Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Samstagabend in Uttwil eine Fällelerin festgenommen.
Kurz nach 22 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine Frau an der Alten Landstrasse ein unverschlossenes Auto durchsuche.
Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint.
Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.
Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen.
Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.
Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können.
Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.
Am Samstagmorgen, kurz nach 9.30 Uhr, kam es auf der Grüzefeldstrasse inOberwinterthur zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem E-Bike.
Gemäss ersten Erkenntnissen waren ein 38-jähriger Autolenker und ein 58-jähriger E-Bike-Fahrer in Richtung Seen unterwegs.
Seen – Am Samstag, kurz nach 1.30 Uhr, kam es auf der Tösstalstrasse in der Nähe der Haltestelle Sennhof-Kyburg Bahnhof zu einem Selbstunfall.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr eine 26-jährige Motorradlenkerin stadtauswärts.
Am Freitag, kurz nach 13.30 Uhr, kam es auf der Lindstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Roller.
Gemäss ersten Erkenntnissen waren beide Fahrzeuge hintereinander in Richtung Schaffhauserstrasse unterwegs, als sie von einem Verkehrsdienstmitarbeitenden zum Anhalten aufgefordert wurden.
Gestern, kurz vor dem Mittag, war eine 24-jährige Rennvelofahrerin auf der Glaubenbergstrasse talwärts in Richtung Stalden unterwegs.
Im Bereich Rischi stürzte sie und zog sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zu.
Morgen beginnt in Engelberg ein neues Schuljahr!
Für die neuen Kindergarten- und Schulkinder braucht es deshalb besondere Aufmerksamkeit und Rücksicht im Strassenverkehr.
Am Sonntagvormittag ist es in Vinelz zu einem Badeunfall gekommen.
Drittpersonen konnten einen bewusstlosen Mann aus dem Wasser bergen. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb der Mann noch vor Ort. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Samstagvormittag ist es in Lauenen bei Gstaad zu einem Selbstunfall mit einem E-Bike gekommen.
Der Lenker verletzte sich schwer und wurde in kritischem Zustand mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
In Amriswil fuhr kurz vor 3 Uhr ein Autofahrer auf der Arbonerstrasse in Richtung Arbon.
Kurz nach dem Verlassen des Pentorama Kreisels geriet sein Fahrzeug rechtsseitig auf das Trottoir, kollidierte mit einem Randleitpfosten, einem Kandelaber sowie der Aussenterrasse eines Lokals.
Kurz nach 20.15 Uhr fuhr eine Autofahrerin von Wolfikon in Richtung Hüttlingen.
Auf der Höhe des Weilers Burg kam ihr Auto in einer Linkskurve rechtsseitig von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Holzbeige.
Am Samstagabend, 8. August 2026, kurz nach 19.00 Uhr, erforderte ein Heckenbrand an der Bahnhofstrasse in Frenkendorf BL einen Feuerwehreinsatz.
Personen wurden keine verletzt.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Samstag und in der Nacht auf Sonntag zwei Autofahrer, eine Autofahrerin und einen Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Sie waren fahrunfähig und alkoholisiert unterwegs.
Am Samstagnachmittag, 8. August 2026, nahmen mehrere Polizeipatrouillen auf der Autobahn A2 bei Egerkingen die Nachfahrt hinter einem gestohlenen Auto auf.
Diese führte von der A2 auf die A1 bis nach Solothurn, wo das Auto die Autobahn verliess. In Biberist konnte das Fahrzeug schliesslich angehalten und die drei Insassen für weitere Ermittlungen festgenommen werden.
In der Nacht von Samstag (08.08.26) auf Sonntag (09.08.26) wurden zwei Personen tätlich gegen Polizisten.
In einem Fall trat ein 23-Jähriger mit dem Fuss gegen das Gesicht eines Polizisten. Beim zweiten Fall versuchte ein 55-Jähriger mit der Faust gegen den Kopf eines Polizisten zu schlagen. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurden bei beiden ein polizeilicher Gewahrsam verfügt.