21. Oktober 2026

Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Vom Oldtimer bis zum Luxusauto: Beim Zoll gibt es besondere Fahrzeuge zu sehen

(Zürich ZH). Beim Zoll Zürich gehören auch Fahrzeugimporte zum Arbeitsalltag der Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Die Verzollung von Autos erfordert hohe Genauigkeit. Dabei bekommen die Zollteams regelmässig aussergewöhnliche Fahrzeuge zu sehen.

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Reit-Millionenfinale wegen Huthi-Angriffen nach Verona verlegt

Das höchstdotierte Springreitturnier der Welt muss kurzfristig den Austragungsort wechseln. Die Global Champions Playoffs finden vom 18. bis 21. November 2026 nicht in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, sondern im italienischen Verona statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage infolge wiederholter Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz. Insgesamt werden Preisgelder von 11,25 Millionen Euro ausgeschüttet. Die Verlegung geht aus der neuen, vom internationalen Pferdesportverband FEI genehmigten Turnierausschreibung hervor. Damit bleibt der Termin für den Saisonabschluss bestehen, während der Austragungsort nach Norditalien wechselt. Allein beim Finale der Global Champions League, dem Mannschaftswettbewerb, stehen 6,5 Millionen Euro auf dem Spiel. Für den internationalen Springreitsport ist die Entscheidung bedeutend. Die weltbesten Reiter und Teams müssen ihre Reiseplanung umstellen, während Verona innerhalb weniger Wochen gleich zwei hochklassige Veranstaltungen ausrichtet. Auch für Schweizer Spitzenreiter ist der neue Austragungsort deutlich näher als Saudi-Arabien.

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Täglich an Grenzposten und auf Strassen im Einsatz: Schweizer Zoll wirbt um Fachkräfte

(Genf GE). Die Einsatzteams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sind in Genf täglich auf den Strassen und an verschiedenen Grenzposten präsent. Mit einem Einblick in diesen abwechslungsreichen Arbeitsalltag macht das BAZG auf die Ausbildung zur Fachspezialistin oder zum Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit aufmerksam.

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Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Dani Olmo fällt einen Monat aus – Barça-Schock vor dem Clásico

Der FC Barcelona muss im Clásico gegen Real Madrid auf Dani Olmo verzichten. Der 28-jährige spanische Nationalspieler hat sich bei der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain am Dienstagabend am linken Adduktor verletzt. Wie der Klub am Mittwoch, 21. Oktober 2026, bestätigte, wird der Offensivspieler voraussichtlich rund einen Monat ausfallen. Olmo zog sich die Verletzung bei einem Zweikampf im Champions-League-Spiel in Paris zu. Bereits in der 27. Minute musste er das Spielfeld verlassen, Fermín López ersetzte ihn. Die medizinischen Untersuchungen bestätigten am Mittwoch eine Verletzung des linken Adduktors. Damit fehlt Olmo nicht nur am Sonntag gegen Real Madrid, sondern voraussichtlich auch in mehreren weiteren wichtigen Begegnungen. Für Trainer Hansi Flick kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Eric García und Andreas Christensen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung, hinter Jules Koundé steht ein Fragezeichen. Auch beim Champions-League-Auswärtsspiel gegen Aston Villa, wo der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi unter Vertrag steht, muss Barcelona ohne Olmo planen.

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Polizei-Schweiz am 21. Oktober 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Eine 20-jährige Frau stirbt bei einer öffentlichen Treppe in St.Gallen, ein 77-jähriger Autofahrer kommt bei einem Selbstunfall in Nidau ums Leben und ein Fussgänger wird auf einem Fussgängerstreifen erfasst und lebensgefährlich verletzt: Der 21. Oktober 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein lebensbedrohlich verletzter Arbeiter nach einem Sturz von einer Arbeitsplattform sowie eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit einem schwer am Kopf verletzten 24-Jährigen beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Kreuzbandriss bei Kvaratskhelia – schwerer Schlag für PSG

Paris Saint-Germain muss einen schweren Rückschlag verkraften. Khvicha Kvaratskhelia hat sich beim 4:2-Erfolg gegen den FC Barcelona am Dienstag, 20. Oktober 2026, das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. Der französische Meister bestätigte die Diagnose am Mittwoch. Der 25-jährige Georgier muss operiert werden und wird mehrere Monate fehlen. Kvaratskhelia verletzte sich kurz vor der Stundenmarke bei einem Zweikampf mit Barcelonas Xavi Espart. Er musste gestützt vom Spielfeld und wurde in der 59. Minute durch Maghnes Akliouche ersetzt. Die Untersuchung brachte nun Gewissheit über die Schwere der Verletzung. Auch Ousmane Dembélé und Captain Marquinhos mussten gegen Barcelona verletzt ausgewechselt werden. Die Verletzungen treffen PSG mitten in einer erfolgreichen Champions-League-Phase. Nach drei Siegen aus drei Spielen führen die Pariser die Ligaphase mit neun Punkten an. Trainer Luis Enrique muss jedoch gleich mehrere Schlüsselpositionen neu besetzen. Für Kvaratskhelia könnte die Saison 2026/27 bereits weitgehend beendet sein.

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Ambri im Höhenflug – positive Signale bei Pestoni und den beiden Wüthrich

Beim HC Ambri-Piotta verdichten sich die positiven Signale für wichtige Vertragsverlängerungen. Nach Informationen von swisshockey.ch laufen die Bemühungen um Inti Pestoni sowie Philip und Dario Wüthrich in eine erfreuliche Richtung. Sportdirektor Lars Weibel möchte den Schweizer Kern der Mannschaft über die laufende Saison hinaus stärken. Sportlich läuft es: Ambri gewann zuletzt 5:0 in Kloten, 6:3 gegen Genève-Servette und am Dienstag 3:2 gegen Fribourg-Gottéron. Philip Wüthrich feierte gegen Kloten einen Shutout und stand auch gegen Freiburg im Tor. Inti Pestoni traf in beiden Partien und bereitete gegen Gottéron zudem Michael Jolys Siegtor vor. Die Vertragslagen unterscheiden sich. Pestoni und Philip Wüthrich sind bis Frühjahr 2027 gebunden, Dario Wüthrich bis 2028. Besonders um den Torhüter wird geworben: Neben Ambris Mehrjahresangebot liegt Philip Wüthrich seit mehreren Wochen auch eine Offerte des EHC Biel vor. Die jüngsten Signale stimmen Ambri dennoch zuversichtlich.

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Foden zerlegt AEK Athen – Manchester City gewinnt 5:1

Manchester City meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Engländer bezwingen AEK Athen am Dienstag, 20. Oktober 2026, im Etihad Stadium mit 5:1. Phil Foden wird mit drei Toren und einer Vorlage zum überragenden Spieler des Abends. Auch Elliot Anderson und Rayan Cherki treffen für die Mannschaft von Enzo Maresca. Anderson bringt City in der zwölften Minute in Führung, ehe Foden nach 34 Minuten auf 2:0 erhöht. Kurz nach der Pause verkürzt Stavros Pilios für AEK Athen. Cherki stellt in der 57. Minute den Zweitorevorsprung wieder her. Anschliessend trifft Foden in der 65. und 76. Minute und vollendet seinen ersten Hattrick in der Champions League. Nach der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain findet City damit auf die Siegerstrasse zurück. Die Engländer stehen nach drei Spieltagen bei sechs Punkten. Erling Haaland bleibt diesmal auf der Ersatzbank, während mehrere junge Spieler ihre Chance erhalten.

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Guus Til schockt Porto – PSV feiert wichtigen 1:0-Auswärtssieg

Die PSV Eindhoven feiert in der Champions League ihren ersten Sieg der Saison. Die Niederländer gewinnen am Dienstag, 20. Oktober 2026, beim FC Porto mit 1:0. Guus Til erzielt in der 57. Minute den entscheidenden Treffer nach Vorarbeit von Sven Mijnans. Für die Portugiesen bedeutet die Niederlage den dritten Rückschlag im dritten Spiel der Ligaphase. Im Estádio do Dragão entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. PSV besitzt mehr Spielanteile, kann seine Überlegenheit vor der Pause aber nicht in Tore ummünzen. Nach dem Seitenwechsel gelingt Til die Führung. Porto versucht mit offensiven Wechseln zu reagieren, während Eindhoven weitere Möglichkeiten erhält und zweimal am Aluminium scheitert. Der Erfolg bringt PSV nach drei Spielen auf vier Punkte. Porto bleibt dagegen ohne Zähler und gerät im Kampf um die K.-o.-Phase zunehmend unter Druck. Für die Mannschaft von Peter Bosz ist es zudem der erste Champions-League-Auswärtssieg ohne Gegentor seit November 2007. Damals gewann Eindhoven bei ZSKA Moskau ebenfalls mit 1:0.

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Zuger Messe: Polizei zeigt ihren Alltag mit 117 Zahlen und viel Action

(Zug ZG). An der diesjährigen Zuger Messe gewährt die Zuger Polizei unter dem Motto „117 Zahlen“ Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Spannende Kennzahlen, persönliche Begegnungen und interaktive Erlebnisse zeigen, wie vielfältig die Polizeiarbeit ist.

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Tote Frau bei öffentlicher Treppe identifiziert: Opfer war erst 20 Jahre alt

(St.Gallen SG). Die Identität der Frau, die am Mittwochmorgen (21.10.2026) bei der Pestalozzitreppe in St.Gallen verstorben ist, konnte inzwischen geklärt werden. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine erst 20-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich. Die Todesumstände sind weiterhin unklar.

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Notfallpass führt zu Besitzern von Deliktsgut: Polizei nimmt 25-jährigen Algerier fest

(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Mittwochmorgen einen Mann in Kreuzlingen festgenommen und inhaftiert, der Deliktsgut auf sich trug. Ein Teil des Deliktsguts konnte dank Notfallpässen vermittelt werden.

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Arbeiter (57) stürzt drei Meter von Arbeitsplattform – Rega fliegt ihn ins Spital

(Diepoldsau SG). Am Mittwochmorgen (21.10.2026) ist ein 57-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall aus rund drei Metern Höhe gestürzt. Er wurde dabei lebensbedrohlich verletzt und von der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.

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Fahrzeug schleudert nach Überholmanöver in Gegenverkehr – Lenkerin (27) verletzt

(Balsthal SO). Auf der Baslerstrasse in Richtung Balsthal fahrend hat eine Automobilistin am Mittwochmorgen, 21. Oktober 2026, ein vor ihr fahrendes Auto überholt. Aus noch zu klärenden Gründen hat sie dabei die Kontrolle über das Auto verloren, ist ins Schleudern geraten und schliesslich mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. Die mutmassliche Unfallverursacherin wurde mittelschwer verletzt.

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