Wildtiere

Bundesrat stärkt Erdbebenschutz ohne neue Bundeskompetenzen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 von den Ergebnissen der Vernehmlassung zur Finanzierung von Gebäudeschäden bei Erdbeben Kenntnis genommen. Die mehrheitlich begrüsste Vorlage sieht vor, dass sich Grundeigentümerinnen und -eigentümer bei einem Erdbeben an den Kosten zur Deckung von Gebäudeschäden beteiligen sollen. Der Bundesrat will auf die Kritik der Kantone in der Vernehmlassung eingehen und darauf verzichten, eine zusätzliche Bundeskompetenz zum Schutz von Personen und Sachwerten im Fall eines Erdbebens in der Verfassung zu verankern.

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VIER PFOTEN rettet Tigerjunge aus illegaler Haltung und bringt sie nach Südafrika

VIER PFOTEN hat zwei Tigerjunge aus illegaler Privathaltung gerettet und in sein Grosskatzenschutzzentrum LIONSROCK in Südafrika gebracht. Nach einer 13‘000 km langen Reise aus der Slowakei können sich die einjährige Sky und ihre Schwester Snow, die weisses Fell hat, endlich in ihrem neuen Zuhause unter der südafrikanischen Sonne erholen. Mitte April wurden die beiden weiblichen Tiger mit ihrem Bruder von den slowakischen Behörden aus grausamer, illegaler Privathaltung konfisziert. Bis zu ihrer Übersiedlung nach LIONSROCK wurden die Tiger temporär im Zoo Bojnice untergebracht.

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Zoo Zürich verabschiedet sich von Elefantenkuh Ceyla-Himali nach 48 Jahren

Die 49-jährige Elefantenkuh Ceyla-Himali aus dem Zoo Zürich litt altershalber bereits seit längerem an gesundheitlichen Problemen und wurde veterinärmedizinisch eng begleitet. Am Morgen des 10. August 2024 konnte Ceyla-Himali nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen. Nach einer erneuten Beurteilung hat sich der Zoo Zürich aus Sicht des Tierwohls entschieden, die betagte Elefantendame zu euthanasieren.

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Bauhaus: Alte Ideen, neu interpretiert – Zeitloses Design für die moderne Welt

Etwas Neues kommt in die Welt, indem man etwas Altes neu macht. Dieses war die Grundidee des Bauhauses. 1919 vom Architekten Walter Gropius in Weimar gegründet und 1933 von den Nazis verboten, hat die kurze Zeit des staatlichen Bauhauses bis heute einen grossen Einfluss auf die Architektur von Häusern und die Gestaltung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Heute weiss man, dass es den Erfindern der Bauhaus-Bewegung zunächst um den Prozess der Entwicklung und dann um das Endergebnis der Gestaltung ging. Daher wurden von der Idee bis zur Umsetzung und Produktion immer die verschiedenen Disziplinen gleichwertig miteinander verbunden. Architekten entwickelten zusammen mit Schreinern und Malern Grundrisse genauso wie Künstler mit Schmuckdesignern und Textilspezialisten Möbel entwarfen. Diese Herangehensweise zur Gestaltung von Häusern, Wohnungen, Möbeln und Einrichtungsgegenständen war einzigartig und ist Bauhaus.

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Zoo Basel gibt Geoffroy-Klammeraffen nach 50 Jahren ab

Über 50 Jahre hielt und züchtete der Zoo Basel Geoffroy-Klammeraffen (Ateles geoffroyi). Im Juli 2024 gab er seine Gruppe geschlossen an den Skærup Zoo in Dänemark ab. Der Zolli will sich in Zukunft auf die Haltung einer der drei von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) empfohlenen Klammeraffenarten konzentrieren. Bis es soweit ist, ziehen nach der Renovierung des Geheges zunächst Gelbbrustkapuziner (Sapajus xanthosternos) ins Zuhause der Klammeraffen ein.

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Erfolgreiches Jahr für Zoo Basel: Neue Vogelwelten mit Nachzuchten und Zuwachs

Über ein Jahr ist seit der Eröffnung der neuen Vogelwelten vergangen. Der Zoo Basel zieht eine durchwegs positive Bilanz: Sowohl in der Freiflughalle als auch in den Ost-Volieren, im Neubau, in der begehbaren Voliere und hinter den Kulissen gab es mehrfach Nachzuchten. Neue Paare wurden gebildet, andere Arten stiessen dazu. Und auch die Pelikane fühlen sich wohl in ihrer erweiterten Anlage. Am 3. Juni 2023 wurden die Vogelwelten für die Besucherinnen und Besucher eröffnet. Damit sich die Vögel ohne Publikum an ihre neue Umgebung gewöhnen konnten, wurden die ersten Arten bereits Mitte März 2023 in die Aufzuchtstation gebracht.

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Neue Badkollektion in sanftem Almond von Villeroy & Boch

Ein Farbton, so sanft wie Mandelmilch – das ist Almond von Villeroy & Boch. Die natürliche Eleganz dieser subtilen Nuance verleiht Bädern einen warmen und weichen Charakter. Kein Wunder, dass Almond stark gefragt ist und bereits heute zum Klassiker avanciert. Daher erweitert Villeroy & Boch sein Spektrum an exklusiver Badkeramik in der eleganten Mattfarbe jetzt mit freistehenden Badewannen, Duschwannen und Handwaschbecken. So entstehen stilsichere Bäder, die absolute Entspannung versprechen.

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Black Forest House 1650: Tradition trifft auf modernes Design

Inmitten der malerischen Landschaft des Schwarzwalds liegt ein Juwel der deutschen Architektur und des Designs: das Black Forest House 1650. Nach vier Jahren hingebungsvoller Restaurierung haben Katharina Riess und Helmut Wahl ein mehr als 300 Jahre altes, traditionelles Schwarzwaldhaus in einen Ort verwandelt, an dem eine neue Art des Lebens und Arbeitens erblühen soll. Gaggenau, Hersteller luxuriöser Kücheneinbaugeräte mit tiefen Wurzeln im Schwarzwald, ist begeisterter Partner dieses visionären Projekts und trägt seinen Anteil dazu bei, dieses lebendig werden zu lassen.

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Glamora Divina Collection: Licht und Eleganz in der Innenarchitektur

In der Innenarchitektur spielt Licht eine entscheidende Rolle, da es Räume verwandelt und das Wohlbefinden der Menschen beeinflusst. Doch Lichtwirkungen entstehen nicht nur durch traditionelle Lampen und Beleuchtungssysteme. Innovative Wandverkleidungen wie die der Divina Collection von Glamora bieten eine elegante und vielseitige Alternative, um Räume mit faszinierenden Licht- und Schattenspielen zu bereichern.

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Eröffnung des Zentrums Scoulina & Chüra Marmotta in Silvaplana mit Volksfest

In Silvaplana wird am Samstag, 10. August, das Zentrum Scoulina & Chüra Marmotta mit einem „Volksfest“ eröffnet. Am Montag, 12. August, kann der Nachwuchs in sein neues Reich einziehen. Der moderne Neubau gehört in einen Reigen von Projekten, welche Silvaplana seit der Eröffnung des Umfahrungstunnels 2018 zum besonders lebenswerten Ort für Einheimische, Zweitheimische und Feriengäste machen.

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VIER PFOTEN warnt zum Welt-Tiger-Tag vor grausamem Handel mit Grosskatzen

Sie werden für Unterhaltungszwecke ausgebeutet, wegen ihres Fells getötet, und ihre Knochen für dubiose traditionelle Medizin verwendet. Auf dem Schwarzmarkt kann ein ausgewachsener lebender Tiger für etwa 22‘000 Euro gekauft werden, während für Tiger mit weissem Fell sogar ein Vielfaches verlangt wird. Anlässlich des heutigen Welt-Tiger-Tags am 29. Juli, macht VIER PFOTEN darauf aufmerksam, dass der grausame Handel mit Grosskatzen aufgrund fehlender Regulierungen in Europa und weltweit immer noch floriert. Besonders begehrt sind Tiger mit weissem Fell. Die hohe Nachfrage hat jedoch verheerende Folgen für die Tiere, da sie speziell für ihr weisses Fell gezüchtet werden. Diese Praxis ist oft mit Inzucht verbunden, was zu gesundheitlichen Problemen führt.

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Feuerwerke am 1. August: Grosse Belastung für Tiere und Umwelt

Lautstarke Feuerwerke rund um den Nationalfeiertag werden immer noch von vielen Privatpersonen zelebriert – unabhängig davon, ob Heimtierbesitzer oder nicht. Aber Feuerwerke verursachen in erster Linie Lärm, produzieren Abfall und haben durch die ausgelöste Feinstaub-Belastung einen negativen Klimaeffekt. Für zahllose Heim- als auch Nutz- und Wildtiere sind sie eine immens grosse physische sowie psychische Belastung. Zudem verbrennen jährlich unzählige Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den Holzhaufen der 1. August-Feuer.

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Neue Broschüre: Amphibien in Ob- und Nidwalden erkunden

Mit der Broschüre über die Amphibien der Kantone Obwalden und Nidwalden liegt neu ein informativer Begleiter für Erkundungstouren vor. Im Sommer wandern die jungen Amphibien zu Tausenden vom Wasser in den Landlebensraum: "Froschregen" wird dieses beeindruckende Naturschauspiel genannt. An warmen Sommertagen krabbeln Tausende kleine Kröten und Frösche an Land. Sie haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten vom Ei zur Kaulquappe und schliesslich zu einem ausgewachsenen Frosch oder einer Kröte entwickelt. Weil sie zusammen und in grosser Zahl an Land gehen und noch sehr klein sind (1 bis 1,5 cm gross) wird dieses Naturschauspiel im Volksmund "Froschregen" genannt.

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Igelpopulation im Thurgau: Freiwillige erforschen Lebensräume und Bestände

Der Igel ist eine bekannte und beliebte einheimische Wildtierart, die auch im Siedlungsraum anzutreffen ist. In den vergangenen Jahren mehren sich die Hinweise, dass die Igelpopulation in der Schweiz abnimmt. Im Projekt "Wilde Nachbarn Thurgau" erforscht das Naturmuseum Thurgau zusammen mit weiteren Partnerinstitutionen zurzeit das Vorkommen der Igel im Kanton. Freiwillige Igelforscherinnen und -forscher erheben dafür wichtige Daten. Der Lebensraum der Igel hat sich in den vergangenen 50 Jahren stark verändert. Ursprünglich waren Igel in einer offenen, vielfältigen Kulturlandschaft zu Hause. Mit der Intensivierung der Landwirtschaft und dem Verlust an Strukturen wurden sie in diesen Lebensräumen immer seltener.

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Volksfest zur Eröffnung von Scoulina & Chüra Marmotta in Silvaplana

In Silvaplana wird am Samstag, 10. August, das Zentrum Scoulina & Chüra Marmotta mit einem „Volksfest“ eröffnet. Am Montag, 12. August, kann der Nachwuchs in sein neues Reich einziehen. Der moderne Neubau gehört in einen Reigen von Projekten, welche Silvaplana seit der Eröffnung des Umfahrungstunnels 2018 zum besonders lebenswerten Ort für Einheimische, Zweitheimische und Feriengäste machen.

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Stressfreier Nationalfeiertag: Tipps zum Schutz von Haustieren und Wildtieren

Während viele Schweizerinnen und Schweizer dem Nationalfeiertag am 1. August entgegenfiebern, machen sich lärmempfindliche und tierliebende Menschen bereits grosse Sorgen. Sie und zahlreiche Haus-, Wild- und sogenannte Nutztiere leiden nämlich massiv unter dem laut knallenden Feuerwerk, das bereits in vielen Geschäften angeboten und bald in die Luft gejagt wird. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Halterinnen und Halter von Haustieren das Leiden ihrer Vierbeiner lindern können und wie man Wild- und sogenannten Nutztieren helfen kann.

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Tierleid am Ferienort: So können Sie helfen

Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann. „Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, allein durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und 'produziert'. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter.

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Tierpark Bern feiert Luchsnachwuchs: Vier Pinselöhrchen erblicken das Licht der Welt

Eine kleine Sensation: Mitte Mai wurden im Tierpark Bern zwei Jungtiere bei den Karpatenluchsen geboren. Es ist der erste Luchsnachwuchs seit 14 Jahren im Tierpark! Die Elterntiere, die im Februar 2023 im Tierpark zusammengeführt wurden, haben wichtige Gene. Ihre Jungen sollen später, zur genetischen Auffrischung der wild-lebenden Luchspopulation, ausgewildert werden. Ein Glück, haben sich das Zuchtweibchen (12 Jahre alt) und das Zuchtmännchen (sechs Jahre) von Anfang an so gut vertragen. Die Luchse leben im Tierpark Bern in einer naturnahen, rund 2000 Quadratmeter grossen Anlage. Die reichhaltige Struktur der Anlage bietet den Tieren einen optimalen Lebensraum und erfüllt aus diesem Grund auch alle Auflagen an eine Auswilderungszucht. Hohle Baumstämme, Asthaufen u. ä. bieten dem Weibchen zahlreiche Wahlmöglichkeiten für die Jungenaufzucht. So hat sie ihre Jungen in einem hohlen Baumstamm geworfen und während den ersten Tagen dort gesäugt.

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