(Gorges du Seyon NE). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 6.50 Uhr fuhr eine 26-jährige Bewohnerin von Le Locle auf der AR N20 durch die Gorges du Seyon in Fahrtrichtung La Chaux-de-Fonds.
In einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke.
(Neuenburg NE). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 7.50 Uhr kam es im Tunnel Gorges du Seyon in Fahrtrichtung Neuenburg zu einer Kettenkollision mit zwei Autos und einem Bus der TransN.
Der Lenker des zweiten Autos wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital Pourtalès gebracht.
Ein 36-jähriger Mann stirbt in Brugg nach einer Schussabgabe, ein 59-jähriger Töfffahrer kommt bei einer Frontalkollision in Eiken ums Leben und ein 33-jähriger Motorradfahrer erliegt nach einem schweren Selbstunfall bei Aigle seinen Verletzungen: Der 8. Oktober 2026 brachte mehrere besonders folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch die erneute Suche nach dem mutmasslichen Opfer eines Gewaltverbrechens mit einer Belohnung von 10’000 Fr. sowie ein lebensbedrohlicher Selbstunfall auf der A13 beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Basel BS). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, kurz vor 16.30 Uhr hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in einer Liegenschaft an die Allschwilerstrasse ausrücken müssen.
Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle und gelöscht. Verletzt wurde beim Brand niemand.
(Genf GE). Die Genfer Polizei veröffentlicht Schmuckstücke und Wertgegenstände, die am 24. September 2026 aufgefunden oder sichergestellt wurden.
Personen, die eines oder mehrere der abgebildeten Stücke erkennen, können sich beim Schmuckdienst der Genfer Kriminalpolizei melden.
(Muttenz BL). Das Zollboot „Hortense“ hat den Bodensee verlassen und seinen neuen Liegeplatz auf dem Rhein bezogen.
Für den Umzug nach Basel wurde es auf dem Landweg vom Bodensee quer durch die Schweiz transportiert und in Muttenz wieder eingewässert.
(Baar ZG). Nach dem Brand von vier Autos am späten Montagabend (28. September 2026) in Baar konnte Brandstiftung als Brandursache ermittelt werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
(Montricher VD). Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, verlor ein Autofahrer auf der Route de la Renardière zwischen Montricher und L’Isle die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Die Polizei sucht Zeugen.
(Neuhausen am Rheinfall SH). Am Mittwochabend (07.10.2026) ist eine Frau in Neuhausen am Rheinfall von einem unbekannten Täter mit einem spitzen Gegenstand bedroht und ausgeraubt worden.
Der Täter erbeutete Bargeld und die Jacke der Frau und flüchtete in Richtung Badi Otternstall. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen.
(Liesberg BL). Am Mittwochnachmittag, 7. Oktober 2026, kurz nach 15.30 Uhr, ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg BL eine Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Alle sechs beteiligten Personen wurden zur medizinischen Versorgung in verschiedene Spitäler gebracht. Die Baselstrasse musste zeitweise vollständig gesperrt werden.
(Eischoll VS). Der 71-jährige Albert S. verliess am Mittwoch, 7. Oktober 2026, seinen Wohnort in Eischoll.
Er wurde am selben Tag kurz nach 17 Uhr letztmals bei der Talstation in Raron gesehen.
(Genf GE). Der Herbst ist da – und mit den kürzer werdenden Tagen, Regen und teilweise eingeschränkter Sicht verändern sich auch die Bedingungen auf den Strassen.
Die Kantonspolizei Genf erinnert deshalb an einige einfache Verhaltensregeln, mit denen Verkehrsteilnehmende ihre Sicherheit erhöhen können.
(Salez SG). Am Mittwochnachmittag (07.10.2026) ist ein 24-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 verunfallt.
Dabei hat er sich lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Am Auto und an der Autobahninfrastruktur entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Während der Unfallaufnahme mussten der Autobahnabschnitt und die Autobahneinfahrt Haag für rund eine halbe Stunde gesperrt werden.
(Muhen/Brugg AG). Diebe trieben sich in der Nacht in Muhen herum und durchsuchten parkierte Autos.
Die Kantonspolizei nahm zwei Marokkaner unter dringendem Tatverdacht fest. In Brugg schlug ein Rumäne in Diebstahlsabsicht die Scheibe eines Take-Away ein.
Sicherheit kostet Geld – und in der Schweiz wird diese Rechnung auf mehrere Ebenen verteilt. Bund, Kantone und Gemeinden finanzieren gemeinsam Polizei, Armee, Bevölkerungsschutz, Grenzsicherung, Nachrichtendienst und Cyberabwehr. Wer welchen Teil bezahlt, hängt stark davon ab, wer für die jeweilige Aufgabe zuständig ist.
Die Schweiz besitzt keine nationale Einheitspolizei. Für die öffentliche Ordnung sind in erster Linie Gemeinde-, Stadt- und Kantonspolizeien zuständig. Entsprechend tragen Kantone und Gemeinden einen erheblichen Teil der Kosten für die innere Sicherheit. Der Bund übernimmt dagegen vor allem nationale Aufgaben wie militärische Landesverteidigung, Grenzkontrollen, fedpol, Nachrichtendienst und bestimmte Bereiche des Bevölkerungsschutzes.
Wie gross diese Ausgaben sind, zeigt die Bundesrechnung: Allein der Bund gab 2025 rund 7,2 Milliarden Franken für den Aufgabenbereich Sicherheit aus. Fast 6 Milliarden davon entfielen auf die militärische Landesverteidigung. Gleichzeitig wächst der finanzielle Bedarf weiter, weil Armee, Cyberabwehr, Grenzsicherung und Krisenvorsorge ausgebaut werden.
(Brugg AG). Am Dienstagabend wurde der Polizei gemeldet, dass es zu einer Schussabgabe gekommen sei.
Die erstausrückende Patrouille konnte vor Ort einen leblosen Mann feststellen. Im Laufe der Fahndungsmassnahmen konnte ein 38-Jähriger unter dringendem Tatverdacht festgenommen werden.
(Rothrist AG). Auf dem Balkon eines Wohn- und Geschäftshauses an der Rubernstrasse in Rothrist brach am Mittwochmittag ein Brand aus.
Eine 60-jährige Frau konnte die Flammen selbständig löschen, zog sich dabei aber Verbrennungen am Arm zu. Nach ersten Erkenntnissen dürfte unsachgemäss entsorgte Raucherware den Brand ausgelöst haben.