Gesundheit

Schluckstörungen nach einem Schlaganfall: Pflege im Spital, Ernährung und Unterstützung

Nach einem Schlaganfall kann selbst ein Schluck Wasser zum Problem werden. Wenn die Steuerung von Mund, Rachen und Atemwegsschutz beeinträchtigt ist, gelangen Nahrung, Flüssigkeit oder Speichel unter Umständen in die Atemwege. Im Spital gehört die Abklärung der Schluckfähigkeit deshalb zur frühen Versorgung. Sie entscheidet mit darüber, wie Essen, Trinken und Medikamente sicher verabreicht werden können. Eine solche Schluckstörung heisst Dysphagie. Ihre Betreuung reicht vom ersten Screening über gezielte Untersuchungen und Schlucktherapie bis zur Ernährungsberatung und täglichen Mundpflege. Ebenso wichtig sind verständliche Absprachen mit Angehörigen: Die erlaubte Kostform, notwendige Unterstützung und nächste Kontrolltermine müssen auch beim Wechsel in die Rehabilitation oder nach Hause klar bleiben.

Weiterlesen

Isolation im Spital: Gründe, Patientenalltag und Besuche von Angehörigen

Ein Schild an der Zimmertür, Schutzkleidung beim Pflegepersonal und eingeschränkte Wege auf der Station: Isolation verändert einen Spitalaufenthalt spürbar. Dahinter steht ein medizinisches Schutzkonzept. Es soll die Übertragung bestimmter Krankheitserreger verhindern oder einen besonders gefährdeten Patienten vor Infektionen schützen. Welche Regeln gelten, hängt vom Anlass der Isolation und von der individuellen Behandlungssituation ab. Für Patienten und Angehörige stellen sich dabei sehr praktische Fragen: Sind Besuche möglich, findet die Physiotherapie weiterhin statt und wann darf das Zimmer wieder verlassen werden? Verständliche Erklärungen helfen, die Massnahmen einzuordnen. Ebenso wichtig sind ein verlässlicher Tagesablauf und soziale Kontakte, die sich mit dem Infektionsschutz vereinbaren lassen. Isolation benötigt deshalb neben hygienischen Vorkehrungen eine aufmerksame Betreuung.

Weiterlesen

Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

Weiterlesen

Fettiger Ansatz und trockene Spitzen: Die richtige Haarpflege für Beauty und Wellness

Der Haaransatz glänzt bereits wieder, während die Spitzen rau bleiben und sich schwer entwirren lassen. Fettige Kopfhaut und trockene Haarenden passen durchaus zusammen: Die Talgdrüsen sitzen in der Haut, die Längen sind dagegen zunehmend beanspruchte Haarfasern. Eine passende Routine reinigt deshalb gezielt den Ansatz und schützt die empfindlichen Spitzen. Entscheidend ist weniger die Suche nach einem einzigen Produkt gegen beide Probleme als dessen richtige Anwendung. Shampoo, Conditioner und Styling übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie dort eingesetzt, wo sie gebraucht werden, lässt sich überschüssiges Fett entfernen, ohne die trockenen Längen unnötig zu strapazieren. Beschwerden wie anhaltender Juckreiz, Rötungen oder ausgeprägte Schuppen verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.

Weiterlesen

Schönheitsbehandlungen im Herbst: Beauty, Wellness und gesunde Haut

Nach dem Sommer rücken Pigmentflecken, eine ungleichmässige Hautstruktur oder unerwünschte Haare häufig in den Blick. Der Herbst kann einen passenden Rahmen bieten, um kosmetische Behandlungen zu planen: Intensive Sonnenexposition lässt sich im Alltag oft leichter vermeiden. Ob ein Peeling, eine Laserbehandlung oder Microneedling geeignet ist, entscheidet jedoch der individuelle Hautzustand. Eine kühlere Jahreszeit ersetzt weder die fachliche Abklärung noch eine sorgfältige Nachpflege. Zwischen einer pflegenden Gesichtsbehandlung und einem Verfahren, das die Haut gezielt verletzt oder mit Wärme behandelt, liegen erhebliche Unterschiede. Nutzen, Risiken und Erholungszeit müssen deshalb getrennt betrachtet werden. Für eine überlegte Entscheidung zählen ein konkretes Behandlungsziel, realistische Erwartungen und die Qualifikation des Anbieters. Besonders in der Schweiz lohnt sich ausserdem ein genauer Blick auf die Regeln für kosmetische Anwendungen mit Laser, Licht und anderen energiebasierten Geräten.

Weiterlesen

Danke, Hund: Kleine Gesten für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude

Hunde begleiten Menschen durch Alltag, Freizeit und Veränderungen. Sie warten an der Haustür, teilen Spaziergänge, suchen Nähe und beobachten oft sehr genau, wie sich die Stimmung ihrer Bezugsperson verändert. Ein bewusstes „Danke“ an den Hund braucht deshalb weder ein besonderes Geschenk noch einen aussergewöhnlichen Ausflug. Häufig sind es kleine Veränderungen im Alltag, die Wohlbefinden und Lebensfreude nachhaltig unterstützen. Dabei geht es nicht darum, einen Hund möglichst ständig zu beschäftigen. Bewegung, Schnüffeln, Sozialkontakt, freiwillige Nähe, Ruhe und gesundheitliche Vorsorge müssen vielmehr zum einzelnen Tier passen. Alter, körperliche Verfassung, Temperament und Erfahrungen bestimmen, was als angenehm erlebt wird. Aufmerksamkeit zeigt sich deshalb vor allem darin, Signale wahrzunehmen und den Alltag entsprechend anzupassen.

Weiterlesen

Fussnägel lackieren: Schöne Farbe, gepflegte Füsse und Nagelgesundheit

Fussnägel zu lackieren verlangt vor allem eine gute Vorbereitung und eine ruhige Hand. Saubere Nagelplatten, eine passende Länge und dünne Farbschichten bilden die Grundlage für ein gleichmässiges Ergebnis. Ebenso wichtig ist der Umgang mit der Haut rund um den Nagel: Sie sollte beim Verschönern möglichst wenig belastet werden. Ob dezentes Rosa, kräftiges Rot oder ein dunkler Farbton: Die Arbeitsschritte bleiben weitgehend gleich. Unterschiede entstehen durch die Deckkraft des Lacks, die Grösse der Nägel und die Zeit, die das Produkt zum Trocknen braucht. Eine durchdachte Pediküre verbindet deshalb präzisen Farbauftrag mit sorgfältiger Pflege und einem aufmerksamen Blick auf den Zustand der Nägel.

Weiterlesen

Augenringe kaschieren: Natürliches Make-up und gesunde Pflege für die Augenpartie

Augenringe lassen sich mit Make-up optisch mildern, ohne die gesamte Augenpartie dick zu überschminken. Entscheidend sind ein passender Farbton, eine geschmeidige Textur und ein gezielter Auftrag auf die dunklen Stellen. Eine zusätzliche Farbkorrektur kann helfen, wenn ein hautfarbener Concealer allein die Verfärbung nicht ausreichend ausgleicht. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Schatten: Braune Pigmentierung, bläulich durchscheinende Gefässe und Vertiefungen unter dem Auge verlangen unterschiedliche Lösungen. Kosmetik kann Farbunterschiede ausgleichen und Übergänge weicher erscheinen lassen. Die Form der Tränenrinne, Schwellungen und natürliche Hautlinien bleiben jedoch bestehen. Ein überzeugendes Ergebnis entsteht deshalb durch abgestimmte Produkte und eine dünne, sorgfältig verblendete Schicht.

Weiterlesen

Golfsport.ch: Vom ersten Abschlag bis zum grossen Tunier

Golf ist viel mehr als ein ruhiger Sport auf gepflegtem Grün. Jeder Schlag verlangt Technik, Konzentration und die richtige Entscheidung im richtigen Moment. Mal geht es um einen präzisen Drive, mal um Gefühl beim kurzen Spiel oder um Nervenstärke auf dem letzten Grün. Golfsport.ch bringt diese unterschiedlichen Seiten zusammen und begleitet Turniere, Profigolf, Amateurgolf und Nachwuchs ebenso wie Training, Regeln, Ausrüstung, Golfplätze, Reisen und Gesundheit. Die Plattform richtet sich an Menschen, die Golf verfolgen oder selbst spielen – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Clubgolfer. Neben aktuellen Meldungen und Turnierergebnissen stehen praktische Informationen im Mittelpunkt. So verbindet Golfsport.ch die grosse Bühne des internationalen Sports mit dem ganz normalen Golftag auf dem heimischen Platz.

Weiterlesen

Pflegeheime planen: Wie Wege und Rückzugsräume Lebensqualität schaffen

Ein Pflegeheim ist Wohnort, Arbeitsplatz, Begegnungsraum und geschütztes Umfeld zugleich. Seine Architektur entscheidet mit darüber, ob alltägliche Wege verständlich bleiben, ob ein Gespräch ungestört möglich ist und ob Bewohner zwischen Gemeinschaft und Rückzug wählen können. Gute Planung beginnt deshalb nicht beim dekorativen Innenausbau, sondern bei den Bewegungen und Bedürfnissen eines ganzen Tages. Kurze Distanzen allein ergeben noch kein gutes Haus. Ein Weg muss auffindbar, sicher, angenehm und mit einem erkennbaren Ziel verbunden sein. Ebenso braucht Rückzug mehr als ein eigenes Zimmer: Gefragt ist eine abgestufte Folge aus belebten, ruhigen und privaten Orten. Gerade bei eingeschränkter Mobilität, nachlassendem Seh- oder Hörvermögen und Demenz können Grundriss, Licht, Akustik und Möblierung vorhandene Fähigkeiten unterstützen oder unnötige Hürden schaffen.

Weiterlesen

Wählerisch? Gesund essen am Familientisch – ohne Streit und Druck

Heute werden Rüebli gegessen, morgen nicht einmal berührt. Teigwaren dürfen keine Sauce haben, und ein Joghurt ist plötzlich „falsch“, weil die Verpackung anders aussieht. Solche Phasen gehören bei vielen Kindern zur Essentwicklung. Entscheidend ist weniger, ob bei einer einzelnen Mahlzeit Gemüse gegessen wird, als wie Erwachsene über längere Zeit Angebot, Rhythmus und Stimmung gestalten. Gelassenheit bedeutet dabei weder Gleichgültigkeit noch grenzenloses Wunschkochen. Ein verlässlicher Rahmen kann Kindern Sicherheit geben und gleichzeitig die Begegnung mit neuen Lebensmitteln ermöglichen. Erwachsene bestimmen, was wann und wo angeboten wird. Das Kind entscheidet innerhalb dieses Rahmens, ob und wie viel es essen mag. Bei deutlichen Warnzeichen braucht es dagegen eine fachliche Abklärung statt weiterer Tischregeln.

Weiterlesen

Narzissmus im Job: Warnzeichen erkennen und bei schwierigen Chefs richtig handeln

Selbstbewusstes Auftreten, Ehrgeiz und Freude an Anerkennung machen noch keinen Narzissmus aus. Problematisch wird es, wenn eine Führungskraft dauerhaft Sonderrechte beansprucht, Kritik abwehrt, Erfolge anderer für sich nutzt und Beschäftigte gegeneinander ausspielt. Am Arbeitsplatz zählt dabei weniger das psychologische Etikett als das wiederkehrende Verhalten und dessen Folgen. Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung lässt sich weder anhand einzelner Konflikte noch aus der Distanz diagnostizieren. Dennoch können Beschäftigte belastende Muster erkennen, Vorfälle sachlich dokumentieren und ihre Grenzen schützen. Besonders wichtig sind klare Kommunikation, überprüfbare Absprachen, geeignete Anlaufstellen und ein realistischer Blick auf die Veränderungsbereitschaft der Führungskraft.

Weiterlesen

Patientenzimmer und Stationsalltag: So funktionieren Visiten, Ruhezeiten und Abläufe

Ein stationärer Spitalaufenthalt folgt einem festen, aber nicht starren Rhythmus. Pflegekontrollen, Untersuchungen, Visiten, Mahlzeiten und Therapien greifen ineinander. Für Patienten wirkt dieser Ablauf anfangs oft unübersichtlich, weil zahlreiche Berufsgruppen beteiligt sind und sich Termine abhängig von Notfällen oder Untersuchungsergebnissen verschieben können. Das Patientenzimmer ist zugleich Rückzugsort, Behandlungsraum und Arbeitsplatz. Besonders im Mehrbettzimmer treffen medizinische Erfordernisse, persönliche Bedürfnisse und die Rücksicht auf Mitpatienten aufeinander. Wer die gemeinsamen Abläufe kennt, kann Informationen besser einordnen, Fragen gezielt stellen und Ruhephasen bewusster nutzen.

Weiterlesen

Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

Weiterlesen

Kindersicherheit im Haushalt: Gefahren in Küche, Bad und Wohnräumen reduzieren

Kleine Kinder entdecken ihre Umgebung mit Händen, Mund und wachsender Beweglichkeit. Damit werden alltägliche Gegenstände plötzlich zur Gefahr: Eine Pfanne lässt sich am Stiel herunterziehen, eine offene Schublade dient als Kletterstufe und wenige Zentimeter Wasser können für ein Kleinkind ausreichen, um in Lebensgefahr zu geraten. Ein kindersicherer Haushalt verbindet deshalb technische Schutzmassnahmen mit aufmerksamer Betreuung. Die erforderlichen Vorkehrungen verändern sich mit jeder Entwicklungsphase. Ein Säugling benötigt andere Schutzmassnahmen als ein krabbelndes oder kletterndes Kind. Regelmässige Kontrollen aus Kinderperspektive helfen, neue Risiken früh zu erkennen. Besonders wichtig sind Küche, Bad, Treppen, Fenster, Möbel sowie die Aufbewahrung von Medikamenten, Reinigungsmitteln, Batterien und Kleinteilen.

Weiterlesen

Fliegen mit eingeschränkter Mobilität: Unterstützungsangebote richtig vorbereiten

Eine Flugreise mit eingeschränkter Mobilität beginnt organisatorisch deutlich vor dem Weg zum Flughafen. Unterstützung für längere Wege im Terminal, Hilfe beim Ein- und Aussteigen, die Beförderung eines eigenen Rollstuhls oder Begleitung bis zum Sitz lassen sich vorbereiten. Entscheidend ist, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf möglichst genau und frühzeitig anzugeben. In der Schweiz gelten für Fluggäste mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität vergleichbare Rechte wie in der Europäischen Union; die entsprechenden Hilfeleistungen an Flughäfen und an Bord sind grundsätzlich unentgeltlich. Dabei ist „eingeschränkte Mobilität“ weiter gefasst als die Nutzung eines Rollstuhls. Unterstützungsbedarf kann dauerhaft oder vorübergehend bestehen und beispielsweise Menschen mit Geh-, Seh-, Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen betreffen. Eine gute Reiseplanung orientiert sich deshalb weniger an einer Diagnose als an konkreten Situationen: Welche Strecken sind möglich? Können Treppen bewältigt werden? Wird Hilfe bis zum Flugzeugsitz benötigt? Kommen eigene Mobilitätshilfen, medizinische Geräte oder ein Assistenzhund mit?

Weiterlesen

Erholsamer Kurzurlaub ohne volles Programm: Wie echte Pausen gelingen

Ein Kurzurlaub muss nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Aktivitäten auf wenige Tage verdichten. Gerade wenn die freie Zeit knapp ist, kann ein voller Terminplan die ersehnte Erholung sogar erschweren. Forschung zur Urlaubserholung zeigt, dass Abstand vom Arbeitsalltag, selbstbestimmte Zeit, Entspannung und persönlich passende Aktivitäten wichtiger sein können als eine möglichst lange Reise. Ein gelungenes Wochenende entsteht deshalb nicht durch maximale Auslastung, sondern durch genügend freie Zeit zwischen wenigen bewusst gewählten Erlebnissen. Auch ein kurzer Ortswechsel kann dabei helfen, Alltagsroutinen zu unterbrechen. Eine Fernreise ist dafür nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass sich die freien Tage tatsächlich anders anfühlen als ein gewöhnliches Wochenende voller Haushalt, E-Mails und unerledigter Aufgaben. Kurze Anreise, wenig organisatorischer Aufwand, ausreichender Schlaf und ein Programm mit Lücken schaffen dafür bessere Voraussetzungen als eine Liste, die von morgens bis abends abgearbeitet werden muss.

Weiterlesen

Sicher unterwegs: Reiseapotheke für Ferien und Ausflüge sinnvoll packen und richtig lagern

Eine Reiseapotheke soll unterwegs kleine gesundheitliche Probleme überbrücken, bis bei Bedarf professionelle Hilfe erreichbar ist. Welche Medikamente und Hilfsmittel sinnvoll sind, hängt von Reiseziel, Dauer, Aktivitäten, Alter und persönlichen Erkrankungen ab. Für einen Tagesausflug in den Schweizer Bergen genügt deshalb eine andere Ausstattung als für mehrere Wochen in einem tropischen Gebiet oder eine Reise mit kleinen Kindern. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist die richtige Lagerung. Medikamente können empfindlich auf Hitze, Feuchtigkeit und Licht reagieren, einzelne Präparate benötigen sogar eine definierte Kühlung. Regelmässig eingenommene Arzneimittel gehören ausserdem so ins Gepäck, dass sie während der Reise zuverlässig verfügbar bleiben. Eine gute Reiseapotheke ist deshalb kein möglichst grosser Medikamentenvorrat, sondern eine kompakte und individuell geplante Reserve.

Weiterlesen

Empfehlungen