17. September 2026

Automatikgetriebe im Vergleich: Wandler, Doppelkupplung und stufenlose Systeme

Automatik ist nicht gleich Automatik. Hinter dem gleichen Wählhebel können völlig unterschiedliche technische Konzepte arbeiten: Eine klassische Wandlerautomatik überträgt die Motorkraft beim Anfahren zunächst hydraulisch und kombiniert dies mit festen Gangstufen. Ein Doppelkupplungsgetriebe arbeitet im Kern mit zwei automatisierten Teilgetrieben und zwei Kupplungen. Ein konventionelles CVT verändert die Übersetzung dagegen stufenlos. Diese Unterschiede beeinflussen Anfahrkomfort, Schaltgefühl, Effizienz, Belastbarkeit und Wartung deutlich stärker, als die gemeinsame Bezeichnung „Automatikgetriebe“ vermuten lässt. Welches System besser passt, hängt deshalb vom Fahrzeug und seinem Einsatz ab. Stadtverkehr stellt andere Anforderungen als Anhängerbetrieb, lange Autobahnetappen oder sportliches Fahren. Hinzu kommt die Elektrifizierung: Hybridfahrzeuge verwenden teilweise eigene stufenlose Konzepte, während reine Elektroautos meist mit einer festen Übersetzung auskommen. Ein sinnvoller Vergleich beginnt daher bei der Konstruktion und nicht bei pauschalen Aussagen darüber, welches Getriebe grundsätzlich das beste sei.

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Reifen richtig auswählen: Dimensionen, Kennzeichnungen und Einsatzbereiche

Reifen müssen zur technischen Freigabe des Fahrzeugs, zur Felge, zur Achslast und zum tatsächlichen Einsatz passen. Die Zahlen und Buchstaben auf der Seitenwand liefern dafür wichtige Angaben. Sie beschreiben unter anderem Breite, Bauart, Felgendurchmesser, Tragfähigkeit und zulässige Geschwindigkeit. Darüber hinaus entscheiden Profil, Gummimischung und geprüfte Leistungen darüber, wie sicher ein Reifen bei Nässe, Wärme, Schnee oder hoher Beladung arbeitet. Ein identisches Format macht zwei Reifen noch nicht gleichwertig. Modelle derselben Dimension können sich bei Nassbremsen, Aquaplaning, Fahrstabilität, Rollwiderstand, Geräusch und Verschleiss deutlich unterscheiden. Für eine sachgerechte Auswahl braucht es deshalb drei Ebenen: die zulässige Dimension, die passende Leistungsklasse und ein Reifenmodell, dessen Stärken zum Fahrprofil passen.

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Wetter am Donnerstag, 17.09.2026: Freundlich, kühler und regional noch Schauer

Eine aktive Kaltfront liegt diagonal über den Alpen. Dahinter fliesst mit einer mässigen Nordwestströmung deutlich kühlere Luft zur Alpennordseite. Am Donnerstag weitet sich ein Hochdruckkeil von Frankreich kommend langsam zur Schweiz aus und trocknet die Luftmasse im Flachland ab. Am Freitag zieht ein kleines Teiltief in der Höhe nördlich der Schweiz vorbei und reaktiviert die feuchtere Luftmasse im Süden und in den östlichen Alpen.

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Occasionsauto kaufen: Probefahrt, Unterlagen und technische Kontrollpunkte

Ein Occasionsauto kann finanziell attraktiv sein, doch ein gepflegter Eindruck allein sagt wenig über seinen technischen Zustand aus. Aussagekräftiger sind eine nachvollziehbare Wartungsgeschichte, eine sorgfältige Besichtigung und eine Probefahrt, die verschiedene Fahrsituationen abdeckt. Wer Dokumente und Fahrzeug systematisch prüft, erkennt Unstimmigkeiten häufig noch vor der Vertragsunterzeichnung. Die Motorfahrzeugkontrolle bestätigt lediglich, dass ein Fahrzeug zum Zeitpunkt der Prüfung die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllte. Sie ersetzt weder einen Zustandsbericht noch eine Kaufberatung. Besonders bei älteren, teuren oder technisch komplexen Fahrzeugen schafft deshalb eine unabhängige Kontrolle zusätzliche Sicherheit.

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Das Auto auf lange Fahrten vorbereiten: Technik, Gepäck und Notfallausrüstung

Mehrere hundert Kilometer Autobahn belasten ein Auto anders als tägliche Kurzstrecken. Reifen laufen über Stunden mit höherem Tempo, zusätzliche Passagiere und Gepäck erhöhen das Gewicht, die Kühlung arbeitet bei Sommerhitze intensiver und kleine technische Schwächen können weit entfernt vom Wohnort zur Panne werden. Vor einer langen Fahrt lohnt deshalb ein systematischer Fahrzeugcheck. Reifen, Flüssigkeiten, Beleuchtung und Scheibenwischer stehen ebenso auf der Liste wie eine sichere Beladung und eine Notfallausrüstung, die im Ernstfall tatsächlich erreichbar bleibt. Eine solche Vorbereitung bedeutet nicht, vorsorglich jedes Verschleissteil auszutauschen. Entscheidend ist, vorhandene Warnzeichen ernst zu nehmen und jene Punkte zu kontrollieren, die unterwegs besonders relevant werden. Bei Fahrten ins Ausland kommen länderspezifische Vorschriften hinzu. Warnwesten, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Umweltzonen, Mautsysteme oder Winterausrüstung können sich von Land zu Land unterscheiden. Die sinnvollste Vorbereitung verbindet deshalb Fahrzeugtechnik, Reiseplanung und Ladungssicherung zu einem einzigen Check vor der Abfahrt.

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Wie Vögel navigieren: Orientierung auf kurzen und langen Strecken

Vögel finden über wenige Meter zu einem Nest, kehren aus unbekanntem Gelände zum Schlag zurück und ziehen über Kontinente in ein bestimmtes Winterquartier. Dafür besitzen sie kein einzelnes Navigationssystem. Sie kombinieren Sonne, Sterne, Erdmagnetfeld, Gerüche, Landschaftsformen, Erinnerungen und Informationen von Artgenossen. Welche Hinweise den Kurs bestimmen, hängt von der Vogelart, dem Alter, der Entfernung, der Tageszeit und den Wetterbedingungen ab. Auf kurzen Strecken dominieren häufig vertraute Landmarken und räumliches Gedächtnis. Auf einer ersten grossen Zugreise kann dagegen ein angeborenes Programm Richtung und ungefähre Dauer vorgeben. Erfahrene Vögel verfeinern ihre Route später und reagieren flexibler auf Wind, Rastmöglichkeiten oder Hindernisse. Navigation ist daher kein starrer Autopilot, sondern ein laufender Abgleich mehrerer Sinne.

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Das Sozialleben der Nutztieren: Kommunikation bei Rindern, Schweinen und Hühnern

Rinder, Schweine und Hühner werden in der Landwirtschaft häufig als Gruppen wahrgenommen. Tatsächlich besteht eine Herde oder ein Schwarm jedoch aus einzelnen Tieren mit sozialen Beziehungen, unterschiedlichen Rollen und einer erstaunlich vielfältigen Kommunikation. Rinder suchen bevorzugt die Nähe bestimmter Artgenossen, Schweine organisieren ihr Zusammenleben über stabile soziale Strukturen und Hühner erkennen Gruppenmitglieder und reagieren auf unterschiedliche Laut- und Körpersignale. Wer dieses Sozialleben berücksichtigt, versteht besser, weshalb Platz, Ausweichmöglichkeiten und stabile Gruppen für das Wohlbefinden von Nutztieren so wichtig sind. Kommunikation beschränkt sich dabei nicht auf hörbare Laute. Körperhaltung, Blickrichtung, Berührungen, Gerüche, räumliche Nähe und gemeinsames Verhalten vermitteln ebenfalls Informationen. Manche Signale zeigen Zugehörigkeit oder Entspannung, andere regulieren Abstand und Rang. Haltungssysteme beeinflussen deshalb mehr als Bewegung und Futteraufnahme: Sie bestimmen auch, ob Tiere ihre sozialen Strategien einsetzen können.

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Alpakas und Lamas halten: Bedürfnisse, Weidegestaltung und Herdenleben

Alpakas und Lamas wirken ruhig, genügsam und unkompliziert. Eine tiergerechte Haltung verlangt dennoch weit mehr als eine eingezäunte Wiese und einen kleinen Unterstand. Neuweltkameliden brauchen Artgenossen, rohfaserreiches Futter, sauberes Wasser, trockene Liegeflächen und ein durchdachtes Gesundheitsmanagement. Auch Weidewechsel, Zaunkontrollen und die Zusammensetzung der Herde gehören zum täglichen Betrieb. In der Schweiz gelten konkrete Vorgaben für Gruppenhaltung, Auslauf, Ausbildung und Tierverkehr. Die gesetzlichen Mindestflächen bilden dabei lediglich die Untergrenze. Ob eine Fläche genügend Futter liefert und dauerhaft trittfest bleibt, hängt von Boden, Pflanzenbestand, Niederschlag, Jahreszeit und Tierzahl ab.

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Tiere der Schweizer Alpen: Anpassungen an Höhe, Kälte und steiles Gelände

Die Schweizer Alpen wirken für viele Tiere wie ein Lebensraum voller Extreme. Mit zunehmender Höhe werden Vegetationsperioden kürzer, Temperaturen können rasch wechseln und im Winter begrenzen Schnee und gefrorener Boden die Nahrungssuche. Gleichzeitig bieten Felswände, Geröllfelder und alpine Rasen Lebensräume, die einige Arten besonders erfolgreich nutzen. Steinbock, Gämse, Murmeltier, Schneehase und Alpenschneehuhn zeigen dabei sehr unterschiedliche Lösungen für dasselbe Grundproblem: Sie müssen Energie sparen, Nahrung finden und sich in einem Gelände bewegen, das ständig zwischen Schutz und Herausforderung wechselt. Anpassung bedeutet dabei nicht, dass Hochgebirgstiere gegen jedes Wetter unempfindlich wären. Viele Arten reagieren gerade auf ungewöhnliche Wärme, fehlenden Schnee oder häufige Störungen empfindlich. Ihre Körpermerkmale, ihr Verhalten und ihr Jahresrhythmus sind vielmehr auf bestimmte alpine Bedingungen abgestimmt. Diese Spezialisierung macht die Tierwelt der Alpen besonders faszinierend und erklärt zugleich, weshalb Veränderungen von Temperatur, Schneedecke und menschlicher Nutzung weitreichende Folgen haben können.

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Wildtiere im eigenen Garten beobachten, ohne sie zu stören

Ein Garten kann überraschend viele Wildtiere beherbergen: Amseln suchen im Rasen nach Nahrung, Igel durchqueren nachts die Beete, Fledermäuse jagen über Hecken und Frösche nutzen kleine Gewässer. Gute Beobachtungen entstehen dabei selten durch möglichst grosse Nähe. Entscheidend sind ein ruhiger Standort, Geduld und die Bereitschaft, das natürliche Verhalten der Tiere nicht für ein Foto oder einen besseren Blick zu verändern. Wer regelmässig zur gleichen Zeit beobachtet, erkennt bald wiederkehrende Wege, Ruheplätze und Aktivitätsphasen. Ein Fernglas, ein Beobachtungsplatz am Fenster oder eine umsichtig installierte Wildkamera überbrücken die Distanz. Gleichzeitig zeigt das Verhalten der Tiere, ob die Grenze zur Störung bereits überschritten ist. Unterbrochene Nahrungssuche, Warnrufe, Erstarren oder hektische Flucht sind klare Signale für einen Rückzug.

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Mehrkatzenhaushalt vorbereiten: Ressourcen verteilen und Tiere zusammenführen

Ein Mehrkatzenhaushalt funktioniert nicht allein dadurch, dass für jedes Tier ein Napf und ein Schlafplatz vorhanden sind. Katzen teilen Wohnraum nach eigenen sozialen Regeln und können wichtige Ressourcen meiden, wenn der Zugang durch einen Artgenossen erschwert wird. Futter, Wasser, Katzentoiletten, erhöhte Liegeplätze, Verstecke und Kratzmöglichkeiten sollten deshalb mehrfach vorhanden und räumlich verteilt sein. Kommt eine neue Katze hinzu, beginnt die Zusammenführung zudem besser mit getrennten Bereichen als mit einem unmittelbaren Treffen im Wohnzimmer. Ob zwei Katzen später eng miteinander schlafen, gelegentlich spielen oder sich überwiegend aus dem Weg gehen, lässt sich nicht erzwingen. Alter, Gesundheitszustand, Aktivitätsniveau, Erfahrungen mit Artgenossen und individuelle Persönlichkeit beeinflussen das Zusammenleben. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb Wahlmöglichkeiten: Jede Katze kann fressen, trinken, ruhen und die Toilette benutzen, ohne dafür an einer anderen Katze vorbeizumüssen. Die eigentliche Zusammenführung erfolgt anschliessend schrittweise und orientiert sich am Verhalten der Tiere statt an einem festen Zeitplan.

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Sicherer Balkon für Katzen: Netze, Liegeplätze und geeignete Bepflanzung

Ein Balkon erweitert das Revier einer Wohnungskatze um frische Luft, wechselnde Gerüche und einen erhöhten Beobachtungsposten. Ohne durchgehende Sicherung kann derselbe Ort jedoch zur Absturz- oder Ausbruchstelle werden. Ein tragfähiges Netz bildet deshalb die Grundlage; stabile Liegeplätze, Schatten, Wasser und sorgfältig gewählte Pflanzen machen aus der geschützten Fläche einen brauchbaren Lebensraum. Die Planung beginnt nicht beim Dekor, sondern an Geländer, Seitenwänden, Boden und Decke. Jede Öffnung muss zur Grösse, Beweglichkeit und zum Verhalten der Katze passen. Erst wenn die bauliche Hülle zuverlässig steht, folgen Möbel, Pflanzgefässe und Beschäftigungsangebote.

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Die passende Katzentoilette: Grösse, Streu, Standort und Reinigungsroutine

Eine Katzentoilette gehört zu den unscheinbaren Dingen im Haushalt, hat für das Wohlbefinden einer Katze aber grosse Bedeutung. Ist die Schale zu klein, der Standort unruhig oder die Einstreu unangenehm, kann die Katze den Toilettenplatz meiden. Ebenso wichtig ist die Sauberkeit: Katzen besitzen einen empfindlichen Geruchssinn und reagieren oft deutlich auf verschmutzte oder stark parfümierte Toiletten. Eine gute Lösung berücksichtigt deshalb gleichzeitig Grösse, Bauform, Einstreu, Standort und eine verlässliche Reinigungsroutine. Dabei gibt es nicht die eine Katzentoilette, die für jedes Tier funktioniert. Körpergrösse, Alter, Beweglichkeit und individuelle Vorlieben spielen ebenso eine Rolle wie die Zahl der Katzen im Haushalt. Empfehlenswert ist deshalb, nicht allein nach Platzbedarf oder Wohnästhetik zu entscheiden. Die Toilette muss aus Sicht der Katze bequem erreichbar, ausreichend gross, ruhig gelegen und jederzeit nutzbar sein.

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Wohnungskatzen sinnvoll beschäftigen: Jagdspiele, Klettern und Abwechslung

Eine Wohnung kann für Katzen ein abwechslungsreicher Lebensraum sein, wenn sie mehr bietet als Futter, Schlafplatz und Katzentoilette. Katzen wollen beobachten, lauern, klettern, kratzen, Beute verfolgen und sich ungestört zurückziehen. Fehlen solche Möglichkeiten, lässt sich der natürliche Bewegungs- und Erkundungsbedarf nur eingeschränkt ausleben. Sinnvolle Beschäftigung verbindet deshalb kurze Jagdspiele mit vertikalem Raum, wechselnden Aufgaben und verlässlichen Ruhephasen. Wie viel Anregung eine Katze braucht, hängt von Alter, Gesundheit, Temperament und bisherigen Erfahrungen ab. Ein Jungtier spielt häufiger und impulsiver als eine ältere Katze, während ein vorsichtiges Tier neue Gegenstände langsamer erkundet. Auch Tageszeit und Wohnsituation verändern die Motivation. Entscheidend ist kein dichtes Unterhaltungsprogramm, sondern eine Umgebung, in der die Katze wählen und typische Verhaltensweisen sicher zeigen kann.

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Futternäpfe für Katzen: Material, Form, Standort und hygienische Reinigung

Ein Futternapf beeinflusst, wie ruhig eine Katze frisst, wie leicht sie das Futter erreicht und wie zuverlässig sich Speisereste entfernen lassen. Bewährt haben sich glatte, unbeschädigte und lebensmittelechte Oberflächen sowie ein stabiler Stand. Auch Form und Standort verdienen Aufmerksamkeit: Manche Katzen bevorzugen breite Schalen, während enge oder rutschende Näpfe das Fressen erschweren können. Die passende Lösung hängt vom Futter, vom Alter und Gesundheitszustand der Katze sowie von der Situation im Haushalt ab. In einem Mehrkatzenhaushalt spielt die räumliche Trennung eine grössere Rolle als bei einer allein lebenden Katze. Für die Hygiene ist wiederum entscheidend, ob Nassfutter, Trockenfutter oder Wasser angeboten wird. Statt nach einem vermeintlich perfekten Modell zu suchen, lohnt sich deshalb ein Blick auf das gesamte Fütterungsumfeld.

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