Am frühen Samstagabend ist es in Moosseedorf zu einem Badeunfall gekommen. Drittpersonen bargen im Strandbad Moossee einen Mann aus dem Wasser.
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb der Mann noch vor Ort. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Samstag (18. Juli 2026, ca. 03:30 Uhr) kam ein Radfahrer auf der Rüeggisingerstrasse in Emmen ohne Dritteinwirkung zu Fall.
Dabei verletzte er sich leicht und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut.
Am Freitag (17. Juli 2026, kurz nach 14:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Gigenstrasse in Richtung Escholzmatt.
Mutmasslich aufgrund eines gesundheitlichen Problems geriet er mit seinem Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab und fuhr über das Wiesland, wo das Auto nach mehreren hundert Metern zum Stillstand kam.
Am Samstag (18. Juli 2026, kurz nach 09:00 Uhr) fuhr ein 50-jähriger Autofahrer in Luzern, Ortsteil Littau, aus einer Tiefgarage.
Dabei kollidierte er zunächst mit einem Unterstand, anschliessend mit mehreren parkierten Fahrzeugen, einer Mauer und schliesslich mit einem Pfosten.
Sour Hour just dropped! Mit SOUR CHERRY bringt waterdrop® seine neueste Limited Edition auf den Markt und trifft damit einen der grössten Lifestyle- und Geschmackstrends des Sommers. Ob Fashion, Beauty oder Drinks: Cherry ist derzeit überall.
Jetzt zieht der Trend auch ins Wasserglas ein.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten in Fahrtrichtung Bern hat sich am Montagmorgen, 20. Juli 2026, eine Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen mit Anhänger und einem Sattelmotorfahrzeug ereignet.
Der Lenker des Lieferwagens, welcher dem Sattelmotorfahrzeug ins Heck fuhr, hat sich dabei mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, circa 07.35 Uhr, ist es in der Herrentoilette einer öffentlichen WC-Anlage beim Schützenmattpark an der Bundesstrasse zu einem Raub gekommen.
Dabei wurde ein 68-jähriger Mann mit einer Stichwaffe bedroht und beraubt. Die Täter sind flüchtig. Verletzt wurde niemand.
Wer macht sich auf dem Catwalk am besten? Wer muss noch ins Umstyling? Fragen, die sich die Belegschaft des Intersnack-Werks in Wevelinghoven (Kreis Neuss) normalerweise eigentlich nicht stellt. Kürzlich hat aber Kooperationspartnerin Heidi Klum den Produktionsstandort besucht. Hier hat sie keine Nachwuchstalente beurteilt, sondern Kartoffeln: Für eine Content-Produktion hat sie ihr Model-Knowhow kurzerhand auf Kartoffeln angewendet.
Das Werk wurde dabei für einen Tag zum Catwalk und die Kartoffeln zu Model-Anwärterinnen. Von der Anlieferung über die Auswahl bis zum Waschen, Schneiden, Frittieren und Würzen – ins Finale kamen nur die Besten der Besten. Für das Shooting zur begleitenden Werbekampagne schlüpfte das sympathisch bodenständige Supermodel kurzerhand in einen grünen Kittel, setzte ein Haarnetz auf und tauschte High Heels gegen Sicherheitsschuhe. Im Logistiklager schwang sie sich dann noch auf einen Gabelstapler und düste los. Diesen Promi-Besuch wird das Team aus dem Werk so schnell wohl nicht vergessen.
Am frühen Sonntagmorgen fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der A1 von Wil in Richtung Oberbüren.
Auf Höhe Henau prallte sein Auto gegen die Leitplanke. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (20.07.2026) ist auf einem Wiesland in der Nähe von Lütisburg Station eine mit Sperrgut gefüllte Mulde in Brand geraten.
Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Am Sonntagnachmittag (19.07.2026) hat sich ein 41-jähriger Autofahrer in Kaltbrunn einer Kontrolle der Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Während der anschliessenden Nachfahrt prallte sein Auto in Uznach mit einer Mauer und einer Gebäudefassade.
Der Mann wurde leicht verletzt. Sein Beifahrer flüchtete zu Fuss und konnte bislang nicht angehalten werden. Der 41-Jährige war ohne Führerausweis unterwegs und wurde als fahrunfähig eingestuft.
Die Staatsanwaltschaft hat ihre umfangreiche Untersuchung in einem schwerwiegenden Sexualstrafverfahren abgeschlossen und beim Bezirksgericht Baden Anklage gegen einen heute 57-jährigen Schweizer erhoben.
Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, eine erwachsene Frau sowie eine Minderjährige wiederholt und eine weitere erwachsene Frau einmal in einen widerstandsunfähigen Zustand versetzt und in der Folge sexuell missbraucht zu haben. Der Mann befindet sich seit seiner Festnahme in Haft.
Bei mehreren Verkehrskontrollen im Gebiet Boowald über das Wochenende zeigte die Kantonspolizei insgesamt 17 Motorrad- und fünf Personenwagenlenker an.
Drei Fahrzeuge stellte sie für weitere technische Abklärungen sicher.
Am 12. Juli 2026 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt. Dabei zogen sich beide Alpinisten tödliche Verletzungen zu.
Sie wurden in der Zwischenzeit identifiziert.
Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will?
Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.
Am Dienstagabend empfängt der FC Thun in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League GNK Dinamo Zagreb.
Rund um das Visana Stadion sowie in der Thuner Innenstadt ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Spanien ist Fussball-Weltmeister 2026. Im Final der FIFA-Weltmeisterschaft setzte sich die Selección im New York New Jersey Stadium (MetLife Stadium) in East Rutherford nach Verlängerung mit 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien durch.
Den entscheidenden Treffer erzielte Joker Ferran Torres in der 106. Minute und bescherte Spanien den zweiten WM-Titel der Verbandsgeschichte nach dem Triumph von 2010.
Die Alpfahrt ist in vielen Kantonen ein spezielles Ereignis, das viele Personen anzieht.
Weil die Alpen aber im Kanton Zürich eher rar sind, handelt es sich hier nicht um eine Alpfahrt, sondern um einen beendeten Ausflug – die ausgebüxten Tiere sind wieder auf dem Weg nach Hause.