Stadt Biel

Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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Patrik Kristal wechselt zum FC Thun: 18-jähriges Talent kommt leihweise aus Köln

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit dem estnischen Nationalspieler Patrik Kristal. Der 18-Jährige wechselt für eine Saison leihweise vom 1. FC Köln nach Thun. Im Anschluss an die einjährige Leihe besitzt der FC Thun eine Kaufoption. Kristal ist im zentralen Mittelfeld zuhause und gilt als eines der vielversprechenden Talente des estnischen Fussballs. Die Vorbereitung auf die neue Saison absolvierte er mit der ersten Mannschaft des 1. FC Köln, wo er einen starken Eindruck hinterliess.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Kevin Mbabu wechselt zu Sampdoria – neues Kapitel in Italien

Kevin Mbabu setzt seine Karriere in Italien fort. Der 31-jährige Schweizer Rechtsverteidiger wechselt zu Sampdoria Genua und unterschreibt beim traditionsreichen Serie-B-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Für den 25-fachen Schweizer Nationalspieler beginnt damit nach Stationen in der Schweiz, England, Deutschland und Dänemark erstmals ein Kapitel im italienischen Fussball. Mbabu war zuletzt für den FC Midtjylland aktiv. Nach dem Ende der Saison 2025/26 verabschiedete sich der Genfer vom dänischen Spitzenclub und war seither ohne Verein. Nun erhält er bei Sampdoria die Möglichkeit, nochmals eine wichtige Rolle in einem ambitionierten Traditionsverein zu übernehmen.

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Schweiz: Schweizer Zoll wird digital – neues System soll Wirtschaft entlasten

Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen. Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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Europa League ausgelost – Schweiz schaut nur zu

Die Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 steht fest. Mit Juventus, Milan, Bayer Leverkusen, Benfica, Olympique Lyon und Marseille ist der Wettbewerb prominent besetzt. Aus Schweizer Sicht fehlt allerdings ein Club in der Europa League: Der FC Thun scheiterte in den Play-offs an Lech Poznań. Ganz ohne Schweizer Beteiligung geht der Europacup-Herbst dennoch nicht über die Bühne – Thun und Lugano spielen in der Conference League weiter. Insgesamt nehmen 36 Mannschaften an der Ligaphase der Europa League teil. Jede Mannschaft bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier zuhause und vier auswärts. Der erste Spieltag findet am 16. und 17. September statt, abgeschlossen wird die Ligaphase am 28. Januar 2027. Das Endspiel der Europa League steigt am 26. Mai 2027 in Frankfurt.

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Schweiz: Heftige Unwetter ziehen durchs Land – Hagel, Überflutungen und Sturmschäden

Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen. Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.

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Schweiz: 40'000 Wanderunfälle pro Jahr – zwei Drittel gehen trotz Angst einfach weiter

Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich. Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.

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Harry Kane krönt eine historische Saison – Deutschlands Fussballer des Jahres 2026

Harry Kane ist Deutschlands Fussballer des Jahres 2026. Der Stürmer des FC Bayern München setzte sich bei der traditionsreichen Wahl der deutschen Sportjournalistinnen und Sportjournalisten deutlich durch und krönt damit eine aussergewöhnliche Saison. Mit 272 Stimmen verwies der englische Nationalmannschaftskapitän seinen Bayern-Teamkollegen Michael Olise und den Stuttgarter Deniz Undav auf die weiteren Plätze. Gleichzeitig wurde Bayerns Vincent Kompany zum Trainer des Jahres gewählt – damit gehen zwei der wichtigsten persönlichen Auszeichnungen des deutschen Fussballs nach München.

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Schweiz: Neuer Rega-Helikopter H145 D3 ist für Einsätze in Stadt, Land und Bergen gerüstet

Stadt, Land oder Berg. Unser neuer Rettungshelikopter H145 D3 ist ein echter Allrounder und fühlt sich in jedem Einsatzgebiet zu Hause.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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