannt auf die Olympischen Spiele in Paris blickt, stehen viele Haustierbesitzer vor einer ganz anderen Herausforderung: Wer kümmert sich um ihre geliebten Vierbeiner, wenn sie selbst mitfiebern oder sogar verreisen, um das Spektakel live zu erleben? Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Weenect, dem französischen Marktführer für GPS-Tracker für Hunde und Katzen, gibt Aufschluss darüber, wie Haustierbesitzer in Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz ihre Tiere während solcher Anlässe betreuen lassen.

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Urnäsch AR: Diensthund Jango findet vermisste Rentnerin (99)

Am Mittwochabend, 31. Juli 2024, hat Diensthund 'Jango' in Urnäsch eine vermisste Rentnerin aufgefunden. Die Frau wurde anschliessend ins Spital überführt. Kurz vor 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass seit mehreren Stunden eine 99-jährige Frau aus einem Altersheim vermisst werde und die Suche durch Personal, Angehörige sowie Angehörige der Feuerwehr Urnäsch erfolglos geblieben sei.

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VIER PFOTEN & Stiftung für das Tier im Recht kritisieren Tierschutzgesetz in Türkei

Um die Anpassungen hinsichtlich des Umgangs mit Streunertieren im türkischen Tierschutzgesetz zu verhindern, haben die Stiftung für das Tier im Recht und VIER PFOTEN letzte Woche gemeinsam einen offenen Brief an das Parlament in der Türkei gerichtet. Das neue Tierschutzgesetz in der Türkei würde Streunerhunden viel Leid zufügen. Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Parlaments, das Tierschutzgesetz dahingehend zu ändern, dass die Entfernung der Tiere von den Strassen und ihre Unterbringung in Tierheimen sowie die Tötung kranker und aggressiver Streunerhunde vorgesehen sind. Es ist zu befürchten, dass dies Spielraum für Massentötungen birgt oder die Tiere in überfüllten und unterversorgten Tierheimen landen.

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Feuerwerke am 1. August: Grosse Belastung für Tiere und Umwelt

Lautstarke Feuerwerke rund um den Nationalfeiertag werden immer noch von vielen Privatpersonen zelebriert – unabhängig davon, ob Heimtierbesitzer oder nicht. Aber Feuerwerke verursachen in erster Linie Lärm, produzieren Abfall und haben durch die ausgelöste Feinstaub-Belastung einen negativen Klimaeffekt. Für zahllose Heim- als auch Nutz- und Wildtiere sind sie eine immens grosse physische sowie psychische Belastung. Zudem verbrennen jährlich unzählige Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den Holzhaufen der 1. August-Feuer.

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