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Bereit für den Trail: Die neuen Paragon & Maven Rucksäcke von Gregory im Fokus

Abenteuer calling! Ob für Weitwanderungen oder Thruhikes – die Namen Paragon & Maven stehen bei Gregory Mountain Products seit jeher für leichte, performanceorientierte Trekking Packs mit großer Ausstattung. Nun haben die Rucksackspezialisten die Kollektion von Grund auf überarbeitet. Herzstück ist das innovative Hybrid-Tragesystem, das die frei bewegliche und patentierte FreeFloat Hüftgurt-Technologie mit einem Kontaktrücken kombiniert. Dieser Ansatz vereint das Beste aus zwei Welten und ermöglicht einen wunderbaren Tragekomfort bei gleichzeitig optimaler Lastübertragung – und zwar auch bei voller Zuladung. Dabei sind die üppig ausgestatten Packs verblüffend leicht! Smartes Gadget: Die On-The-Go-Schultergurttasche entwickelt für praktischen Zugriff – perfekt für die praktische Aufbewahrung eines kompakten Garmin inReach®-Satellitenkommunikations- und SOS-Geräts*.

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VETRO FINO: Innovatives Glasdachsystem für nahtlose Wohnraumerweiterung

STOBAG präsentiert mit VETRO FINO ein einzigartig schlankes Glasdachsystem mit klaren Linien, das den Wohnraum nach aussen erweitert – und zwar im Sommer wie im Winter, bei strahlendem Sonnenschein wie auch bei strömendem Regen oder Schnee, mit stufenlos verstellbarer Dachbeschattung oder seitlichen Senkrecht- markisen. Dem unbeschwerten Sommergrillabend auf der Terrasse mit Freunden und Familie steht dank VETRO FINO nichts mehr im Weg – selbst wenn kurzfristig ein Gewitter aufzieht. Und wenn mittags die Sonne brennt, genügt ein Knopfdruck, um die Beschattung über dem schützenden Glasdach auszufahren. Auch beim romantischen winterlichen Fondueplausch ist man nicht mehr auf Innenräume beschränkt: Einfach die seitliche Verglasung zuschieben und die geschützte Terrasse geniessen. Mit VETRO FINO wächst der Wohnraum stilvoll über die eigenen vier Wände hinaus – das ganze Jahr über.

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Emmi setzt auf Genuss: Wachstum mit Premium-Desserts und Spezialitätenkäse

Die Emmi Gruppe verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 ein gutes, volumengetriebenes organisches Wachstum von 2,4 % und übertraf damit die eigene Prognose von 1 % bis 2 %. Das breit abgestützte organische Wachstum reflektiert die konsequente Strategieumsetzung und starke Marktpositionierung mit innovativen Marken und Konzepten in attraktiven Nischen. Dazu trägt auch die ausgewogene geografische Präsenz mit einem attraktiven Produkt- und Kundenportfolio bei. Der Gruppenumsatz 2024 stieg, unter Berücksichtigung der insgesamt positiven Akquisitions- und negativen Währungseffekte, um 2,5 % auf rekordhohe CHF 4'348,8 Millionen (Vorjahr: CHF 4'242,4 Millionen). Alle Divisionen trugen zum volumengetriebenen Wachstum bei, allen voran die wichtigen Märkte Brasilien, Chile, Mexiko und die USA, ebenso wie die strategischen Nischen Ready to Drink-Kaffee mit Emmi Caffè Latte, Premium-Desserts sowie Spezialitätenkäse mit Kaltbach und das Ziegenmilchpulvergeschäft in den Niederlanden. Zur Stärkung ihrer strategischen Märkte und Nischen tätigte Emmi drei Akquisitionen mit der Mademoiselle Desserts Gruppe, Verde Campo und Hochstrasser. Emmi bestätigt die Prognose 2024 zu EBIT und Reingewinnmarge. Zudem schlägt der Verwaltungsrat der Emmi AG Rebekka Iten und Christian Troxler für die Nachfolge der anlässlich der Generalversammlung vom 10. April 2025 nicht mehr kandidierenden Verwaltungsräte Diana Strebel und Werner Weiss vor.

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Swiss Steel Holding AG plant Dekotierung von der SIX Swiss Exchange

Swiss Steel Holding AG, ein weltweit führender Hersteller von Speziallangstahl, gibt die Absicht bekannt, die freiwillige Dekotierung von der SIX Swiss Exchange zu beantragen. Angesichts des geringen Streubesitzes plant Swiss Steel Holding AG, eine Möglichkeit für einen ausserbörslichen Handel der Aktien zu schaffen.

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Gesundheitsversorgung in Graubünden: Überarbeitung des Leitbilds statt Darlehen

Die Möglichkeit von Überbrückungsdarlehen für Spitäler mit finanziellen Schwierigkeiten ist in der Anhörung bei Gemeinden, Parteien und Spitälern mehrheitlich auf Ablehnung gestossen. Die Regierung verzichtet darauf, den Vorschlag der Liquiditätssicherung weiter zu verfolgen und eine Teilrevision des kantonalen Krankenpflegegesetzes voranzutreiben. Hingegen soll das Leitbild zur Organisation der Gesundheitsversorgung im Kanton Graubünden bis Ende 2025 überarbeitet werden. Sowohl die Vernehmlassungsteilnehmenden wie auch die Regierung messen diesem Anliegen hohe Priorität zu.

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Arbeiten unter Palmen: Chancen und Risiken der „Workation“

Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland. Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.

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Frühlingsmode 2025: Retro-Vibes, florale Trends und der Athleisure-Look im Fokus

Wenn Trainingshosen zu Athleisure Wear Must-haves werden und die Looks der Jahrtausendwende neues Retro-Feeling mit einem Update von Altbewährtem bieten, steht Modefans die Welt offen – und ihr gut behüteter Kleiderschrank mit vielen It-Pieces der Vergangenheit! 2025 wird vielfältig und bunt – überraschende Kombis und verträumte Silhouetten flirten mit Denim und Boho Chic um die Wette. Get ready for fashion!

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Innovative Feinsteinzeuglösungen für moderne Outdoor-Küchen

Sapienstone setzt neue Massstäbe in der Welt der Küchenoberflächen mit Feinsteinzeug, das für die Bedürfnisse von Aussenbereichen entwickelt wurde. Sapienstone kombiniert Ästhetik mit Kratz-, Flecken-, Temperatur- und Witterungsbeständigkeit und bietet damit eine vielseitige Lösung für alle, die Design und Funktionalität nach draussen bringen wollen.

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Abschussfreigabe für zwei Wölfe – Fakten und Hintergründe zum Verhalten der Tiere

Im Kanton Glarus sollen sich zwei Wölfe wiederholt aktiv Menschen und Siedlungen genähert haben, zuletzt einem spielenden Kind. Der Kanton hat die beiden Tiere heute zum Abschuss freigegeben. Für eine fachliche Beurteilung des Verhaltens der Wölfe fehlen noch Informationen. Die Begegnung von Menschen mit Wölfen deutet aber nicht automatisch auf ein unnatürliches Verhalten hin. Eine unmittelbare Gefährdung der menschlichen Sicherheit ist aufgrund der bekannten Berichte nicht zu erwarten. Das Risiko, das von wildlebenden Wölfen für den Menschen ausgeht, ist so gering, dass es statistisch nicht erfasst werden kann. Wildlebende Wölfe greifen Menschen nur an, wenn sie tollwütig sind, wenn es ihnen an natürlicher Nahrung mangelt oder wenn sie den Menschen durch eine vorangegangene Fütterung mit Futter in Verbindung bringen. In der Schweiz gibt es jedoch seit 30 Jahren keine Tollwut mehr, die Wildbestände sind sehr hoch und angefütterte Wölfe sind bisher nicht aufgetreten. Sollten sie doch einmal auftauchen, könnten sie ebenso wie an Tollwut erkrankte Wölfe abgeschossen werden. Die hohen Wildbestände werden durch ein strenges Jagdrecht gesichert. Wolfsangriffe auf Menschen sind daher in der Schweiz nicht zu befürchten.

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Proviande feiert 25 Jahre: Einblick in die Zukunft der Schweizer Fleischwirtschaft

2024 markierte ein besonderes Jahr für Proviande: Mit der Wahl von Donat Schneider zum neuen Direktor ab Juli 2025, einer richtungsweisenden Fachtagung und einer interaktiven Jubiläumswebseite setzte Proviande nicht nur zukunftsorientierte Meilensteine, sondern brachte die Branche näher zusammen und stärkte den Austausch. Im Rahmen des Jubiläumsjahres wurde eine spezielle Webseite (25proviande.ch) eingerichtet, die die 25-jährige Geschichte von Proviande dokumentiert.

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Ötztal glänzt: Zwei Michelin-Sterne für kulinarische Spitzenklasse in Tirol

Beim Österreich-Comeback des renommierten Gourmetführers Guide Michelin wurden gleich zwei Restaurants im längsten Tiroler Seitental ausgezeichnet. Die Austria Stuben in Gurgl und die Ötztaler Stube in Sölden tragen fortan einen der begehrten Michelin-Sterne.

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Brack.Alltron: Strategisches Wachstum und Namenssponsoring der Super League

Brack.Alltron wächst organisch und egalisiert 2024 als Firmengruppe den Umsatz des Vorjahres – trotz des Verkaufs der Medidor AG.  Die strategische und organisatorische Transformation von Brack.Alltron – ehemals Competec-Gruppe – trägt erste Früchte. Während der Umsatz im ersten Halbjahr noch unter Vorjahr lag, konnte die Handelsgruppe, zu der unter anderem der Online-Fachhändler Brack und der Grosshändler Alltron gehören, dank einer hervorragenden zweiten Jahreshälfte den Umsatz des Vorjahrs von 1,14 Milliarden Franken egalisieren – trotz des Verkaufs der Healthcare-Tochter Medidor AG im Sommer 2024. Entsprechend ist Brack.Alltron im vergangenen Jahr organisch gewachsen. Brack wächst mit dem Privatkundengeschäft im zweistelligen Prozentbereich und festigt seinen Status als grösster unabhängiger Onlinehändler der Schweiz. Ein Höhepunkt für 2025 steht bereits fest: Brack wird ab Sommer der namensgebende Sponsor der Super League des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV).

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Škoda Auto: Rekordjahr 2024 mit starker Produktion und neuen Modellen

2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen. Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“

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Digital Detox auf 1.920 Metern: Zurück zur Ruhe im Frutt Mountain Resort

Der Jahresbeginn ist der perfekte Zeitpunkt, um innezuhalten und Raum für Ruhe und bewusste Momente zu schaffen. Passend dazu bietet das Frutt Mountain Resort ein Angebot, das in unserer digitalisierten und schnelllebigen Welt dringend gebraucht wird: Digital Detox. Fernab vom stressigen Alltag lädt das Resort dazu ein, das Handy gegen ein Buch, den Fernseher gegen Alpenpanorama und Hektik gegen Ruhe und Entspannung einzutauschen. Der Druck, ständig erreichbar zu sein, belastet viele und trotzdem scheint ein Ausstieg aus der elektronischen Vernetzung oft unmöglich. Sei es aus beruflichen Gründen oder damit wir in Notfällen erreichbar sind – wir sind ständig online. Dennoch wünschen sich viele eine Auszeit aus dem Trubel und etwas mehr Zeit für sich, fernab von der Hektik des Alltags. Auf 1.920 Metern über dem Meeresspiegel, umgeben von einem atemberaubenden Alpenpanorama, bietet das Frutt Mountain Resort seinen Gästen einen einzigartigen Rückzugsort zur digitalen Entgiftung und lädt zum Digital Detox ein. Wer einfach mal „offline“ sein will und eine Digitale Pause einlegen möchte, erhält diesen Winter die Möglichkeit, sich zu erden, abzuschalten und mit der Natur zu verbinden.

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Ricola und waterdrop®: Eine erfrischende Partnerschaft für den Schweizer Detailhandel

Die Ricola Schweiz AG und waterdrop® schliessen eine strategische Partnerschaft im Schweizer Detailhandel. Ab dem 1. Februar 2025 wird Ricola den österreichischen microdrink-Pionier im Schweizer Retail vertreten, mit dem Ziel die Bekanntheit von Marke und Produkten weiter zu stärken.

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Vom Patienten zum Projektleiter: Simon Boogs bewegende Rückkehr nach Bellikon

Mit 16 Jahren erlitt Simon Boog bei einem Skiunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Nach sechs Wochen Koma erholte er sich in der Rehaklinik Bellikon in Rekordzeit und konnte wieder ins Arbeitsleben einsteigen. 15 Jahre später kehrt er als Projektleiter in die Klinik zurück. Der erste Tag in der Rehaklinik Bellikon sei „der blanke Horror“ gewesen, erzählt der 32- jährige Simon Boog aus dem luzernischen Schenkon. Damals war er gerade einmal 16 Jahre alt. Nach einem Skiunfall im Februar 2009 erlitt Simon ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Fast sechs Wochen lag er im Unispital Zürich im künstlichen Koma. Danach wurde er in die Rehaklinik verlegt. „Da habe ich nur noch aus Haut und Knochen bestanden“, erinnert er sich. Er konnte sich kaum ausdrücken, nicht selbständig essen – und keinen Schritt gehen. Am ersten Tag sagte ihm eine Ärztin, sie rechne mit sechs bis acht Monaten Klinikaufent- halt. Für Simon brach eine Welt zusammen. Denn er wollte so bald wie möglich wieder auf dem Fussballplatz stehen und seine Lehre als Automobilmechatroniker fortsetzen.

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