Schweiz

Neuer Kreisel ist eröffnet – grosse Bauetappe bringt Sperrungen, Umleitungen & Wartezeiten

(Ibach SZ). Beim Postplatz ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der neue Kreisel ist seit dem 26. August 2026 in Betrieb. Nun beginnt der letzte grössere Abschnitt der Sanierung der Gotthardstrasse. Verkehrsteilnehmende müssen deshalb vorübergehend mit einer einspurigen Verkehrsführung, Sperrungen und Wartezeiten rechnen. Die Bauarbeiten beim Postplatz und entlang der Gotthardstrasse verlaufen nach Angaben des Kantons Schwyz planmässig. Nach der Teilsperrung der Schmiedgasse während des Sommers konnte der neue Kreisel wie vorgesehen für den Verkehr freigegeben werden.

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Saisonvorschau 10/14: Langnau will den nächsten Schritt schaffen

Die SCL Tigers waren in der vergangenen Saison ganz nahe an den Play-Ins – diesmal soll der nächste Schritt gelingen. Mit Jonathan Dahlén und Emil Pettersson erhält die Offensive erhebliche zusätzliche Qualität, während Thierry Paterlini langfristig das Vertrauen der Klubführung geniesst. Ganz ohne Fragezeichen geht Langnau aber nicht in die neue Spielzeit: Unsere Prognose lautet Rang 11. Die Tigers beendeten die Qualifikation 2025/26 mit 64 Punkten auf Rang 11 und einem Torverhältnis von 140:147. Besonders bitter war die entscheidende Phase: Beim 1:5 in Biel vergab Langnau die Chance auf die Play-Ins, ehe die Saison mit einem 0:2 zuhause gegen die ZSC Lions endete. Der Klub reagierte nicht mit einem radikalen Umbruch, sondern verstärkte gezielt jene Bereiche, in denen zuletzt Qualität fehlte. Die grösste Veränderung betrifft die Offensive. Jonathan Dahlén und Emil Pettersson wechseln gemeinsam von Timrå ins Emmental, Nando Eggenberger bringt zusätzliche Physis und Erfahrung. Gleichzeitig sind die Abgänge von Langzeit-Captain Harri Pesonen und Dario Rohrbach schwer zu ersetzen. Flavio Schmutz übernimmt neu das Captainamt und soll gemeinsam mit einer erfahrenen finnisch-schwedischen Importachse dafür sorgen, dass Langnau den nächsten Schritt macht.

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Saisonvorschau 9/14: ZSC Lions greifen mit Julien nach der Spitze

Nach dem verpassten Titel-Hattrick gehen die ZSC Lions mit einem neuen Trainer und einem nochmals verstärkten Kader in die Saison 2026/27. Stanley-Cup-Sieger Claude Julien übernimmt eine Mannschaft, die bereits zuvor zu den qualitativ stärksten der National League gehörte und mit Malte Strömwall, Tim Berni und Simon Knak zusätzliche Klasse erhalten hat. Für uns sind die Zürcher der stärkste Kandidat für Platz 1 der Qualifikation. Die vergangene Saison endete für den ZSC früher als erwartet. Nach Rang 4 in der Qualifikation fegten die Lions den HC Lugano im Viertelfinal mit 4:0 Siegen vom Eis, scheiterten anschliessend aber mit 1:4 am HC Davos. Für einen Klub, der zuvor Meister und Champions-League-Sieger geworden war und den dritten Titelgewinn in Serie anstrebte, war der Halbfinal keine ausreichende Ausbeute. Die Konsequenz folgte auf der Trainerposition. Marco Bayer musste gehen, obwohl er 2025 noch das Double gewonnen hatte. Mit Claude Julien holten die Zürcher einen Trainer mit mehr als 1000 NHL-Partien als Headcoach und einem Stanley-Cup-Titel mit den Boston Bruins. Gleichzeitig verstärkte Sportchef Sven Leuenberger einen ohnehin hochkarätigen Kader mit Malte Strömwall, Tim Berni, Simon Knak und Joshua Fahrni. Der Anspruch ist entsprechend klar: Der ZSC will wieder um beide nationalen Titel spielen.

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Saisonvorschau 8/14: Zug greift unter Marjamäki wieder an

Der EV Zug will nach zwei enttäuschenden Jahren wieder dorthin, wo sich der Klub selbst sieht: in die Spitzengruppe der National League. Mit Lauri Marjamäki steht ein neuer Trainer an der Bande, der Kader wurde gezielt verstärkt und sechs Siege aus sieben Testspielen machen Hoffnung. Für uns reicht es noch nicht ganz zur absoluten Spitze – unsere Prognose lautet Rang 5. Die vergangene Saison verlief für die hohen Zuger Ansprüche erneut unbefriedigend. Der EVZ beendete die Qualifikation nur auf Rang 8, musste über die Play-Ins und setzte sich dort gegen die Rapperswil-Jona Lakers durch. Im Viertelfinal war anschliessend gegen Qualifikationssieger Davos Schluss. Zug hielt in mehreren Partien gut mit, verlor die Serie aber mit 1:4 und schied damit zum zweiten Mal in Folge im Viertelfinal gegen den HCD aus. Im Sommer wurde erneut kräftig umgebaut. Lauri Marjamäki übernahm als Headcoach, Jacob Moverare bringt 111 NHL-Spiele in die Verteidigung und Vinzenz Rohrer kehrte auf Leihbasis aus der Organisation der Montréal Canadiens in die Schweiz zurück. Dazu kamen unter anderem Chris Egli, Rico Gredig, Samuel Guerra und Eric Schneller. Die Vorbereitung verlief mit sechs Siegen aus sieben Spielen überzeugend – allerdings beginnt die Meisterschaft für Zug wegen der Bauarbeiten an der OYM hall mit acht Auswärtsspielen in Serie.

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7/14: Rapperswil bleibt gefährlich trotz gewichtiger Abgänge

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben 2025/26 bewiesen, dass sie weit mehr als ein unbequemer Aussenseiter sind. Rang 7 in der Qualifikation und das dramatische Viertelfinal-Aus erst in der Verlängerung von Spiel 7 gegen den späteren Meister Fribourg-Gottéron waren stark. Trotzdem sehen wir die Mannschaft nach mehreren gewichtigen Abgängen etwas weiter hinten: Unsere Prognose lautet Rang 9. Die Lakers beendeten die vergangene Qualifikation mit 81 Punkten und einem Torverhältnis von 150:154. Nur vier Punkte fehlten zur direkten Playoff-Qualifikation. Über die Play-Ins sicherte sich Rapperswil schliesslich gegen den SC Bern das letzte Viertelfinal-Ticket und brachte Gottéron danach an den Rand des Ausscheidens. Erst Benoît Jeckers Treffer in der 77. Minute des siebten Spiels beendete die Saison der St. Galler. Im Sommer blieb die wichtigste sportliche Konstante erhalten: Johan Lundskog steht weiterhin an der Bande und wurde inzwischen sogar bis 2028 verlängert. Captain Nico Dünner unterschrieb vorzeitig bis 2029. Gleichzeitig verlor der SCRJ mit Malte Strömwall, Jonas Taibel, Mika Henauer und weiteren Spielern einiges an Qualität. Kevin Labanc, Fabrice Herzog, Daniil Ustinkov und Alessandro Segafredo sollen diese Lücken auffangen.

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Polizei-Schweiz am 14. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Eine Trottinettfahrerin wird bei einem Sturz lebensgefährlich verletzt, bei einer Kollision zweier Autos müssen acht Menschen ins Spital und ein alkoholisierter Autofahrer schleudert einen Motorradfahrer von der Strasse: Der 14. September 2026 brachte mehrere schwere und aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch eine mutmassliche Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus sowie heftige Ausschreitungen am Bahnhof Lausanne beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Saisonvorschau 6/14: Ajoie wagt den grossen Neustart

Beim HC Ajoie ist vor der Saison 2026/27 kaum etwas beim Alten geblieben. Nach dem fünften letzten Platz in fünf National-League-Spielzeiten haben die Jurassier Trainerstab, Hierarchie und Kader tiefgreifend umgebaut und vor allem auf den Importpositionen deutlich mehr Qualität verpflichtet. Trotzdem bleibt die Ausgangslage schwierig: In unserer Prognose startet Ajoie auf Rang 14. Die Zahlen der vergangenen Saison erklären, warum der Klub derart konsequent reagierte. Ajoie holte in 52 Qualifikationsspielen nur 42 Punkte, erzielte lediglich 105 Tore und kassierte 180 Gegentreffer. Danach ging auch die Playout-Serie gegen Ambri mit 0:4 verloren. Der Klub selbst machte im Sommer deutlich, dass nach fünf letzten Plätzen in fünf Jahren Veränderungen auf mehreren Ebenen notwendig waren. Die ersten Signale unter dem neuen Headcoach Ville Peltonen sind allerdings ermutigend. Ajoie gewann vier seiner sechs Vorbereitungsspiele, darunter gegen Bremerhaven, Basel und Schwenningen. In der Generalprobe gegen die Schwenninger Wild Wings standen alle sechs vorgesehenen Importspieler im Aufgebot. Der Kader wirkt stärker, offensiv variabler und konkurrenzfähiger als noch vor einem Jahr – muss diese Fortschritte nun aber erstmals über eine komplette National-League-Saison bestätigen.

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Saisonvorschau 5/14: Lausanne setzt auf seine starke Defensive

Der Lausanne HC gehört auch 2026/27 zu den ernsthaften Anwärtern auf die Schweizer Spitze. Nach einer enttäuschenderen Vorsaison haben die Waadtländer ihre ohnehin starke Defensive mit Michael Fora, Romain Loeffel und dem erfahrenen NHL-Verteidiger Colin Miller nochmals aufgewertet. Trotz gewichtiger Abgänge im Angriff sehen wir Lausanne vor Meister Fribourg-Gottéron: Unsere Prognose lautet Rang 3. Gemessen an den beiden Finalteilnahmen 2024 und 2025 war die vergangene Saison ein Rückschritt. Lausanne beendete die Qualifikation nur auf Rang 6 und scheiterte anschliessend im Playoff-Viertelfinal an Genève-Servette. Besonders bitter: Im sechsten Spiel verspielte der LHC zuhause eine 3:0-Führung und verlor in der Verlängerung, im entscheidenden siebten Duell folgte in Genf ein 1:5. Der Kader hat sich danach auffällig verschoben. Mit Théo Rochette, Ken Jäger und Dominik Kahun verlor Lausanne erhebliche offensive Qualität, während die Verteidigung nochmals stärker wurde. Gleichzeitig ist die Torhüterhierarchie nach dem Abgang von Connor Hughes nach Bern klarer geworden: Kevin Pasche übernimmt die Hauptrolle, Ewan Huet kehrte als weitere Schweizer Option zurück. Gerade die defensive Stabilität, die Kontinuität unter Geoff Ward und die enorme Qualität auf der blauen Linie lassen uns Lausanne Rang 3 zutrauen.

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Saisonvorschau 4/14: Davos bleibt trotz Umbruch ein Titelkandidat

Der HC Davos startet als Qualifikationssieger und amtierender Vizemeister in die Saison 2026/27 – allerdings mit einem spürbar veränderten Kader. Nach überragenden 117 Punkten und dem erst in der Verlängerung von Spiel 7 verlorenen Playoff-Final gegen Fribourg-Gottéron müssen die Bündner mehrere gewichtige Abgänge auffangen. Trotzdem bleibt der HCD für uns eines der komplettesten Teams der Liga: Unsere Prognose lautet Rang 2. Die vergangene Saison setzte Massstäbe. Davos gewann die Qualifikation mit 191:120 Toren und 17 Punkten Vorsprung auf Gottéron, eliminierte in den Playoffs zunächst Zug und danach die ZSC Lions und stand im Final nur wenige Zentimeter vor dem Meistertitel. Dort führte der HCD nach fünf Partien 3:2, verlor aber die beiden letzten Spiele jeweils in der Verlängerung. Das entscheidende siebte Duell ging zuhause mit 2:3 nach Overtime verloren. Im Sommer folgte ein erheblicher Umbau. Topskorer und Captain Matej Stransky verliess den Klub ebenso wie Klas Dahlbeck, Michael Fora, Davyd Barandun, Simon Knak, Rico Gredig und Chris Egli. Dafür kehrten mit Ken Jäger und Dominik Egli zwei hochklassige Schweizer nach Davos zurück, Frédéric Allard verstärkt die Defensive und mit Harrison Schreiber sowie Lars Steiner drängen weitere jüngere Spieler ins Team. Entscheidend ist deshalb die Frage, ob Josh Holdens System weiterhin stärker ist als die Summe der prominenten Abgänge.

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Saisonvorschau 3/14: Lugano hat mehr Qualität – aber auch mehr Druck

Der HC Lugano geht nach einer klaren sportlichen Steigerung mit nochmals mehr Qualität in die Saison 2026/27. Tomas Mitell verfügt über einen tiefen Kader, mehrere hochkarätige neue Imports und mit Calvin Thürkauf weiterhin über einen der prägendsten Schweizer Spieler der Liga. Für die direkte Playoff-Qualifikation dürfte es dennoch extrem eng werden: Unsere Prognose lautet Rang 7. Die Ausgangslage ist völlig anders als noch vor einem Jahr. Lugano beendete die Qualifikation 2025/26 mit 89 Punkten auf Rang 5 und erreichte erstmals seit fünf Spielzeiten wieder direkt die Playoffs. Dort folgte allerdings ein harter Realitätscheck: Im Viertelfinal gegen die ZSC Lions verloren die Bianconeri die Serie mit 0:4. Genau diese Differenz zwischen einer starken Regular Season und echter Playoff-Spitzenklasse soll nun kleiner werden. General Manager Janick Steinmann hat dafür erneut stark am Kader gearbeitet. Jere Innala, Olle Lycksell und Lassi Thomson erhöhen die Qualität auf den Importpositionen, während Enzo Guebey, Harijs Cjunskis und Daniel Olsson zusätzliche Tiefe bringen. Gleichzeitig startet Lugano nicht komplett sorgenfrei: Dario Simion und Cyrill Henry werden im offiziellen Medical Report weiterhin wöchentlich beurteilt, bei Brian Zanetti erfolgt die Beurteilung täglich.

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Saisonvorschau 2/14: Bern startet unter Aubin neu

Beim SC Bern beginnt 2026/27 nach einer enttäuschenden Saison ein tiefgreifender Neustart. Serge Aubin übernimmt an der Bande, Connor Hughes ist die neue Schweizer Lösung im Tor und mit Rodrigo Ābols, Sonny Milano, Ian Mitchell und Rodwin Dionicio wurde auf zentralen Positionen Qualität ergänzt. Unsere Prognose bleibt trotz der starken Vorbereitung vorsichtig: Bern macht einen deutlichen Schritt nach vorne, beendet die Qualifikation aber auf Rang 8. Der SCB verfehlte seine sportlichen Ziele 2025/26 deutlich und reagierte darauf mit einem umfassenden Umbau. Nicht nur der Trainer wurde ersetzt, auch auf mehreren Schlüsselpositionen veränderte Sportdirektor Martin Plüss den Kader. Gleichzeitig wurden die sportlichen Strukturen im Klub neu geordnet. Die ersten Eindrücke unter Aubin sind positiv. Bern gewann sechs seiner sieben Vorbereitungsspiele. Besonders auffällig waren das 5:1 gegen Ingolstadt, das 6:1 gegen Augsburg, das 7:4 gegen Biel und das abschliessende 5:2 gegen die ZSC Lions. Trotzdem bleibt die Frage, wie schnell aus den vielen neuen Teilen unter Meisterschaftsdruck eine konstant funktionierende Mannschaft wird.

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Verkehrsknoten wird für Velos sicherer – neue Spur und Umbauten starten Ende September

(Magden AG). Mit der heutigen Verkehrsführung beim Verkehrsknoten Hauptstrasse / Brüelstrasse können vorwiegend für Radfahrer kritische Situationen entstehen. Damit die Verkehrssicherheit in diesem Bereich auch weiterhin gewährleistet ist, wird der Knoten unter der Leitung vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt umgestaltet und dadurch verbessert.

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Saisonvorschau 1/14: Ambri setzt auf Tapola und die Jugend

Beim HC Ambri-Piotta beginnt 2026/27 ein neues sportliches Kapitel. Nach Rang 13 mit 59 Punkten und einem Torverhältnis von 129:178 setzt der Klub konsequent auf Jussi Tapola, eine jüngere Hierarchie und mehrere neue Leistungsträger. Unsere bewusst mutige Prognose: Ambri macht einen deutlichen Schritt nach vorne und beendet die Qualifikation auf Rang 10. Der Wandel zeigt sich besonders in der Mannschaftsführung. Tommaso De Luca trägt neu das «C», Nathan Borradori und Nate Schnarr sind seine Assistenten. Gleichzeitig hat Tapola die Hierarchie verändert: Inti Pestoni und Diego Kostner kamen während der Vorbereitung zum Einsatz, gehörten in mehreren der letzten Tests vor dem Saisonstart aber nicht mehr zum Aufgebot und fehlten auch in der Generalprobe gegen Rapperswil. Genau diese neue Leistungskultur ist einer der Hauptgründe für unsere optimistische Einschätzung. De Luca, Borradori, Miles Müller, Tim Muggli, David Bosson und weitere jüngere Spieler sollen nicht nur ergänzen, sondern Verantwortung übernehmen. Ambri besitzt weiterhin weniger finanzielle Möglichkeiten als die Grossklubs, könnte diesen Nachteil aber mit Tapolas klarer Struktur, der Energie des jungen Kerns und einer neu zusammengestellten Importachse teilweise kompensieren.

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28 Fahrzeuge bei Kontrolle geprüft – sechs Lenker werden angezeigt, zwei Töffs stillgelegt

(Altstätten SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Raum Ruppen und Stoss eine technische Verkehrskontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 28 Fahrzeuge kontrolliert.

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Freie Sicht auf Strassen und Wegen: Bäume und Sträucher jetzt zurückschneiden

(Magden AG). Sträucher und Bäume können die Sicht von Fussgänger / -innen sowie von allen anderen Verkehrsteilnehmenden stark beeinträchtigen. Helfen Sie rechtzeitig mit und schneiden Sie Bäume und Sträucher entlang von öffentlichen Strassen und Fusswegen bis Ende September soweit zurück, dass sie den Verkehr nicht behindern.

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Zollteams kontrollieren Busse und Autos im Aargau – Einsätze laufen 24/7 bei jedem Wetter

(Aargau). Diesen Sommer waren unsere Teams im Aargau unter anderem bei Strassen- und Buskontrollen im Einsatz. Vielen Dank an alle, die Tag und Nacht und bei jedem Wetter vor Ort im Einsatz sind.

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