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Schwimmen zur Erholung: So lassen sich Bewegung und Entspannung verbinden

Schwimmen verbindet rhythmische Bewegung mit dem besonderen Widerstand und Auftrieb des Wassers. Dadurch lässt sich der Kreislauf anregen, ohne dass jeder Zug auf maximale Leistung ausgerichtet sein muss. Entscheidend für die erholsame Wirkung sind ein kontrolliertes Tempo, eine ruhige Atmung und eine Schwimmtechnik, die nicht zu Verspannungen führt. Ob eine Einheit tatsächlich entlastet, hängt von der vorausgegangenen Beanspruchung, der Trainingsintensität und der persönlichen Schwimmfähigkeit ab. Nach einem langen Arbeitstag kann gleichmässiges Bahnenziehen einen wohltuenden Gegenpol bilden, während nach hartem Sport lediglich sehr lockere Bewegung sinnvoll ist. Erholung entsteht deshalb nicht automatisch durch den Aufenthalt im Wasser, sondern durch eine bewusst dosierte Belastung.

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Infrarotkabine oder Sauna: Unterschiede bei Wärme, Nutzung und Einbau

Sauna und Infrarotkabine bringen den Körper zum Schwitzen, erzeugen Wärme jedoch auf unterschiedliche Weise. Während der Saunaofen vor allem Luft, Holz und Steine stark erhitzt, geben Infrarotstrahler einen grossen Teil ihrer Energie unmittelbar an bestrahlte Oberflächen ab. Dadurch unterscheiden sich Raumtemperatur, Aufheizzeit, Wärmeempfinden und Nutzung. Welche Variante besser passt, hängt von persönlichen Vorlieben, gesundheitlichen Voraussetzungen und den räumlichen Bedingungen ab. Beide Wärmeanwendungen können entspannen und als bewusstes Ritual den Alltag unterbrechen. Medizinische Wirkungen sollten dennoch zurückhaltend beurteilt werden: Das Schwitzen ersetzt weder Bewegung noch eine Behandlung, und beworbene Entgiftungseffekte sind wissenschaftlich nicht überzeugend belegt. Wer die technischen und körperlichen Unterschiede kennt, kann Angebote sachlicher vergleichen und die Wärme sicherer dosieren.

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Manchester United klopft bei Dani Olmo an

Dani Olmo rückt bei Manchester United in den Fokus. Nach aktuellen Berichten haben Vermittler die Red Devils über eine mögliche Verfügbarkeit des spanischen Nationalspielers im kommenden Winter informiert. Von einem konkreten Angebot oder direkten Verhandlungen mit dem FC Barcelona kann derzeit allerdings noch nicht gesprochen werden. Neben Manchester United wurden auch weitere englische Spitzenklubs auf Olmos Situation aufmerksam gemacht. Arsenal, Chelsea, Liverpool, Manchester City und Tottenham sollen ebenfalls kontaktiert worden sein. Mehrere der angesprochenen Vereine signalisierten grundsätzliches Interesse – United gehört zu diesem Kreis, die Situation befindet sich jedoch klar in einer frühen Sondierungsphase. Barcelona besitzt bei Olmo eine komfortable Vertragsposition. Der 28-Jährige unterschrieb bei seiner Rückkehr nach Katalonien einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030, zudem wurde eine Ausstiegsklausel über 500 Millionen Euro festgeschrieben. Der Klub führt Olmo weiterhin als festen Bestandteil der ersten Mannschaft. Eine offizielle Verkaufsabsicht gibt es bislang nicht.

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Inter blockt Barça ab: Lautaro ist unverkäuflich

Inter Mailand setzt bei Lautaro Martínez eine klare Grenze: Der Captain steht nicht zum Verkauf. Das Interesse des FC Barcelona ist inzwischen sogar von Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco bestätigt worden, doch die Nerazzurri lehnten einen Transfer schon ab, bevor überhaupt echte Verhandlungen beginnen konnten. Für Inter bleibt der Argentinier eine zentrale Figur der sportlichen Zukunft. Laporta bestätigte, Inter-Präsident Giuseppe Marotta persönlich wegen Lautaro kontaktiert zu haben. Die Antwort fiel eindeutig aus: Der 29-Jährige sei nicht zu verkaufen. Barcelona respektierte diese Position und verzichtete darauf, die Gespräche mit einem konkreten Angebot weiterzuführen. Auch Deco erklärte zuletzt, Lautaro habe zu jenen Stürmern gehört, die Barça interessant fand. Die harte Haltung von Inter überrascht kaum. Lautaro besitzt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, trägt die Captainbinde und gehört auch sportlich weiterhin zu den entscheidenden Spielern. In der vergangenen Saison führte er Inter mit 17 Ligatoren zum Meistertitel und wurde zum besten Stürmer der Serie A gewählt. Auch in der neuen Spielzeit hat er bereits mehrfach gezeigt, weshalb der Klub keinerlei Interesse an einem Verkauf besitzt.

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Pestoni besteht die Tests – und meldet sich eindrucksvoll zurück

Inti Pestoni ist zurück. Der 35-jährige Stürmer bestand am Donnerstag die entscheidenden physischen Tests und erhielt damit grünes Licht für sein erstes Meisterschaftsspiel der Saison. Zwei Tage später stand die Ambri-Identifikationsfigur beim 2:1-Auswärtssieg gegen Meister Fribourg-Gottéron wieder auf dem Eis. Hinter Pestoni liegen schwierige Wochen. Er hatte den Saisonstart verpasst und musste sich seinen Platz unter Trainer Jussi Tapola über intensive körperliche Arbeit neu verdienen. Vor seinem Comeback sprach Pestoni offen von vielen Gedanken und grosser Anspannung, weil er wusste, dass bei seiner Rückkehr besonders genau auf ihn geschaut werden würde. Sportlich verlief das Comeback überzeugend. Tapola lobte Pestoni nach der Partie ausdrücklich für seine Ruhe, Effizienz und Bedeutung für die junge Mannschaft. Von "fitter denn je" kann ohne entsprechende Leistungsdaten zwar nicht gesprochen werden, klar ist aber: Pestoni hat hart an seiner körperlichen Verfassung gearbeitet und präsentierte sich bei seinem ersten Einsatz bereit für National-League-Tempo.

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Verfahren gegen Bachofner nach Check gegen Schlumpf

Jérôme Bachofner drohen nach dem 6:2-Sieg der SCL Tigers gegen den EHC Kloten weitere Konsequenzen. Gegen den Langnauer Stürmer wurde ein ordentliches Verfahren eröffnet. Untersucht wird ein möglicher Check gegen den Kopf oder Nacken von Kloten-Verteidiger Dominik Schlumpf. Die Szene ereignete sich im zweiten Drittel der Partie vom Samstag. Bachofner traf Schlumpf bei einem Check, worauf die Schiedsrichter die Aktion überprüften und gegen den Tigers-Stürmer eine Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe aussprachen. Bachofner musste die Partie damit vorzeitig beenden. Sportlich hatte die Strafe für Langnau keine entscheidenden Folgen. Kloten konnte die lange Überzahlsituation nicht nutzen und verlor am Ende klar mit 2:6. Für Bachofner persönlich könnte die Szene allerdings ein Nachspiel haben. Die Disziplinarinstanzen prüfen nun anhand der Bilder und der weiteren Unterlagen, ob zusätzlich eine Sperre ausgesprochen wird.

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Montella kämpft weiter – Verband hält noch zu ihm

Vincenzo Montella steht bei der Türkei so stark unter Druck wie kaum zuvor in seiner Amtszeit. Drei Niederlagen aus drei Nations-League-Spielen, heftige Kritik von Fans und Medien und nun ausgerechnet das Rückspiel gegen Italien: Der 52-Jährige denkt trotzdem nicht ans Aufgeben. Auch der türkische Fussballverband hält bislang an seinem Nationaltrainer fest. Die sportliche Bilanz ist brutal. Nach dem 0:1 gegen Frankreich verlor die Türkei zuhause 1:4 gegen Italien und anschliessend 0:3 in Belgien. Mit null Punkten und 1:8 Toren liegt der WM-Teilnehmer abgeschlagen am Tabellenende der Gruppe A1. Bereits beim Italien-Spiel in Bursa forderten Teile des Publikums lautstark Montellas Rücktritt, nach der Niederlage in Lüttich nahm der Druck nochmals zu. Montella will davon nichts wissen. Nach dem Belgien-Spiel erklärte er, die Mannschaft müsse sich weiterentwickeln, ihr Bestes geben und weiterarbeiten. Rückhalt besitzt der Italiener zumindest weiterhin beim Verband: Sein Vertrag läuft bis zum Ende der EM 2028, TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu hatte Montella selbst nach dem enttäuschenden WM-Auftritt öffentlich verteidigt und Kontinuität eingefordert. Hinter Montella liegen zudem persönlich schwere Monate: Im Juli starb seine Schwester Caterina nach einem schweren Unfall im eigenen Haus.

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Schweizerinnen drehen 0:2 und schlagen Tschechien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beendet das Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Lahti mit einem spektakulären Erfolg. Gegen Tschechien dreht das Team von Head Coach Shannon Miller in den letzten Minuten einen 0:2-Rückstand und gewinnt nach Penaltyschiessen mit 3:2. Leoni Balzer verwandelt als einzige Schützin ihren Penalty, während Andrea Brändli alle fünf tschechischen Versuche stoppt. Lange deutete wenig auf einen Schweizer Sieg hin. Tschechien war über weite Strecken spielbestimmend und ging im Schlussdrittel durch Ellen Jarabkova und Tereza Vanisova innerhalb kurzer Zeit mit 2:0 in Führung. Noch drei Minuten vor Schluss stand die Schweiz vor der dritten Niederlage im dritten Turnierspiel. Dann folgte die grosse Wende. Rahel Enzler verkürzte in der 57. Minute auf 1:2. Nur zwei Minuten später traf Sinja Leemann bei sechs gegen fünf zum 2:2. Nach einer torlosen Verlängerung fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen, wo Balzer traf und Brändli sämtliche tschechischen Schützinnen bezwang.

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Basel-Frauen verlieren nach spätem Comeback in Yverdon

Die Frauen des FC Basel haben in der AXA Women’s Super League einen Rückschlag erlitten. Rotblau verlor am Samstagabend auswärts bei Yverdon Sport mit 2:3, nachdem die Baslerinnen zwischenzeitlich bereits 0:3 zurückgelegen hatten. Zwei späte Treffer machten die Partie nochmals spannend, zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Yverdon erwischte den deutlich besseren Start. Khiri brachte die Gastgeberinnen bereits in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Unmittelbar nach der Pause erhöhte Sogan in der 47. Minute auf 2:0, ehe Le Franc nur sieben Minuten später sogar das 3:0 erzielte. Basel stand damit nach 54 Minuten vor einer schwierigen Aufgabe. Erst in der Schlussphase fand der FCB den Weg zurück ins Spiel. Sow verkürzte in der 82. Minute per Penalty auf 1:3. In der 90. Minute brachte Eisenring Basel mit dem 2:3 nochmals heran. Für einen dritten Treffer blieb Rotblau jedoch keine Zeit mehr. Basel bleibt nach acht Meisterschaftsspielen bei zwölf Punkten und fällt auf Rang fünf zurück.

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Asllani trifft – Kosovo ringt Österreich ein 1:1 ab

Kosovo hat Tabellenführer Österreich in Pristina ein 1:1 abgerungen und bleibt damit im Rennen um die Spitzenplätze der Nations-League-Gruppe B3. Fisnik Asllani brachte die Mannschaft von Franco Foda in der 70. Minute in Führung, ehe Christoph Lang fünf Minuten vor Schluss noch für Österreich ausglich. Aus Schweizer Sicht standen Amir Saipi und Leon Avdullahu beide in der Startformation. Kosovo zeigte gegenüber dem 1:3 im Hinspiel eine deutlich stabilere Leistung. Österreich hatte zwar mehr Ballbesitz und insgesamt mehr Abschlüsse, die Gastgeber hielten defensiv aber lange dagegen. Saipi bestätigte nach seinem starken Auftritt beim 0:0 gegen Israel erneut das Vertrauen von Foda. Die Führung fiel nach 70 Minuten. Der eingewechselte Asllani nutzte Kosovos beste Phase und brachte das Fadil-Vokrri-Stadion zum Kochen. Österreich reagierte spät: Der ebenfalls eingewechselte Christoph Lang erzielte in der 85. Minute nach Vorarbeit von Sasa Kalajdzic das 1:1.

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Modrić nach 0:7-Blamage: "Ich schäme mich"

Kroatien erlebt gegen England einen der bittersten Abende seiner Fussballgeschichte. Die Mannschaft von Slaven Bilić verliert in Rijeka mit 0:7 und kassiert damit die höchste Niederlage seit der Unabhängigkeit. Captain Luka Modrić fand danach ungewöhnlich deutliche Worte und erklärte, dass er sich erstmals in seinen 20 Jahren im Nationalteam nach einem Spiel schäme. England zerlegte die Kroaten bereits vor der Pause. Harry Kane, Jude Bellingham, Anthony Gordon und Bukayo Saka sorgten für eine 4:0-Führung nach 45 Minuten. Nach dem Seitenwechsel trafen Kane und Saka jeweils ein zweites Mal, ehe Morgan Rogers kurz vor Schluss den siebten Treffer erzielte. Für Kroatien ist das 0:7 ein neuer Negativrekord. Die bislang höchste Niederlage war das 0:6 gegen Spanien im Jahr 2018 gewesen. Besonders bitter: Bereits am Dienstag wartet ausgerechnet wieder Spanien auf die Mannschaft von Bilić.

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Servette-Schock: Manninen fällt mindestens sechs Wochen aus

Genève-Servette muss lange auf Sakari Manninen verzichten. Der finnische Center erlitt am Freitag beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen in Bern eine Unterkörperverletzung und fällt nach Angaben des Klubs mindestens sechs Wochen aus. Für die Genfer ist das ein schwerer Rückschlag, denn Manninen gehört mit zehn Punkten aus neun Meisterschaftsspielen zu den produktivsten Spielern der Mannschaft. Manninen musste die Partie in der PostFinance Arena im dritten Drittel vorzeitig beenden. Die anschliessenden Untersuchungen brachten nun Klarheit über die Schwere der Verletzung. Eine genauere Diagnose veröffentlichte Genève-Servette nicht, die Mindestdauer von sechs Wochen bedeutet jedoch, dass der 34-Jährige einen grossen Teil der kommenden National-League-Partien verpassen wird. Besonders problematisch ist der Ausfall wegen der bereits langen Genfer Verletztenliste. Captain Noah Rod wird wegen einer Oberkörperverletzung von Tag zu Tag beurteilt, dasselbe gilt für Markus Granlund. Vincent Praplan fällt mit einer Knieverletzung sogar rund drei Monate aus. Trotz dieser personellen Probleme gewann Servette am Sonntag gegen den EV Zug mit 2:1 und rückte in der National League auf Rang zwei vor.

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Evenepoel krönt Comeback mit erstem EM-Titel

Remco Evenepoel ist erstmals Strassen-Europameister. Der Belgier gewinnt das 196,3 Kilometer lange EM-Rennen von Ljubljana nach Šenčur nach einem dramatischen Finale im Foto-Finish gegen Giulio Ciccone. Besonders bemerkenswert: Evenepoel musste rund 36 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz verkraften und kämpfte sich dennoch zurück an die Spitze. Evenepoel und Ciccone erreichten nach 4:16:37 Stunden gemeinsam die Zielgerade. Erst das Zielfoto brachte die Entscheidung zugunsten des 26-jährigen Belgiers. Christian Scaroni komplettierte als Zweiter Italiener auf dem Podest die Medaillenränge und erreichte das Ziel 59 Sekunden hinter dem Sieger. Für Evenepoel ist der Triumph eine eindrucksvolle Reaktion auf die Strassen-WM in Montreal. Dort hatte der vierfache Zeitfahr-Weltmeister im Strassenrennen lediglich Rang zwölf belegt. Nur eine Woche später holt er nun jenen bedeutenden internationalen Strassentitel, der ihm in seiner umfangreichen Sammlung bislang noch gefehlt hatte.

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Ajoie dreht 1:3 gegen Lugano und gewinnt 5:4

Der HC Ajoie sorgt in der National League für die nächste Überraschung. Die Jurassier drehen gegen den HC Lugano einen 1:3-Rückstand und gewinnen dank vier Toren im Schlussdrittel mit 5:4. Anttoni Honka trifft innerhalb von zwei Minuten doppelt, ehe Kyen Sopa und Julius Nättinen die Partie vollständig auf den Kopf stellen. Lange deutete in Pruntrut wenig auf einen Heimsieg hin. Lugano führte nach dem ersten Drittel mit 2:1 und erhöhte in der 45. Minute durch Luca Fazzini auf 3:1. Danach änderte sich die Partie innerhalb weniger Minuten komplett. Eine 2+2-Minuten-Strafe gegen Santeri Alatalo brachte Ajoie zurück ins Spiel. Honka nutzte das Powerplay gleich zweimal und stellte in der 46. und 48. Minute auf 3:3. Sopa erzielte in der 54. Minute ebenfalls in Überzahl das 4:3, ehe Nättinen zwei Minuten später auf 5:3 erhöhte. Jere Innala verkürzte für Lugano nochmals, doch Ajoie brachte den Vorsprung über die Zeit.

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Bozon schiesst Servette spät zum Sieg gegen Zug

Genève-Servette setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Genfer schlagen den EV Zug in den Vernets mit 2:1 und feiern damit bereits den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Tim Bozon entscheidet die enge Partie drei Minuten nach dem Zuger Ausgleich. Johnny Kneubuehler brachte Servette im Mitteldrittel in Führung. Zug musste bis in die 53. Minute warten, ehe Grégory Hofmann mit einem One-Timer das 1:1 erzielte. Die Antwort der Gastgeber folgte jedoch beinahe unmittelbar: Bozon traf in der 56. Minute zum entscheidenden 2:1. Bemerkenswert ist der Erfolg auch wegen der schwierigen personellen Situation bei Genève-Servette. Die Westschweizer mussten erneut auf mehrere wichtige Spieler verzichten und brachten den knappen Vorsprung dennoch über die Zeit. Schon am Freitag hatte Servette trotz zahlreicher Ausfälle beim SC Bern nach Penaltyschiessen gewonnen.

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Djokovic dreht das Spiel gegen Zverev und bleibt in Peking unbesiegt

Novak Djokovic hat seine unglaubliche Siegesserie bei den China Open fortgesetzt. Der 39-jährige Serbe bezwang Alexander Zverev im Viertelfinal nach Satzrückstand mit 4:6, 6:4 und 6:4 und steht damit im Halbfinal. Djokovic hat nun sämtliche 32 Matches seiner Karriere in Peking gewonnen. Zverev erwischte den besseren Start und holte sich den ersten Satz mit 6:4. Djokovic liess sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten und dritten Durchgang gelang ihm jeweils beim Stand von 5:4 das entscheidende Break. Nach 2 Stunden und 34 Minuten verwertete der Serbe seinen zweiten Matchball. Für Djokovic geht die bemerkenswerte Rückkehr nach elfjähriger Peking-Pause damit weiter. Nach Erfolgen gegen Nuno Borges und Bu Yunchaokete setzte er sich nun auch gegen die Weltnummer 2 durch. Im Halbfinal wartet mit Daniil Medvedev die nächste grosse Hürde.

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Irland gegen Israel: Geisterspiel mit grosser Bedeutung

Irland trifft am Sonntagabend in der Nations League auf Israel – allerdings nicht zuhause, sondern im serbischen Bačka Topola. Die Partie wurde von der FAI wegen operativer Herausforderungen auf neutralen Boden verlegt und findet in der TSC Arena unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Sportlich besitzt das Duell für beide Teams erhebliche Bedeutung. Irland steht nach drei Spielen bei vier Punkten und kämpft gemeinsam mit Kosovo um Rang zwei hinter Österreich. Nach dem 0:1 zum Auftakt in Pristina folgte ein klarer 3:0-Sieg gegen Israel, ehe die Mannschaft von Heimir Hallgrímsson zuletzt gegen Österreich nach einer 2:0-Führung noch ein 2:2 hinnehmen musste. Israel wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg dieser Nations-League-Kampagne. Nach Niederlagen gegen Österreich und Irland holte die Mannschaft beim 0:0 gegen Kosovo erstmals einen Punkt. Damit steht Israel vor dem Rückspiel gegen Irland bereits erheblich unter Druck, wenn der Anschluss an die oberen Plätze der Gruppe B3 nicht früh verloren gehen soll.

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Working Equitation: Schweizermeisterschaft in Dielsdorf

Im Horse Park Zürich-Dielsdorf steht am 3. und 4. Oktober 2026 die Working Equitation im Mittelpunkt: Die Zurich Working Equitation Masters verbinden die Schweizermeisterschaft mit einem offenen Turnier. Der Anlass ist zugleich als offizielles Schweizer Qualifikationsturnier für die WAWE Europameisterschaft 2028 ausgeschrieben.

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