Am Samstagnachmittag ist es in Tschamut in der Gemeinde Tujetsch zu einem Flurbrand wegen eines Dampfzuges gekommen.
Dank der schnellen Intervention der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden.
Im August entdeckte ein freiwilliger Mitarbeiter auf einem frisch gepflügten Feld mehrere Schmuckscheiben aus der mittleren Bronzezeit. Sofort meldet er den Fund dem Amt für Archäologie, das am nächsten Tag die Dokumentation und Bergung im Block veranlasste.
Bei der sorgfältigen Freilegung im Labor wurden in den vergangenen Wochen unter anderem 14 sogenannte Stachelscheiben, zwei Spiralfingerringe und über 100 Bernsteinperlen geborgen. Damit handelt es sich um ein bedeutendes Schmuckensemble aus der mittleren Bronzezeit.
Listige Mäuse, eine geschwätzige Krähe und ein verwunschener Delfin mit Hirschgeweih und Eberzähnen – am Sonntag, 1. Oktober 2023, übernehmen kuriose Kreaturen das Zepter auf Schloss Frauenfeld. Tiere und Fabelwesen sind das Motto des Erlebnistags für Gross und Klein mit fabelhaften Aktivitäten zum Ausprobieren, Anfassen und Mitmachen.
Zum zweiten Mal findet der nationale Schlössertag auch in Frauenfeld statt. Das Historische Museum Thurgau heisst Familien und Kinder in der wundersamen Welt der Thurgauer Fabeln willkommen.
Die Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie findet vom 10. bis 12. April 2024 in der BERNEXPO statt.
Die Eckdaten der vierten Ausgabe der Fachmesse für Denkmalpflege, Bauen im Denkmal, Kulturgüterschutz und Museologie stehen fest: sie findet vom 10. bis 12. April 2024 wieder in der BERNEXPO statt. Erneut unterstützen die Organisatoren Verbände, Institutionen und Fachgruppen, die begleitend zum Branchentreff ihre eigenen Versammlungen, Seminare, Weiterbildungsveranstaltungen oder Konferenzen an der BERNEXPO zeitgleich durchführen möchten.
„Es ist ein Freudentag“, sagt Reto Crameri, Präsident von Historic RhB und der Stiftung Bahnmuseum Albula in Bergün/Bravuogn.
Die Klärung der Eigentumsverhältnisse an der Lok Ge 2/4 Nr. 205 der Rhätischen Bahn (RhB) dauerte nicht weniger als sieben Jahre. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, das Kantonsgericht von Schwyz und letztinstanzlich das Bundesgericht hatten sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, bis endlich feststand, dass die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Eigentümerin der Lokomotive ist (die „Südostschweiz“ und das „Bündner Tagblatt“ berichteten in ihrer Ausgabe vom 21. Juni 2022 darüber).
Der 13. September ist internationaler Tag des Testaments. Der Schriftsteller Lukas Bärfuss über das Sterben, das Erben – und warum es wichtig wäre, dass ein Prozent des vererbten Vermögens an gemeinnützige Organisationen ginge.
„Die Fragen, die uns in der Auseinandersetzung mit dem Erben gestellt werden, sind existentiell“, sagt Lukas Bärfuss. „Sie betreffen die ersten und letzten Dinge, sie betreffen die Frage, was uns wichtig ist, was wir lieben. Und man kann diesen Fragen nicht ausweichen: Es kommt der Moment, wo sie uns gestellt werden. Dann sollte man die Chance ergreifen. Es ist sehr bereichernd, sich mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen. Denn eines Tages erwischt es uns alle.“
Die europäischen Tage des Denkmals 2023 finden unter dem Titel „Reparieren und Wiederverwenden“ statt.
In diesem Rahmen widmet sich die Denkmalpflege der Stadt Zürich mit verschiedenen Veranstaltungen vom 5. bis 9. September 2023 der nachhaltigen Baukultur in der Altstadt.
Rot ist die intensivste Farbe überhaupt. Die Primärfarbe leuchtet und springt ins Auge. Wer sie als Kleidungsstück oder als knalligen Lippenstift trägt, will in Erscheinung treten, wer ein rotes Auto fährt, wird nicht übersehen.
An der Tour durch das Museumsdepot des Historischen Museums Thurgau vom Sonntag, 13. August 2023, setzen Kunsthistorikerin Christine Süry und Historiker Luca Stoppa rote Gegenstände in Szene und stellen klar, dass deren Farbgebung alles andere als Zufall ist.
Stuck ist das i-Tüpfelchen einer Altbauwohnung und sorgt für das besondere Wohnflair.
Wer die Wohnung neu bezieht oder sein Haus einer Renovierung unterziehen möchte, muss allerdings damit rechnen, dass der Stuck erneuert werden muss.
Die Geschichte Graubündens ist eng mit der Reformation in Chur und im Kanton verknüpft, welche vor 500 Jahren durch den Reformator Comander eingeleitet wurde. Die Reformierte Kirche Chur feiert das Jubiläum "Comander2023" mit den 5 Leuchttürmen Antistitium und Disputation, Theater, Gemeinde sowie Besinnung.
1523 nahm mit der Berufung von Johannes Comander nach Chur die Reformation und die Demokratisierung in Graubünden ihren Anfang: sie führte zu einer modernen Debattenkultur und neuen Freiheiten.
Moderne Denkmäler haben in der heutigen Zeit eine zunehmende Bedeutung. Sie können eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung und Vermittlung von kulturellem Erbe und Geschichte spielen.
Moderne Denkmäler können dazu beitragen, unsere Geschichte und Kultur aus einem zeitgenössischen Blickwinkel zu betrachten und somit ein breiteres Verständnis für unsere Gesellschaft zu schaffen. Dabei ist es wichtig, sie nicht nur als Kunstwerke zu betrachten, sondern als Ausdruck unserer Werte und Ideen, die uns als Gesellschaft definieren.
Der Kinofilm „Die stillen Helden vom Säntis“ ehrt die Säntisträger, die Wissenschaftler und den Wetterberg Säntis.
Das Doku-Drama zeigt mit eindrücklichen Bildern und Beweisdokumenten, was auf dem Säntis zwischen 1879 und 1935 wirklich geschah. Der Film ist eine regionale Produktion, über Themen und Ereignisse, die damals und heute Menschen in der ganzen Schweiz und weit über die Landesgrenzen hinweg berührt.
Rot ist die intensivste Farbe überhaupt. Die Primärfarbe leuchtet und springt ins Auge. Wer sie als Kleidungsstück oder als knalligen Lippenstift trägt, will in Erscheinung treten, wer ein rotes Auto fährt, wird nicht übersehen.
An der Tour durch das Museumsdepot des Historischen Museums Thurgau vom Sonntag, 26. Februar 2023 setzen Kunsthistorikerin Christine Süry und Historiker Luca Stoppa rote Gegenstände in Szene und stellen klar, dass deren Farbgebung alles andere als Zufall ist.
Archäologinnen und Archäologen haben beim Ammertenhorn auf 2600 m ü. M. römische Münzen und Bergkristalle geborgen. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern und das Bernische Historische Museum zeigen sie in der neuen Ausgabe von „Archäologie aktuell. Berner Funde frisch aus dem Boden“.
Die Weihegaben aus der Römerzeit können ab dem 23. Februar 2023 im museumseigenen Ausgrabungszelt besichtigt werden.
Das Eis trägt! Anfang Februar 1963 verbreitet sich diese Botschaft wie ein Lauffeuer am Obersee. Nach dem Untersee und Überlinger See scheint nun auch der tiefe Teil des Bodensees komplett zugefroren zu sein.
Am Museumshäppli vom Donnerstag, 23. Februar 2023 erinnert Historiker Christian Hunziker im Schloss Frauenfeld an dieses völkerverbindende Jahrhundertereignis.
Die wunderschöne Schweiz von oben erleben, das ist nicht nur ein Highlight für Touristen, sondern auch für alle Schweizer, die ihre Heimat scheinbar so gut kennen wie ihre Westentasche.
Die Alpen mit einem Helikopterrundflug zu erleben oder sogar eine Gletscherlandung, das vergisst einfach niemand!
In Erlinsbach ist das mehrere Jahrhunderte alte Gebäude, in welchem sich unter anderem das ehemalige Restaurant "Löwen" befindet, am Samstagabend durch einen Brand stark beschädigt worden.
Die Brandursache ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen.
Wer die Highlights des Frauenfelder Schlosses sehen will, ist an der neuen Führung „Ritt durch die Weltgeschichte“ bestens aufgehoben. Am Samstag, 7. Januar 2023 leitet die Historikerin Iris Hutter die Best-of-Tour durch das Historische Museum Thurgau.
Zahlreiche Kostbarkeiten der Region sind in den Anfangsjahren des Kantons Thurgau auf dem Kunstmarkt gelandet.