Die Verbreitung von Wohnmobilen in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Dazu kommen zahlreiche Touristen aus dem Ausland, die mit ihren Fahrzeugen auf der Durchreise sind oder in der Schweiz Camping-Ferien machen. Diese Entwicklung macht sich auch auf den Raststätten bemerkbar, die von immer mehr Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen angesteuert werden. Doch was für eine Infrastruktur und welche Ausstattung finden Camper auf den 58 Schweizer Raststätten vor?
Am Montagnachmittag, den 8. Juli 2024 war ein Mann dabei, zu baden.
Aus Gründen, welche die Ermittlungen zeigen werden, ist der Schwimmer trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuchen ertrunken.
Rund 160 Zivilschutzangehörige aus dem Kanton Bern stehen seit gestern (8. Juli 2024) im Kanton Wallis im Einsatz.
Im Goms und in Saas-Grund unterstützen sie die Behörden und lokalen Einsatzkräfte bei der Behebung der verheerenden Unwetterschäden.
Die Armee verlängert ihren Einsatz in der militärischen Katastrophenhilfe im Kanton Tessin.
Die Unterstützungsarbeiten im Kanton Wallis hingegen sind so weit vorangeschritten, dass sie voraussichtlich wie geplant per Mittwoch, 10. Juli 2024, abgeschlossen werden können.
Am Mittwochabend, 3. Juli, konnte eine Wanderin gerettet und medizinisch versorgt werden, nachdem sie in der Region des Fenêtre d'Arpette gestürzt war.
Eine weitere wurde am frühen Donnerstagmorgen, 4. Juli, von einem Helikopter der Schweizer Armee geortet, nachdem sie sich unterhalb des Col Termin im Val de Bagnes verirrt hatte.
Die Unwetter der vergangenen zwei Wochenende haben zu Sperrungen im Nationalstrassennetz geführt.
Die A13 zwischen Lostallo und Mesocco, die seit dem 21. Juni gesperrt ist, kann morgen, 5. Juli 2024, um 05.00 Uhr wieder dem Verkehr übergeben werden. Der Simplonpass, der seit letztem Samstag aufgrund von Murgängen gesperrt ist, wird morgen um 18.00 Uhr wieder geöffnet.
Seit dem Unwetter vom vergangenen Wochenende wird in der Region „Heiligkreuz“ in der Gemeinde Binn ein Mann vermisst.
Die Suche nach ihm blieb bislang ohne Erfolg.
Einige Fahrassistenzsysteme wie etwa der Spurhalteassistent sind bei vielen Neuwagen bereits vorhanden.
Per 7. Juli 2024 wird diese nächste Stufe sicherheitsrelevanter Vorschriften für alle neu in Verkehr gesetzten Personenwagen zur Pflicht. Der Touring Club Schweiz nennt die wichtigsten obligatorischen Einrichtungen, von denen manche für Autofahrerinnen und -fahrer zum Teil unsichtbar und verborgen funktionieren. Die Systeme dienen der Verkehrssicherheit, die Verantwortung bleibt jedoch bei Fahrerinnen und Fahrern.
Aufgrund des Unwetters vom vergangenen Wochenende ist der Simplonpass seit Samstagnachmittag zwischen Passhöhe und Simplon-Dorf gesperrt.
Seit Sonntag laufen die Räumungsarbeiten. Zudem nimmt das ASTRA eine vertiefte Bestandesaufnahme allfälliger Schäden vor. Aufgrund der Sperrung der Simplon-Route sowie der A13 ist das Verkehrsaufkommen am Gotthard leicht höher als üblich.
Nach den schweren Unwettern in den Kantonen Tessin und Wallis hilft die Schweizer Armee bei der Bewältigung der Unwetterschäden.
Aktuell sind rund 135 Armeeangehörige aus Teilen des Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbandes und des Geniebataillons 6 im Einsatz.
Mit gefälschten E-Mails im Namen von Domain-Registraren versuchen Cyberkriminelle, Inhaber einer Domain zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Die Kantonspolizei Wallis warnt ihre Bevölkerung vor Betrugsfällen mit falschen Bankern.
Sie stellt eine deutliche Zunahme dieses Phänomens fest, insbesondere im Unterwallis. Der Schaden, der im Monat Juni in unserem Kanton entstanden ist, beläuft sich auf rund CHF 42'000.-.
Das Unwetter vom vergangenen Wochenende richtete im Wallis grosse Schäden an.
Eine Person kam dabei ums Leben und eine weitere wird vermisst (Ergänzung zur Medienmitteilung vom 30. Juni 2024).
Am 13. und 14. Juni 2024 trafen sich die Walliser Kantonspolizei, die Carabinieri von Aosta und das CCPD von Chiasso in St-Maurice, um die Mitarbeiter auszubilden, die in den künftigen gemischten Patrouillen eingesetzt werden sollen und um diese neue internationale Zusammenarbeit zu formalisieren.
Die Synergien zwischen der Arma dei Carabinieri und der Kantonspolizei Wallis werden den Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität verstärken und dazu beitragen, das derzeitige Sicherheitsniveau in unserem Kanton und im Aostatal aufrechtzuerhalten.
Sie spüren flüchtige Diebe auf, suchen nach Drogen und Banknoten oder finden vermisste Personen.
Die Hunde der Hundestaffel der Spezialeinheit sind für die Kantonspolizei Wallis von unschätzbarem Wert. Im vergangenen Jahr waren sie im Kanton übrigens über 230 Mal im Einsatz. Ein Treffen mit dem Kleinsten, einem Welpen mit dem Namen „Styx“, der Anfang Mai im Wallis angekommen ist.
In regelmässigen Abschnitten bieten wir Ihnen in diesem Format Einblicke in die vielfältige Ausbildung unserer Aspirantinnen und Aspiranten.
Kürzlich durften wir sie bei unserer Einheit Kommunikation & Prävention für ein Modul der etwas anderen Art in Empfang nehmen.