Kurz vor dem Schulstart konnte für nahezu alle 8238 Schulklassen im Kanton Zürich eine Klassenlehrerin beziehungsweise ein Klassenlehrer gefunden werden.
Die Besetzung der offenen Stellen verlief dieses Jahr einfacher als in den drei Vorjahren.
Wird eine schwangere Frau mit dem Schmerzmittel Paracetamol behandelt, steigt wahrscheinlich das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen beim Kind. Dazu gehören Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS).
Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in einer Studie gekommen. Die Forschungsergebnisse sind im Fachjournal „BMC Environmental Health“ publiziert.
Das breitgefächerte Programm mit vielen Highlights und mit dem FOCUS-Thema „Esoo singt d Schwyz“ lockte trotz hohen Temperaturen einmal mehr die Massen an: Rund 70’000 Musikfans feierten in der Grossbasler Innenstadt beim diesjährigen „Em Bebbi sy Jazz“ bis tief in die Nacht hinein und liessen sich von über 500 Musikerinnen und Musikern bestens unterhalten.
34 Grad warm war die Luft in der Grossbasler Innenstadt, als um 18 Uhr die ersten Klänge von den fast 30 Bühnen zwischen dem Fischmarkt und dem Barfüsserplatz erklangen: (noch) zu warm für viele, wie sich herausstellen sollte. Die Opener spielten vor sich nur langsam füllenden Rängen, so dass erst etwa zwei Stunden später die gewohnten Bilder voller Plätze und Gassen zu geniessen waren.
Die diesjährigen Denkmaltage finden am 13. und 14. September statt. Sie stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“ und drehen sich um die Frage, wie das baukulturelle Erbe mit der Zukunft verbunden werden kann. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt in diesem Jahr einen lokalen Schwerpunkt in Unterägeri und lädt, zusammen mit der Gemeinde, die Bevölkerung zum Eröffnungsanlass ein.
Baudenkmäler sind ein Teil unserer Geschichte und Kultur. Sie sind Zeugen der Vergangenheit und prägen unseren Lebensraum in der Gegenwart. Sie sind und erzählen Geschichte. Die diesjährigen Denkmaltage stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“. An verschiedenen Veranstaltungen werden schweizweit Baudenkmäler zum Sprechen gebracht, ihre Geschichten erzählt und ihre Gegenwart erklärt. „Baudenkmäler leisten einen wichtigen Beitrag zur heutigen Baukultur“, führt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, aus, „sie geben unseren Dörfern und Städten ihr unverkennbares Gesicht“.
Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden.
In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.
Die Rehkitzrettung im Kanton Schwyz war im Jahr 2025 ein voller Erfolg. Dank dem grossen Engagement der Jägerschaft, zahlreicher Helferinnen und Helfer sowie dem gezielten Einsatz moderner Drohnentechnologie konnten insgesamt 186 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden – so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Insgesamt wurden im Frühjahr 717 Felder mit einer Fläche von 1'751 Hektaren abgesucht – ebenfalls ein neuer Höchstwert.
Die grösste temporäre Festarena der Welt steht bald in Mollis. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest ESAF 2025 darf ab dem 15. August gestaunt werden. Der Gabentempel und das gesamte Festgelände sind ab dann für die Besucher geöffnet.
Und der Kanton Schwyz ist mittendrin und dabei. Im Vorfeld und an den eigentlichen Festtagen präsentiert sich der Schwyzer Tourismus in einem Ausstellungsstand und am Festumzug wartet der Kanton Schwyz mit verschiedenen Umzugsnummern auf.
Klare Steinstrukturen treffen in modernen Gärten auf üppige, natürliche Bepflanzung. Diese Mischung prägt das zeitgemässe Gartendesign.
Der folgende Text zeigt zentrale Gestaltungsansätze, erklärt ihre Wirkung und stellt Beispiele für deren Umsetzung in Schweizer Gärten und Trendkontext vor.
Streetfood-Trucks und Pop-up-Restaurants haben die Schweizer Eventgastronomie neu definiert. Mobile Küche und kreative Formate sorgen für Vielfalt und verändern den Erlebnischarakter von Veranstaltungen grundlegend.
Die Gastronomie ist heute nicht mehr nur Begleitung, sondern oft Hauptattraktion bei Events. Von urbanen Food-Festivals über temporäre Tavolatas bis zu exklusiven Gourmet-Pop-ups eröffnet sich eine dynamische Szene, die wirtschaftlich wie kulturell an Bedeutung gewinnt.
Spielen ist mehr als blosse Unterhaltung. Es bildet die Grundlage für kognitive, soziale und emotionale Entwicklung.
Spielwelten fördern Kompetenzen, die weit über Kindheit und Jugend hinauswirken. Sie verbinden Spass mit essenziellen Lernprozessen, die das Fundament für ein selbständiges und kreatives Leben legen.
Burgen und Schlösser sind sichtbare Zeugnisse europäischer Geschichte. Ihr Erhalt verlangt höchste Sorgfalt und die Verbindung von Handwerk, Forschung und moderner Technik.
Im Alpenraum prägen Burgen und Schlösser Landschaften und Ortsbilder seit Jahrhunderten. Viele entstanden zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert und dienten als Verteidigungsanlagen, Residenzen oder Verwaltungssitze. Heute stellen sie bedeutende Kulturgüter dar, deren Pflege eine besondere Herausforderung ist. Der Erhalt dieser Bauwerke erfordert den Einsatz traditioneller Materialien, archäologisches Fachwissen und innovative Methoden, um sie vor Verfall und Überformung zu schützen.
Globale Lieferketten stehen unter zunehmendem Druck. Nachhaltige Strategien gewinnen an Bedeutung, um Risiken zu minimieren und langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Ob Rohstoffe, Produktion oder Logistik – die Stabilität internationaler Wertschöpfungsnetzwerke entscheidet über den Erfolg vieler Unternehmen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass klassische Modelle an ihre Grenzen stossen. Resiliente und nachhaltige Lieferketten entwickeln sich von einem Kostenfaktor zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil.
Industrie-Roboter prägen die moderne Produktion und erweitern technische Grenzen. Automatisierung steigert Effizienz, senkt Fehlerquoten und verändert die Arbeitswelt.
Robotik ist längst nicht mehr nur in Grossfabriken mit Hightech-Standorten präsent, sondern findet zunehmend Eingang in mittelständische Betriebe. Doch mit den Chancen entstehen auch Fragen zu Investitionen, Amortisation und der praktischen Umsetzung im laufenden Betrieb.
Fassadendämmung entscheidet über Energiebilanz, Wohnkomfort und Werterhalt. Der richtige Aufbau verbindet niedrige Verluste, robuste Details und ein stimmiges Erscheinungsbild.
Die Schweizer Baupraxis nutzt eine breite Palette an Dämmstoffen und Fassadensystemen, von Wärmedämmverbundsystemen bis zu hinterlüfteten Bekleidungen. Unterschiede bestehen bei Wärmeleitfähigkeit, Feuchteverhalten, Brandschutz, Ökobilanz, Montage und erwartbarer Lebensdauer. Wer Material, System und Detailplanung sinnvoll kombiniert, erzielt berechenbare Resultate über Jahrzehnte.
Beton prägt seit Jahrzehnten die Bauwelt. Neue Entwicklungen machen das Material effizienter und umweltfreundlicher.
Die Bauindustrie steht vor der Herausforderung, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig langlebige Bauwerke zu errichten. Beton gilt als unverzichtbarer Baustoff, doch seine Produktion ist energieintensiv. Innovative Ansätze eröffnen neue Wege für eine nachhaltigere Nutzung.
Bauen wird immer komplexer. Digitale Technologien verändern den gesamten Bauprozess.
Building Information Modeling (BIM) hat sich in den letzten Jahren von einer innovativen Methode zu einem zentralen Werkzeug der Bauplanung entwickelt. Die Technologie ermöglicht eine durchgängige Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. Dadurch entstehen neue Standards in Effizienz, Präzision und Transparenz im Hoch- und Tiefbau.
Der Bestand der Löwen ist in den letzten Jahren massiv zurückgegangen.
Verantwortlich für diesen Rückgang sind Mensch-Tier-Konflikte, Jagd und Lebensraumverlust.
Drei Fellknäuel für den Arterhalt
Sie sind klein, flauschig und vor allem wichtig für den Erhalt der gefährdeten Grosskatzenart – die drei Schneeleoparden-Jungtiere im Zoo Zürich.