24. Oktober 2026

105 Gesetzesverstösse bei nächtlicher Grosskontrolle – 70 Fahrzeuge zu schnell

(Kanton St.Gallen SG). In der Nacht von Freitag auf Samstag (24.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein eine Schwerpunktkontrolle im Strassenverkehr durchgeführt. Dabei wurden rund 150 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert sowie eine Vielzahl weiterer Fahrzeuge einer Geschwindigkeitsmessung unterzogen. Insgesamt wurden 105 Gesetzeswiderhandlungen gemacht.

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Fahrunfähiger Autofahrer (31) kracht mitten im Kreisel gegen Mauer – Führerausweis weg

(Rapperswil-Jona SG). In der Nacht auf Samstag (24.10.2026) ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 31-jähriger Mann prallte mit seinem Auto gegen eine Mauer in der Mitte eines Kreisverkehrs. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.

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Einbruchsserie: Täter suchen zwei Schulhäuser, ein Restaurant und weitere Gebäude heim

(Schmerikon/Gams SG). Zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen (24.10.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen fünf Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unter anderem wurde in zwei Schulhäuser eingebrochen. Bei mehreren Einbrüchen wurde Bargeld gestohlen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 5'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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30 Liter Diesel auf Firmenvorplatz ausgelaufen

(Flawilerstrasse SG). Am Freitagnachmittag (23.10.2026) sind auf dem Vorplatz eines Unternehmens an der Flawilerstrasse rund 30 Liter Diesel ausgelaufen. Ein Teil davon gelangte in einen Meteorwasserschacht. Dank des raschen Einsatzes der Feuerwehr und der anschliessenden Reinigungsarbeiten konnte verhindert werden, dass Diesel in das Abwassersystem gelangte.

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Uhren zurück, Wildunfälle voraus: Polizei warnt vor Rehen im Feierabendverkehr

(Zurzibiet AG). Die Regionalpolizei Zurzibiet warnt vor einer erhöhten Wildunfallgefahr nach der Zeitumstellung am Sonntag, 25. Oktober 2026. Wenn die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden, fällt der Feierabendverkehr wieder verstärkt in die Dämmerung. Gerade dann sind Rehe und andere Wildtiere besonders aktiv.

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Radar-Check Schweiz am 24. Oktober 2026: Sieben Kantone im Überblick

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Auto kollidiert mit Töff eines Lernfahrers (16) und fährt davon – Polizei sucht Zeugen

(Schenkon LU). Gestern Abend hat sich in Schenkon ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Motorradfahrer gestürzt ist. Die Polizei sucht Zeugen.

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Lawinen und Murgänge: Naturgefahren kosten die Schweiz immer mehr

Lawinen, Murgänge und andere Naturgefahren verursachen in der Schweiz immer wieder Schäden in Millionenhöhe. Besonders die Unwetter von 2024 und die Katastrophe von Blatten 2025 zeigen, welche finanziellen Folgen solche Ereignisse haben können. Gleichzeitig steigen die öffentlichen Ausgaben für Schutzbauten, Überwachung und Prävention. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL beziffert die Schäden durch Hochwasser, Murgänge, Rutschungen und Sturzprozesse für 2024 auf rund 905 Millionen Franken. Für 2025 werden rund 430 Millionen Franken geschätzt, wobei die Katastrophe von Blatten den grössten Anteil ausmacht. Im vergleichsweise ruhigen Jahr 2023 waren es lediglich 75 Millionen Franken. Auch die Vorsorge wird teurer. Bund, Kantone und Gemeinden investierten 2025 rund 755 Millionen Franken in den Schutz vor Naturgefahren, gegenüber 656 Millionen im Vorjahr. Allerdings werden Lawinenschäden in der genannten WSL-Unwetterstatistik nicht erfasst. Ein genereller jährlicher Anstieg sämtlicher Lawinen- und Murgangschäden lässt sich daraus nicht ableiten.

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Arbeitssicherheit in der Schweiz: So lassen sich Unfälle am Arbeitsplatz vermeiden

Ein sicherer Arbeitsplatz entsteht nicht durch Vorschriften allein. Entscheidend sind erkannte Gefahren, funktionierende Schutzmassnahmen und Mitarbeitende, die Risiken rechtzeitig ansprechen. Ob Baustelle, Werkstatt, Lager, Pflegebetrieb oder Büro: Schon gezielte Veränderungen können die Unfallgefahr deutlich verringern. In der Schweiz wurden 2025 insgesamt 281'162 Berufsunfälle und Berufskrankheiten bei den Unfallversicherern registriert. Die Zahl zeigt, wie wichtig eine konsequente Prävention bleibt. Häufig entstehen gefährliche Situationen durch ungesicherte Maschinen, Stolperstellen, Zeitdruck oder mangelhafte Arbeitsabläufe. Arbeitgeber sind verpflichtet, die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) und die Suva empfehlen ein systematisches Vorgehen. Dabei geht es nicht nur um Schutzhelme und Sicherheitsschuhe, sondern auch um Arbeitsorganisation, Schulung und den richtigen Umgang mit Belastungen.

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Bund prüft drastische Sparmassnahme: Tempo 80 auf Autobahnen

(Schweiz). Der Bund prüft eine einschneidende Massnahme gegen eine mögliche Treibstoffknappheit: Auf Schweizer Autobahnen könnte die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h gesenkt werden. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat entsprechende Vorbereitungen bestätigt. Ein Entscheid ist allerdings noch nicht gefallen. Wie die «Schweiz am Wochenende» berichtet, wurde eine entsprechende Vorlage im Herbst innerhalb der Bundesverwaltung zur Stellungnahme vorgelegt. Mit der Geschwindigkeitsreduktion soll bei einer schweren Mangellage der Treibstoffverbrauch gesenkt werden. Die Versorgungssituation ist bereits angespannt. Der Bund hat deshalb erneut die Freigabe von Diesel aus den Pflichtlagern bewilligt. Für Autofahrer stellt sich nun die Frage, unter welchen Umständen Tempo 80 tatsächlich eingeführt werden könnte.

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Servette gegen Vaduz: Genfer wollen ihren Aufschwung bestätigen

Servette empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Vaduz zur elften Runde der Super League. Die Genfer haben zuletzt zweimal deutlich gewonnen und wollen ihre Aufholjagd fortsetzen. Vaduz reist nach dem 3:0 gegen Basel selbstbewusst an, wartet auswärts aber auf den ersten Punkt. Anpfiff im Stade de Genève ist um 18 Uhr. Servette liegt mit 13 Punkten auf Rang sechs, Vaduz mit neun Zählern auf Rang zehn. Vaduz traf bisher immer, kassierte aber ebenfalls 21 Tore. Für Servette ist ein Heimsieg im Kampf um die obere Tabellenhälfte wichtig. Vaduz könnte mit einem Auswärtserfolg bis auf einen Punkt an die Genfer heranrücken. Damit trifft eine stabile Defensive auf eine torgefährliche, aber anfällige Offensive.

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Polizei geht direkt auf Bevölkerung und Läden zu – mobile Teams stärken die lokale Sicherheit

(Cheseaux-sur-Lausanne VD). Der Waadtländer Staatsrat Vassilis Venizelos hat die mobilen Einheiten der bürgernahen Kantonspolizei bei einem Einsatz in Cheseaux-sur-Lausanne besucht. Bei seinem Besuch tauschte er sich mit den Polizistinnen und Polizisten über ihren Arbeitsalltag aus. Auf dem Programm standen zudem Kontakte mit lokalen Gewerbetreibenden und Gespräche mit Partnern vor Ort.

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FC Zürich gegen Luzern: Beide Teams unter Zugzwang

Der FC Zürich empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Luzern zu einem wichtigen Duell in der Super League. Nach dem überraschenden Ausscheiden im Schweizer Cup gegen Aarau wollen die Zürcher vor eigenem Publikum eine Reaktion zeigen. Doch auch Luzern benötigt Punkte, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren. Anpfiff im Stadion Letzigrund ist um 18.00 Uhr. Der FCZ liegt mit 14 Punkten aus zehn Begegnungen auf Tabellenrang fünf, Luzern folgt mit zwölf Punkten auf Platz acht. Beide Mannschaften haben bereits 22 Gegentore kassiert. Die defensive Stabilität dürfte deshalb entscheidend werden. Für zusätzliche Spannung sorgen die jüngsten Direktduelle. Luzern gewann die vergangenen beiden Meisterschaftsspiele gegen Zürich mit 1:0 und 4:1. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Innerschweizer den FCZ in der Tabelle überholen. Zürich will dagegen seine Position unter den ersten sechs Mannschaften festigen.

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YB gegen St. Gallen: Berner Ungeschlagen-Serie auf dem Prüfstand

Die Young Boys empfangen am Samstagabend den FC St. Gallen zum Spitzenspiel der 11. Super-League-Runde. Die Berner sind in der laufenden Meisterschaft noch ungeschlagen und wollen mit einem weiteren Sieg den Anschluss an Leader Lugano halten. Doch die Ostschweizer haben die vergangenen beiden Direktduelle gewonnen und reisen mit entsprechendem Selbstvertrauen ins Wankdorf. Anpfiff ist am 24. Oktober 2026 um 20.30 Uhr. YB belegt mit 22 Punkten aus zehn Spielen den zweiten Tabellenplatz, St. Gallen folgt mit 16 Punkten auf Rang vier. Die Berner verfügen mit 33 Toren über die gefährlichste Offensive der Liga. Besonders Samuel Essende sorgt mit bereits elf Meisterschaftstreffern für Aufsehen. Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel. Während YB den Sechs-Punkte-Rückstand auf Lugano verkürzen möchte, könnte St. Gallen mit einem Auswärtssieg bis auf drei Zähler an die Berner heranrücken. Zusätzlich sorgt das Wiedersehen von Isaac Schmidt mit seinem früheren Verein für eine besondere Geschichte.

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Achtung, Wildwechsel! Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko für Unfälle mit Wildtieren

(Zürich ZH). Am Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt auch das Risiko für Wildunfälle, wie die Stadt Zürich in einem Facebook-Beitrag aufmerksam macht.

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Die Dotti-Brüder bei Ambri: Von Fans kritisiert, von Trainern gebraucht

Isacco und Zaccheo Dotti gehören beim HC Ambri-Piotta seit Jahren zu den umstrittenen Spielern. Teile der Anhängerschaft kritisieren ihre Fehler im Spielaufbau, mangelndes Tempo und unnötige Strafen. Trotzdem vertrauen verschiedene Trainer auf die beiden Verteidiger. Eine genauere Analyse zeigt, weshalb sie immer wieder zum Einsatz kommen – und warum die Kritik durchaus berechtigt ist. Die Zahlen offenbaren erhebliche Unterschiede zwischen den Brüdern. Zaccheo absolvierte in der vergangenen Saison inklusive Playouts 54 Partien, Isacco lediglich 34. Unter Jussi Tapola spielen beide weiterhin eine Rolle, allerdings mit begrenzten und unterschiedlichen Aufgaben. In der laufenden Meisterschaft hat Isacco bisher sogar mehr Einsätze gesammelt. Gerade in Ambri, wo Leidenschaft und Einsatzbereitschaft traditionell einen hohen Stellenwert besitzen, sorgt dieser Gegensatz für Diskussionen. Die Frage lautet nicht nur, ob die Dottis gut genug für die National League sind. Entscheidend ist, was ihre Trainer in ihnen sehen und weshalb andere Verteidiger nicht dauerhaft an ihnen vorbeikommen.

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Polizei kündigt Geschwindigkeitskontrollen für die kommende Woche an

Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte der angekündigten Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 26. Oktober bis 1. November 2026 veröffentlicht.

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Márquez gewinnt MotoGP-Sprint – Martín verletzt sich schwer

Der Titelkampf in der MotoGP erlebt auf Phillip Island eine dramatische Wendung. Marc Márquez gewinnt am Samstag, 24. Oktober 2026, den Sprint beim Grossen Preis von Australien und übernimmt die WM-Führung. Sein grosser Rivale Jorge Martín stürzt während des packenden Zweikampfs und bricht sich den rechten Speichenknochen. Über sieben Runden liefern sich die beiden Spanier ein spektakuläres Duell um die Spitze. Martín greift immer wieder an, setzt sich zeitweise vor Márquez und verliert in der achten von 13 Runden in Kurve 8 die Kontrolle über seine Aprilia. Márquez gewinnt anschliessend vor seinem Bruder Álex und Fabio Di Giannantonio. Die Verletzung hat unmittelbare Konsequenzen: Martín darf beim Grand Prix am Sonntag nicht starten. Der Spanier fällt mit 355 Punkten auf WM-Rang zwei zurück. Márquez führt mit 365 Zählern und besitzt vor dem Hauptrennen zehn Punkte Vorsprung.

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