Europa

Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Kenzo Goudmijn leihweise bis zum Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County zum GC Zürich. Die Leihe läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Flurina Rigling holt vierten Strassen-WM-Titel in Serie

Flurina Rigling ist erneut Weltmeisterin. Die 29-jährige Zürcherin gewinnt an der Para-Cycling-WM in Huntsville das Strassenrennen der Kategorie C2 und verteidigt ihr Regenbogentrikot. Nach 55,2 Kilometern setzt sich Rigling mit einem starken Finale vor der Irin Heather Jameson und der Britin Amelia Cass durch. Rigling absolvierte die vier Runden im Cummings Research Park in 1:41:51 Stunden. Heather Jameson folgte drei Sekunden später, auch Zeitfahr-Weltmeisterin Amelia Cass erreichte mit drei Sekunden Rückstand das Ziel. Für die Schweizerin ist es bereits der vierte WM-Titel in Serie im Strassenrennen. Seit ihrem ersten Triumph 2023 in Glasgow ist Rigling in dieser Disziplin bei Weltmeisterschaften ungeschlagen. Der Erfolg ist zugleich die perfekte Antwort auf das Zeitfahren vom Samstag. Dort hatte Rigling die Titelverteidigung um lediglich zehn Sekunden verpasst und hinter Amelia Cass Silber gewonnen.

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Nora Meister holt EM-Gold über 100 m Rücken

Nora Meister sorgt zum Auftakt der Para-Schwimm-EM in Kocaeli für Schweizer Gold. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt die 100 m Rücken der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Damit setzt Meister gleich im ersten Rennen ein starkes Zeichen für die weiteren Titelkämpfe in der Türkei. Meister lag bereits nach 50 Metern klar in Führung und baute ihren Vorsprung auf der zweiten Bahnhälfte weiter aus. Im Ziel blieb sie deutlich vor der Deutschen Verena Schott und der Italienerin Emma Lancini. Für die Schweizerin ist der Triumph besonders wertvoll. Bei der EM 2024 auf Madeira hatte Meister über dieselbe Distanz in der Klasse S6 noch Silber gewonnen.

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Knieprobleme halten an – Rubén Vargas droht Sevilla erneut zu fehlen

Rubén Vargas kämpft beim Sevilla FC weiter mit Knieproblemen. Der Schweizer Nationalspieler leidet an einer Parameniskitis am rechten Knie und steht weiterhin nicht im Mannschaftstraining. Auch für das Heimspiel gegen Valencia am Freitag zeichnet sich ein Ausfall des 28-Jährigen ab. Vargas verpasste wegen der Beschwerden bereits das jüngste Meisterschaftsspiel gegen Espanyol. Sevilla hatte die Verletzung offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass der Schweizer ein spezielles Behandlungsprogramm absolviert. Eine genaue Ausfallzeit nannte der spanische Club bislang nicht. Vargas bleibt unter Beobachtung der medizinischen Abteilung, seine Rückkehr hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab.

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Juventus-Schock: Captain Manuel Locatelli muss am Knie operiert werden

Juventus Turin muss einen weiteren schweren Ausfall verkraften. Captain Manuel Locatelli hat sich im Serie-A-Spitzenspiel gegen die AC Milan am rechten Knie verletzt und einen Riss des Aussenmeniskus erlitten. Der 28-Jährige soll noch am Dienstag in Lyon operiert werden und dürfte mehrere Monate fehlen. Die Verletzung zog sich Locatelli beim 1:1 gegen Milan am Sonntagabend zu. Nach ersten Untersuchungen im J|Medical liess der Mittelfeldspieler sein Knie von einem Spezialisten in Lyon nochmals eingehend untersuchen. Dabei bestätigte sich die schwere Diagnose. Der Aussenmeniskus ist gerissen, eine Operation ist nach Einschätzung der behandelnden Spezialisten unumgänglich. Für Juventus kommt der Ausfall zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Die Turiner haben bereits mehrere verletzte Spieler zu beklagen und verlieren nun auch ihren Captain und einen der wichtigsten Akteure im zentralen Mittelfeld.

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Acht Schweizer in der Champions League – Akanji trifft zum Auftakt auf Real Madrid

Die Champions League startet am Dienstagabend in ihre neue Ligaphase – und acht Schweizer stehen in den UEFA-Kadern der 36 Teilnehmer. Manuel Akanji bekommt es mit Inter Mailand gleich zum Auftakt auswärts mit Real Madrid zu, Gregor Kobel empfängt mit Borussia Dortmund Villarreal. Auch Yann Sommer beginnt mit seinem neuen Klub Club Brügge am Dienstagabend. Aus Schweizer Sicht bietet die Königsklasse damit trotz fehlendem Super-League-Vertreter zahlreiche interessante Geschichten. Neben den etablierten Nationalspielern haben es mit Cheveyo Tsawa, Andrej Vasovic, Luca Jaquez und Loun Srdanovic auch mehrere junge Schweizer in die Champions-League-Aufgebote geschafft. Johan Manzambi ist ebenfalls für Aston Villa gemeldet, kann beim Auftakt in Brügge wegen seiner Knieverletzung aber noch nicht eingreifen. Dass der Schweizer trotz seines Ausfalls im UEFA-Kader steht, war bereits bei der Bekanntgabe des Champions-League-Aufgebots von Aston Villa ein Thema.

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Hadjar verpasst auch Madrid – Lawson fährt erneut für Red Bull

Isack Hadjar muss auch beim Grossen Preis von Spanien in Madrid zuschauen. Der Red-Bull-Pilot ist nach seiner Handgelenksverletzung noch nicht bereit für die Rückkehr ins Cockpit und verpasst damit bereits das dritte Formel-1-Rennen in Folge. Liam Lawson übernimmt erneut den Platz neben Max Verstappen. Red Bull bestätigte die Fahrerbesetzung für das Rennwochenende vom 11. bis 13. September am neuen Madring. Hadjars Genesung verlaufe zwar weiterhin positiv, für die Belastungen eines Formel-1-Wochenendes reiche es aber noch nicht. Damit setzt das Team die Lösung der vergangenen beiden Rennen fort. Bereits in Monza musste Hadjar seinen Red Bull an Liam Lawson abgeben. Yuki Tsunoda bleibt deshalb ebenfalls für ein weiteres Wochenende bei Racing Bulls und fährt dort an der Seite von Arvid Lindblad.

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Ambrì reagiert auf Virtanen-Ausfall und verpflichtet William Worge Kreü

Der HC Ambrì-Piotta verstärkt kurz vor dem Saisonstart seine Defensive. Die Leventiner verpflichten den schwedischen Verteidiger William Worge Kreü als temporären Ersatz für den noch nicht einsatzbereiten Jesse Virtanen. Der 26-jährige Kreü wird beim HCAP bleiben, bis Virtanen wieder für Spiele zur Verfügung steht. Damit reagiert Sportchef Lars Weibel auf die weiterhin offene Situation um den finnischen Schlüsselverteidiger. Dass Ambrì vor dem Saisonstart noch einmal auf dem Ausländermarkt aktiv werden könnte, hatte sich bereits wegen des unsicheren Comeback-Termins von Jesse Virtanen abgezeichnet.

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Maritz erzwingt Ausgleich – Aston Villa holt historischen Punkt bei Chelsea

Noëlle Maritz ist mit Aston Villa mit einem bemerkenswerten Erfolg in die neue Women's-Super-League-Saison gestartet. Die Schweizer Nationalverteidigerin bereitete beim 1:1 auswärts gegen Chelsea den späten Ausgleich entscheidend vor und verpasste ihr eigenes Tor nur knapp. Für Villa war es im 13. WSL-Duell mit Chelsea der erste Punktgewinn überhaupt. Maritz stand an der Stamford Bridge in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Chelsea ging bereits in der 11. Minute durch Lauren James in Führung und dominierte anschliessend über weite Strecken. Aston Villa blieb jedoch im Spiel. In der 79. Minute reagierte Maritz im Strafraum am schnellsten, kam aus kurzer Distanz zum Abschluss und zwang Chelsea-Torhüterin Hannah Hampton zur Parade. Der abgewehrte Ball prallte anschliessend an Verteidigerin Veerle Buurman und von dort ins Tor. Deshalb wurde der Treffer offiziell als Eigentor gewertet – auch wenn Maritz die entscheidende Aktion ausgelöst hatte.

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Lia Wälti feiert Brighton-Debüt ausgerechnet gegen Ex-Klub Arsenal

Lia Wälti ist zurück in der englischen Women's Super League. Die Schweizer Nationalmannschafts-Kapitänin stand bei ihrem Pflichtspieldebüt für Brighton & Hove Albion ausgerechnet gegen ihren langjährigen Ex-Klub Arsenal in der Startelf. Trotz einer engagierten Leistung musste sich Brighton zum Saisonauftakt mit 0:1 geschlagen geben. Für Wälti war es ein besonderes Wiedersehen. Von 2018 bis 2025 hatte die 33-Jährige das Arsenal-Trikot getragen und sich während dieser Zeit zu einer der prägenden Mittelfeldspielerinnen des Klubs entwickelt. Nach einer Saison bei Juventus Turin wechselte die Schweizerin im Sommer zu Brighton. Bereits im ersten Meisterschaftsspiel setzte der neue Trainer Arturo Ruiz auf ihre Erfahrung und stellte Wälti von Beginn an ins zentrale Mittelfeld. Entschieden wurde die Partie im Broadfield Stadium bereits früh. Arsenal-Neuzugang Lisa Baum erzielte in der 10. Minute den einzigen Treffer des Spiels.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Schweizer Beachsoccer-Nati startet gegen Spanien in den EM-Showdown

Für die Schweizer Beachsoccer-Nationalmannschaft beginnt am Dienstag in Viareggio das EM-Finalturnier. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi trifft zum Auftakt auf Spanien und bekommt es anschliessend mit Portugal und Belarus zu tun. Nur die beiden besten Mannschaften der Vierergruppe erreichen den Halbfinal. Die Euro Beach Soccer League Superfinal bringt vom 8. bis 13. September die acht besten Teams der europäischen Division A an der italienischen Küste zusammen. Für die Schweiz beginnt das Turnier am Dienstag um 16.45 Uhr gegen Spanien. Danach folgen die Partien gegen Portugal am Donnerstag und Belarus am Freitag. Die Auslosung hätte für den zweifachen Europameister kaum schwieriger ausfallen können. Alle drei Schweizer Gruppengegner gehörten bereits während der Regular Phase im Mai zu den stärksten Mannschaften.

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Paul Casey spendet 355'000 Euro Preisgeld an Brandopfer von Crans-Montana

Paul Casey verbindet seinen zweiten Platz beim Omega European Masters in Crans-Montana mit einer aussergewöhnlichen Geste. Der in der Schweiz lebende Engländer will sein gesamtes Preisgeld von rund 355'000 Euro an die Fondation Beloved spenden, die Betroffene der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 unterstützt. Sportlich verpasste Casey den Sieg auf dem Severiano-Ballesteros-Platz denkbar knapp. Nach vier zusätzlichen Löchern musste er sich im Stechen dem Südafrikaner Thriston Lawrence geschlagen geben. Für den zweiten Rang erhält der 49-Jährige ein Preisgeld von rund 354'735 Euro. Bereits vor der Finalrunde hatte Casey angekündigt, unabhängig vom Ausgang des Turniers seine gesamten Einnahmen aus Crans-Montana für die Betroffenen der Katastrophe zur Verfügung zu stellen. Nach seiner knappen Niederlage steht nun auch fest, wie gross die Summe ausfällt.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Dominique Aegerter arbeitet an Yamaha-Rückkehr – Rücktritt ist kein Thema

Dominique Aegerter könnte 2027 zu jenem Team zurückkehren, mit dem er seine grössten Erfolge gefeiert hat. Zwischen dem Schweizer Motorradprofi und Ten Kate Yamaha laufen offenbar weit fortgeschrittene Gespräche über eine Zusammenarbeit in der Supersport-WM. Unterschrieben ist allerdings noch nichts. Für den 35-jährigen Berner wäre die Rückkehr zu Ten Kate Yamaha mehr als nur ein weiterer Teamwechsel. Mit dem niederländischen Rennstall dominierte Aegerter 2021 und 2022 die Supersport-Weltmeisterschaft und gewann zweimal in Folge den WM-Titel. Die Gespräche kommen zu einem Zeitpunkt, an dem seine Zukunft bei Kawasaki geklärt scheint. Die Zusammenarbeit mit dem Kawasaki WorldSSP Team soll nach der laufenden Saison enden. Sportlich erlebt Aegerter derzeit eine schwierige Saison. Beim jüngsten Rennwochenende in Magny-Cours holte er im zweiten Lauf als 15. lediglich einen WM-Punkt und liegt mit 38 Zählern auf Rang 18 der Weltmeisterschaft.

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Fiorentina vor Vanoli-Rückkehr – Grosso nach drei Niederlagen entlassen

Die Fiorentina steht vor der Rückkehr von Paolo Vanoli. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit drei Niederlagen aus drei Serie-A-Spielen wurde Fabio Grosso am Sonntagabend entlassen. Am Montagmorgen erzielten die Parteien nach italienischen Medienberichten bereits eine grundsätzliche Einigung – nur letzte Details fehlen noch. Die Entscheidung fiel nach dem 1:2 gegen Torino. Fiorentina steht nach drei Spieltagen ohne Punkt am Tabellenende und weist ein Torverhältnis von 1:9 auf. Grosso hatte die Mannschaft erst im Sommer übernommen. Nun endet seine Amtszeit in der Serie A bereits nach drei Meisterschaftsspielen. Mit Vanoli soll ausgerechnet jener Trainer zurückkehren, der den Klub in der vergangenen Saison aus einer ähnlich schwierigen Situation gerettet hatte.

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