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Domenico Tedesco beim FC Basel ein Thema – Rotblau prüft mehrere Trainerprofile

Die Trainersuche beim FC Basel läuft weiter – und dabei ist mit Domenico Tedesco ein prominenter Name aufgetaucht. Wie soccer.ch vernommen hat, gehört der 41-Jährige zum Kreis jener Trainerprofile, mit denen sich die Basler beschäftigen. Tedesco ist allerdings nur einer von mehreren Kandidaten, die derzeit geprüft werden. Eine Einigung gibt es nicht, ebenso wenig ist bekannt, ob bereits konkrete Vertragsverhandlungen stattgefunden haben. Klar ist lediglich, dass der FC Basel den Markt breit sondiert und verschiedene Profile miteinander vergleicht. Interimstrainer Luigi Nocentini bleibt deshalb vorerst für die erste Mannschaft verantwortlich. Tedesco wäre kurzfristig verfügbar. Der FC Bologna trennte sich erst am 16. September von ihm, nachdem der Serie-A-Klub aus den ersten vier Meisterschaftsspielen lediglich einen Punkt geholt hatte. Raffaele Palladino übernahm anschliessend den Trainerposten in Bologna.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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Meier trifft und legt auf – Schweizer Linie prägt Devils-Sieg gegen Rangers

Timo Meier ist mit einem starken Auftritt in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Stürmer erzielte beim 3:2-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die New York Rangers ein Tor und steuerte zudem einen Assist bei. Auch Nico Hischier traf, während Luke Evangelista bei seinem Devils-Debüt einen Assist verbuchte. New Jersey setzte beim ersten gemeinsamen Preseason-Auftritt auf die zuletzt im Training getestete Formation mit Meier, Hischier und Evangelista. Genau diese Linie hinterliess sofort Spuren: Hischier brachte die Devils im zweiten Drittel in Führung, später traf Meier selbst zum zwischenzeitlichen 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Jack Hughes 2:12 Minuten vor Schluss. Damit gewannen die Devils auch ihr zweites Vorbereitungsspiel, nachdem sie am Vortag bereits die New York Islanders mit 2:1 bezwungen hatten.

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Kolo Muani nach Fingerbruch operiert – Juventus gibt Entwarnung

Randal Kolo Muani hat sich nach seinem Fingerbruch einer Operation unterziehen müssen. Der Eingriff am kleinen Finger der rechten Hand verlief nach Angaben von Juventus erfolgreich. Der französische Stürmer soll trotz der Verletzung regulär zur Verfügung stehen. Kolo Muani hatte sich die Verletzung in der ersten Halbzeit des 2:0-Heimsiegs gegen Atalanta zugezogen. Untersuchungen nach der Partie ergaben einen Bruch der proximalen Phalanx am fünften Finger der rechten Hand. Deshalb wurde eine operative Versorgung mittels Osteosynthese notwendig. Der Eingriff wurde am Montag im J|medical von Dr. Loris Pegoli durchgeführt. Juventus teilte anschliessend mit, dass die Operation vollständig gelungen sei. Besonders wichtig für Trainer Luciano Spalletti: Der Angreifer soll wegen der Fingerverletzung keine längere Pause benötigen.

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Reusser und Küng führen die Schweiz im WM-Mixed gegen die Uhr

Die Schweiz greift an der Strassen-WM in Montréal am Dienstag nach der nächsten Medaille. Im Mixed-Teamzeitfahren setzt Swiss Cycling auf eine hochkarätige Formation um die frischgebackene Weltmeisterin Marlen Reusser und Stefan Küng. Nach Bronze im Vorjahr gehört die Schweizer Equipe erneut zu den aussichtsreichen Mannschaften. Bei den Männern treten Stefan Küng, Stefan Bissegger und Mauro Schmid an. Das Frauen-Trio bilden Marlen Reusser, Noemi Rüegg und Jasmin Liechti. Damit schickt die Schweiz sechs Fahrerinnen und Fahrer ins Rennen, die sowohl Erfahrung im Kampf gegen die Uhr als auch internationale Klasse mitbringen. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt Reusser. Die Bernerin verteidigte am Sonntag in Montréal ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren und gewann über 39,2 Kilometer mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung. Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste Chance auf ein Regenbogentrikot.

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TCS testet 32 Winterreifen: Beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn fast 18 Meter Unterschied

Der TCS hat 32 Winterreifen in zwei Dimensionen getestet, dabei zeigen sich besonders auf nasser Fahrbahn grosse Unterschiede. Bei den getesteten Kleinwagenreifen beträgt die Differenz zwischen dem kürzesten und längsten Bremsweg aus 80 km/h fast 18 Meter. Von sechs Modellen bei Mittelklassereifen rät der TCS aufgrund der Testergebnisse ganz ab. Dennoch gibt es auch wieder Testsieger.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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FC Zürich bindet Mohamed Essakkati langfristig bis 2031

Der FC Zürich setzt langfristig auf Mohamed Essakkati. Der 21-jährige niederländische Offensivspieler hat seinen ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2031 verlängert. Essakkati gehört seit dieser Saison zum Kader der ersten Mannschaft, wartet wegen einer Oberschenkelverletzung aber noch auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz bei den Profis. Essakkati war im September 2025 von Vitesse Arnheim in die U21 des FC Zürich gewechselt. In der Hoval Promotion League absolvierte der Linksfuss bislang 14 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Assists gelangen. Mit seinen Leistungen im Nachwuchsteam empfahl er sich für den nächsten Schritt. Im Sommer erfolgte die definitive Aufnahme in den Profikader. Dort wird Essakkati mit der Nummer 24 als Offensivspieler geführt. Die langfristige Verlängerung bis 2031 zeigt nun deutlich, dass die Zürcher mit dem Niederländer über die aktuelle Saison hinaus planen.

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U21-Nati startet in Lugano in den entscheidenden EM-Endspurt

Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft beginnt die entscheidende Phase der EM-Qualifikation. Das Team von Alex Frei ist am Montag ins Tessin eingerückt und bereitet sich dort auf das Heimspiel gegen Luxemburg vom Freitagabend in Lugano vor. Danach folgen mit Island und Frankreich zwei schwierige Auswärtspartien. Die Ausgangslage verlangt einen konzentrierten Start in diesen letzten Qualifikationsblock. Gegen Luxemburg hat die Schweiz noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel im November 2025 setzte es auswärts eine 1:2-Niederlage. Seitdem reagierte die Mannschaft mit einem 1:1 gegen Frankreich sowie Siegen gegen die Färöer und Estland. Für Alex Frei beginnt damit der bislang wichtigste Zusammenzug seit seiner Übernahme der U21. Der Nationaltrainer hat 25 Spieler aufgeboten, darunter neun Akteure, die erstmals zur «Nati der Zukunft» gehören. Gleichzeitig sind mehrere bisherige U21-Spieler inzwischen ins A-Nationalteam aufgerückt.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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Rémy Bertola holt Schweizer Ehrenpunkt nach Davis-Cup-Aus in Brasilien

Rémy Bertola hat der Schweiz zum Abschluss des Davis-Cup-Duells mit Brasilien doch noch einen Sieg beschert. Der Tessiner bezwang Matheus Pucinelli de Almeida nach verlorenem Startsatz mit 3:6, 6:4 und 10:8 im Champions-Tiebreak. Am bereits feststehenden Schweizer Ausscheiden änderte der Erfolg allerdings nichts mehr. Brasilien hatte die Begegnung in Rio de Janeiro bereits nach den ersten drei Partien entschieden. Dominic Stricker und Stan Wawrinka verloren am Freitag ihre Einzel, am Samstag unterlagen Jakub Paul und Stricker im Doppel Orlando Luz und Rafael Matos mit 6:7 (1:7) und 2:6. Damit stand Brasilien uneinholbar mit 3:0 in Führung. Anstelle des ursprünglich möglichen Duells zwischen João Fonseca und Wawrinka wurde danach noch die Partie zwischen Pucinelli de Almeida und Bertola ausgetragen. Der Schweizer drehte das Match nach dem 3:6 im ersten Satz und sorgte mit dem 10:8 im entscheidenden Champions-Tiebreak für den 1:3-Endstand.

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HC Davos sucht gegen Gottéron die Reaktion nach zwei klaren Niederlagen

Der HC Davos steht bereits früh in der neuen National-League-Saison vor einem wichtigen Heimspiel. Nach zwei deutlichen Niederlagen in Serie empfangen die Bündner am Dienstagabend Fribourg-Gottéron in der VAT Arena. Vor allem defensiv muss sich der HCD steigern, nachdem er in den vergangenen beiden Partien insgesamt elf Gegentore kassiert hat. Davos war mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers erfolgreich in die Meisterschaft gestartet. Danach folgte jedoch ein 2:5 beim SC Bern, ehe der EV Zug am Samstag in Davos gleich mit 6:2 gewann. Damit steht der HCD nach drei Partien bei drei Punkten. Auch Gottéron reist nicht mit einer makellosen Bilanz nach Graubünden. Die Freiburger verloren zum Auftakt in Biel mit 2:4, schlugen danach Lausanne mit 4:2 und mussten sich am Samstag den Rapperswil-Jona Lakers mit 2:3 geschlagen geben. Beide Teams stehen damit vor dem direkten Duell unter Zugzwang.

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Herbstwandern in der Schweiz – diese Bergtouren sind jetzt besonders schön

Wenn sich die Lärchen golden färben, die Fernsicht klarer wird und auf den Gipfeln bereits der erste Schnee liegt, beginnt in den Schweizer Bergen eine der schönsten Wanderzeiten. Der Herbst bietet spektakuläre Landschaften und häufig angenehmere Temperaturen als der Hochsommer. Vom Wallis über Graubünden bis ins Tessin gibt es Touren für gemütliche Genusswanderer ebenso wie für ambitionierte Berggänger. Besonders reizvoll sind im Herbst jene Regionen, in denen Lärchen- und Kastanienwälder, Seen und hohe Berggipfel zusammentreffen. Zu den Klassikern zählen die Lärchenwälder im Wallis, das Engadin und die Tessiner Höhenwege. Auch weniger hoch gelegene Touren können im Oktober und teilweise noch im November attraktive Bedingungen bieten. Allerdings verlangt das Wandern im Herbst etwas mehr Vorbereitung. Die Tage werden kürzer, schattige Wege können bereits vereist sein und oberhalb der Waldgrenze kann ein Wetterwechsel die Verhältnisse innerhalb kurzer Zeit verändern. Vor jeder Tour gehören deshalb Wetterbericht, Wegzustand und Betriebszeiten von Bergbahnen zur Planung.

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Abgasprobleme bei älteren Autos – Ursachen erkennen und richtig reagieren

Bei älteren Autos gehören Probleme mit den Abgaswerten zu den möglichen Gründen für Beanstandungen bei Kontrollen oder in der Werkstatt. Verschlissene Bauteile, Ablagerungen, defekte Sensoren oder eine unvollständige Verbrennung können dazu führen, dass die vorgeschriebenen Werte nicht mehr eingehalten werden. Wer früh reagiert, kann grössere Reparaturen und unnötige Kosten häufig vermeiden. Eine auffällige Abgasentwicklung macht sich nicht immer sofort bemerkbar. Hinweise können ein erhöhter Treibstoffverbrauch, unrunder Motorlauf, Leistungsverlust, ungewöhnlicher Rauch aus dem Auspuff oder eine leuchtende Motorkontrolllampe sein. Gerade bei Fahrzeugen mit hoher Laufleistung lohnt sich deshalb eine gezielte Diagnose, bevor einzelne Teile auf Verdacht ersetzt werden.

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Oria Liaci glänzt an Strassenlauf-WM mit persönlicher Bestzeit

Oria Liaci hat an der Strassenlauf-WM in Kopenhagen ein starkes Schweizer Resultat geliefert. Die Walliserin lief den Halbmarathon in 1:10:15 Stunden und verbesserte damit ihre persönliche Bestzeit um 16 Sekunden. In einem hochklassig besetzten Feld belegte sie Rang 29. Besonders bemerkenswert ist Liacis Einordnung im europäischen Vergleich. Die 25-Jährige klassierte sich als fünftbeste Europäerin und bestätigte damit ihre starke Entwicklung über die längeren Distanzen. Der Abstand zu den absoluten Spitzenläuferinnen blieb zwar deutlich, im internationalen Feld konnte sich die Schweizerin aber weit vorne behaupten. Für Liaci war der Auftritt der Höhepunkt des Schweizer Sonntags in Kopenhagen. Bereits vor dem Wochenende war klar gewesen, dass sie die einzige Schweizer Starterin im Halbmarathon sein würde. Zuvor hatten Dominic Lobalu, Jonas Raess, Joceline Wind und Delia Sclabas die Schweiz über die kürzeren Distanzen vertreten.

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Zwei Spielsperren für Churs Sandis Smons nach Kniecheck

Der EHC Chur muss vorerst auf Sandis Smons verzichten. Der lettische Verteidiger ist von Swiss Ice Hockey nach seinem Kniecheck im Auftaktspiel gegen die GCK Lions für insgesamt zwei Partien gesperrt worden. Zusätzlich wurde eine Busse von 1270 Franken inklusive Verfahrenskosten ausgesprochen. Die Szene ereignete sich am Freitag beim 6:3-Auswärtssieg der Bündner in Küsnacht. Smons traf seinen Gegenspieler bei 48:47 Minuten mit dem Knie und war daraufhin zunächst vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Nach Abschluss des Verfahrens steht nun fest, dass daraus insgesamt zwei Spielsperren werden. Eine der beiden Sperren hat Smons bereits beim 4:9 gegen den EHC Olten verbüsst. Damit fehlt der 27-Jährige auch am Dienstagabend im Heimspiel gegen den HC Thurgau. Für Chur ist das ein empfindlicher Ausfall in der Defensive, nachdem der Saisonstart mit einem Sieg und einer deutlichen Niederlage wechselhaft verlaufen ist.

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Formenton trifft bei Oilers-Debüt – starker Start nach langer NHL-Pause

Alex Formenton ist die Rückkehr auf die nordamerikanische Eishockey-Bühne geglückt. Der frühere Stürmer des HC Ambri-Piotta erzielte beim 5:2-Testspielsieg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets gleich seinen ersten Treffer für den neuen Klub. Für den 27-Jährigen war es zugleich sein erstes NHL-Vorbereitungsspiel seit mehr als vier Jahren. Formenton traf im zweiten Drittel zum zwischenzeitlichen 4:1. Evan Bouchard lancierte den schnellen Flügel mit einem langen Pass durch die neutrale Zone, worauf Formenton alleine auf Winnipeg-Torhüter Thomas Milic zulief und die Chance verwertete. Der Treffer fiel bei 13:51 im Mitteldrittel. Der ehemalige Ambri-Angreifer erhielt insgesamt 16:47 Minuten Eiszeit, gab vier Torschüsse ab und wurde auch im Boxplay eingesetzt. Oilers-Trainer Mike Babcock zeigte sich nach der Partie insbesondere mit Formentons Tempo und dessen Arbeit ohne Scheibe zufrieden.

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