Die Osttangente Basel gehört zu den wichtigsten Verkehrsachsen der Schweiz.
Täglich sind hier bis zu 125'000 Fahrzeuge unterwegs. Nach über 40 Jahren im Einsatz ist es Zeit für eine umfassende Sanierung.
Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt.
Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.
Sie ist nur knapp sechs Kilometer lang und dennoch eine der wichtigsten Verkehrsadern der Schweiz. Täglich benutzen bis zu 125’000 Fahrzeuge die Basler Osttangente. Nach mehr als 40 Betriebsjahren wird der dicht befahrene A2-Abschnitt umfassend erneuert – während der Verkehr weitgehend weiterrollt.
Brücken, Fahrbahnen, Tunneltechnik und Lärmschutz müssen heutigen Belastungen und Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Das Bundesamt für Strassen ASTRA unterteilt die Arbeiten deshalb in 17 Projektelemente. Die Gesamtsanierung läuft seit 2014 und soll voraussichtlich 2029 abgeschlossen werden.
Ein Wasserrohrbruch hat am Samstag, 25. Juli 2026 die Rudolf Wackernagel-Strasse in Riehen teilweise unterspült und eine Baugrube mit Wasser gefüllt.
Da befürchtet wurde, dass der Baukran auf der betroffenen privaten Baustelle umstürzen könnte, sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt das Gebiet und liess umliegende Wohnhäuser vorsorglich evakuieren. Inzwischen konnte der Kran gesichert und die Sperrzone verkleinert werden.
Am Freitag, 24. Juli 2026, circa 12.15 Uhr, ist ein 42-jähriger Mann an der Burgfelderstrasse beraubt und verletzt worden.
Die Täterschaft flüchtete mit einem Personenwagen in Richtung Grenzübergang Basel-Burgfelderstrasse.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt blickt auf einen erfolgreichen Bootcamp- und Infoabend zurück.
Insgesamt rund 65 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich über die Ausbildung und den Polizeiberuf zu informieren.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt erlässt in Absprache mit den Fachspezialisten und den umliegenden Kantonen ab 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet Basel-Stadt.
Dies gilt auch für mitgebrachte Grills im Wald und in Waldrandnähe (Abstand 200 m), sowie in öffentlichen Grün- und Parkanlagen. Die Waldbrandgefahrenstufe wird auf Stufe 5 (sehr gross) angehoben.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health.
Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.
Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft setzen ihre Bekämpfung des Japankäfers konsequent fort.
Während der Hauptflugzeit des invasiven Schädlings wurden erneut Käfer nachgewiesen. Zusätzliche Fallen, Empfehlungen zum Verzicht auf die Bewässerung von Rasenflächen sowie die Mithilfe der Bevölkerung sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, circa 23.00 Uhr, ist es an der Tramhaltestelle Riehenring zu einem Raub gekommen.
Dabei wurde eine 48-jährige Frau beraubt und leicht verletzt. Die Täter sind flüchtig.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, circa 07.35 Uhr, ist es in der Herrentoilette einer öffentlichen WC-Anlage beim Schützenmattpark an der Bundesstrasse zu einem Raub gekommen.
Dabei wurde ein 68-jähriger Mann mit einer Stichwaffe bedroht und beraubt. Die Täter sind flüchtig. Verletzt wurde niemand.
Ein Mann erlitt gestern Nachmittag im Warteckturm ein akutes, medizinisches Problem und benötigte schnelle Hilfe.
Nach der Erstversorgung durch die Sanität wurde er von der Rega-Crew mit der Rettungswinde vom Balkon des Warteckturms ausgeflogen und in das nächste geeignete Spital gebracht.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Freitag, 17. Juli 2026, circa 13.15 Uhr, hat ein Unbekannter im Badischen Bahnhof einen Mann verletzt.
Eine Patrouille des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) konnte den mutmasslichen Täter anhalten und der Kantonspolizei Basel-Stadt übergeben.