Wildtiere

Materialwahl in den Bergen: Holz, Stein und Beton im Spannungsfeld von Klima und Kontext

Je höher das Gelände, desto grösser die Anforderungen an Material und Konstruktion – und desto wichtiger die Wahl der richtigen Baustoffe. In den Bergen entscheidet Materialwahl über Langlebigkeit, Energieeffizienz und Landschaftsverträglichkeit. Holz, Stein und Beton sind die klassischen Baustoffe alpiner Architektur – jeder mit eigenen Stärken und spezifischen Anforderungen. Die Kunst liegt darin, Material und Ort in Einklang zu bringen: Wintertemperatur, Schneelast, Hanglage und Umgebungsluft verlangen nach klugem Einsatz. Ein bewusster Materialmix schafft ein Gebilde, das den Bergen gerecht wird und Architektur ins Gebirge trägt.

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Heimische Artenvielfalt: Warum kleine Tiere das ökologische Gleichgewicht sichern

Ob unscheinbare Wildbiene, Regenwurm oder Frosch – die Vielfalt kleiner Tiere ist das Fundament funktionierender Ökosysteme. Sie bestäuben, zersetzen, reinigen und regulieren. Ohne sie würde der natürliche Kreislauf aus Nahrung, Boden und Wasser kollabieren, lange bevor es auffiele. Die heimische Artenvielfalt ist mehr als ein Begriff aus der Umweltpolitik. Sie ist ein Netzwerk aus Millionen Wechselwirkungen. Jede Art – sichtbar oder verborgen – erfüllt eine Funktion, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar ist.

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Alpentiere im Winter: Strategien zum Überleben in Kälte und Schnee

Wenn Schnee Täler und Gipfel bedeckt, beginnt für die Tierwelt der Alpen die härteste Zeit des Jahres. Kälte, Nahrungsmangel und kurze Tage verlangen Anpassungen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Was für Menschen eine Saison des Wintersports ist, bedeutet für Tiere Überlebensstrategie in Perfektion. Die Natur der Alpen ist kein Ort der Gnade – sondern des Gleichgewichts. Jedes Tier, vom Murmeltier bis zum Steinadler, folgt einem präzisen Plan, um Energie zu sparen, Wärme zu halten und Risiken zu vermeiden. Diese Strategien machen die Alpen zu einem Lehrbuch biologischer Anpassung.

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Marmor in Architektur & Design: Monumentale Formate und moderne Oberflächen

Marmor bewahrt ein uraltes Gedächtnis, einen tiefen Atem, geboren im Herzen der Erde. Marmor bewahrt ein uraltes Gedächtnis, einen tiefen Atem, geboren im Herzen der Erde. Seine Adern zeichnen unerwartete Wege, die nur die Natur selbst zu entwerfen weiß. Jede Linie, jede Kurve, jedes Arabeske ist ein stilles Wort, ein Zeichen, das von Natur, Zeit und Materie spricht. Es ist die Zeit selbst, vereint mit der geduldigen Kraft der Natur, die den Marmor formt und in Poesie verwandelt: Jede Platte wird zu einem Fragment der Naturgeschichte, zu einem Dialog zwischen Licht und Materie, zu einem Werk, in dem die Kraft der Erde mit der Eleganz der Form verschmilzt.

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One Sydney Harbour: Exklusives Apartment mit Flexform-Design im Renzo-Piano-Komplex

Ein elegant ausgestattetes Apartment im prestigeträchtigen Wohnkomplex von Renzo Piano. Schwebend zwischen Wasser und Himmel übersetzt „One Sydney Harbour“ die Vision des renommierten italienischen Architekten Renzo Piano – Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen, darunter des angesehenen Pritzker-Preises – in einen Wohnkomplex.

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Hotel Berghof in St. Johann: Nachhaltiges Furnierdesign, Eleganz & moderne Architektur

Mit der umfassenden Neugestaltung des Hotels Berghof****s in St. Johann im Pongau entstand ein exklusives Refugium für anspruchsvolle Gäste. Das Unternehmen europlac lieferte für das Projekt hochwertige und mit nachhaltigem Furnier versehene Werkstoffplatten, die massgeblich zur warmen, eleganten Atmosphäre beitragen. Verarbeitet wurden unter anderem Furniere aus Eiche astig, Balkeneiche in Steingrau und Sandbeige sowie Räuchereiche und RILLO Räuchereiche – Materialien, die Natürlichkeit und Charakter vereinen.

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HEMAA’s Parc des Loges Childhood and Sports Center: Learning Architecture Rooted in Nature

Founded in 2018 by Charles Hesters and Pierre Martin-Saint-Etienne, HEMAA is an architecture firm guided by a contextual and sobriety-based approach rooted in the living world. Each project emerges from a sensitive reading of its surroundings, seeking a balance between nature, use, and material. In Évry-Courcouronnes, south of Paris, the Parc des Loges Childhood and Sports Center exemplifies this philosophy through a landscape-focused design built from bio- and geo-sourced materials. The result is a public facility that feels both generous and deeply connected to its environment.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Winterbaustellen frostfrei halten: Praktische Lösungen unter Planen und Notdächern

Arbeiten im Winter erfordern Erfahrung, Technik und Strategie. Sobald Frost und Feuchtigkeit die Baustelle erreichen, drohen Verzögerungen, Materialschäden und Sicherheitsrisiken. Moderne Schutzsysteme und Heiztechniken ermöglichen jedoch, selbst unter Planen oder Notdächern zuverlässig und frostfrei weiterzubauen. Die Frage, wie sich Baustellen bei Minusgraden schützen lassen, ist keine theoretische – sie entscheidet über Qualität und Termintreue. Schweizer Bauunternehmen investieren daher zunehmend in wintertaugliche Infrastruktur, mobile Heiztechnik und intelligente Klimakontrolle.

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Baustelle Schweiz: Fachkräftemangel, Innovation und Verantwortung im Wandel

Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen. Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.

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Verborgene Helfer im Ökosystem: Wie Tiere das natürliche Gleichgewicht sichern

Ob winziger Regenwurm oder majestätischer Hirsch – jedes Tier erfüllt eine ökologische Funktion. In der komplexen Balance der Natur sind Tiere nicht nur Teil, sondern Träger von Stabilität. Sie durchlüften Böden, bestäuben Pflanzen, regulieren Populationen und schaffen Lebensräume, von denen andere Arten abhängen. Das Zusammenspiel dieser Helfer bleibt oft unbemerkt, weil es lautlos geschieht – unter der Erde, im Wasser oder im dichten Gebüsch. Doch ohne sie würden Wälder, Wiesen und Seen ihr Gleichgewicht verlieren.

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Winterbaustellen mit Notdach: Wie realistisch ist Weiterbauen bei Kälte, Frost und Schnee?

Schnee, Frost und kurze Tage galten lange als natürliche Baupause. Doch moderne Notdachsysteme verändern die Spielregeln. Immer mehr Schweizer Bauunternehmen arbeiten auch im Winter draussen – geschützt, effizient und wetterunabhängig. Wie realistisch ist das, und wo liegen die Grenzen? Der Trend zur Ganzjahresbaustelle wächst. Steigende Termindichte, wirtschaftlicher Druck und neue technische Lösungen machen es möglich, Projekte auch bei Minusgraden fortzusetzen. Entscheidend ist dabei die richtige Planung – und der gezielte Einsatz von mobilen Schutzsystemen.

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Spuren im Schnee lesen: Wie Wildtiere ihre Wege und ihr Verhalten verraten

Wenn Schnee die Landschaft bedeckt, wird der Boden zum Geschichtsbuch der Natur. Jede Fährte, jedes Trittsiegel und jeder Schleifstrich erzählt, welche Tiere unterwegs waren, wann sie kamen und wohin sie verschwanden. Das Lesen dieser Spuren eröffnet faszinierende Einblicke in das verborgene Leben der Wildtiere im Winter. Schweizer Wälder, Felder und Bergtäler sind im Winter still – doch unter der weissen Decke herrscht Bewegung. Wer aufmerksam schaut, erkennt ein Netz aus Wegen, die Geschichten erzählen von Nahrungssuche, Flucht und Anpassung.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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Klang der Natur: Akustische Signaturen von Tierarten weltweit

Die Natur spricht in Frequenzen, die kaum je still sind. Jede Tierart hinterlässt ihren eigenen Klang – ein akustischer Fingerabdruck, der über Kommunikation, Territorium und Identität erzählt. Tiere nutzen Klang als Werkzeug, als Sprache, als Lebensstrategie. Ob Walgesänge, Vogelstimmen oder das Summen von Insekten – akustische Signaturen sind mehr als Geräusche. Sie sind Ausdruck von Anpassung, Intelligenz und sozialer Struktur. Die Forschung entdeckt zunehmend, dass das Verständnis dieser Klänge neue Einblicke in Ökosysteme und Biodiversität ermöglicht.

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Nach 49 Jahren zurück: Fischotter im Kanton St.Gallen wieder nachgewiesen

Kanton St.Gallen: Der Fischotter ist im Rheintal wieder heimisch. Immer häufiger tauchen in den Kantonen St.Gallen und Graubünden Nachweise der vom Aussterben bedrohten Art auf. Zuletzt wurde am 23. Oktober auf der Autobahn A13 bei Sennwald ein überfahrener Fischotter gefunden. Eine Untersuchung zeigte, dass das Weibchen mindestens einmal Junge hatte.

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