Cybersecurity

ONEKEY AI Agent: KI unterstützt Firmware-Sicherheit bei Schwachstellen und Analysen

Das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY hat die erste Version seines ONEKEY AI Agent veröffentlicht und bringt damit KI-Unterstützung für Kunden direkt in seine Plattform für Firmware- und Produktsicherheit. Der KI-Agent beantwortet Fragen in natürlicher Sprache und deckt sechs Hauptfunktionen ab: Er berücksichtigt den Kontext der jeweils geöffneten Ansicht, unterstützt bei der Untersuchung von Schwachstellen, ermöglicht die Exploration von Software-Stückliste und Komponenten, hilft beim Erstellen von Abfragen in der ONEKEY Query Language (OQL), beantwortet Fragen zur Bedienung der Plattform und ermöglicht Kunden in unterstützten Umgebungen, über eine OpenAI-kompatible API-Schnittstelle ein eigenes KI-Modell anzubinden („Bring Your Own Model“). Diese Meldung stellt zwei der sechs Funktionen näher vor: die Schwachstellenuntersuchung sowie die SBOM- und Komponentenexploration. Während die Schwachstellenuntersuchung dabei hilft, Sicherheitsrisiken für eine konkrete Firmware zu bewerten, ermöglicht die SBOM-Exploration, Softwarebestandteile und deren Verwendung über verschiedene Firmware-Versionen hinweg nachzuvollziehen.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Kinderfotos im Verein veröffentlichen: Diese Regeln schützen Minderjährige

Fotos machen das Vereinsleben sichtbar. Sind darauf Kinder erkennbar, benötigt die Veröffentlichung jedoch klare Regeln, eine nachvollziehbare Einwilligung und einen besonders zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Angaben. Ein durchdachter Ablauf schützt die Persönlichkeitsrechte der Kinder, schafft Verlässlichkeit für Eltern und verhindert, dass Bilder unkontrolliert auf Webseiten, sozialen Netzwerken oder in Werbemitteln erscheinen.

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Altes Smartphone sicher weitergeben: Daten schützen und Konten lösen

Vor dem Verkauf oder Verschenken eines alten Smartphones reicht es nicht, Fotos zu löschen und einige Apps zu entfernen. Das Gerät enthält häufig persönliche Nachrichten, gespeicherte Anmeldungen, Bezahldaten, Authenticator-Codes, Gesundheitsinformationen und Verbindungen zu Cloud-Konten, die vollständig gesichert und anschliessend kontrolliert entfernt werden müssen. Die sichere Vorbereitung folgt einer klaren Reihenfolge: Datenbestand prüfen, Übertragung testen, wichtige Zugänge auf dem neuen Gerät einrichten, SIM und Konten lösen, das Smartphone über die Systemfunktion zurücksetzen und den neutralen Startzustand kontrollieren. Wer zu früh löscht, riskiert Datenverlust oder den Zugang zu wichtigen Konten.

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Cloud-Chaos auf dem Smartphone: So stoppen Sie doppelte Foto-Uploads

Fotos landen oft gleichzeitig in iCloud, Google Fotos, OneDrive oder einer herstellereigenen Galerie, weil mehrere Apps unabhängig voneinander auf die Aufnahmen zugreifen. Wer genau einen automatischen Speicherort festlegt und alle übrigen Upload-Funktionen deaktiviert, verhindert doppelte Cloud-Kopien und unnötigen Speicherverbrauch. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Fotosynchronisierung, Kamera-Upload und allgemeiner Gerätesicherung. Das Abschalten einer Funktion löscht ausserdem nicht automatisch die bereits vorhandenen Cloud-Kopien – und eine unbedachte Löschung kann bei aktiver Synchronisierung auf verbundene Geräte übertragen werden.

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Neues Smartphone: Authenticator-Apps ohne Kontoverlust übertragen

Beim Smartphone-Wechsel genügt es nicht, die Authenticator-App auf dem neuen Gerät zu installieren. Die darin hinterlegten Kontoschlüssel müssen synchronisiert, exportiert oder bei den einzelnen Diensten neu registriert werden. Wer das alte Smartphone zu früh löscht, riskiert deshalb den Zugang zu E-Mail, Cloud, sozialen Netzwerken oder Geschäftskonten. Mit einem geordneten Ablauf lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren. Entscheidend sind ein weiterhin funktionsfähiges altes Gerät, sichere Wiederherstellungswege und ein Test jedes wichtigen Kontos, bevor das bisherige Smartphone zurückgesetzt oder weitergegeben wird.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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Vorsicht bei QR-Codes auf Parkautomaten: Betrug rechtzeitig erkennen

QR-Codes am Parkautomaten erleichtern das Bezahlen, können aber auf gefälschte Zahlungsseiten führen. Kriminelle überkleben echte Codes und nutzen vertraute Logos, um Kreditkartendaten oder Zahlungsfreigaben zu erhalten. Eine kurze Kontrolle von Aufkleber, Internetadresse und Zahlungsangaben hilft, solche Betrugsversuche zu erkennen. Die Masche betrifft auch die Schweiz: Im Dezember 2024 berichtete Cybercrimepolice über manipulierte Bezahlcodes an Parkuhren in verschiedenen Städten. Besonders glaubwürdig wirkt der Angriff, weil zunächst gewöhnliche Angaben wie Kontrollschild und Parkdauer verlangt werden. Erst danach folgt die Aufforderung, vertrauliche Zahlungsdaten einzugeben.

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Europäischer Mediengipfel 2026: Macht, KI, Sicherheit und Medienwandel stehen im Fokus

Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.

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Familienarchiv in der Cloud: So bleiben Fotos und Dokumente wirklich sicher

Die ersten Schritte eines Kindes, gescannte Zeugnisse und wichtige Versicherungsunterlagen passen längst in ein Smartphone. Geht das Gerät verloren, entscheidet jedoch die Datensicherung darüber, was erhalten bleibt. Ein verlässliches Familienarchiv braucht mehrere unabhängige Kopien, geschützte Zugänge und einen Cloud-Anbieter, dessen Datenschutz zum Inhalt passt. Cloud-Speicher erleichtern den Alltag: Neue Bilder werden automatisch hochgeladen, Dokumente stehen unterwegs bereit und Verwandte erhalten ausgewählte Erinnerungen. Diese Bequemlichkeit kann darüber hinwegtäuschen, dass Synchronisation, Datensicherung und Datenschutz unterschiedliche Aufgaben sind. Besonders bei US-Produkten lohnt sich ein genauer Blick auf Rechtsraum und Verschlüsselung. Europäische Alternativen bieten andere Ausgangsbedingungen, ersetzen aber ebenfalls kein durchdachtes Backup.

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QR-Code-Betrug erkennen: So entlarven sich falsche Aufkleber und Links

QR-Codes führen mit einem kurzen Scan zu Speisekarten, Parkgebühren, Rechnungen oder Anmeldeseiten. Die quadratische Grafik verrät jedoch nicht, welche Internetadresse tatsächlich hinterlegt ist. Kriminelle nutzen dieses Vertrauen aus, überkleben legitime Codes oder versenden gefälschte Schreiben. Das als Quishing bezeichnete Vorgehen soll Zugangsdaten, Zahlungsinformationen und persönliche Angaben abfangen. Ein Scan allein verursacht in der Regel noch keinen finanziellen Schaden. Gefährlich wird es, wenn eine manipulierte Seite geöffnet, eine Datei installiert oder eine Transaktion bestätigt wird. Sichtkontrolle, Prüfung der Internetadresse und die Nutzung offizieller Apps bilden deshalb eine kurze, aber wirksame Schutzroutine.

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Passkeys einfach erklärt: So funktioniert die sichere Anmeldung ohne Passwort

Passkeys verändern die Anmeldung bei Onlinekonten grundlegend. Statt ein Passwort einzugeben, bestätigt eine Person den Zugriff mit dem eigenen Smartphone, Computer oder Sicherheitsschlüssel. Im Hintergrund arbeitet ein kryptografisches Schlüsselpaar, das den Zugang an den echten Onlinedienst bindet und typische Angriffe mit gestohlenen oder wiederverwendeten Passwörtern deutlich erschwert. Die Technik wirkt im Alltag einfach, unterscheidet sich jedoch wesentlich von der bekannten Passwortanmeldung. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN sind dabei weder das eigentliche Zugangsmittel noch werden biometrische Daten an die Website geschickt. Sie entsperren lediglich den auf dem Gerät oder in einem geschützten Passkey-Speicher hinterlegten privaten Schlüssel.

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Alte Festplatten sicher löschen: HDD, SSD und physische Vernichtung im Vergleich

Alte Festplatten enthalten oft weit mehr als sichtbare Dokumente und Fotos. Gespeicherte Passwörter, E-Mails, Personaldaten, Browserverläufe und frühere Dateiversionen können auch nach dem Löschen oder Formatieren wiederherstellbar bleiben. Welches Löschverfahren angemessen ist, hängt vom Speichertyp, von der Vertraulichkeit der Daten und davon ab, ob das Laufwerk weiterverwendet oder entsorgt werden soll. Mechanische Festplatten und moderne SSDs speichern Informationen auf unterschiedliche Weise. Deshalb eignet sich ein Verfahren, das eine HDD zuverlässig bereinigt, nicht automatisch für Flash-Speicher. Vor jedem Eingriff müssen benötigte Daten gesichert, das richtige Laufwerk zweifelsfrei identifiziert und der Löschvorgang nachvollziehbar dokumentiert werden.

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Smartphone verloren oder gestohlen: So werden Gerät, Konten und Daten geschützt

Ein verlorenes Smartphone ist weit mehr als ein fehlendes Gerät. Es enthält Nachrichten, Fotos, Kontakte und häufig den Zugang zu E-Mail, Cloud-Speicher, sozialen Netzwerken, Bezahldiensten und geschäftlichen Anwendungen. Wer die richtigen Schritte in einer sinnvollen Reihenfolge ausführt, kann den Zugriff erschweren, wichtige Konten absichern und zugleich die Chance bewahren, das Gerät wiederzufinden. Zuerst wird das Smartphone geortet und aus der Ferne gesperrt. Danach folgen SIM beziehungsweise eSIM, zentrale Benutzerkonten, Banking- und Zahlungsdienste sowie weitere sensible Anwendungen. Eine Fernlöschung ist die letzte Stufe, weil sie je nach Betriebssystem die weitere Ortung verhindern oder einschränken kann. Bei einem mutmasslichen Diebstahl gehört zudem die Polizei in den Ablauf.

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KI-Richtlinie für Unternehmen: Daten schützen und Freigaben klar organisieren

Generative KI ist in vielen Unternehmen längst Teil des Arbeitsalltags. Beschäftigte entwerfen Texte, fassen Dokumente zusammen, übersetzen Inhalte oder strukturieren umfangreiche Informationen. Ohne verbindliche Regeln können dabei jedoch Personendaten, Geschäftsgeheimnisse und interne Unterlagen in ungeeignete Systeme gelangen. Eine praxistaugliche KI-Richtlinie legt deshalb fest, welche Anwendungen zugelassen sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wann ein menschlicher Freigabeentscheid erforderlich ist. Die Richtlinie sollte den Einsatz von KI weder pauschal verbieten noch unkontrolliert freigeben. Ihr Zweck besteht darin, nachvollziehbare Grenzen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Dazu gehören eine Klassifikation der Daten, eine Liste genehmigter Systeme, abgestufte Prüfverfahren, dokumentierte Zuständigkeiten sowie ein klarer Meldeweg für Fehler und Sicherheitsvorfälle.

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Telemedizin im Spital: Chancen, Grenzen und geeignete Einsatzbereiche

Telemedizin im Spital umfasst weit mehr als ein Gespräch vor der Webcam. Digitale Sprechstunden, fachärztliche Telekonsile und die Fernüberwachung medizinischer Werte können Behandlungen ergänzen, Anfahrtswege verkürzen und spezialisiertes Wissen schneller verfügbar machen. Sinnvoll sind diese Angebote jedoch nur, wenn die medizinische Fragestellung aus der Distanz zuverlässig beurteilt werden kann. Ob ein digitaler Termin geeignet ist, entscheidet sich deshalb nicht allein nach dem Wunsch nach mehr Komfort. Krankheitsbild, Behandlungsphase, technische Voraussetzungen und mögliche Risiken müssen zusammen betrachtet werden. Sobald eine körperliche Untersuchung, eine unmittelbare Behandlung oder eine dringliche Abklärung erforderlich ist, bleibt die persönliche Vorstellung im Spital unverzichtbar.

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Sicheres Onlinebanking: Geräte, Anmeldung und Transaktionen schützen

Onlinebanking verbindet Kontostand, Zahlungen und persönliche Finanzdaten mit wenigen Eingaben auf Computer oder Smartphone. Diese Bequemlichkeit verlangt einen sorgfältigen Umgang mit Geräten, Zugangsdaten und Transaktionsfreigaben. Ein aktuelles Betriebssystem, ein geschütztes Anmeldeverfahren und die genaue Kontrolle jeder Zahlung bilden gemeinsam die Grundlage für sicheres digitales Banking. Viele Angriffe zielen nicht direkt auf die technischen Systeme der Bank, sondern auf deren Kundschaft. Gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten und angebliche Anrufe der Sicherheitsabteilung sollen Zeitdruck erzeugen und zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Freigabe einer Zahlung verleiten. Wer ungewöhnliche Vorgänge früh erkennt und die Bank unverzüglich über verdächtige Transaktionen informiert, verbessert die Chance, weiteren Schaden zu begrenzen.

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PostFinance-Störung am Freitag: E-Banking und App waren zeitweise nicht erreichbar

Bei PostFinance ist es am Freitagmorgen, 25. September 2026, zu einer technischen Störung gekommen: Kundinnen und Kunden mussten beim E-Banking und in der App mit längeren Wartezeiten und Ausfällen rechnen. Inzwischen ist die Störung laut einem Medienbericht behoben. PostFinance hatte mitgeteilt, an einer Lösung zu arbeiten, und sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

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