belmedia Redaktion

B2B-Marketing 2026: Wie Schweizer KMU die KI wirklich sinnvoll nutzen

Marketingleiterinnen und Marketingleiter im Schweizer B2B-Segment stehen 2026 zwischen allen Stühlen: Budgets stagnieren, Entscheider verlangen mehr Wirkung – und gleichzeitig schiebt generative KI die Erwartungen nach oben. Während grosse Konzerne eigene KI-Teams aufbauen, müssen viele KMU mit überschaubaren Ressourcen klarkommen. Die Frage ist nicht mehr, ob KI im Marketing ankommt, sondern wie strukturiert und wirkungsvoll sie eingesetzt wird. Der folgende Leitfaden von businessaktuell.ch zeigt, worauf es jetzt ankommt – mit Fokus auf Schweizer KMU, B2B-Vertrieb und realistische Umsetzung statt Hype.

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Zofingen AG: Polizei warnt vor tödlichen Stromschlägen auf Zugwaggons

Sensibilisierungskampagne: "High-Voltage – Achtung Stromschlag" In den vergangenen Wochen kam es in der Schweiz zu drei tragischen Unfällen bei denen Jugendliche beim Klettern auf Zugwaggons und Train-Surfen tödliche Stromschläge erlitten.

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Wetter am Freitag, 13.02.2026: Zwischenhoch bringt Sonne, abends mehr Wolken

Am Freitag macht sich vorübergehend ein Zwischenhoch bemerkbar. Gleichzeitig bildet sich über dem Mittelmeer ein neues, kräftiges Tief namens "Oriana" , welches am Samstag das Wetter in der Schweiz bestimmt. Die Strömung dreht über dem Alpenraum bis am Samstagvormittag über Nord auf Nordost, wobei im Laufe des Samstags wieder feuchtere und sukzessive kältere Luft zum Alpennordhang geführt wird.

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F.G. Pfister regelt Nachfolge: Roland Zaugg übernimmt Präsidium und stärkt KMU-Modell

Ganz im Sinne einer rechtzeitigen Nachfolgeregelung hat Rudolf Obrecht nach 13 Jahren Amtszeit per 1. Januar 2026 die Verantwortung als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der F.G. Pfister Holding AG an Roland Zaugg übergeben. Mit ihm übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die über fundierte Führungsexpertise verfügt und das Modell der F.G. Pfister aus eigener Erfahrung kennt. Rudolf Obrecht wird weiterhin im Verwaltungsrat der F.G. Pfister Holding AG bleiben.

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Courmayeur: „Freund und Helfer“ im Einsatz – Polizei schiebt liegengebliebenes Auto an

"Die Polizei, dein Freund und Helfer": In Courmayeur (IT) im Aostatal zeigen Einsatzkräfte heute eindrücklich, was dieser Leitspruch im winterlichen Alltag bedeutet. Während dichter Schneefall die Sicht einschränkt und die Fahrbahn stark verschneit ist, haben Polizisten den Verkehr angehalten und gemeinsam einen Wagen angeschoben, der im Schnee stecken geblieben ist, damit der Lenker seine Fahrt sicher fortsetzen kann.

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WUNDERFiX: Alexandra Lüke übernimmt als CEO und treibt Expansion voran

Alexandra Lüke hat seit Januar 2026 die Geschäftsführung bei der WUNDERFiX GmbH übernommen. Die erfahrene Managerin und SaaS-Expertin war seit November 2024 als Chief Product Officer in der Verantwortung bei dem jüngsten Startup der JobRad Gruppe. WUNDERFiX ist der erste Anbieter von Remote-Repair-Lösungen, der Dienstleistungen rund ums Fahrrad vollständig über einen Online-Service ortsunabhängig anbietet.

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Kanton Luzern: Fasnachtsstart mit 25'000 an Fritschitagwache ruhig verlaufen

Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen. Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.

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Mont Blanc und Wallis im Schnee: SchneeToni & Polizei.news warnen vor hoher Lawinengefahr

SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, zeigt am frühen Donnerstagmorgen, 12. Februar 2026, aus Courmayeur im italienischen Aostatal eindrücklich, wie massiv der Winter am Mont Blanc und in den angrenzenden Walliser Alpen zurückgekehrt ist. Er berichtet live von grossen Neuschneemengen, hoher Lawinengefahr und einem bemerkenswert gut funktionierendem Winterdienst.

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Evakuierung im Seelisbergtunnel – richtiges Verhalten im Ernstfall

Der Seelisbergtunnel wird täglich von zahlreichen Verkehrsteilnehmenden genutzt. Die meisten Durchfahrten verlaufen ohne besondere Vorkommnisse. Dennoch gehört der Evakuierungsfall zu den Szenarien, auf die Betreiber, Einsatzkräfte und Infrastruktur vorbereitet sein müssen. Auch wenn eine Evakuierung selten notwendig wird, ist sie fester Bestandteil moderner Tunnelsicherheitskonzepte. Der geschlossene Raum, eingeschränkte Sichtverhältnisse und begrenzte Bewegungsmöglichkeiten verlangen klar definierte Abläufe. Technische Einrichtungen, bauliche Massnahmen und organisatorische Prozesse greifen ineinander und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Ereignisfall. Wissenswertes zum richtigen Verhalten, zu den Abläufen und zur vorhandenen Sicherheitsinfrastruktur zeigt der folgende Artikel.

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