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Pixel Zoo Jungle: Zoo Zürich und Projektil vereinen Kunst und Naturschutz

Der Zoo Zürich und das international bekannte Künstlerkollektiv Projektil machen gemeinsame Sache: die neuste Installation Pixel Zoo Jungle entstand in enger Zusammenarbeit und nimmt das Publikum mit auf eine einzigartige und immersive Reise mitten in die faszinierenden Regenwälder dieser Welt. Natur- und Artenschutz sind zentrale Aufgaben des Zoo Zürich als Naturschutzorganisation. Da liegt es nahe, auch auf neuen Wegen die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken. "Die Artenvielfalt auf unserem Planeten steht massiv unter Druck. Schon heute verlieren wir rund 150 Arten pro Tag! Als Kunstformat bietet Pixel Zoo Jungle die einzigartige Möglichkeit, eine Vielzahl unterschiedlicher Menschen zu erreichen und sie für den Natur- und Artenschutz zu begeistern", sagt Zoodirektor Severin Dressen.

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Artenmanagement im Zoo Zürich: Erdmännchen an Hyänen verfüttert

Der Zoo Zürich hat heute drei Tiere aus der bestehenden Erdmännchen-Gruppe im Zoo entnommen, getötet und an die Hyänen verfüttert. Dies aus Gründen des Artenmanagements. Erdmännchen leben in grossen Familiengruppen zusammen. So auch im Zoo Zürich. Jeder Gruppe steht ein dominantes Paar vor, welches sich in der Regel als einziges fortpflanzt. Dies jedoch bis zu vier Mal im Jahr. Jeder Wurf umfasst ein bis fünf Jungtiere. In der Folge wächst die Erdmännchen-Gruppe kontinuierlich. Aktuell ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Daher wurden heute drei Tiere entnommen.

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Neuer Grevyzebra-Hengst in der Lewa Savanne angekommen

Auf der Lewa Savanne lebt ein neuer Grevyzebra-Hengst. Die Männchen der Grevyzebras sind territoriale Einzelgänger, die ein Revier beanspruchen und dies auch verteidigen. Daher ist der Hengst seit Juli Schritt für Schritt an das Leben in Gesellschaft mit anderen Tierarten gewöhnt worden. Inzwischen hat er sich gut eingelebt und seinen Platz in der Savannen-WG gefunden. Das Leben in einer WG kann anspruchsvoll sein. Fehlen klare Regeln, gibt es früher oder später garantiert Zoff. Und selbst wenn Regeln vorhanden sind, braucht es trotzdem immer auch eine gewisse Toleranz- und Anpassungsfähigkeit. Was für menschliche Wohngemeinschaften gilt, gilt in gewisser Weise auch für tierische. Und so musste unser neuer Grevyzebra-Hengst erst einmal lernen, wie das mit dem Zusammenleben auf der Lewa Savanne funktioniert.

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Schneeleoparden-Nachwuchs im Zoo Basel: Herausforderungen für Tierärzte

Die Betreuung von Jungtieren ist für das Tierärzte-Team des Zoo Basel eine wichtige Tätigkeit in ihrem Arbeitsalltag. Dies zeigt sich am Beispiel der am 19. Juni 2024 im Zolli geborenen drei Schneeleoparden. Vaya, das weibliche Jungtier, ist im zweiten Lebensmonat überraschend verstorben. Ihr Bruder Vakaris musste am rechten Augenlid operiert werden. Nebst Routineuntersuchungen der Zolli-Tierärzte gehört für das Kuratoren-Team die Koordination mit dem EAZA Ex-situ-Programm (EEP, Erhaltungszuchtprogramm der European Association of Zoos and Aquaria) zu einer bedeutenden Aufgabe. Am 19. Juni 2024 wurden zum zweiten Mal in Folge drei Schneeleoparden, ein Weibchen und zwei Männchen, im Zoo Basel geboren. Die ersten Wochen versteckten sie sich in ihrer Wurfbox. Das Weibchen Vaya und ihre beiden Brüder Vakaris und Vishal erwiesen sich als erstaunlich keck und zeigten sich bereits nach sechs Wochen dem Zoo-Publikum. Schneeleoparden verbringen in der Natur die ersten zwei Monate in ihrer Geburtshöhle. Mutter der Jungtiere ist Rangi (9), Vater der ebenfalls neunjährige Mekong. Die Drillinge sind bereits ihr zweiter Wurf.

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Freudige Erwartung im Zoo Zürich: Elefantenkuh Farha erwartet Nachwuchs

Bei den Asiatischen Elefanten des Zoo Zürich steht im Frühjahr 2025 eine Geburt an. Elefantenkuh Farha ist trächtig. Vater des ungeborenen Kalbs ist der 19-jährige Elefantenbulle Thai. Für Farha ist es bereits die vierte Trächtigkeit. "Die Trächtigkeit von Farha ist ein Lichtblick und lässt uns positiv in die Zukunft schauen. Mit dem baldigen Zuwachs bei den Asiatischen Elefanten können wir einen wichtigen Beitrag für die europäische Reservepopulation leisten," sagt Zoodirektor Severin Dressen. Der errechnete Geburtstermin liegt zwischen Mitte April und Anfang Mai 2025. Die maximale Tragezeit bei Asiatischen Elefanten beträgt 22 Monaten. Somit fand die Zeugung des Nachwuchses im Sommer 2023 statt.

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VIER PFOTEN rettet Tigerjunge aus illegaler Haltung und bringt sie nach Südafrika

VIER PFOTEN hat zwei Tigerjunge aus illegaler Privathaltung gerettet und in sein Grosskatzenschutzzentrum LIONSROCK in Südafrika gebracht. Nach einer 13‘000 km langen Reise aus der Slowakei können sich die einjährige Sky und ihre Schwester Snow, die weisses Fell hat, endlich in ihrem neuen Zuhause unter der südafrikanischen Sonne erholen. Mitte April wurden die beiden weiblichen Tiger mit ihrem Bruder von den slowakischen Behörden aus grausamer, illegaler Privathaltung konfisziert. Bis zu ihrer Übersiedlung nach LIONSROCK wurden die Tiger temporär im Zoo Bojnice untergebracht.

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Zoo Zürich verabschiedet sich von Elefantenkuh Ceyla-Himali nach 48 Jahren

Die 49-jährige Elefantenkuh Ceyla-Himali aus dem Zoo Zürich litt altershalber bereits seit längerem an gesundheitlichen Problemen und wurde veterinärmedizinisch eng begleitet. Am Morgen des 10. August 2024 konnte Ceyla-Himali nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen. Nach einer erneuten Beurteilung hat sich der Zoo Zürich aus Sicht des Tierwohls entschieden, die betagte Elefantendame zu euthanasieren.

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Zoo Basel gibt Geoffroy-Klammeraffen nach 50 Jahren ab

Über 50 Jahre hielt und züchtete der Zoo Basel Geoffroy-Klammeraffen (Ateles geoffroyi). Im Juli 2024 gab er seine Gruppe geschlossen an den Skærup Zoo in Dänemark ab. Der Zolli will sich in Zukunft auf die Haltung einer der drei von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) empfohlenen Klammeraffenarten konzentrieren. Bis es soweit ist, ziehen nach der Renovierung des Geheges zunächst Gelbbrustkapuziner (Sapajus xanthosternos) ins Zuhause der Klammeraffen ein.

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Erfolgreiches Jahr für Zoo Basel: Neue Vogelwelten mit Nachzuchten und Zuwachs

Über ein Jahr ist seit der Eröffnung der neuen Vogelwelten vergangen. Der Zoo Basel zieht eine durchwegs positive Bilanz: Sowohl in der Freiflughalle als auch in den Ost-Volieren, im Neubau, in der begehbaren Voliere und hinter den Kulissen gab es mehrfach Nachzuchten. Neue Paare wurden gebildet, andere Arten stiessen dazu. Und auch die Pelikane fühlen sich wohl in ihrer erweiterten Anlage. Am 3. Juni 2023 wurden die Vogelwelten für die Besucherinnen und Besucher eröffnet. Damit sich die Vögel ohne Publikum an ihre neue Umgebung gewöhnen konnten, wurden die ersten Arten bereits Mitte März 2023 in die Aufzuchtstation gebracht.

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VIER PFOTEN warnt zum Welt-Tiger-Tag vor grausamem Handel mit Grosskatzen

Sie werden für Unterhaltungszwecke ausgebeutet, wegen ihres Fells getötet, und ihre Knochen für dubiose traditionelle Medizin verwendet. Auf dem Schwarzmarkt kann ein ausgewachsener lebender Tiger für etwa 22‘000 Euro gekauft werden, während für Tiger mit weissem Fell sogar ein Vielfaches verlangt wird. Anlässlich des heutigen Welt-Tiger-Tags am 29. Juli, macht VIER PFOTEN darauf aufmerksam, dass der grausame Handel mit Grosskatzen aufgrund fehlender Regulierungen in Europa und weltweit immer noch floriert. Besonders begehrt sind Tiger mit weissem Fell. Die hohe Nachfrage hat jedoch verheerende Folgen für die Tiere, da sie speziell für ihr weisses Fell gezüchtet werden. Diese Praxis ist oft mit Inzucht verbunden, was zu gesundheitlichen Problemen führt.

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Feuerwerke am 1. August: Grosse Belastung für Tiere und Umwelt

Lautstarke Feuerwerke rund um den Nationalfeiertag werden immer noch von vielen Privatpersonen zelebriert – unabhängig davon, ob Heimtierbesitzer oder nicht. Aber Feuerwerke verursachen in erster Linie Lärm, produzieren Abfall und haben durch die ausgelöste Feinstaub-Belastung einen negativen Klimaeffekt. Für zahllose Heim- als auch Nutz- und Wildtiere sind sie eine immens grosse physische sowie psychische Belastung. Zudem verbrennen jährlich unzählige Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den Holzhaufen der 1. August-Feuer.

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Küken-Alarm im Masoala Regenwald: Nachwuchs bei bedrohten Vogelarten

Wer derzeit aufmerksam durch den Masoala Regenwald läuft, kann einige Vogel-Jungtiere entdecken. Manche sind schon etwas älter, andere frisch geschlüpft und noch ist die Brutsaison nicht zu Ende. Besonders erfreulich ist der Nachwuchs bei den Mähnenibissen, den Bernierenten und den Madagaskarenten. Alle drei Arten sind in ihrem Bestand gefährdet, die beiden Enten-Arten gar stark bedroht. Jedes Küken ist wertvoll für den Arterhalt. Unser Tierpfleger und Vogel-Experte Nicolai Becker hat den Nachwuchs daher genaustens im Blick.

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Sanierung der Seehundeanlage im Tierpark Bern: Neuer Lebensraum und bessere Bedingungen für die Tiere

Nach rund 20 Betriebsjahren weist die heutige Seehundean- lage im Tierpark Bern deutliche Altersspuren auf und entspricht auch nicht mehr den tierhalterischen Normen. Die Anlage soll deshalb umfassend saniert werden. Ausserdem soll ein grosser Teil der Aussenanlage beschattet werden. Für die Finanzierung dieses Projekts beantragt der Gemeinderat beim Stadtrat die Freigabe von Drittmitteln im Umfang von maximal 2,9 Millionen Franken. Der Tierparkverein Bern hat 2 Millionen Franken für die Unterwasserwelt (Fjord) zugesichert, die restlichen 900’000 Franken stehen im Gabus-Fonds bereit.

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Tierpark Bern feiert Luchsnachwuchs: Vier Pinselöhrchen erblicken das Licht der Welt

Eine kleine Sensation: Mitte Mai wurden im Tierpark Bern zwei Jungtiere bei den Karpatenluchsen geboren. Es ist der erste Luchsnachwuchs seit 14 Jahren im Tierpark! Die Elterntiere, die im Februar 2023 im Tierpark zusammengeführt wurden, haben wichtige Gene. Ihre Jungen sollen später, zur genetischen Auffrischung der wild-lebenden Luchspopulation, ausgewildert werden. Ein Glück, haben sich das Zuchtweibchen (12 Jahre alt) und das Zuchtmännchen (sechs Jahre) von Anfang an so gut vertragen. Die Luchse leben im Tierpark Bern in einer naturnahen, rund 2000 Quadratmeter grossen Anlage. Die reichhaltige Struktur der Anlage bietet den Tieren einen optimalen Lebensraum und erfüllt aus diesem Grund auch alle Auflagen an eine Auswilderungszucht. Hohle Baumstämme, Asthaufen u. ä. bieten dem Weibchen zahlreiche Wahlmöglichkeiten für die Jungenaufzucht. So hat sie ihre Jungen in einem hohlen Baumstamm geworfen und während den ersten Tagen dort gesäugt.

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Tierpark Bern freut sich über Jungtier-Boom

Im Tierpark Bern herrscht „Jungtier-Boom“. Langbeinige Elchkälber und wuschelige Wolfswelpen lassen momentan die Herzen der grossen und kleinen Tierpark-Besucherinnen und -Besucher höherschlagen. Die Wölfin im Tierpark Bern hat am 26. April 2024 zwei Jungtiere geboren. Wölfe sind soziale Tiere und leben in Familienverbänden, in sogenannten Rudeln. In einem Wolfsrudel haben nur der Leitwolf und die Leitwölfin Nachwuchs. Nach einer Tragzeit von zirka 63 Ta-gen bringt die Wölfin 2 bis 9 blinde Jungen zur Welt. Nach ungefähr zwei Wochen können die Welpen sehen und auch die ersten Zähne stossen dann durch.

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Tierischer Silvester-Horror: Wir verzichten auf Feuerwerk – für Tiere und Umwelt!

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen.

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Führungswechsel im Knies Kinderzoo: Sibylle Marti übernimmt die Gesamtleitung

Nach über zwei Jahrzehnten als Gesicht des Knies Kinderzoos in der Direktion, gibt Benjamin Sinniger die Leitung der wichtigsten regionalen Freizeit- und Tiererlebnisinstitution in Rapperswil in neue Hände. Ab dem 1. Januar 2024 wird die in der Region bestens verwurzelte Sibylle Marti die Verantwortung für Knies Kinderzoo übernehmen. Diese Übergabe erfolgt als reibungsloser Übergang in die Zukunft für Knies Kinderzoo. Die Familie Knie und das gesamte Kinderzoo-Team danken Benjamin Sinniger herzlich für seine engagierte Arbeit. Sinniger erlebte gemeinsam mit der Familie Knie zahlreiche Höhepunkte und Innovationen, die Knies Kinderzoo zu einem wichtigen Freizeitangebot in der Region machen.

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