Beim einem Kreisel in Domat/Ems ist am späteren Donnerstagnachmittag ein Viehanhänger gekippt.
Die geladenen Tiere blieben glücklicherweise praktisch unverletzt.
Diese süsse Hundedame ist heute morgen in Greifensee ausgebüxt und konnte durch eine Passantin eingefangen werden.
Abklärungen über den Hundechip ergaben leider vorerst keine Auskunft, da es sich um einen Deutschen Chip handelte.
Sobald es wärmer wird, kommen Schlangen und andere Reptilien aus ihren Verstecken hervor. Heimische Arten wie die Ringelnatter oder die Würfelnatter halten sich gerne in der Nähe von Gewässern auf.
Das führt immer wieder zu Einsätzen der Reptilien- und Gifttierspezialisten der Kantonspolizei.
Wer vermisst diese Kornnatter, welche gestern Abend in Bad Zurzach aufgefunden wurde?
Das schöne Tier wurde durch uns vorübergehend bei einem Schlangenhalter platziert, würde aber gerne wieder zurück nach Hause finden!
Unsere Patrouille hat heute in Wängi an der Murgstrasse eine Rotwangen-Schmuckschildkröte gefunden. Diese war gerade dabei, die Strasse zu überqueren.
Sie konnte durch die Polizisten "angehalten und kontrolliert" werden.
Hunde können nicht schwitzen wie wir Menschen, da sie nur ein paar Schweissdrüsen an den Pfotenballen und am Nasenspiegel besitzen.
Sie können daher ihren Körper viel weniger ideal kühlen als wir Menschen.
Am Mittwochmittag (21.6.2023) hat die Stadtpolizei Chur die Meldung erhalten, dass vier Jungenten in einen Schacht beim Ententeich geraten sind.
Die kleinen Enten konnten den Schacht nicht selbständig verlassen.
Die diesjährige Heuernte startete Ende Mai 2023. Dank dem grossen Einsatz der Jägerschaft, der Wildhut und der Bäuerinnen und Bauern konnten 115 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden.
Am Mittwoch, 24. Mai 2023, hat in Appenzell I.Rh. die diesjährige Heuernte grossflächig begonnen. Die sechs Rehkitz-Rettungsdrohnen des Kantons, des Patentjägervereins und eines privat engagierten Jägers waren seitdem ständig im Einsatz. Insgesamt wurden 115 Rehkitze während 305 geflogenen Einsätzen aus den Wiesen getragen oder vertrieben.
Der Kanton Luzern startet über den Sommer eine Sensibilisierungskampagne gegen Littering in der Luzerner Landschaft. Büchsen und achtlos weggeworfener Unrat verunstalten nicht nur Wiesen und Felder, sie können schlimmstenfalls zum qualvollen Tod von Nutztieren führen.
Von Ende Juni bis Anfang Oktober 2023 reisen acht aufblasbare Büchsen durch die Regionen des Kantons. Partner der Aktion sind der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) sowie der Verband Luzerner Gemeinden (VLG).
In den vergangenen Tagen erreichten die Kantonspolizei Schwyz zwei Meldungen, wonach im Bereich Linthstrasse/Mühlenstrasse in Buttikon Fleischköder gefunden wurden, die mit Nägeln durchsetzt waren.
Bislang sind keine Tiere zu Schaden gekommen. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und mahnt Hundehalter zur Vorsicht.
Vorgestern war es wieder soweit. Mit der Autodrehleiter und in Zusammenarbeit mit den Tierpflegern wurden insgesamt 42 Jungstörche in ihren Horsten beringt.
Jedes der neugeborenen Individuen erhält mit seinem Ring eine Identifikationsnummer.
An heissen Sommertagen brauchen nicht nur wir Menschen immer mal wieder eine Abkühlung, auch unseren geliebten Vierbeinern kann die Hitze massiv zu schaffen machen.
Im Gegensatz zu uns können viele Tierarten nicht schwitzen; die Gefahr eines Hitzschlages ist daher gross.
Rehkitze liegen gern und oft im hohen Gras und dies insbesondere in den Monaten Mai und Juni. Sie können mittels verschiedener Methoden – von einfachen Verblendungsmassnahmen bis hin zum professionellen Drohneneinsatz – vor dem Mähtod geschützt werden.
Die Verantwortung, dass solche Massnahmen umgesetzt werden, liegt bei den einzelnen Bewirtschaftern. Lokale Jagdgesellschaften unterstützen die Landwirtinnen und Landwirte bei Bedarf.
Die Präsenz von Grossraubtieren hat Auswirkungen auf die Bündner Land- und Alpwirtschaft.
Eine Onlineumfrage im Auftrag des Amts für Landwirtschaft und Geoinformation zeigt aber auch, dass Bäuerinnen und Bauern anpassungsfähig sind und sich den Herausforderungen stellen.
Sobald die Temperaturen 15 Grad übersteigen, wird alle Jahre wieder das gleiche, traurige Thema aktuell: In parkierten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die Problematik aufmerksam – und alle können mithelfen.