Stadt Dübendorf

Wildunfall – und jetzt? Stadtpolizei zeigt, welche Schritte nach der Kollision wirklich zählen

(Uster ZH). Wildunfall – weisst du, was zu tun ist? Niemand möchte in so eine Situation geraten. Dennoch kommt es vor. Wichtig ist, dass man Ruhe bewahrt und richtig handelt – auch dem Tier zuliebe.

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2'800 verbotene Nagellacke, Botox & Spritzen: Polizei macht brisanten Fund in Nagelstudio

(Winterthur ZH). Bei einer Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio in Winterthur hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstagmorgen (29.9.2026) eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt. Die Kantonspolizei Zürich führte zusammen mit dem Amt für Wirtschaft eine Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio am Unteren Graben durch.

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Muscheln, Korallen, Leder: Was harmlos wirkt, kann geschützt sein (Video)

(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen. Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Sicheres Onlinebanking: Geräte, Anmeldung und Transaktionen schützen

Onlinebanking verbindet Kontostand, Zahlungen und persönliche Finanzdaten mit wenigen Eingaben auf Computer oder Smartphone. Diese Bequemlichkeit verlangt einen sorgfältigen Umgang mit Geräten, Zugangsdaten und Transaktionsfreigaben. Ein aktuelles Betriebssystem, ein geschütztes Anmeldeverfahren und die genaue Kontrolle jeder Zahlung bilden gemeinsam die Grundlage für sicheres digitales Banking. Viele Angriffe zielen nicht direkt auf die technischen Systeme der Bank, sondern auf deren Kundschaft. Gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten und angebliche Anrufe der Sicherheitsabteilung sollen Zeitdruck erzeugen und zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Freigabe einer Zahlung verleiten. Wer ungewöhnliche Vorgänge früh erkennt und die Bank unverzüglich über verdächtige Transaktionen informiert, verbessert die Chance, weiteren Schaden zu begrenzen.

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Wiesendangen ZH: Polizeiposten bleibt wegen Sanierungsarbeiten einen Monat geschlossen

(Wiesendangen ZH). Der Polizeiposten Wiesendangen bleibt aufgrund von Sanierungsarbeiten vom 3. Oktober bis zum 1. November 2026 geschlossen. Während dieser Zeit stehen der Bevölkerung die Polizeiposten in Seuzach, Turbenthal und Winterthur als Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung.

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Hecken, Bäume und Sträucher zurückschneiden – freie Sicht schützt Fussgänger und Verkehr

(Gemeinde Urdorf ZH). Sicherheit durch Beseitigung von Sichtbehinderungen: Mit einem regelmässigen Pflanzenrückschnitt entlang von Strassen und Wegen leisten Grundeigentümer einen wichtigen Beitrag zu sicheren Verhältnissen. Davon profitieren alle, die sich im Strassenraum bewegen – zu Fuss, mit dem Velo oder mit einem Motorfahrzeug.

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16-Jähriger flüchtet mit Roller vor Polizei

(Winterthur ZH). Am Samstag, 26. September 2026, entzog sich ein Jugendlicher mit einem Roller einer Polizeikontrolle und flüchtete über verschiedene Strassen, Fusswege sowie Fussgängerzonen. Der Jugendliche konnte angehalten und festgenommen werden.

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Auto plötzlich verschwunden: Besitzerin liefert der Polizei einen entscheidenden Hinweis

(Winterthur ZH). Am Sonntagmorgen, 27. September 2026, meldete eine Frau der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ihr Fahrzeug entwendet worden sei. Sie konnte das Fahrzeug jedoch orten und teilte der Polizei den mutmasslichen Standort mit.

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Enkeltrick und Schockanruf: So schützen Sie sich vor Telefonbetrug

Telefonbetrug bleibt in der Schweiz ein ernstes Sicherheitsproblem. Beim sogenannten Enkeltrick, bei Schockanrufen oder bei Anrufen angeblicher Polizisten setzen Täter gezielt auf Angst, Zeitdruck und Vertrauen. Wer die wichtigsten Warnzeichen kennt, kann sich mit wenigen einfachen Regeln wirksam schützen. Die Masche ist oft ähnlich: Eine angeblich verwandte Person steckt plötzlich in einer Notlage, ein Familienmitglied soll einen Unfall verursacht haben oder ein vermeintlicher Polizist warnt vor einem Einbruch. Danach folgt fast immer dieselbe Forderung: Geld, Wertsachen oder sensible Bankdaten sollen sofort übergeben oder weitergegeben werden. Die Schweizerische Kriminalprävention rät deshalb, bei unbekannten oder überraschenden Anrufen grundsätzlich misstrauisch zu bleiben. Besonders wichtig ist, niemals Namen, Vermögensverhältnisse, Bankdaten oder Passwörter preiszugeben und keine Geldübergabe an unbekannte Personen zu vereinbaren.

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Nachwuchs auf vier Pfoten: Ujomi trainiert für ihre spätere Arbeit als Spürhund

(Kanton ZH). Ujomi von Eleven Creek ist rund ein halbes Jahr alt und hat schon ein grosses Ziel: Eines Tages soll die junge Polizeihündin Betäubungsmittel aufspüren. Bis dahin steht allerdings noch einiges an Ausbildung an – und derzeit beginnt diese mit ganz alltäglichen Aufgaben.

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15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Würgen bis zur Bewusstlosigkeit – Würge-Mutprobe endet lebensgefährlich

(Dübendorf ZH). Bei einer Würge-Mutprobe unter Jugendlichen ist am Mittwoch (23.9.2026) in Dübendorf ein 15-Jähriger bewusstlos geworden. Die vermeintlich kontrollierte Mutprobe führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 14-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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QR-Code im Briefkasten: So wird Papier zur digitalen Betrugsfalle

Phishing kommt längst nicht mehr nur per E-Mail oder SMS. Das Bundesamt für Cybersicherheit BACS warnt vor einer besonders raffinierten Variante: Betrüger legen gefälschte Abholungseinladungen der Schweizerischen Post direkt in Briefkästen und locken ihre Opfer über einen QR-Code auf täuschend echte Phishing-Seiten. Dort sollen persönliche Daten und Kreditkarteninformationen eingegeben werden. Das Gefährliche an dieser Masche ist die Kombination aus analog und digital. Viele Menschen sind bei verdächtigen Nachrichten inzwischen vorsichtig, einem Papierzettel im eigenen Briefkasten schenken sie dagegen eher Vertrauen. Genau diese Gewohnheit nutzen die Täter aus. Die gefälschten Abholungseinladungen imitieren Farben, Logo und Aufbau echter Post-Benachrichtigungen und behaupten, eine Sendung habe nicht zugestellt werden können. Wer den aufgedruckten QR-Code scannt, landet auf einer gefälschten Webseite. Dort wird zunächst ein neues Lieferfenster abgefragt, danach folgen persönliche Angaben wie Name, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail und Telefonnummer. Schliesslich wird eine kleine angebliche Bearbeitungsgebühr verlangt. Das eigentliche Ziel sind jedoch die Kreditkartendaten.

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Historisches Polizeifoto: Vereidigung im Landesmuseum zeigt Zürcher Korpsgeist 1968

(Kantonspolizei Zürich/Zürich ZH). Mit einem historischen Foto blickt die Kantonspolizei Zürich zurück auf eine Vereidigung frisch ausgebildeter Polizisten im Innenhof des Landesmuseums. Die eindrückliche Aufnahme dürfte nach Angaben der Kantonspolizei um das Jahr 1968 entstanden sein und zeigt einen bedeutenden Moment im Berufsleben der damaligen Korpsangehörigen.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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