Letztes Wochenende durften wir beim Kinderfest in Laax dabei sein und den Kindern die spannende Arbeit mit Spürhunden zeigen.
Schritt für Schritt verfolgten die Kleinen, wie unsere Hunde die Spuren aufnahmen.
Tierhalter und Tierfreunde können jederzeit in die Lage kommen, einem Vierbeiner Erste Hilfe leisten zu müssen. Gerade zur Sommerzeit trifft man nicht selten auf Hunde, die in überhitzten Autos einen Hitzekollaps erleiden.
Auch weilt man ferienhalber gerne etwas abgelegener, und der Weg zur nächsten Klinik dauert länger. Für solche Fälle hat die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) die Gratis-Broschüre „Erste Hilfe für Hund und Katze“ entwickelt.
Während viele Schweizerinnen und Schweizer dem Nationalfeiertag am 1. August entgegenfiebern, machen sich lärmempfindliche und tierliebende Menschen bereits grosse Sorgen. Sie und zahlreiche Haus-, Wild- und sogenannte Nutztiere leiden nämlich massiv unter dem laut knallenden Feuerwerk, das bereits in vielen Geschäften angeboten und bald in die Luft gejagt wird.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Halterinnen und Halter von Haustieren das Leiden ihrer Vierbeiner lindern können und wie man Wild- und sogenannten Nutztieren helfen kann.
Warme Temperaturen, Hunde und Fahrzeuge, da ist Vorsicht geboten.
Es kommt immer wieder vor, dass Hunde bei warmen Temperaturen allein im Fahrzeug zurückgelassen werden. Für Hunde kann es schon bei Temperaturen über 40 Grad zu bleibenden Schäden kommen.
Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann.
„Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, allein durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und 'produziert'. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter.
Lange Wandertouren, das ausgedehnte Sportprogramm in der Mittagssonne oder ein ausgiebiges Sonnenbad auf dem aufgeheizten Balkon? Für die meisten von uns kommt das in den heissen Sommermonaten eher nicht in Frage, es ist einfach zu anstrengend. Und was für uns Menschen gilt, gilt für unsere tierischen Begleiter erst recht.
Oftmals werden bei Hunden, Katzen und kleinen Heimtieren die Auswirkungen der Hitze jedoch unterschätzt – dabei droht im schlimmsten Fall ein Hitzschlag.
Am 9. Juli 2024 kehrte eine Bewohnerin der Klinik St-Amé in St-Maurice nicht von ihrem Spaziergang zurück.
Die eingeleiteten Suchmassnahmen führten dazu, dass sie wohlbehalten in St-Maurice aufgefunden wurde.
Am Mittwoch (10.07.2024), um 09:10 Uhr, ist eine 73-jährige Velofahrerin auf dem Rheindammweg mit ihrem Velo gestürzt. Sie wurde dabei unbestimmt verletzt.
Grund für den Sturz war ein Hund, welcher der Velofahrerin nachrannte. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Anlässlich einer Wanderung stürzte eine Hündin ab und konnte durch den Besitzer nur noch regungslos gesichtet werden.
Am Freitag (28.06.2024) wanderte ein 61-jähriger Mann aus Deutschland mit seiner Hündin vom Säntis hinab zur Schwägalp.
Blaualgen kommen das ganze Jahr über natürlicherweise in allen Seen und Gewässern in den verschiedensten Formen und Farben vor. Einige Arten können giftige Stoffe abgeben.
Bei perfekten Bedingungen mit viel Sonnenlicht und hoher Nährstoffkonzentration kommt es zu explosionsartigen Entwicklungen. Diese erhöhte Konzentration kann für Menschen und Hunde gesundheitsgefährdend sein, weshalb die Stiftung TBB Schweiz zur Vorsicht aufruft.
Seit dem Unwetter vom vergangenen Wochenende wird in der Region „Heiligkreuz“ in der Gemeinde Binn ein Mann vermisst.
Die Suche nach ihm blieb bislang ohne Erfolg.
Sie spüren flüchtige Diebe auf, suchen nach Drogen und Banknoten oder finden vermisste Personen.
Die Hunde der Hundestaffel der Spezialeinheit sind für die Kantonspolizei Wallis von unschätzbarem Wert. Im vergangenen Jahr waren sie im Kanton übrigens über 230 Mal im Einsatz. Ein Treffen mit dem Kleinsten, einem Welpen mit dem Namen „Styx“, der Anfang Mai im Wallis angekommen ist.
In der Nacht auf Donnerstag ist in Belp in ein Einfamilienhaus eingebrochen und dabei ein Auto entwendet worden.
Im Zuge einer umfangreichen Nachsuche konnten zwei jugendliche Tatverdächtige in Wichtrach angehalten und das gestohlene Auto in Gelterfingen aufgefunden werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Gleich zwei Welpen sorgen momentan für etliche „Jööö-Momente“ in unserem Korps.
In den kommenden Wochen und Monaten werden sie viel trainieren – schliesslich wollen sie wie ihre grossen und ausgewachsenen Vorbilder werden.
Am Donnerstagabend (27.06.2024) hat an der Flurhofstrasse ein Hund ein Kind geschnappt. Dieses wurde leicht verletzt.
Die Stadtpolizei untersucht den Vorfall.
Pünktlich zur Feriensaison präsentiert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN einen Online-Ratgeber zum Thema „Ferien mit dem Haustier“. Dort finden Tierhalterinnen und Tierhalter alle wichtigen Informationen kompakt auf einer Seite für einen gelungenen Urlaub mit ihren Fellnasen.
Die Sommerferien stehen kurz vor der Tür. Für Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer stellt sich nun die Frage, was mit dem geliebten Haustier passieren soll. Nimmt man es mit oder organisiert man eine Tierbetreuung vor Ort zuhause. Im Online-Ratgeber, der auf der Website von VIER PFOTEN heruntergeladen werden kann, gibt die globale Tierschutzorganisation Tipps für unbeschwerte Ferien. Damit der geplante Urlaub auch für das Tier erholsam wird, sind nebst seinen individuellen Bedürfnissen auch Reisestil und Ferienziel besondere Beachtung zu schenken.
Sommerferienzeit ist Familienferienzeit. Da Hunde längst als Familienmitglieder zählen, stellt sich jetzt die Frage, ob der Vierbeiner mit in den Urlaub soll oder vielleicht doch besser zu Hause bleibt.
Für Vierbeiner Fido ist der Fall klar: Dabei sein ist alles. Lange Reisen, Krankheitsgefahren und rigorose Hundeverbote bringen jedoch manche Hundefreunde dazu, den vierbeinigen Liebling kurzerhand wieder von der Passagierliste zu streichen und tierlos zu verreisen.
Am Montag (24.06.2024) kam es auf der Schönaustrasse zu einer Konfrontation zwischen zwei Hunden.
Die Hundehaltenden konnten die Tiere nicht voneinander trennen. Ein Anwohner beobachtete die Situation und schlug dem Pitbull mit einer Axt in den Rücken. Der Pitbull verstarb auf dem Weg zum Tierarzt.