Hausbau

Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Abbruch oder Rückbau: Wo liegt eigentlich der Unterschied?

Ein altes Gebäude soll verschwinden. Der Bagger rückt an, Wände fallen und der Schutt wird abtransportiert. Handelt es sich dabei um einen Abbruch oder um einen Rückbau? Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich verwendet. Fachlich beschreiben sie jedoch unterschiedliche Vorgehensweisen. Beim Abbruch steht gewöhnlich die Beseitigung eines Bauwerks im Vordergrund. Ein geplanter Rückbau geht schrittweise vor. Schadstoffe, Einbauten und verwertbare Materialien werden getrennt, bevor die Tragstruktur entfernt wird. Diese Unterscheidung beeinflusst den Ablauf, die Kosten, die Arbeitssicherheit und die Frage, was mit den Bauteilen geschieht.

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Risse im Aussenputz: Schäden richtig beurteilen und dauerhaft schliessen

Ein feiner Strich neben dem Fenster kann ein oberflächlicher Putzriss sein. Ein breiter, wachsender Riss deutet dagegen möglicherweise auf Bewegungen im Mauerwerk hin. Wer einfach Spachtelmasse darüberzieht, beseitigt deshalb oft nur das sichtbare Symptom. Für eine dauerhafte Reparatur muss zuerst geklärt werden, woher der Riss kommt. Auch kleine Schäden verdienen Aufmerksamkeit. Durch offene Risse kann Regenwasser in den Putzaufbau eindringen. Frost, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel vergrössern den Schaden mit der Zeit. Dieser Ratgeber erklärt, welche Rissbilder typisch sind, wann ein Fachbetrieb gefragt ist und wie sich stabile, oberflächliche Risse fachgerecht schliessen lassen.

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Bauversicherungen in der Schweiz: Welcher Schutz Bauherren wirklich absichert

Ein Wassereinbruch beschädigt den Rohbau. Die Baugrube verursacht Risse am Nachbarhaus. Oder ein Sturm zerstört bereits montierte Bauteile. Solche Ereignisse können ein Bauprojekt erheblich verteuern. Doch nicht jede Bauversicherung deckt dasselbe Risiko – und je nach Kanton gelten unterschiedliche Vorgaben. Wer neu baut, umbaut oder umfassend saniert, sollte den Versicherungsschutz deshalb vor Baubeginn klären. Besonders wichtig sind die Bauwesenversicherung, die Bauherrenhaftpflicht und die kantonal geregelte Gebäude- beziehungsweise Bauzeitversicherung. Welche weiteren Deckungen sinnvoll sind, hängt vom Projekt ab.

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Modern bauen und sicher wohnen: Die besten Tipps für Eigentümer und Bauherren

Wer heute ein Haus baut, umbaut oder umfassend saniert, steht vor zahlreichen Entscheidungen. Moderne Bauweisen, steigende Energieanforderungen, intelligente Haustechnik und nachhaltige Materialien eröffnen neue Möglichkeiten, verlangen aber auch eine sorgfältige Planung. Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt, spart langfristig Kosten, erhöht den Wohnkomfort und steigert den Wert seiner Immobilie. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Eigentümer und Bauherren bei einem modernen Bauprojekt besonders achten sollten – von der Planung über die Energieeffizienz bis hin zur Smart-Home-Technologie.

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Holzfenster kontrollieren: Kleine Schäden beheben, teure Reparaturen vermeiden

Ein matter Fleck in der Lasur, eine spröde Dichtung oder ein Fenstergriff, der plötzlich etwas schwerer geht: Solche Kleinigkeiten wirken harmlos. Bei Holzfenstern können sie jedoch der Anfang eines deutlich grösseren Schadens sein. Der Sommer bietet eine gute Gelegenheit für einen gründlichen Kontrollgang. Bei hellem Tageslicht lassen sich Schäden gut erkennen. Kleinere Ausbesserungen können während einer trockenen, milden Wetterphase erledigt werden. In der prallen Mittagssonne sollte allerdings niemand zum Pinsel greifen.

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Altersgerecht bauen: So bleibt Ihr Zuhause langfristig komfortabel, sicher und schön

Ein Haus für alle Lebensphasen sieht nicht nach Vorsorge aus. Es fühlt sich einfach angenehm, grosszügig und selbstverständlich an. Wer beim Neubau oder Umbau früh an schwellenlose Wege, flexible Räume und gut erreichbare Technik denkt, gewinnt heute Komfort und bewahrt sich für später wertvolle Möglichkeiten.

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Stadt Zürich erweitert Grundstück für künftige Wohnsiedlung in Schwamendingen

Die Stadt Zürich erweitert ihr Grundstück bei der Wohnsiedlung Ueberlandstrasse in Zürich-Schwamendingen. Für 7,97 Millionen Franken erwirbt sie zwei angrenzende Landflächen und verbessert damit die Voraussetzungen für eine künftige Entwicklung des Areals. Mit dem Kauf gewinnt die Stadt mehr Spielraum für eine spätere Neubebauung und kann die städtebauliche Gestaltung des Grundstücks langfristig flexibler planen.

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Minergie-Standard einfach erklärt: Was Minergie, Minergie-P und Minergie-A bedeuten

Wer in der Schweiz baut oder saniert, stösst früher oder später auf den Begriff Minergie. Das Label gilt seit Jahrzehnten als Gütesiegel für energieeffiziente Gebäude – doch was genau steckt eigentlich dahinter, und welcher der verschiedenen Minergie-Standards passt zu welchem Bauvorhaben? Minergie ist längst mehr als ein Nischenlabel für ökologisch besonders engagierte Bauherrschaften. Zehntausende Gebäude in der Schweiz tragen mittlerweile ein Minergie-Zertifikat – vom Einfamilienhaus über Schulen bis zu Spitälern. Wer die Grundlagen kennt, kann bei einem Bau- oder Sanierungsprojekt gezielter mitreden.

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Innovatives Haus versinkt bei Waldbränden und Tornados vollständig im Untergrund

Ingenieure von HiberTec Homes haben ein Haus entwickelt, das sich bei drohenden Waldbränden oder Tornados vollständig im Boden versenken lässt. Innerhalb von rund 15 Minuten verschwindet das Gebäude in einem geschützten unterirdischen Raum und soll so vor Feuer und extremen Unwettern bewahrt werden. Die Innovation wurde vor dem Hintergrund zunehmender Naturkatastrophen entwickelt. In Regionen wie Kalifornien, Spanien oder Portugal werden jedes Jahr zahlreiche Häuser durch Waldbrände zerstört. Auch Tornados verursachen immer wieder erhebliche Schäden an Gebäuden.

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Trockenbauwand richtig bauen: Die komplette Profi-Anleitung für Heimwerker

Eine Trockenbauwand ist eines der dankbarsten Projekte für ambitionierte Heimwerker: kein Mauern, kein wochenlanges Warten auf trocknenden Mörtel, dafür ein Ständerwerk, das an einem Wochenende steht. Wer die Grundregeln zu Profilabstand, Plattenversatz und Schallschutz kennt, erhält eine Wand, die aussieht und hält wie vom Profi gebaut. Schiefe Ständer, hörbare Geräusche aus dem Nachbarzimmer oder Risse an den Plattenfugen nach wenigen Monaten – auch bei Trockenbauwänden entscheidet sich der Erfolg vor allem in der Ausführung des Ständerwerks. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es ankommt.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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