Am Sonntag, 19. Juli 2026, gegen 13 Uhr, wurde auf dem Gemeindegebiet von Le Chenit ein Motorradfahrer mit 181 km/h statt der erlaubten 80 km/h auf der Marchairuzstrasse gemessen.
Der Raser wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Waadtländer Polizeikorps erinnern daran, dass nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle gehört.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Das 60. Montreux Jazz Festival (MJF) ist am Sonntagmorgen, 19. Juli 2026, nach 16 Tagen gemeinsamer musikalischer Euphorie zu Ende gegangen. Mehr als 250'000 Menschen feierten in einer festlichen Atmosphäre. Diese Ausgabe markierte die Rückkehr des Festivals in das 2M2C.
Im Vergleich zum Vorjahr registrierte die Polizei weniger Diebstähle und Schlägereien. Die Massnahmen im Bereich der städtischen Mediation wurden beibehalten. Die verstärkte Sicherheitspräsenz ermöglichte es den Festivalbesuchern, die 60. Ausgabe in einem geselligen Umfeld zu feiern.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Samstagnachmittag ist ein 46-jähriger Mann bei der Badeanstalt von Rolle VD im Genfersee ertrunken.
Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb er noch vor Ort.
Wenn draussen die Sommerhitze flimmert, warten im Innern der Schweizer Berge angenehm kühle Erlebniswelten.
Unterirdische Seen, mächtige Tropfsteine, tosende Wasserfälle und historische Salzstollen machen den Ausflug in die Tiefe zu einer Reise durch Jahrtausende. Wir stellen fünf aussergewöhnliche Ziele vor.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Coop ruft Prix Garantie Rauchlachsstreifen 180 Gramm zurück. Das Produkt kann Listerien aufweisen.
Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Der Rückruf erfolgt aufgrund des nicht gekennzeichneten Allergens Milch (Käse). Es wurden versehentlich Grillwürste mit Käse in die Verpackung der IP Suisse Riesen Cervelas abgepackt.
Das Allergen Milch (Käse) fehlt auf dieser Verpackung. Kundinnen und Kunden mit einer Milch-Allergie oder Lactoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren. Für alle anderen ist der Konsum unbedenklich.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Coop ruft vorsorglich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen in der 240-Gramm-Packung zurück. Die betroffenen Produkte können im Inneren Schimmel aufweisen. Da eine potenzielle Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wird vom Verzehr abgeraten.
Vom Rückruf betroffen sind ausschliesslich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen mit den unten aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdaten. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Jugendliche des Ferienpasses der Region Lausanne besuchten das Polizeizentrum La Blécherette und erhielten spannende Einblicke in den Polizeialltag.
Auf dem Programm standen unter anderem Drohneneinsätze, moderne Unfallrekonstruktion und die Ausrüstung eines Patrouillenfahrzeugs.
Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet.
Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.