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EU-Rechnungshof: Geoblocking bleibt Herausforderung für den digitalen Binnenmarkt

Ungerechtfertigtes Geoblocking, das den gleichen Zugang von Verbrauchern zu Online-Waren und -Dienstleistungen in der gesamten EU verhindert, ist immer noch ein Problem. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Mit der Geoblocking-Verordnung von 2018 sollte diese Art von Diskriminierung aufgrund von Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz gestoppt werden. Bei der praktischen Umsetzung in den EU-Ländern hapere es aber noch. Die Prüfer empfehlen, die Durchsetzungsregeln zu verschärfen und einheitlich zu gestalten. Ausserdem sollten Kunden besser über mögliche Hilfe und Schutz informiert werden. Nach Ansicht des Rechnungshofs sollte ausserdem eine Ausweitung des Geoblocking-Verbots auf bisher noch nicht abgedeckte Bereiche wie audiovisuelle Dienste geprüft werden. Geoblocking liegt vor, wenn etwa in einem bestimmten EU-Land tätige Händler den Online-Zugang zum Beispiel über Websites und Apps für Kunden einschränken bzw. ganz sperren, weil diese in einem anderen Land wohnen oder weil die Bedingungen für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen vom Standort des Kunden abhängen. Laut der Geoblocking-Verordnung von 2018 kann diese Praxis in bestimmten Fällen gerechtfertigt sein – zum Beispiel, wenn in den EU-Ländern unterschiedliche Gesetze gelten (wie etwa unterschiedliche Altersgrenzen für den Kauf von Alkohol) oder wenn ein Händler beschliesst, seine Waren nicht an Kunden in einem anderen EU-Land zu verkaufen. Wenn es aber keine solche Rechtfertigung gibt, verbieten die EU-Vorschriften Händlern, die Waren oder Dienste an Personen mit Wohnsitz in der EU verkaufen, das Geoblocking.

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Telearbeit 2025: Flexibilität wird zum Schlüssel für Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung

Anfang 2025, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen. „Dies deutet darauf hin, dass Telearbeit nicht mehr nur eine vorübergehende Lösung ist, sondern ein fester Bestandteil der Arbeitsplatzkultur“, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz.

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Zattoo überzeugt erneut: CHIP kürt Ultimate zum Testsieger und Smart HD zum Preistipp

Das Technikmagazin CHIP hat Zattoo erneut als Branchenführer ausgezeichnet: Zum dritten Mal in Folge wurde Zattoo Ultimate als Testsieger unter den TV-Streaming-Angeboten gekürt, während das erst im November 2023 gestartete Zattoo Smart HD Angebot zum zweiten Mal in Folge als Preistipp hervorsticht. Mit dieser erneuten Auszeichnung bestätigt Zattoo seinen Status als führender als führender TV-Streaming-Anbieter. Im aktuellen CHIP-Test überzeugte Zattoo Ultimate mit einem herausragenden Angebot, das Qualität, Funktionalität und Nutzungserlebnis optimal vereint.

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Villars Palace: Zeitloser Luxus und alpine Gastfreundschaft für Reisende aus aller Welt

Das Villars Palace – das Wahrzeichen des Villars Alpine Resort – ist stolz darauf, einen neuen, aufregenden Meilenstein in seiner Geschichte anzukündigen. Als Mitglied der „Leading Hotels of the World“ und „Swiss Deluxe Hotels“ setzt das kürzlich zum „besten Konferenzort der Schweiz“ gekürte Villars Palace unter dem neuen Management durch AMS Prestige weiterhin Massstäbe hinsichtlich Luxus und Raffinesse im Herzen der Schweizer Alpen. Neu übernimmt AMS Prestige das Management des Villars Palace. AMS Prestige ist bekannt für seine Expertise im Management und in der Beaufsichtigung von Luxushotels sowie im Bereich der aussergewöhnlichen Gästeerlebnisse. Zudem zeichnet sich AMS Prestige für operative Exzellenz, Innovation und Qualität aus. Werte, für die auch das Villars Palace steht. Die Ehre, das Villars Palace erfolgreich in die nächste Ära zu führen, wird Eric Favre zuteil.

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Air France lanciert exklusiven Duft für ein sinnliches Reiseerlebnis

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte bringt die Fluggesellschaft Air France ihren eigenen Duft auf den Markt: AF001. Für diese Duftkreation hat die Fluggesellschaft die Talente von Francis Kurkdjian, Meisterparfümeur und künstlerischer Leiter des Maison Francis Kurkdjian, in Anspruch genommen. Dies ist eine weitere Gelegenheit für Air France, die Exzellenz des französischen Know-hows in der ganzen Welt zu präsentieren. Ab dem 15. Januar 2025 wird der Raumduft schrittweise am Eingang bestimmter Air France-Lounges in Paris-Charles de Gaulle eingeführt, als Willkommensgeste zu Beginn der Reise. Die Gäste werden den Duft in der Lobby, der Lounge und den La Première-Suiten sowie in den Lounges in den Terminals 2E, L und M, 2F und 2G entdecken. In den kommenden Monaten wird Air France den Duft nach und nach auch in den anderen Lounges in Paris und auf der ganzen Welt verwenden.

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Migros: Umsatz steigt 2024 auf 32.5 Mrd. Franken – Onlinehandel als Wachstumstreiber

Dank solidem Wachstum hat sich der Umsatz der Migros-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 1.6% auf Fr. 32.5 Mrd. erhöht. Einen kräftigen Anstieg verzeichnete der Onlinehandel. 2024 war ein Jahr des Aufbruchs für die Migros, geprägt durch Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufe. In diesem anspruchsvollen Umfeld ist es gelungen, den Umsatz im Kerngeschäft, dem Supermarkt, stabil zu halten. Insgesamt lag der Gruppen-Umsatz mit Fr. 32.5 Mrd. (+1.6%) klar über dem bereits starken Vorjahr. Einer der Haupttreiber war das anhaltend starke Wachstum im Onlinehandel (+10.1%, Fr. 4.5 Mrd.). Der Detailumsatz in der Schweiz konnte ebenfalls um 1.4% auf Fr. 24.4 Mrd. gesteigert werden.

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„Zahnbürstenpiraten“: Kindermusik, die Zähneputzen zum Abenteuer macht

Mit Fantasie und Mitreisskraft bringt Janina, besser bekannt als „Hier kommt Nina“, frischen Schwung in die Welt der Kindermusik. Ihre neueste Single „Zahnbürstenpiraten“, die heute erscheint, ist mehr als nur ein Kinderlied: Sie verbindet musikalische Leichtigkeit mit einer wichtigen Botschaft und verwandelt das oft ungeliebte Ritual des Zähneputzens in ein fröhliches Abenteuer für die ganze Familie. Die Künstlerin steht für eine einzigartige Mischung aus Kreativität, pädagogischem Anspruch und eingängigen Melodien, die Kinder und Eltern gleichermassen anspricht. Die Single ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen verfügbar.

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AMERON Collection: Ausgezeichnete Hotelkette zählt zu den besten Arbeitgebern der Schweiz

Die AMERON Collection gehört in der Schweiz zu den besten Arbeitgebern des Landes: Beim renommierten Swiss Arbeitgeber Award 2025 platziert sie sich auf Platz 2 in der Kategorie "Unternehmen mit 100 bis 249 Mitarbeitenden". Die Auszeichnung unterstreicht die konsequente Ausrichtung der Hotelgruppe auf Mitarbeiterzufriedenheit und die herausragende Unternehmenskultur. Die Award-Verleihung fand gestern, 16. Januar 2025, im Zürcher Lake Side statt.

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Repräsentation mit Stil: Die polnische Botschaft in Berlin als architektonisches Meisterwerk

Die polnische Botschaft in Berlin wurde im Herzen der deutschen Hauptstadt errichtet. Das neue Gebäude hat sich harmonisch in die Berliner Stadtlandschaft integriert und ist ein kraftvolles und repräsentatives Abbild der Polnischen Republik. Urheber des Projekts ist das Warschauer Büro JEMS Architekci. Das Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befindet sich nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt, an der repräsentativen Allee Unter den Linden., die nicht nur eine der wichtigsten Verkehrsachsen der deutschen Hauptstadt ist, aber auch als eine wichtige Touristenroute im historischen Teil der Stadt dient. In unmittelbarer Nähe des polnischen Botschaftsgebäudes befinden sich die Botschaften der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Grossbritanniens und Ungarns. Die Architektur der polnischen Botschaft strebt nach einem Gleichgewicht zwischen der Ausdruckskraft, der Expressivität des Gebäudes und seiner massvollen, zurückhaltenden Präsenz in der Fassade der Allee Unter den Linden.

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Silber für Spitzenleistung: LUKB glänzt beim Swiss Arbeitgeber Award 2024

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) zählt weiterhin zu den beliebtesten Arbeitgebern der Schweiz: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2024 sicherte sich die LUKB in der Kategorie „Grosse Unternehmen mit mehr als 1'000 Mitarbeitenden“ den ausgezeichneten zweiten Rang. Mit dem erneuten Podestplatz nach dem zweiten Rang im Jahr 2018 und dem dritten Rang 2021 unterstreicht die LUKB nachhaltig ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. Silvana Leasi, Leiterin Personal bei der LUKB, freut sich sehr über die Silbermedaille: „Es sind die Top-Bewertungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns diesen grossartigen Platz auf dem Siegertreppchen sichern – ein echtes Teamerfolgserlebnis. Dieses Ergebnis beweist, wir ziehen alle am gleichen Strang und in die richtige Richtung. Die Silbermedaille gehört all jenen, die täglich unsere Unternehmenskultur mit Leben füllen und zum Erfolg der LUKB beitragen!“

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AMAG Gruppe 2024: Marktführer bei E-Autos und Innovationen für die Zukunft

Die AMAG Gruppe schliesst das Jahr 2024 gut ab, auch wenn die allgemeine Lage herausfordernd war. Mit 7600 Arbeitsplätzen und rund 800 Lernenden positioniert sich die AMAG Gruppe erneut als grosser Arbeitgeber und einer der grössten Ausbildungsbetriebe der Schweiz. Mit einem konsolidierten Umsatz von 4,9 Mia. Franken konnte sie mit ihren Marken Volkswagen, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und VW Nutzfahrzeuge in einem rückgängigen Gesamtmarkt einen sehr guten Marktanteil von 30,4% erreichen. Die Führungsposition bei reinen Elektrofahrzeugen wurde 2024 bestätigt. 2024 liess der Fahrzeugmarkt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um über 5 Prozent nach. Der Schweizer Automarkt schloss mit 239’535 neu immatrikulierten Personenwagen ab und liegt weiter deutlich unter einem «normalen» Autojahr (300'000 und mehr Einheiten). Zum ersten Mal seit 2016 haben sich auch Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb schlechter verkauft als im Vorjahr (-12,5%), und Plugin-Hybride verloren 10.6%. Milde Hybride legten hingegen um 17.1% zu. Diese Entwicklung zeigt einerseits die Verunsicherung der Kundinnen und Kunden und anderseits, dass die Hersteller ihre Hausaufgaben machen, um den Verbrauch und die CO2-Emissionen auch bei den Verbrennern zu reduzieren.

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Jubiläum auf Schienen: Die Zentralbahn feiert 20 Jahre Erfolg und Kreativität

Die Zentralbahn ist erwachsen geworden und hat Geschichte geschrieben. Das erfolgreiche Bahnunternehmen feiert 2025 sein 20-jähriges Bestehen. Eingeläutet wird das Jahr mit einem Kunstwerk, welches von den Mitarbeitenden der Zentralbahn mitgestaltet wurde. Am 1. Januar 2005 wurden die beiden traditionsreichen Bahnbetriebe Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) und SBB Brünigbahn zur Zentralbahn fusioniert. Seit der Gründung hat sich das Bahnunternehmen dynamisch entwickelt und befördert jährlich durchschnittlich 10 Millionen Gäste. Auch nach 20 aufregenden Jahren beweist die Zentralbahn ihre Zukunftsfähigkeit.

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Rallye Dakar 2025: Die Dacia Sandriders beeindrucken mit Etappensieg und Teamgeist

Bei ihrem ersten Start bei einer der anspruchsvollsten Veranstaltungen im Motorsport haben die Dacia Sandriders einen starken Eindruck hinterlassen. Das Team kombinierte ein starkes Teamwork mit einer guten Leistung und einem Etappensieg. Nasser Al-Attiyah und Édouard Boulanger kämpften bis zum Ziel der Rallye Dakar um das Podium. Nach fast 5.000 Kilometern unter schwierigsten Bedingungen wird die Saison in der FIA Rallye-Raid-Weltmeisterschaft - vor der Rallye Dakar 2026 - fortgesetzt. Nach ihrem siegreichen Debüt bei der Rallye Marokko im Oktober letzten Jahres nahmen die Dacia Sandriders nun eines der symbolträchtigsten Rennen der Welt in Angriff. Das Team war sich der enormen Herausforderung bewusst, die es zu bewältigen hatte, und stellte sich auch einer der schwierigsten Strecken in der jüngsten Geschichte der Rallye Dakar, die zum sechsten Mal in Folge in Saudi-Arabien stattfand.

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Axpo stärkt Eigenkapital und treibt nachhaltiges Wachstum voran

An der heutigen Generalversammlung der Axpo Holding AG stimmten die Aktionäre allen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Die Aktionäre verabschiedeten auf Vorschlag des Kantons Aargau eine Statutenänderung, die eine jährliche Genehmigung der Vergütung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung durch die Generalversammlung vorsieht. Die Bestimmung entspricht dem Antrag zum neuen Aktionärsbindungsvertrag, der ohne das Nein in Schaffhausen per 2025 in Kraft gesetzt worden wäre. Der ebenfalls durch den Kanton Aargau eingereichte Antrag auf Bildung einer Gewinnreserve anstelle der Ausschüttung einer Sonderdividende wurde abgelehnt. Als Nachfolger von Roger Wüthrich-Hasenböhler (63) wurde Martin Bäumle (60) in den Verwaltungsrat gewählt. An der 24. ordentlichen Generalversammlung der Axpo Holding AG genehmigten die Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrats und hiessen den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2023/24 gut. Sie erteilten dem Verwaltungsrat einstimmig die Décharge.

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Condor erweitert Sommerflugplan 2025: Neue City-Verbindungen und Flüge nach Europa

Condor baut ihr Streckennetz für Sommer 2025 weiter aus: Nach der Erweiterung der neuen City-Verbindungen um beliebte europäische Urlaubsziele, wie Rom (FCO), Mailand (MXP), Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München, steht nun auch Paris (CDG) mit zwei täglichen Verbindungen ab Frankfurt im Condor Sommerflugplan. Darüber hinaus stockt Condor die täglichen Flüge von Frankfurt nach Berlin, Hamburg, München, Zürich, Mailand (MXP) und Prag auf ebenfalls zwei tägliche Rotationen auf. Von ihrem neuen City-Ziel Wien fliegt Condor neben der täglichen Verbindung nach Frankfurt im Sommer 2025 auch beliebte Urlaubsziele im Mittelmeerraum an. Ab der österreichischen Hauptstadt geht es dreimal pro Woche nach Rhodos sowie zweimal pro Woche nach Kos und Palma de Mallorca. Zusätzlich bietet Condor insbesondere italienischen Gästen erstmals auch einen täglichen Flug zwischen Rom (FCO) und Palermo an.

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Strategiewechsel bei der Schweizerischen Post: CEO Cirillo tritt 2025 zurück

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Strategieperiode 2021-2024 hat Roberto Cirillo entschieden, als Konzernleiter der Schweizerischen Post zurückzutreten. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung hat Cirillo die Grundlage geschaffen, um der nächsten Generation ein solides, zukunftsfähiges Unternehmen übergeben zu können. Post-Verwaltungsratspräsident Christian Levrat dankt ihm für seine wirkungsvolle Tätigkeit und die enge Zusammenarbeit. Roberto Cirillo wird bis Ende März 2025 im Unternehmen verbleiben.

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