Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einen Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft Richtung Alpenraum. Am Samstagabend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz.
Auf Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse deutlich ab.
Mit Fackelläufen, Musik und beeindruckenden Feuerwerken feierten mehrere Orte den Jahreswechsel und sorgten für unvergessliche Winterabende.
Der festliche Jahresausklang begeisterte Gäste wie Einheimische gleichermassen und setzte emotionale Höhepunkte zum Start in die neue Wintersaison.
Porsche und Smeg feiern Tradition, Innovation und herausragendes Design jetzt in einer wegweisenden Zusammenarbeit.
Sie definiert die Schnittstelle zwischen automobilem Prestige und Wohnkultur völlig neu, indem sie zwei Kultmarken vereint, die beide für Leistung, Handwerkskunst und zeitlosen Stil stehen. Erstes Ergebnis dieser Partnerschaft ist eine limitierte Kollektion von Küchengeräten, die Designliebhaber und Autoenthusiasten gleichermassen begeistert. Sie umfasst den Kühlschrank FAB28 in verschiedenen Design-Editionen, einen Kaffeevollautomaten sowie Standmixer, Wasserkocher und Toaster.
Mit einem neuen, modernen Ausbildungszentrum setzte CKW ein klares Zeichen für die Zukunft der Netzelektrik in der Zentralschweiz.
In Ebikon steht ein zentraler Standort, der Aus- und Weiterbildung bündelt, moderne Infrastruktur bietet und gezielt dem Fachkräftemangel entgegenwirkt.
Die Bechtle AG hat die Marke von 1'000 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge an den Unternehmensstandorten in der DACH-Region erreicht.
Im Rahmen der baulichen Erweiterung in Gütersloh wurde der eintausendste Ladepunkt in Betrieb genommen. Die aktuelle Gesamtzahl entspricht einer Verzehnfachung der installierten Ladeinfrastruktur seit 2020. Allein in diesem Jahr kamen 166 Ladepunkte neu hinzu. Mittlerweile bietet das grösste deutsche IT-Systemhaus an 61 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit zum Laden von hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Der weiter vorangetriebene, flächendeckende Ausbau unterstützt die nachhaltige Fuhrparkstrategie von Bechtle. Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist es, auch in weiteren der insgesamt 14 europäischen Länder, in denen Bechtle mit eigenen Standorten vertreten ist, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Derzeit verfügt Bechtle ausserhalb der DACH-Region über rund 60 Ladepunkte unter anderem in Belgien, Frankreich und den Niederlanden.
Der Spengler Cup Davos, Würth und Schenker Storen streben auch künftig gemeinsam Spitzenleistungen an.
Anlässlich des traditionellen VIP-Anlasses auf der Schatzalp konnte die Vertragsverlängerung um jeweils drei Jahre bis und mit dem Spengler Cup 2028 bekannt gegeben werden.
Das traditionelle Benefizkonzert des bekannten Gospelchors „Golden Harps“ im Europa-Park Dome war auch im Jubiläumsjahr ein voller Erfolg.
Mehr als 900 Besucher genossen das Konzert, bei dem Spendeneinnahmen von rund 13'300 Euro erzielt wurden.
Elektrisch aufladbare Fahrzeuge sind 2025 so gefragt wie nie: Ein Drittel aller neuen Personenwagen in der Schweiz besitzen inzwischen einen Stecker.
Dennoch bleibt das 50%-Ziel der „Roadmap 2025“ unerreicht – eine Ernüchterung für Branche und Politik. Bemerkenswert ist die Tatsache – welche der VFAS analysiert hat – dass fast 70 % der Neuwagenzulassungen mindestens teilelektrifiziert sind.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.