Kunst

Moser startet in Tampas Top-Paar – Lightning schlagen Nashville 2:1

JJ Moser ist erfolgreich in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Verteidiger gewinnt mit den Tampa Bay Lightning das erste Preseason-Spiel gegen die Nashville Predators mit 2:1 und läuft dabei im ersten Verteidigerpaar neben Neuzugang John Carlson auf. Moser erhält 18:26 Minuten Eiszeit. Tampa erwischt vor heimischem Publikum einen ausgezeichneten Start. Bereits nach 93 Sekunden lenkt Ilya Mikheyev einen Schuss von Carlson zum 1:0 ab. Nashville antwortet durch Brady Martin, ehe Conor Geekie noch im ersten Drittel die erneute Führung für die Lightning erzielt. Danach fallen keine weiteren Tore mehr. Für Moser ist vor allem seine Rolle bemerkenswert. Der 26-jährige Bieler war bereits vor dem Trainingslager als Kandidat für noch mehr Verantwortung gehandelt worden. Tampa plant langfristig mit dem Schweizer Verteidiger – nun beginnt er die Vorbereitung ausgerechnet an der Seite des hochkarätigen Neuzugangs Carlson.

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Amenda fällt mindestens zwei Monate aus – Nati muss ohne ihn planen

Schlechte Nachrichten für Aurèle Amenda und die Schweizer Nationalmannschaft: Die Wadenverletzung des 23-jährigen Innenverteidigers ist deutlich schwerer als zunächst erhofft. Coventry-Trainer Frank Lampard rechnet mit einer Pause von mindestens zwei Monaten, möglicherweise sogar bis zu drei Monaten. Damit verpasst Amenda den kompletten Nations-League-Block der Schweiz zwischen Ende September und Anfang Oktober. Amenda hatte sich am Mittwoch beim 1:3 im League Cup gegen Aston Villa bereits in der Anfangsphase verletzt und musste in der 12. Minute ausgewechselt werden. Zunächst war lediglich klar, dass die Wade betroffen ist und weitere Untersuchungen notwendig sind. Nun steht fest, dass Coventry länger auf seinen Schweizer Stammverteidiger verzichten muss. Lampard bezeichnete die Verletzung nach dem 1:0-Sieg bei Nottingham Forest als schwerwiegender als ursprünglich angenommen. Für Murat Yakin kommt die Diagnose zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Amenda gehört zum 25-Mann-Aufgebot für die ersten vier Nations-League-Spiele nach der WM und war zunächst fest für den Zusammenzug eingeplant. Noch am Freitag war nach der bestätigten Wadenverletzung lediglich sein Einsatz gegen Nottingham und für die kommenden Nati-Partien fraglich. Mit der neuen Prognose ist nun klar, dass er der Schweiz für diesen gesamten Block nicht zur Verfügung stehen kann.

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PSG gewinnt Le Classique – Garcia kommt bei Marseille spät zum Einsatz

Paris Saint-Germain hat Le Classique für sich entschieden. Der französische Meister gewinnt bei Olympique Marseille mit 2:1 und verschärft damit die Krise des grossen Rivalen. Der Schweizer Ulisses Garcia kommt in der Schlussphase für Marseille zum Einsatz. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt der eingewechselte Ferran Torres PSG in der 66. Minute per Kopf in Führung. Angel Gomes gleicht sechs Minuten später für Marseille zum 1:1 aus, doch die Freude im Vélodrome hält nur kurz: Bereits in der 74. Minute trifft PSG-Captain Marquinhos zum 2:1 und stellt damit den späteren Endstand her. Für Ulisses Garcia gibt es zumindest persönlich erneut Spielzeit. Der Schweizer Linksverteidiger ersetzt in der 84. Minute Emerson und bestreitet die Schlussphase in Unterzahl. Erst drei Tage zuvor hatte Garcia beim 1:4 bei Besiktas seinen ersten Startelf-Einsatz der Saison erhalten. Nun folgt auch gegen PSG der nächste Einsatz für den 30-Jährigen.

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Gränichen feiert Familie: Rund 500 Gäste erleben den Aargauer Familientag gemeinsam

Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen. Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.

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Historische Bodenbeläge fachgerecht erhalten: Dielen, Parkett, Terrazzo und Steinplatten

Ein historischer Boden ist mehr als eine begehbare Oberfläche. Breite Dielen erzählen von regionaler Holzverfügbarkeit und handwerklicher Bearbeitung, ein Parkettfries ordnet den Raum, Terrazzo verbindet Gestaltung und Konstruktion, Naturstein trägt Spuren jahrzehntelanger Nutzung. Gerade diese gewachsene Substanz macht den Wert aus. Eine gute Instandsetzung setzt deshalb nicht beim gewünschten Glanzgrad an, sondern bei der Frage, was vorhanden ist, warum es sich verändert hat und welcher Eingriff tatsächlich nötig wird. Zwischen sorgfältiger Erhaltung und gut gemeinter Zerstörung liegen manchmal nur wenige Arbeitsschritte. Grobes Schleifen kann eine historische Holzoberfläche ausdünnen, Säure einen Kalkstein verätzen und eine dichte Beschichtung Feuchte im Aufbau festhalten. Der sichere Weg folgt einer klaren Reihenfolge: Bestand erfassen, Schadensursachen klären, Verfahren auf einer kleinen Fläche erproben, zurückhaltend reparieren und anschliessend passend pflegen.

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Gesund essen im Schichtbetrieb: Mahlzeiten für Früh-, Spät- und Nachtdienst

Schichtarbeit verschiebt Arbeit, Schlaf und Mahlzeiten immer wieder gegeneinander. Während der Körper nachts auf Ruhe eingestellt ist, müssen Konzentration, Reaktionsfähigkeit und manchmal auch körperliche Leistung erhalten bleiben. Regelmässiges Essen wird unter diesen Bedingungen schwieriger: Kantinen sind geschlossen, Pausen fallen unterschiedlich aus, Müdigkeit verstärkt den Wunsch nach Süssem, und nach Schichtende bleibt oft wenig Energie zum Kochen. Eine passende Ernährung kann die Belastungen des Schichtbetriebs nicht vollständig aufheben. Sie kann jedoch helfen, Energie gleichmässiger bereitzustellen, Verdauungsbeschwerden zu verringern und den Schlaf nach der Arbeit weniger zu stören. Entscheidend sind verlässliche Ankermahlzeiten, gut vorbereitete Zwischenverpflegung, ausreichend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Koffein.

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Kopfschmerzen im Alltag dokumentieren: Auslöser und Muster besser erkennen

Kopfschmerzen lassen sich im Rückblick oft erstaunlich schwer beschreiben. Beginn, Dauer, Schmerzstärke und Begleitsymptome verschwimmen, während einzelne Mahlzeiten, stressige Termine oder Wetterwechsel überbewertet werden können. Ein strukturiertes Kopfschmerztagebuch hält den tatsächlichen Verlauf fest und schafft eine bessere Grundlage für medizinische Gespräche. Die Dokumentation dient weder der Selbstdiagnose noch der Suche nach einem einzigen Schuldigen. Sie macht sichtbar, wie häufig Beschwerden auftreten, ob sich unterschiedliche Schmerzformen zeigen und an wie vielen Tagen Medikamente eingesetzt werden. Besonders wertvoll wird das Tagebuch, wenn neben Kopfschmerztagen auch beschwerdefreie Tage erfasst werden.

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Wellness für Paare: Anwendungen auswählen und gemeinsame Erholungszeit gestalten

Wellness zu zweit klingt nach Ruhe, Wärme und ungestörter Zeit. Damit aus dem Aufenthalt kein dichtes Programm aus Massagen, Saunagängen und reservierten Mahlzeiten wird, braucht es jedoch eine gemeinsame Vorstellung von Erholung. Die passenden Anwendungen hängen von persönlichen Vorlieben, gesundheitlichen Voraussetzungen und der gewünschten Balance zwischen Nähe und Rückzug ab. Nicht jedes Paar entspannt auf dieselbe Weise. Eine Person verbringt gerne Stunden im Thermalbad, während die andere Bewegung, eine Massage oder einen ruhigen Rückzugsort bevorzugt. Eine gelungene Auszeit muss diese Unterschiede nicht auflösen, sondern so organisieren, dass gemeinsame Erlebnisse und individuelle Freiräume nebeneinander Platz finden.

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Dampfbad und Hamam: Rituale, Unterschiede und Tipps für den ersten Besuch

Dampfbad und Hamam verbinden Wärme, Wasserdampf und Ruhe, stehen aber für unterschiedliche Badeerlebnisse. Das Dampfbad ist meist eine einzelne Wärmekabine innerhalb einer Therme oder Wellnessanlage. Der traditionelle Hamam umfasst dagegen eine Abfolge aus Aufwärmen, Waschen, Wassergüssen, Peeling, häufig einer Schaummassage und anschliessender Erholung. Für den ersten Besuch ist deshalb entscheidend, welches Angebot tatsächlich gebucht wird. Manche Wellnessanlagen verwenden „Hamam“ lediglich als Bezeichnung für einen orientalisch gestalteten Dampfraum, während andere ein geführtes Ritual anbieten. Informationen zu Kleidung, Geschlechtertrennung, Behandlungsumfang, Aufenthaltsdauer und benötigten Utensilien sollten bereits vor der Anreise geprüft werden.

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Schattige Gartenecken bepflanzen: Stauden, Farne und Bodendecker kombinieren

Schattige Gartenecken müssen weder kahl noch eintönig bleiben. Stauden mit markanten Blättern, filigrane Farne und flächig wachsende Bodendecker können selbst unter Bäumen, neben Mauern oder auf der Nordseite eines Hauses abwechslungsreiche Pflanzbilder schaffen. Entscheidend ist, ob der Standort feucht, frisch oder trocken ist und wie viel direktes beziehungsweise gefiltertes Licht die Pflanzen erreicht. Eine gelungene Schattenpflanzung lebt weniger von möglichst vielen Blüten als vom Zusammenspiel unterschiedlicher Blattgrössen, Grüntöne und Wuchsformen. Funkien bilden breite Flächen, Farne bringen feine Strukturen ein und Bodendecker schliessen die Lücken zwischen höheren Stauden. Werden ausserdem Blütezeiten, Konkurrenzkraft und Winterwirkung berücksichtigt, entsteht eine langlebige Pflanzengemeinschaft statt einer zufälligen Ansammlung einzelner Arten.

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Gemüse im Winter anbauen: Robuste Kulturen, Schutz und Erntezeitpunkte

Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten muss nicht mit dem ersten Frost enden. Nüsslisalat, Winterspinat, Federkohl, Lauch, Rosenkohl und Winterportulak kommen mit tiefen Temperaturen deutlich besser zurecht als wärmeliebende Sommerkulturen. Erfolgreicher Winteranbau beginnt allerdings viele Monate vor der eigentlichen Ernte. Die Pflanzen müssen rechtzeitig gesät oder gesetzt werden, damit sie vor den kurzen Wintertagen genügend Blattmasse und kräftige Wurzeln entwickeln. Während der kältesten Wochen wachsen die meisten Kulturen kaum noch. Das Beet dient dann gewissermassen als lebender Vorrat, aus dem an geeigneten Tagen geerntet wird. Vlies, Folientunnel und Frühbeet schützen vor Wind, Nässe und starken Temperaturschwankungen, ersetzen aber weder eine standortgerechte Sortenwahl noch eine vorausschauende Anbauplanung.

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Obstbäume für kleine Gärten: Wuchsformen, Befruchtung und Pflege

Auch auf einer kleinen Gartenfläche lassen sich Äpfel, Birnen, Kirschen oder Zwetschgen ernten. Entscheidend ist weniger die Obstart als die Kombination aus Sorte, Unterlage und Erziehungsform. Ein schwach wachsender Spindelbaum, ein schmales Spalier oder echtes Säulenobst beansprucht deutlich weniger Raum als ein klassischer Hochstamm. Kompakt bedeutet allerdings nicht automatisch pflegeleicht: Kleine Baumformen benötigen eine verlässliche Wasserversorgung, regelmässigen Schnitt und häufig eine dauerhafte Stütze. Vor dem Kauf sollte deshalb geklärt sein, wie breit und hoch der Baum werden darf, ob ein geeigneter Befruchtungspartner vorhanden ist und wie viel Zeit für die Pflege bleibt. Auch Standort, Boden und regionale Spätfrostgefahr beeinflussen die Auswahl. Erst aus diesen Faktoren ergibt sich ein Obstbaum, der langfristig zum Garten passt.

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Gartenwege anlegen: Linienführung, Unterbau und geeignete Beläge

Gartenwege verbinden Hauseingang, Terrasse, Sitzplätze, Beete und Nebengebäude miteinander. Gleichzeitig gliedern sie das Grundstück und beeinflussen, wie grosszügig, ruhig oder abwechslungsreich ein Garten wirkt. Eine überzeugende Weganlage entsteht deshalb nicht allein durch einen schönen Belag. Linienführung, Breite, Unterbau, Entwässerung und Randgestaltung müssen zur Nutzung und zum vorhandenen Gelände passen. Fehler zeigen sich häufig erst nach dem ersten Winter oder nach längeren Regenperioden. Steine kippen, Kies wandert in die Beete, Wasser sammelt sich vor dem Haus oder einzelne Bereiche sacken ab. Solche Schäden lassen sich meist auf einen unzureichenden Unterbau, fehlende Randeinfassungen oder eine ungeklärte Wasserführung zurückführen. Wer den Weg als mehrschichtige Konstruktion plant, schafft eine dauerhaft nutzbare Verbindung statt einer bloss dekorativen Oberfläche.

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Rosen erfolgreich kultivieren: Sortengruppen, Pflanzung und fachgerechter Schnitt

Rosen entfalten ihre Wirkung erst dann dauerhaft, wenn Sorte, Standort und Pflege zusammenpassen. Eine robuste Beetrose verlangt einen anderen Schnitt als eine einmal blühende Strauchrose, ein Rambler oder eine kompakte Rose im Gefäss. Wer die Wuchsform und den Blührhythmus kennt, kann die Pflanze gezielt aufbauen, gesund erhalten und zu einer zuverlässigen Blüte führen. Der Erfolg beginnt deshalb lange vor dem Griff zur Rosenschere. Lichtverhältnisse, Boden, Platzangebot und Verwendungszweck bestimmen, welche Sortengruppe geeignet ist. Sorgfältiges Pflanzen, bedarfsgerechtes Wässern und ein Schnitt zur richtigen Zeit bilden anschliessend die Grundlage für vitale Rosen.

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Burgen und Stadtmauern sichern: Historisches Mauerwerk erhalten und Besucher schützen

Burgen, Wehrtürme und Stadtmauern wirken beständig, doch offene Mauerkrone, gelockerte Fugen und eindringendes Wasser machen historische Befestigungen empfindlich. Ihre Sicherung verlangt deshalb mehr als einzelne Reparaturen. Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Archäologie, Natur- und Besucherschutz müssen gemeinsam festlegen, welche Eingriffe erforderlich sind und wie möglichst viel Originalsubstanz erhalten bleibt. Eine zusätzliche Herausforderung entsteht, sobald eine Anlage öffentlich zugänglich ist. Treppen, Wehrgänge und Aussichtspunkte sollen Geschichte unmittelbar erlebbar machen, zugleich dürfen lose Steine, Absturzkanten und überlastete Bauteile niemanden gefährden. Gute Projekte verbinden bauliche Sicherung, verständliche Besucherführung und einen dauerhaft finanzierten Unterhalt.

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Conceição und Bremer führen Juventus zum 2:0 gegen Atalanta

Juventus Turin ist in der Serie A auf die Siegerstrasse zurückgekehrt. Die Bianconeri schlagen Atalanta Bergamo im Allianz Stadium mit 2:0 und reagieren damit auf die 2:3-Niederlage gegen Sassuolo. Francisco Conceição und Gleison Bremer erzielen die beiden Treffer. Juventus übernimmt früh die Kontrolle und belohnt sich in der 28. Minute. Zeki Çelik bringt den Ball von der linken Seite in den Strafraum, Conceição startet im richtigen Moment in die Lücke und schliesst direkt zum 1:0 ab. Atalanta kommt vor der Pause nur selten gefährlich vor das Tor von Guglielmo Vicario und reklamiert nach einem Zweikampf zwischen Pierre Kalulu und Jonathan Rowe vergeblich einen Penalty. Für Juventus ist der Sieg die gewünschte Fortsetzung der klaren Reaktion unter der Woche. Nach dem bitteren Liga-Rückschlag bei Sassuolo hatten die Turiner NEC Nijmegen zum Europa-League-Auftakt mit 5:0 bezwungen. Nun folgt auch in der Meisterschaft wieder ein Erfolg.

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St. Gallen schlägt Basel 3:1 – dritte FCB-Heimniederlage in Folge

Der FC St. Gallen hat im St. Jakob-Park ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Ostschweizer schlagen den FC Basel mit 3:1 und reagieren damit auf die beiden vorangegangenen Niederlagen gegen Sion und Lugano. Für Basel endet der positive Effekt nach dem Trainerwechsel dagegen abrupt – der FCB verliert bereits zum dritten Mal in Folge zuhause. St. Gallen erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 9. Minute in Führung. Ein weiter Ball von Goalie Lawrence Ati Zigi wird von Basels Flavius Daniliuc unglücklich verlängert und landet bei Aliou Baldé, der die frühe Chance zum 1:0 nutzt. Basel findet danach besser in die Partie und kommt kurz vor der Pause zurück: Zan Celar verwandelt in der 43. Minute einen Penalty zum 1:1. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Luzern wollte Basel den Aufwärtstrend unter Interimstrainer Luigi Nocentini eigentlich bestätigen. Auch vor dem Duell mit St. Gallen stand die schwache Basler Heimbilanz im Fokus. Statt des erhofften nächsten Erfolgs setzt es nun den nächsten Rückschlag vor eigenem Publikum.

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SLO rettet zu zehnt Punkt in Yverdon – Leader bleibt ungeschlagen

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt auch nach neun Runden der Challenge League ungeschlagen. Der Tabellenführer erkämpft sich auswärts bei Yverdon Sport ein 0:0, obwohl die Lausanner ab der 53. Minute nur noch zu zehnt spielen. Théo Bouchlarhem sieht nach seiner zweiten Verwarnung die Gelb-Rote Karte. Die Ausgangslage verändert sich mit dem Platzverweis deutlich. Yverdon erhält fast 40 Minuten Zeit, die numerische Überlegenheit auszunutzen, findet gegen die kompakte Defensive des Leaders aber keinen Weg zum entscheidenden Treffer. SLO verteidigt konsequent und bringt das torlose Remis im Stade Municipal über die Zeit. Damit behauptet Lausanne-Ouchy die Tabellenführung und setzt seinen starken Saisonstart fort. Nach neun Meisterschaftsspielen steht die Mannschaft von Dalibor Stevanovic bei sechs Siegen und drei Unentschieden. Bereits Anfang September hatten Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon ihre starke Frühform unterstrichen – nun bleiben beide Vereine auch nach dem direkten Duell in der Spitzengruppe.

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