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Genève leiht Akeson an La Chaux-de-Fonds aus

Der HC La Chaux-de-Fonds verstärkt seine Offensive mit viel Erfahrung. Jason Akeson wechselt per Leihe von Genève-Servette zum Swiss-League-Klub und bleibt für mindestens zehn Spiele bei den Neuenburgern. Der 36-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz stand bereits am Donnerstag mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Eis. Akeson kam in der laufenden National-League-Saison bislang in zwei Partien für Genève-Servette zum Einsatz. Nun soll er beim HCC zusätzliche Spielpraxis sammeln und gleichzeitig die Offensive verstärken. Weil Akeson mit einer Schweizer Lizenz spielt, belastet er in La Chaux-de-Fonds das Ausländerkontingent nicht. Für den HCC ist der Transfer auch mit Blick auf die ambitionierten Saisonziele interessant. La Chaux-de-Fonds gehört trotz des 4:8 zum Auftakt in Sierre weiterhin zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten und reagierte zuletzt mit einem klaren 5:1 gegen die GCK Lions. In unserer Saisonvorschau haben wir den HCC auf Rang 3 eingestuft.

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Jamiro Reber vor Comeback bei Gottéron

Fribourg-Gottéron erhält vor dem Westschweizer Derby gegen Genève-Servette eine wichtige Option zurück. Jamiro Reber ist wieder fit, trainierte am Donnerstag vollständig mit der Mannschaft und soll am Freitagabend in Les Vernets sein Comeback geben. Der 20-jährige Stürmer hatte seit seiner Verletzung Anfang September praktisch keinen Ernstkampf mehr bestreiten können. Reber verletzte sich am 3. September beim Champions-League-Spiel gegen die Graz99ers. Der Schweizer absolvierte damals lediglich einen Shift, ehe Beschwerden im Bereich einer bereits zuvor betroffenen Stelle wieder auftraten. In den folgenden Wochen trainierte er zeitweise mit einem speziellen Trikot und verpasste sowohl weitere CHL-Partien als auch den Start in die National-League-Saison. Am Donnerstag folgte nun der entscheidende Schritt: Reber trainierte wieder regulär mit seinen Teamkollegen und wurde in einer Formation mit Samuel Walser und Kevin Nicolet eingesetzt. Wenn bis zum Spieltag keine Reaktion auftritt, soll er am Freitag beim Auswärtsspiel gegen Genève-Servette wieder zur Verfügung stehen.

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Juventus hat Alessandro Romano im Visier

Alessandro Romano hat sich mit seinem starken Start bei Cagliari offenbar bereits auf den Radar von Juventus Turin gespielt. Nach Informationen von soccer.ch beobachten die Bianconeri den 20-jährigen Mittelfeldspieler intensiv und beschäftigen sich mit einem möglichen Transfer. Ein Wechsel könnte bereits im Januar zum Thema werden, spätestens für die Saison 2027/28 soll Romano bei Juventus konkret geprüft werden. Der in Winterthur geborene Mittelfeldspieler wechselte erst im Sommer von der AS Roma zu Cagliari. Offiziell handelt es sich um eine Leihe mit Kaufpflicht, sobald bestimmte sportliche Bedingungen erfüllt sind. Romano unterschrieb bei den Sarden gleichzeitig einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2032 und trägt in dieser Saison die Rückennummer 4. Für Juventus ist vor allem seine Entwicklung interessant. Romano schaffte nach seinem Serie-A-Debüt für die Roma und einer erfolgreichen Leihe zu Spezia den direkten Schritt in Cagliaris Startformation. Bei seinem ersten Serie-A-Einsatz von Beginn an erzielte er auswärts gegen Parma gleich das entscheidende Tor zum 1:0 und bestätigte seine Leistung anschliessend auch gegen Inter.

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Aebersold holt EM-Silber und gewinnt erneut den Gesamtweltcup

Simona Aebersold gewinnt an der Orientierungslauf-EM in Litauen Silber über die Langdistanz und sichert sich gleichzeitig vorzeitig den Gesamtweltcup. Die 28-jährige Bernerin muss sich im technisch anspruchsvollen Rennen einzig der schwedischen Ausnahmeläuferin Tove Alexandersson geschlagen geben. Auf Gold fehlen Aebersold lediglich 49 Sekunden. Alexandersson entscheidet die Langdistanz in den Wäldern rund um Druskininkai für sich und feiert bei ihrer Rückkehr auf die internationale OL-Bühne gleich den Europameistertitel. Aebersold bleibt als Zweite klar vor dem restlichen Feld, Sanna Fasth aus Schweden verliert auf Rang drei bereits 4:25 Minuten auf die Siegerin. Für Aebersold ist Silber gleichzeitig mit einem weiteren grossen Saisonerfolg verbunden. Weil sie im Weltcup vor dem letzten Einzelrennen am Samstag nicht mehr eingeholt werden kann, gewinnt sie die Gesamtwertung zum dritten Mal in Folge. Bereits vor der EM hatte sie mit 560 Punkten einen deutlichen Vorsprung auf die Norwegerin Pia Young Vik herausgelaufen.

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Trickdiebe tauschen echte Halsketten gegen Modeschmuck – Polizei warnt vor Masche

(Kanton ZG). In Cham, Steinhausen und Hünenberg kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren Trickdiebstählen. Die Täterschaft eignet sich Halsketten von Geschädigten an und ersetzt diese mit Modeschmuck. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Audi bringt grosses Baku-Upgrade – Hülkenberg bleibt im Training stehen

Das Audi Revolut F1 Team aus Hinwil ist mit einem umfangreichen Technikpaket in das Formel-1-Wochenende von Baku gestartet. Gabriel Bortoleto belegte im ersten freien Training Rang 10, Nico Hülkenberg folgte unmittelbar dahinter auf Platz 11. Für Hülkenberg endete die Session allerdings vorzeitig, nachdem sein R26 am Ausgang von Kurve 4 stehen geblieben war. Audi hat für den anspruchsvollen Stadtkurs gleich 14 überarbeitete Komponenten gemeldet. Dazu gehören eine neue Nase, ein neuer Frontflügel, Änderungen an der vorderen und hinteren Radaufhängung, ein überarbeiteter Unterboden sowie Anpassungen an Karosserie und Heckflügel. Damit gehört das Hinwiler Team zu den Mannschaften mit dem grössten Entwicklungspaket dieses Wochenendes. Sportlich begann der Donnerstag dennoch ordentlich. Bortoleto schaffte als Zehnter den Sprung in die Top 10, Hülkenberg wurde Elfter. Schnellster war George Russell im Mercedes in 1:45,387 Minuten vor Max Verstappen und Charles Leclerc. Nach dem WM-Punkt beim Madring-Rennen will Audi seinen Aufwärtstrend nun auf einer völlig anderen Strecke bestätigen.

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Schweizer Armee: Kaderausbildung rüstet sich für neue Bedrohungen und Technologiewandel

(Luzern LU). Am Freitag, 18.09.2026, fand der Jahresrapport und Pensioniertentag der Höheren Kaderausbildung der Armee (HKA) in Luzern statt. Rund 200 Mitarbeitende und Gäste erlebten ein vielfältiges Programm mit interaktiven Beiträgen, aufschlussreichen Referaten und einer praxisnahen Demonstration eines Bodenroboters.

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Schweizer Armee: Schwere Verbände trainieren Übergänge über Gewässer und Brücken

(Schweiz). Gewässer, zerstörte Verbindungen und enge Verkehrswege können eine militärische Bewegung stoppen. Damit schwere Fahrzeuge trotzdem weiterkommen, müssen Genie, Führung, Logistik und Schutz präzise zusammenspielen. Bei «MOBILO 26» wird diese gemeinsame Leistung unter realitätsnahen Bedingungen trainiert.

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Fünf Verletzte nach Kollision zwischen Bus und Lieferwagen

(Zürich, Kanton Zürich). Am Donnerstagmittag, 24. September 2026, kollidierten ein Bus der VBG und ein Lieferwagen im Kreis 11 miteinander. Dabei wurden fünf Personen leicht verletzt.

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Nächster Rückschlag für Biel – Lias Andersson verletzt

Der EHC Biel muss den nächsten personellen Rückschlag verkraften. Lias Andersson hat sich am Dienstag beim 3:4 gegen den HC Ambrì-Piotta eine Unterkörperverletzung zugezogen und musste die Partie vorzeitig beenden. Wie lange der schwedische Center ausfällt, ist derzeit noch offen – weitere medizinische Untersuchungen sollen Klarheit bringen. Der Ausfall trifft die Seeländer in einer ohnehin schwierigen personellen Phase. Bereits Jeff Skinner steht wegen einer Muskelverletzung nicht zur Verfügung, dazu befinden sich mit Niklas Blessing und weiteren Spielern zusätzliche Akteure im Bieler Lazarett. Nun fällt mit Andersson ein weiterer wichtiger Bestandteil der Offensive zumindest vorläufig weg. Der 27-Jährige gehört in dieser Saison zudem zum erweiterten Captain-Team des EHC Biel. Sportlich war Andersson ordentlich gestartet: In seinen ersten drei Meisterschaftsspielen sammelte er zwei Skorerpunkte – ein Tor und einen Assist. Besonders beim 4:2-Auftaktsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron spielte der Schwede eine wichtige Rolle.

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Ajoie verliert Jeremi Gerber für bis zu drei Monate

Der HC Ajoie muss mehrere Wochen auf Jeremi Gerber verzichten. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hat sich im Spiel bei Genève-Servette am Unterkörper verletzt und fällt nach Angaben des Klubs voraussichtlich acht bis zwölf Wochen aus. Für die Jurassier ist das ein empfindlicher Rückschlag, denn Gerber war erst im Sommer vom Schweizer Meister Fribourg-Gottéron nach Porrentruy gewechselt. Gerber bestritt bislang erst zwei Meisterschaftsspiele für seinen neuen Klub. Die Verletzung zog er sich beim 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen in Genf zu. Dort feierte Ajoie seinen ersten Saisonsieg und bestätigte den deutlich verbesserten Eindruck der ersten Wochen, musste diesen Erfolg nun aber mit einem längerfristigen Ausfall bezahlen. Besonders bitter ist der Zeitpunkt, weil Gerber im neuen Ajoie-Kader nicht nur als Ergänzung vorgesehen ist. In unserer Saisonvorschau zum grossen Neustart beim HC Ajoie gehörte der frühere Gottéron-Stürmer bereits zum erweiterten Führungskreis. Nun muss Trainer Ville Peltonen für einen beträchtlichen Teil des Herbstes ohne ihn planen.

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Saisonende für Simon Ryfors – schwerer Schlag für Davos

Schwerer Rückschlag für den HC Davos: Simon Ryfors fällt für den Rest der Saison 2026/27 aus. Der 29-jährige Schwede hat sich beim Spiel gegen Fribourg-Gottéron einen Kreuzbandriss sowie eine Meniskusverletzung im Knie zugezogen. Damit verliert der HCD einen seiner wichtigsten Offensivspieler bereits nach wenigen Meisterschaftsrunden. Ryfors verletzte sich am Dienstag bei der 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron. Nach einem Check seines schwedischen Landsmanns Marcus Sörensen musste der Davoser Stürmer das Eis verletzt verlassen. Untersuchungen brachten nun die schwerwiegende Diagnose. Eine Rückkehr in dieser Saison ist nicht mehr möglich. Für Davos kommt der Ausfall in einer ohnehin schwierigen Phase. Die Bündner haben nach vier Meisterschaftsspielen erst einen Sieg gefeiert und müssen bereits rund sechs Wochen auf Verteidiger Nico Gross verzichten. Auf den Ausfall von Gross reagierte der HCD mit der Verpflichtung von Martin Gernát. Der langfristige Verlust von Ryfors trifft nun zusätzlich die Offensive.

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Lausanne wochenlang ohne Czarnik

Der Lausanne HC muss mehrere Wochen auf Austin Czarnik verzichten. Der 33-jährige Amerikaner wurde nach einer Handverletzung operiert und fällt voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Für die Waadtländer ist das ein schwerer Rückschlag, denn Czarnik war in der vergangenen Saison mit 51 Punkten aus 57 Meisterschaftsspielen der produktivste Lausanner. Die Verletzung zog sich Czarnik bereits am 15. September beim Saisonauftakt gegen den EV Zug zu. Medizinische Untersuchungen zeigten anschliessend, dass ein operativer Eingriff notwendig sein würde. Weil nach Angaben des Klubs kein Risiko bestand, die Verletzung durch weitere Einsätze zu verschlimmern, konnte der Center bis zu seiner Operation trotzdem für Lausanne auflaufen. Der Zeitpunkt ist für den LHC unangenehm. Nach Niederlagen gegen Zug und Fribourg reagierte Lausanne zuletzt mit Siegen gegen Ambrì und die SCL Tigers und hat sich damit sportlich stabilisiert. Nun verliert das Team eine zentrale Figur der Offensive ausgerechnet vor einem intensiven Programm mit mehreren Spielen innerhalb weniger Tage.

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Vier Luxusautos gestohlen – drei Verdächtige festgenommen, ein weiterer wird noch gesucht

(Manno/Lamone/Camorino TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass in der vergangenen Woche vier Diebstähle von hochwertigen Fahrzeugen registriert wurden, die zur Festnahme von drei Personen führten. Die Diebstähle richteten sich gegen Autohändler und Carrosserien in Manno, Lamone und Camorino.

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Bern peilt dritten Sieg in Serie an – Ajoie kommt mit neuem Selbstvertrauen

Der SC Bern empfängt am Freitagabend um 19.45 Uhr den HC Ajoie in der PostFinance Arena. Nach dem 5:2 gegen Davos und dem 4:1 in Kloten wollen die Berner ihren dritten Sieg in Serie feiern. Ajoie reist allerdings mit deutlich mehr Widerstandskraft an als noch in der vergangenen Saison und hat aus den ersten vier Partien bereits fünf Punkte geholt. Bern steht nach drei Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und einem Torverhältnis von 12:8. Auf die 3:5-Auftaktniederlage bei den ZSC Lions folgten zwei überzeugende Reaktionen. Ajoie weist nach vier Partien 12:13 Tore auf und hat bereits gegen Genève-Servette sowie Kloten gewonnen. Nur gegen die ZSC Lions blieb das Team zuletzt ohne Punkt. Die Ausgangslage ist damit klar, aber keineswegs einseitig. Der SCB besitzt mehr individuelle Qualität und kommt mit zwei Siegen im Rücken, während Ajoie unter dem neuen Trainer Ville Peltonen deutlich stabiler und konkurrenzfähiger wirkt. Genau diese Entwicklung hatten wir bereits in unserer Saisonvorschau zum grossen Neustart beim HC Ajoie eingeordnet.

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