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Graubünden: Bergbahnen starten mit Rekordzahlen in die Wintersaison 2024/2025

Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.

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Graubünden: Bergbahnen starten mit Rekordzahlen in die Wintersaison 2024/2025

Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.

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Graubünden: Bergbahnen starten mit Rekordzahlen in die Wintersaison 2024/25

Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.

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Hain-Schnirkelschnecke: Bodenretterin und Tier des Jahres 2025

Mit der Hain-Schnirkelschnecke (Cepaea nemoralis) kürt Pro Natura eine gemächliche „Bodenmacherin“ zum Tier des Jahres 2025. Zusammen mit unzähligen Bodenlebewesen schafft sie unsere wortwörtliche Lebensgrundlage. Doch der Boden schwindet. Die Vielfalt unter unseren Füssen braucht besseren Schutz. Zwei Drittel aller weltweit bekannten Arten sind Bodenlebewesen. Sie sorgen für intakte Böden, von denen auch wir Menschen profitieren – sei es für die landwirtschaftliche Produktion, als Wasserfilter oder CO2-Speicher. Das diesjährige Tier des Jahres, die Hain-Schnirkelschnecke, ist Teil dieser Bodenbiodiversität. In ihrem „Amtsjahr“ wirbt sie für den besseren Schutz des bedrohten Lebensraumes Boden.

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Dacia Sandrider: Premiere bei der Rallye Dakar 2025 – Ein neues Kapitel im Motorsport

Nach ihrem Debütsieg bei der Rallye Marokko im Oktober starten die Dacia Sandrider nun in das ultimative Abenteuer des Motorsports: die Rallye Dakar. Der Auftakt zur FIA World Rally-Raid Championship (W2RC) 2025 wird vom 3. bis 17. Januar in Saudi-Arabien ausgetragen und stellt Fahrer und Fahrzeuge vor eine beispiellose Herausforderung.

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Schweiz: Erfolgreiches Festtagsgeschäft 2024/2025 in Tourismusregionen

Schweiz Tourismus (ST) hat bei der ganzen Tourismusbranche den Puls zum Festtagsgeschäft gefühlt: Gemäss der aktuellen Umfrage sind die Leistungsträger äusserst zufrieden mit den Weihnachts- und den Neujahrstagen. Unterkunftsanbieter in den Bergen gehen von einem Plus von rund 3 % im Vergleich zum Vorjahr aus, das Geschäft mit Tagesausflügen dürfte sogar noch stärker gewachsen sein. Bei den ausländischen Gästen verbucht zudem "Travel Switzerland" eine starke Nachfrage nach ÖV-Reisen.

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Dachsteinlauf 2025: Sport, Genuss und Action in der steirischen Ramsau

Nächstes sportliches Highlight in der steirischen Ramsau: Vom 10. bis 12. Jänner findet zum zweiten Mal der “Dachsteinlauf” statt. Die einzigartige Grossveranstaltung für nordische Sportler aus aller Welt feierte im Vorjahr als Nachfolger der legendären “Tour de Ramsau” mit rund 1.000 Teilnehmern eine erfolgreiche Premiere.

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Bundesratsfoto 2025: Ein Mosaik der Schweiz mit über 1'000 Porträts

Beim Bundesratsfoto 2025 haben mehr als 1000 Menschen mitgemacht. Der Fotograf Arthur Gamsa hat ihre Porträts zu einem Mosaik zusammengefügt und mit Bildern der Bundesrätinnen und Bundesräte und des Bundeskanzlers kombiniert. In Auftrag gegeben hat das Bild Karin Keller-Sutter, die Bundespräsidentin 2025. Für das neue Bundesratsfoto ist der Fotograf Arthur Gamsa in der ganzen Schweiz herumgereist und hat Tausende von Personen angesprochen. In jedem Kanton hat er mindestens 40 Personen fotografiert, die bereit waren, mitzumachen.

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Silvesterschwimmen Achensee 2025: Mut, Spass und eiskalte Abenteuer

Während andere mit den Langlaufskiern den Spuren im Schnee folgten oder per Alpin Ski die Berge rund um den Achensee erkundeten, haben sich etwa 100 Unentwegte auch heuer wieder in die eisigen Fluten von Tirols grösstem See gestürzt. Das bereits legendäre Silvesterschwimmen hat auch am 31. Dezember 2024 zahlreiche mutige Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Pertisau gelockt, die sich bei winterlichen Bedingungen ins „kühle Nass“ wagten.

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Swisscom übernimmt Vodafone Italia: Neuer Telekom-Gigant entsteht

Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia erfolgreich vollzogen. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre, hochwertige Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, um mit Fastweb + Vodafone einen führenden konvergenten Anbieter in Italien zu schaffen. Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren EBITDA-Ausblick für 2024 an. Die Transaktion wurde am 31. Dezember 2024 vollzogen. Dank der Grössenvorteile, einer effizienteren Kostenstruktur und der hohen Run-Rate-Synergien in Höhe von rund EUR 600 Mio. pro Jahr wird Fastweb + Vodafone in Zukunft für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert generieren und weiterhin Investitionen in den italienischen Telekommunikationsmarkt tätigen. Durch die Kombination der Stärken von Fastweb im Festnetzbereich mit der führenden Position von Vodafone Italia im Mobilfunk wird Fastweb + Vodafone den italienischen Konsumenten und Unternehmen innovative, konvergente Dienste zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.

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Nachhaltige Unterstützung: Solaranlagen für Bergbetriebe dank Schweizer Berghilfe

Die 33 ehrenamtlichen Experten und Expertinnen der Schweizer Berghilfe hatten vergangenes Jahr viel mehr zu tun als üblich. Grund dafür war das auf Ende 2024 befristete Impulsprogramm Solar, welches zusätzliche Gesuche auslöste. Verglichen mit Jahren ohne Impulsprogramm leisteten die Ehrenamtlichen 2024 rund ein Viertel mehr Stunden für die Prüfung der Projektgesuche vor Ort in den Bergen.

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Olaf Nedorn übernimmt Führung bei GGV: Stärkung der Marke exquisit ab 2025

Olaf Nedorn (52) leitet ab Januar 2025 als weiterer Geschäftsführer die GGV Handelsgesellschaft mbH & Co. KG. Das Familienunternehmen, das seit über 30 Jahren unter der Marke exquisit hochwertige Gross- und Kleingeräte im Preiseinstiegssegment vertreibt, stellt mit dieser Besetzung die Weichen für die strategische Weiterentwicklung der Marke.

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Volkswagen ID. Buzz: Neue Modelle für 2025 – Stärker, vielseitiger, nachhaltiger

Volkswagen Nutzfahrzeuge baut das ID. Buzz Modellspektrum nach unten und oben aus. Nach dem Debüt des heckgetriebenen ID. Buzz mit langem Radstand folgen nun vier weitere neue Modelle: der allradgetriebene ID. Buzz GTX mit kurzem und langem Radstand (79- respektive 86-kWh nutzbare Batteriekapazität), der ebenfalls erstmals mit Allrad- statt Heckantrieb ausgestattete ID. Buzz Cargo als 4MOTION-Version (79-kWh-Batterie) sowie das neue Einstiegsmodell ID. Buzz Pure (mit neuer 59-kW-Batterie). Die neuen ID. Buzz Modelle sind vor Kurzem in der Schweiz eingetroffen und stehen für Probefahrten beim VW Nutzfahrzeuge Partner bereit.

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Volkswagen Polo: 50 Jahre Erfolgsgeschichte – Vom Kleinwagen zum Kultauto

Seit 1975 begeistert der Volkswagen Polo Generationen von Menschen und ist zu einem Vorreiter in seiner Klasse geworden: Er steht stets für bezahlbare Mobilität, ein zeitloses Design und zukunftsweisende Technik. Mit über 20 Millionen verkauften Fahrzeugen in sechs Generationen hat sich der Polo als eines der erfolgreichsten Modelle seiner Klasse behauptet. Im Jahr 2025 würdigt Volkswagen das 50-jährige Jubiläum des kleinen Kompakten. Als in den 70er Jahren die Ablösung des VW Käfers anstand, hatte Volkswagen gleich mehrere Pfeile im Köcher: 1973 kam der Passat auf den Markt, ein Jahr später folgte der Golf und 1975 startete der Polo durch. Keiner zuvor war so kurz und zierlich. Eine Klasse unter dem Golf angesiedelt, rundete der Polo die damals neue Modellfamilie mit Frontantrieb perfekt ab. 50 Jahre später und in sechster Generation hat der Polo bewiesen, wie sich ein kleines Auto auf sympathische Weise souverän behaupten kann. Mehr als 20 Millionen verkaufte Exemplare sprechen für sich.

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