Wildtiere

Tierpfleger EFZ: Verantwortung und Fachwissen im Umgang mit Tieren

Der Beruf Tierpfleger EFZ ist weit mehr als die Pflege von Tieren. Er vereint wissenschaftliches Wissen, praktisches Handwerk und grosse Verantwortung im Umgang mit Lebewesen. Wer diesen Weg wählt, leistet einen Beitrag zum Tierschutz und zur Gesellschaft. Tierpfleger EFZ arbeiten in Zoos, Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder Zuchtbetrieben. Sie sorgen für das Wohlbefinden der Tiere, pflegen Gehege, entwickeln Fütterungskonzepte und beobachten das Verhalten ihrer Schützlinge. Die Ausbildung kombiniert biologische Grundlagen mit praktischen Tätigkeiten – eine Verbindung von Theorie und Praxis, die in vielen Lebensbereichen unverzichtbar ist.

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Smarte Fassaden: Adaptive Gebäudehüllen für Energieeffizienz und Komfort

Architektur und Technologie verschmelzen zu dynamischen Gebäudehüllen. Smarte Fassaden reagieren auf Umweltreize und optimieren Ressourcen. Die Fassade als Schnittstelle zwischen Innen- und Aussenraum wird neu gedacht. Innovative Systeme ermöglichen nicht nur Energieeinsparungen, sondern auch eine Steigerung von Komfort und Lebensqualität. Adaptive Gebäudehüllen sind heute mehr als nur eine Vision moderner Architektur – sie werden zu einem Schlüsselfaktor für nachhaltiges Bauen.

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Basel-Stadt startet Pilotprojekt: Erste e-Baustelle mit Elektro-Baumaschinen

Das Bau- und Verkehrsdepartement erprobt ab Montag, 25. August 2026 in der Hegenheimerstrasse den Bau einer Wertstoffsammelstelle mit Elektro-Baumaschinen. Der kantonale Pilotversuch e-Baustelle wird unter anderem von der Hochschule Luzern begleitet und soll dazu beitragen, die Grundlagen für den künftigen Einsatz von elektrifizierten Baumaschinen im Kanton und der ganzen Schweiz zu schaffen. Die kantonale Klimaschutzstrategie sieht vor, dass Baustellen im Kanton Basel-Stadt ab 2037 vor Ort kein CO2 mehr verursachen.

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Wasserwirtschaft im Städtebau: Innovative Systeme für Retention und Nutzung

Wassermanagement prägt zunehmend die Planung moderner Städte. Intelligente Systeme für Speicherung und Nutzung werden zur zentralen Ressource. Die Gestaltung urbaner Räume steht heute stärker denn je im Zeichen nachhaltiger Wasserwirtschaft. Städte sehen sich mit steigenden Anforderungen an Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Energiegewinnung konfrontiert. Gleichzeitig gilt es, Wasser als wertvolles Gut ökologisch sinnvoll zu nutzen. Neue Strategien für Retention und Wiederverwendung stehen dabei im Zentrum einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.

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Holz-Hybridbau: Kombination traditioneller und moderner Materialien

Holz erlebt im Bauwesen eine Renaissance. Gleichzeitig ergänzen moderne Baustoffe die traditionellen Strukturen mit Effizienz und Nachhaltigkeit. Holz-Hybridbauwerke verbinden das Beste aus zwei Welten: die natürliche Eleganz und Klimafreundlichkeit von Holz mit der Stabilität, Dauerhaftigkeit und Flexibilität moderner Materialien wie Beton, Stahl und Glas. Durch diese Kombination entstehen Gebäude, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen gerecht werden und sich durch hohe architektonische Qualität auszeichnen.

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Form und Funktion: Organische Architektur als Antwort auf starre Raster

Architektur prägt den Alltag und spiegelt zugleich gesellschaftliche Entwicklungen. Organische Bauformen stellen dabei einen Gegenentwurf zu strengen geometrischen Strukturen dar. Der Trend zur organischen Architektur zeigt, dass Bauen mehr sein kann als die Umsetzung von statischen Vorgaben. Fliessende Formen, natürliche Materialien und raumgreifende Konzepte schaffen Atmosphären, die sich von monotonen Rasterfassaden abheben und neue Lebensqualität eröffnen.

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Artenvielfalt im eigenen Garten: Wie Tiere von naturnahen Flächen profitieren

Ein naturnah gestalteter Garten ist weit mehr als ein Rückzugsort für Menschen. Er bietet Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleinsäuger und stärkt die lokale Biodiversität. Zwischen Beeten, Hecken und Wasserstellen entsteht ein Ökosystem, das Artenvielfalt erhält und fördert. Schon kleine Veränderungen im Gartenbau können entscheidend dazu beitragen, bedrohten Tierarten neue Lebensräume zu eröffnen.

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Das Baugesuch der Zukunft: Wie digitale Prozesse Zeit und Nerven sparen

Digitale Baugesuche revolutionieren die Kommunikation zwischen Bauherrschaften, Architekten und Behörden. Effizienz und Transparenz treten an die Stelle von Papierbergen. Der digitale Bauantrag beschleunigt Verfahren, reduziert Fehlerquellen und spart Kosten. Erste Erfahrungen in Deutschland und der Schweiz zeigen, wie sich Prozesse im Bauwesen nachhaltig verändern.

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Bauen ohne Beton: Innovative Materialien für das CO₂-neutrale Haus

Traditioneller Beton ist einer der grössten CO₂-Verursacher weltweit. Neue Baustoffe bieten Alternativen mit beeindruckendem Potenzial. Von 3D-gedruckter Erde bis zu Bausteinen aus Pilzen – die Materialforschung schafft Lösungen für nachhaltige Gebäude, die ohne Beton auskommen und gleichzeitig architektonische Freiheit ermöglichen.

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Tradition trifft Zeitgeist: Das Grand Restaurant im Gstaad Palace neu interpretiert

Das kulinarische Herzstück des Gstaad Palace erlebt eine fulminante Renaissance: Nach umfassendem Umbau von März bis Juni 2025 präsentiert sich das Le Grand Restaurant in einem neuen Design. Es trägt die Handschrift des renommierten Architektenduos Fischbach & Aberegg aus Zug, das dem traditionsreichen Restaurant mit viel Gespür für Geschichte und Zeitgeist ein modernes, warmes Ambiente verliehen hat.

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Ein HUF Haus für Generationen: Familie Müller verwirklicht Wohntraum in Holz und Glas

Für Familie Müller war der Traum vom eigenen Zuhause lange Zeit eng mit dem Wunsch nach einem traditionellen Bauernhof verbunden. Doch nach intensiver Suche und einigen Herausforderungen entschieden sie sich 2002, ihr vorhandenes Grundstück in schöner Lage als Basis für ein ganz neues Wohnkonzept zu nutzen - und fanden in HUF HAUS ihren idealen Partner. Im Erfahrungsbericht über Huf Haus berichten die beiden, ob sie ihre Entscheidung bereuen.

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Baustoff der Zukunft: Carbonbeton, seine Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten

Carbonbeton ersetzt Stahlbeton in zahlreichen Bereichen. Der neue Baustoff revolutioniert die Bauindustrie mit Leichtigkeit und Dauerhaftigkeit. Das kohlenstoffbasierte Material verspricht schlankere Konstruktionen, längere Lebensdauer und enorme Ressourceneinsparungen. Forschung und Praxis zeigen bereits erste Grossprojekte mit dem Hightech-Material.

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Holzhochhäuser in der Schweiz: Nachhaltigkeit trifft Ingenieurskunst

Holz wird in der Schweiz zum zentralen Baustoff urbaner Hochhäuser. Ingenieurskunst und Umweltbewusstsein formen neue architektonische Massstäbe. Der Trend zu Holzhochhäusern in der Schweiz verbindet traditionelle Bauweise mit modernster Technik. Bauprojekte in Zürich, Zug oder Winterthur zeigen eindrucksvoll, wie sich Nachhaltigkeit und Ingenieurskunst in urbanen Strukturen vereinen. Neben ökologischen Vorteilen bringt der Baustoff auch neue Herausforderungen für Planung und Ausführung mit sich.

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Betoninnovation: Leichtbeton, Recyclingbeton und ihre Anwendung in der Schweiz

Beton bleibt das Rückgrat des modernen Bauens. Neue Entwicklungen machen das Material leichter, nachhaltiger und vielseitiger. In der Schweiz gewinnt Beton zunehmend an Bedeutung, wenn es um ressourcenschonendes Bauen und langlebige Bauwerke geht. Besonders Leichtbeton und Recyclingbeton eröffnen neue Möglichkeiten für Architekten und Ingenieure, indem sie Funktionalität mit ökologischen Aspekten verbinden. Diese Innovationen verändern die Baubranche von Grund auf.

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Kreislaufwirtschaft im Bau: Rückbau, Recycling und Second-Life-Materialien

Die Bauwirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel. Immer stärker rückt die Kreislaufwirtschaft ins Zentrum von Planung, Bau und Rückbau. Der Einsatz von recycelten Materialien, modularem Design und innovativen Rückbautechniken verändert die Branche tiefgreifend. Die Schweiz nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein und setzt auf Pilotprojekte, Normen und Kooperationen zwischen Industrie, Forschung und Politik.

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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Rehkitzrettung 2025 im Kanton Schwyz: Rekordzahlen dank Drohnen und Teamgeist

Die Rehkitzrettung im Kanton Schwyz war im Jahr 2025 ein voller Erfolg. Dank dem grossen Engagement der Jägerschaft, zahlreicher Helferinnen und Helfer sowie dem gezielten Einsatz moderner Drohnentechnologie konnten insgesamt 186 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden – so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Insgesamt wurden im Frühjahr 717 Felder mit einer Fläche von 1'751 Hektaren abgesucht – ebenfalls ein neuer Höchstwert.

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Fassadendämmung im Vergleich: Materialien, Effizienz und Lebensdauer

Fassadendämmung entscheidet über Energiebilanz, Wohnkomfort und Werterhalt. Der richtige Aufbau verbindet niedrige Verluste, robuste Details und ein stimmiges Erscheinungsbild. Die Schweizer Baupraxis nutzt eine breite Palette an Dämmstoffen und Fassadensystemen, von Wärmedämmverbundsystemen bis zu hinterlüfteten Bekleidungen. Unterschiede bestehen bei Wärmeleitfähigkeit, Feuchteverhalten, Brandschutz, Ökobilanz, Montage und erwartbarer Lebensdauer. Wer Material, System und Detailplanung sinnvoll kombiniert, erzielt berechenbare Resultate über Jahrzehnte.

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